Rechtsprechung
   BGH, 23.11.2006 - IX ZR 21/03   

Volltextveröffentlichungen (8)

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  • IWW
  • NWB SteuerXpert START

    BGB § 249 A, § 675; ZPO § 287

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    "Anwaltshaftung"; Pflichtverletzung eines Rechtsanwalts durch Erteilung eines Rats zur Rückgabe einer Kassenarztzulassung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Rechtsanwälte - Anwaltlicher Beratungsfehler

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Besprechungen u.ä.

  • brak-mitteilungen.de , S. 25 (Leitsatz und Entscheidungsbesprechung)

    Anscheinsbeweis - Schaden im Rechtssinne

Sonstiges (3)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 23.11.2006, Az.: IX ZR 21/03 (Pflichtverletzung eines Anwalts bei Beratung zur Rückgabe der Kassenzulassung)" von RA Dr. jur. Dr. med. Thomas Ufer, original erschienen in: JR 2008, 28 - 29.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anwaltliche Aufklärungs- und Belehrungsfristen" von RA Christian Dahns, original erschienen in: NJW Spezial 2007, 381 - 382.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Wie sicher ist der "sicherste" Weg? - BGH überzieht Anforderungen an die anwaltliche Beratungspflicht im Vertragsarztrecht" von RA Dr. Gernot Steinhilper und RA Dr. Herbert Schiller, original erschienen in: MedR 2007, 418 - 422.

Verfahrensgang

  • LG Würzburg, 15.01.2002 - 12 O 880/01
  • OLG Bamberg, 16.12.2002 - 4 U 41/02
  • BGH, 23.11.2006 - IX ZR 21/03

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2007, 2046 (Ls.)
  • NJW-RR 2007, 569
  • MDR 2007, 560
  • VersR 2007, 393
  • WM 2007, 419
  • JR 2008, 24



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Wird zitiert von ... (57)  

  • BGH, 01.03.2007 - IX ZR 261/03  

    Rechtsanwälte - Reichweite der Belehrungspflicht des Anwalts

    Dazu hat er dem Auftraggeber den sichersten und gefahrlosesten Weg vorzuschlagen und ihn über mögliche Risiken aufzuklären, damit der Mandant zu einer sachgerechten Entscheidung in der Lage ist (BGHZ 89, 178, 181 ff; BGH, Urt. v. 18. März 1993 - IX ZR 120/92, WM 1993, 1376, 1377; v. 4. Juni 1996 - IX ZR 51/95, WM 1996, 1824, 1825; v. 19. Januar 2006 - IX ZR 232/01, WM 2006, 927, 928; v. 23. November 2006 - IX ZR 21/03, WM 2007, 419).

    Vielmehr muss er den Gang der Besprechung im Einzelnen schildern, insbesondere konkrete Angaben dazu machen, welche Belehrungen und Ratschläge er erteilt und wie darauf der Mandant reagiert hat (BGHZ 126, 217, 225; BGH, Urt. v. 23. November 2006 aaO, S. 419 f; Fischer in Zugehör/Fischer/Sieg/Schlee, aaO Rn. 958).

  • BGH, 07.02.2008 - IX ZR 149/04  

    Rechtsanwälte - Wirkungen einer Mietoptionsklausel: Beratungspflicht des Anwalts

    Dazu hat er dem Auftraggeber den sichersten und gefahrlosesten Weg vorzuschlagen und ihn über mögliche Risiken aufzuklären, damit der Mandant zu einer sachgerechten Entscheidung in der Lage ist (BGH, Urt. v. 18. März 1993 - IX ZR 120/92, WM 1993, 1376, 1377; v. 4. Juni 1996 - IX ZR 51/95, WM 1996, 1824, 1825; v. 19. Januar 2006 - IX ZR 232/01, aaO; v. 23. November 2006 - IX ZR 21/03, WM 2007, 419; v. 1. März 2007 - IX ZR 261/03, NJW 2007, 2485, 2486, z.V.b. in BGHZ 171, 261).

    Die Regeln des Anscheinsbeweises sind aber unanwendbar, wenn unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten unterschiedliche Schritte in Betracht kommen und der Anwalt dem Mandanten lediglich die erforderliche Information für eine sachgerechte Entscheidung zu geben hat (BGHZ 123, 311, 314; BGH, Urt. v. 15. Juli 2004 - IX ZR 256/03, NJW 2004, 2817, 2818; v. 23. November 2006 - IX ZR 21/03, aaO S. 421).

  • BGH, 13.03.2008 - IX ZR 136/07  

    Rechtsanwälte - "Gebot des sichersten Weges" bei Prüfung von Verjährungsfristen

    Dazu hat er dem Auftraggeber den sichersten und gefahrlosesten Weg vorzuschlagen und ihn über mögliche Risiken aufzuklären, damit der Mandant zu einer sachgerechten Entscheidung in der Lage ist (BGH, Urt. v. 18. März 1993 - IX ZR 120/92, WM 1993, 1376, 1377; v. 4. Juni 1996 - IX ZR 51/95, WM 1996, 1824, 1825; v. 19. Januar 2006 - IX ZR 232/01, WM 2006, 927, 928; v. 23. November 2006 - IX ZR 21/03, WM 2007, 419; v. 1. März 2007 - IX ZR 261/03, NJW 2007, 2485, 2486, z.V.b. in BGHZ 171, 261).

    Die Regeln des Anscheinsbeweises sind aber unanwendbar, wenn unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten unterschiedliche Schritte in Betracht kommen und der Anwalt dem Mandanten lediglich die erforderliche Information für eine sachgerechte Entscheidung zu geben hat (BGH, Urt. v. 10. Dezember 1998 - IX ZR 358/97, WM 1999, 645, 646; v. 22. Februar 2001 - IX ZR 293/99, WM 2001, 741, 743; v. 15. Juli 2004 - IX ZR 256/03, NJW 2004, 2817, 2818; v. 23. November 2006 - IX ZR 21/03, aaO S. 421).

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