Rechtsprechung
   BGH, 23.09.2008 - XI ZR 395/07   

Volltextveröffentlichungen (13)

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  • IWW
  • rws-verlag.de

    Zum Verjährungsbeginn einer Bürgschaftsforderung wegen grob fahrlässiger Unkenntnis der Bank von der Anschrift des Bürgen

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Obliegenheit der Bank nach Fälligkeit der Bürgschaftsforderung

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 765, 199 Abs. 1 Nr. 2
    Verjährungsbeginn für Bürgschaft bei unbekannter Adresse des Bürgen

  • NWB SteuerXpert START

    BGB § 199 Abs. 1 Nr. 2

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Hemmung der Verjährung bei gescheiterter Zustellung des Mahnbescheides wegen unrichtiger Anschrift des Bürgen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Bankrecht - Bank muss Anschrift des Bürgen prüfen!

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zum Verjährungsbeginn einer Bürgschaftsforderung wegen grob fahrlässiger Unkenntnis der Bank von der Anschrift des Bürgen

Kurzfassungen/Presse (5)

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Banken müssen zeitnah zur Fälligkeit der Bürgschaftsforderung die Anschrift des Bürgen überprüfen

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 199 Abs. 1 Nr. 2
    Zum Verjährungsbeginn einer Bürgschaftsforderung wegen grob fahrlässiger Unkenntnis der Bank von der Anschrift des Bürgen

  • heuking.de , S. 12 (Leitsatz und Kurzanmerkung)

    Verjährungsbeginn einer Bürgschaftsforderung

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Besprechungen u.ä. (3)

  • heuking.de , S. 12 (Leitsatz und Kurzanmerkung)

    Verjährungsbeginn einer Bürgschaftsforderung

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzanmerkung)

    Bürge haftet selbst bei "verjährter" Forderung

  • EWiR-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 2,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Zum Verjährungsbeginn einer Bürgschaftsforderung wegen grob fahrlässiger Unkenntnis der Bank von der Anschrift des Bürgen

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2009, 587
  • ZIP 2008, 2167
  • MDR 2009, 40
  • WM 2008, 2165
  • DB 2009, 388
  • BauR 2008, 2092



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Wird zitiert von ... (32)  

  • OLG Düsseldorf, 08.09.2009 - 24 U 28/09  

    Zeitpunkt der Entstehung der Bürgschaftsforderung bei der Besicherung von

    Der BGH, der die Frage in seinem Urteil vom 8. Mai 2007 offen gelassen hatte (WM 2007, 1241), hat sich nunmehr jedenfalls für den auch hier vorliegenden Fall einer selbstschuldnerischen Bürgschaft der Auffassung angeschlossen, dass die Fälligkeit der Bürgschaftsforderung mit der Fälligkeit der Hauptschuld eintritt und nicht von einer Leistungsaufforderung des Gläubigers abhängig ist (vgl. BGH MDR 2009, 40; MDR 2008, 1287; NJW 2008, 1729).

    Die erforderliche Kenntnis von der Person des Schuldners liegt vor, wenn dem Gläubiger die Erhebung einer Klage erfolgversprechend, wenn auch nicht risikolos, möglich ist (BGH MDR 2009, 40; WM 2008, 1346).

    Hierzu bedarf es u.a. der Kenntnis von Namen und Anschrift des Schuldners (vgl. BGH MDR 2009, 40; NJW 2003, 288; NJW 2001, 1721; NJW 1998, 988).

    Grob fahrlässige Unkenntnis liegt vor, wenn dem Gläubiger die Kenntnis fehlt, weil er die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in ungewöhnlich grobem Maße verletzt und auch ganz naheliegende Überlegungen nicht angestellt oder das nicht beachtet hat, was jedem hätte einleuchten müssen (vgl. BGH MDR 2009, 40; WM 2005, 382).

    Eine entsprechende Benachrichtigungspflicht des Bürgen besteht nicht (vgl. BGH MDR 2009, 40).

    Die Bürgschaftsforderung verjährt selbstständig, auch wenn die Hauptforderung früher oder später verjährt (vgl. BGH MDR 2009, 40; Palandt/Sprau, a.a.O., § 765 Rdnr. 26).

    Dementsprechend wurde durch die Anmeldung der Hauptforderung zur Insolvenztabelle auch lediglich gemäß § 204 Abs. 1 Nr. 10 BGB die Verjährung der gesicherten Forderung gehemmt, nicht aber diejenige der Bürgschaftsforderung (vgl. BGH MDR 2009, 40).

    Hierzu ist der Bürge nicht verpflichtet (vgl. BGH MDR 2009, 40).

  • BGH, 11.09.2012 - XI ZR 56/11  

    Bauvertrag - Recht auf Selbstbeseitigung eines Mangels entsteht mit Fristablauf!

    Rechtsfehlerfrei nimmt das Berufungsgericht weiter an, dass danach bei Fehlen anderer Vereinbarungen der Parteien jedenfalls die Ansprüche aus einer -hier vorliegenden - selbstschuldnerischen Bürgschaft zugleich mit der gesicherten Forderung entstehen und es für den Beginn der Verjährungsfrist keiner Leistungsaufforderung bedarf (BGH, Urteile vom 29. Januar 2008 - XI ZR 160/07, BGHZ 175, 161 Rn. 24, vom 8. Juli 2008 - XI ZR 230/07, WM 2008, 1731 Rn. 18, vom 11. März 2008 - XI ZR 81/07, juris Rn.11, vom 23. September 2008 - XI ZR 395/07, WM 2008, 2165 Rn. 10 und vom 10. Februar 2011 - VII ZR 53/10, WM 2011, 541 Rn. 12).

    Dies beruht jedoch auf dem getrennten Schicksal beider Forderungen und stellt weder eine spezifische Folge des Verjährungsbeginns von Bürgschaftsforderungen mit Fälligkeit der gesicherten Forderung noch eine Besonderheit des Werkvertragsrechts dar (vgl. Senatsurteil vom 23. September 2008 - XI ZR 395/07, WM 2008, 2165 Rn. 10).

  • BGH, 10.11.2009 - VI ZR 247/08  

    Verjährung von Schadensersatzsansprüchen wegen eines ärztlichen

    Denn nur dann wäre dem Geschädigten die Erhebung einer Schadensersatzklage, sei es auch nur in Form der Feststellungsklage, Erfolg versprechend, wenn auch nicht risikolos, möglich (st. Rspr., vgl. Senatsurteile vom 31. Januar 1995 - VI ZR 305/94 - VersR 1995, 551, 552 und vom 14. Oktober 2003 - VI ZR 379/02 - VersR 2004, 123 m.w.N.; BGH, Urteil vom 23. September 2008 - XI ZR 395/07 - NJW 2009, 587, 588).

    Grob fahrlässige Unkenntnis liegt dann vor, wenn dem Gläubiger die Kenntnis fehlt, weil er die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in ungewöhnlich grobem Maße verletzt und auch ganz naheliegende Überlegungen nicht angestellt oder das nicht beachtet hat, was jedem hätte einleuchten müssen (st. Rspr.; zuletzt vgl. Senatsurteile vom 10. Februar 2009 - VI ZR 28/08 - a.a.O. und vom 17. Februar 2009 - VI ZR 86/08 - a.a.O., S. 840 m.w.N.; BGH, Urteile vom 23. September 2008 - XI ZR 253/07 - NJW-RR 2009, 544, 546 und vom 23. September 2008 - XI ZR 395/07 - a.a.O. m.w.N.).

    Im Übrigen ist weder festgestellt noch vorgetragen, dass eine etwaige Nachfrage der Klägerin vor dem 1. Januar 2002 Klarheit über die Ursache ihrer Beschwerden gebracht hätte, um ihr die Möglichkeit zu geben, aussichtsreich, wenn auch nicht risikolos Klage - sei es auch nur in Form einer Feststellungsklage - zu erheben (vgl. BGH, Urteil vom 23. September 2008 - XI ZR 253/07 - a.a.O.; vgl. BGH, Urteil vom 23. September 2008 - XI ZR 395/07 - a.a.O.; Mansel, a.a.O., S. 91 f.; Bäune/Dahn, a.a.O.; Winkhart, Arzthaftungsrecht, 2. Aufl., S. 858 f., 882 f.; Otto, a.a.O., S. 274; Palandt/Heinrichs, a.a.O., § 199, Rn. 37; anders Erman/Schmidt-Räntsch, a.a.O.).

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  • BGH, 08.12.2009 - XI ZR 181/08  

    Bauträger - Nacherfüllungsanspruch erlischt nicht mit Insolvenz!

    a) Der Anspruch aus einer selbstschuldnerischen Bürgschaft entsteht - mangels abweichender Vereinbarung der Parteien - mit Fälligkeit der gesicherten Forderung, ohne dass es für den Verjährungsbeginn auf eine zusätzliche Leistungsaufforderung des Gläubigers ankommt (Senat BGHZ 175, 161, Tz. 24 und Senatsurteile vom 8. Juli 2008 - XI ZR 230/07, WM 2008, 1731, Tz. 18 und vom 23. September 2008 - XI ZR 395/07, WM 2008, 2165, Tz. 10).
  • BGH, 19.10.2010 - 4 StR 295/10  

    Kompensation einer rechtsstaatswidrigen Verfahrensverzögerung nur durch bloße

    Zur Kenntnis von der Person des Schuldners gehört auch die Kenntnis von dessen Anschrift, weil erst mit dieser die Erhebung einer Klage erfolgversprechend möglich ist (BGH NJW 2009, 587 m.w.N.).

    Grobe Fahrlässigkeit liegt vor, wenn dem Gläubiger die Kenntnis fehlt, weil er die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in ungewöhnlich grobem Maße verletzt und auch ganz nahe liegende Überlegungen nicht angestellt oder das nicht beachtet hat, was jedem hätte einleuchten müssen (BGH NJW 2009, 587).

    Zur Kenntnis von der Person des Schuldners gehört auch die Kenntnis von dessen Anschrift, weil erst mit dieser die Erhebung einer Klage erfolgversprechend möglich ist (BGH, Urteil vom 23. September 2008 - XI ZR 395/07, NJW 2009, 587 m.w.N.).

    Deshalb ist die Überprüfung, ob die Unkenntnis der Anschrift bis zum 3. Juli 2005 auf grober Fahrlässigkeit beruht - diese liegt vor, wenn dem Gläubiger die Kenntnis fehlt, weil er die im Verkehr erforderliche Sorgfalt in ungewöhnlich grobem Maße verletzt und auch ganz nahe liegende Überlegungen nicht angestellt oder das nicht beachtet hat, was jedem hätte einleuchten müssen (BGH, Urteil vom 23. September 2008 - XI ZR 395/07, NJW 2009, 587) - dem Senat nicht möglich.

  • BGH, 14.01.2010 - VII ZR 213/07  

    Bauvertrag - Rückzahlung des Mangelbeseitigungskostenvorschusses: Verjährung?

    a.F., die zur Auslegung des § 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB herangezogen werden kann, ist auf die Kenntnis solcher anspruchsbegründenden Umstände abzustellen, die notwendig ist, um eine Klage Erfolg versprechend, wenn auch nicht risikolos, erheben zu können (vgl. BGH, Urteil vom 3. Juni 2008 - XI ZR 319/06, NJW 2008, 2576 Tz. 27 und Urteil vom 23. September 2008 - XI ZR 395/07, NJW 2009, 587 m.w.N.).

    Der Gläubiger muss es versäumt haben, eine gleichsam auf der Hand liegende Erkenntnismöglichkeit wahrzunehmen (vgl. BGH, Urteil vom 23. September 2008 - XI ZR 395/07, NJW 2009, 587; Urteil vom 13. Dezember 2004 - II ZR 17/03, NJW 2005, 981).

  • BGH, 28.02.2012 - XI ZR 192/11  

    Verjährungsfrist bei verlorener Kenntnis von Daten vor dem 1.1.2002

    Zu der danach erforderlichen Kenntnis oder grob fahrlässigen Unkenntnis von der Person des Schuldners gehört auch dessen Anschrift (Senatsurteil vom 23. September 2008 - XI ZR 395/07, WM 2008, 2165 Rn. 12 mwN).

    c) Ohne Erfolg beruft sich die Revision demgegenüber darauf, dass der Klägerin nach den Feststellungen des Berufungsgerichts vor dem Inkrafttreten des Schuldrechtsmodernisierungsgesetzes am 1. Januar 2002 bei der Kündigung des Darlehens gegenüber der Hauptschuldnerin und damit zum Zeitpunkt der Entstehung des Bürgschaftsanspruches (vgl. Senatsurteil vom 23. September 2008 - XI ZR 395/07, WM 2008, 2165 Rn. 10) die damalige Anschrift des Beklagten bekannt war.

    d) Die Revision kann sich auch nicht mit Erfolg darauf berufen, dass eine Bank als Bürgschaftsgläubiger wegen der erst bei Fälligkeit der Hauptforderung eintretenden Entstehung des Bürgschaftsanspruches im eigenen Interesse die Obliegenheit trifft, sich zeitnah zu vergewissern, ob die ihr bekannte Wohnanschrift des Bürgen noch aktuell ist, und sich gegebenenfalls nach der neuen Adresse des Bürgen zu erkundigen (vgl. Senatsurteil vom 23. September 2008 - XI ZR 395/07, WM 2008, 2165 Rn. 14).

  • OLG Karlsruhe, 17.03.2009 - 17 U 453/08  

    Verjährung - So leicht kann sich der Schuldner nicht „verziehen“…

    In seinem Urteil vom 23. September 2008 (NJW 2009, 587, 588) hat der Bundesgerichtshof vielmehr - in Anknüpfung an seine ständige Rechtsprechung zu § 852 BGB a.F. - entschieden, dass die Verjährung nach § 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB erst beginnt, wenn der Gläubiger auch die aktuelle Anschrift des Schuldners kennt oder diese Kenntnis ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen müsste.

    Das widerspricht sowohl der mit der Stichtagsregelung verfolgten Absicht des Gesetzgebers, den Gläubiger vor einem allzu frühen Beginn der neuen dreijährigen Verjährungsfrist zu schützen, als auch dem § 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB zugrunde liegenden Gedanken, dass diese Frist erst beginnen soll, wenn dem Gläubiger die Erhebung einer Klage erfolgversprechend, wenn auch nicht risikolos, möglich ist (BGH NJW 2009, 587, 588).

    Denn die Klägerin hat die Anschrift des Beklagten unstreitig erst im Lauf dieses Jahres in Erfahrung gebracht, und der Beklagte, der als Schuldner die Darlegungs- und Beweislast für die subjektiven Voraussetzungen des § 199 Abs. 1 Nr. 2 BGB trägt (BGH NJW 2009, 587, 588), hat weder Erkenntnismöglichkeiten aufgezeigt, denen sich die Klägerin grob fahrlässig verschlossen hätte, noch dargelegt, dass entsprechende Nachforschungen rechtzeitig zum Erfolg geführt hätten.

  • OLG Düsseldorf, 05.11.2009 - 24 U 12/09  

    Mietrecht - Verjährung von Ansprüchen aus einer Mietbürgschaft

    Die Mietbürgschaft wird mit den gesicherten Mietforderungen fällig (Anschluss an BGH MDR 2009, 40).*).

    Der BGH, der die Frage in seinem Urteil vom 8. Mai 2007 offen gelassen hatte (WM 2007, 1241), hat sich nunmehr jedenfalls für den auch hier vorliegenden Fall einer selbstschuldnerischen Bürgschaft der Auffassung angeschlossen, dass die Fälligkeit der Bürgschaftsforderung mit der Fälligkeit der Hauptschuld eintritt und nicht von einer Leistungsaufforderung des Gläubigers abhängig ist (vgl. BGH MDR 2009, 40; MDR 2008, 1287; NJW 2008, 1729).

    Die Bürgschaftsforderung verjährt selbstständig, auch wenn die Hauptforderung früher oder später verjährt (vgl. BGH MDR 2009, 40; OLG Düsseldorf MDR 1969, 665; Palandt/Heinrichs, a.a.O., § 204 Rdnr. 12; Palandt/Sprau, a.a.O., § 765 Rdnr. 26).

  • OLG Dresden, 03.11.2010 - 12 U 782/10  

    Bürgschaft - Keine wirksame Kündigung, keine Fälligkeit: Keine Verjährung!

    Die Bürgschaftsforderung wird nach der neueren zutreffenden Rechtsprechung des BGH mit der Kündigung der Hauptschuld fällig, wenn in dem Bürgschaftsvertrag kein abweichender Fälligkeitszeitpunkt geregelt wurde (BGH, Urteil vom 23.09.2008, Az.: XI ZR 395/07, nach juris: ZIP 2008, 2167 Rz. 10; BGH, Urteil vom 11.03.2008, Az.: XI ZR 81/07, nach juris zitiert, Rn. 11; BGH, Urteil vom 29.01.2008, Az.: XI ZR 160/07, nach juris: BGHZ 175, 161 Leitsatz 1 und Rn. 23).

    Demgegenüber ist zu Recht anerkannt, dass der Anspruch aus der Bürgschaft selbstständig verjährt (Palandt/Sprau, BGB, 69. Aufl., 2010, § 765 Rz. 26), ebenso, dass ein abweichender Fälligkeitszeitpunkt - auch formularmäßig - vereinbart werden kann (BGH, Urteil vom 23.09.2008, Az.: XI ZR 395/07, nach juris: ZIP 2008, 2167; BGH, Urteil vom 11.03.2008, Az.: XI ZR 81/07, zitiert nach juris, Rn. 11; BGH, Urteil vom 29.01.2008, Az.: XI ZR 160/07, nach juris: BGHZ 175, 161 Leitsatz 1 und Rz. 23 f.; Schmitz/Wassermann/Nobbe in: Schimansky/Bunte/Lwowsky, Bankrechtshandbuch Band II, 3. Aufl., 2007, Rn. 100; Prütting/Wegen/Weinrich, BGB, 4. Aufl., 2009, vor §§ 765 f. Rz. 42).

  • OLG Schleswig, 15.12.2011 - 11 U 127/10  

    Verjährungsbeginn bei Verkehrssicherungspflichtverletzung

  • BGH, 08.12.2009 - XI ZR 183/08  

    Bauträger

  • OLG Düsseldorf, 08.10.2009 - 10 U 62/09  

    Mietrecht - Kein Zurückbehaltungsrecht des Mieters bei Vertragsuntreue

  • BGH, 08.12.2009 - XI ZR 182/08  

    Bauträger

  • OLG Hamm, 19.05.2009 - 28 U 9/09  

    Haftung des Vermittlers einer Anlage in Kapitallebensversicherungen mit einem

  • BGH, 23.06.2009 - EnZR 49/08  

    Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde betreffend die Verjährung eines

  • OLG Stuttgart, 22.09.2009 - 12 U 93/09  

    Bauvertrag - Insolvenz d. Auftragnehmers ohne Einfluss auf Bürgschaftsverjährung

  • OLG Brandenburg, 19.02.2010 - 4 U 149/08  

    Wirksamkeit der Abtretung einer Darlehensforderung durch eine Bank

  • BGH, 29.11.2011 - XI ZR 50/11  

    Kapitalanlage - Stillschweigender Anlageberatungsvertrag

  • OLG Saarbrücken, 31.08.2010 - 4 U 550/09  

    Verjährung von übergegangenen Ansprüchen aus unerlaubter Handlung; Maßgebliche

  • OLG Koblenz, 02.09.2010 - U 1200/09  

    Formularmäßige Vereinbarung eines Preisanpassungs- und eines

  • OLG Frankfurt, 04.01.2011 - 8 U 47/10  

    Bauvertrag - Verjährung einer Gewährleistungsbürgschaft

  • OLG München, 19.06.2012 - 5 U 3445/11  

    Bürgschaft - Verlängerung der Verjährung von Bürgschaftsforderung auf 5 Jahre?

  • OLG Saarbrücken, 16.12.2009 - 5 U 125/09  

    Formularmäßige Vereinbarung eines Leistungsausschlusses für Behandlungen durch

  • OLG Brandenburg, 18.12.2009 - 13 U 74/09  
  • VGH Bayern, 10.03.2010 - 14 BV 08.2444  

    § 195 BGB, § 199 Abs 1 Nr 1 BGB, § 199 Abs 1 Nr 2 BGB, §

  • OLG Brandenburg, 18.12.2009 - 3 U 74/09  

    Beginn der Verjährung von Schadensersatzansprüchen wegen fehlerhafter

  • VGH Bayern, 10.03.2010 - 14 B 09.630  

    Unterschiedsbetrag des Familienzuschlags; Verjährung; Anspruchsentstehung;

  • LG Duisburg, 24.03.2010 - 11 O 58/09  
  • LG Duisburg, 23.11.2010 - 6 O 219/08  
  • VG Hannover, 09.01.2012 - 7 A 820/11  

    Rundfunkgebühren bei Scheinanschrift

  • LG Wiesbaden, 05.02.2010 - 10 O 67/09  

    Zur Verjährung eines Anspruchs aus einer Gewährleistungsbürgschaft

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