Rechtsprechung
   BGH, 24.02.2005 - VII ZR 225/03   

Volltextveröffentlichungen (8)

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  • IWW
  • NWB SteuerXpert START
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Rechte des Auftragnehmers bei endgültiger Erfüllungsverweigerung des Auftraggebers

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Bauvertrag - Auftraggeber verweigert Vertragserfüllung endgültig: Vergütung?

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • my-kimpo.com (Kurzinformation)

    Ersatz der durch einen gestörten Bauablauf entstandenen Mehraufwendungen; Behinderungsanzeige

  • anwaltskanzlei-menzel.de (Kurzinformation)

    Geringere Grundfläche einer gemieteten Wohnung bei Unterschreitung der Mietvertragsangabe um > 10%

  • klemmpartner.de (Leitsatz)

    § 648a; § 6 Nr. 6 VOB/B; § 287 ZPO
    Abrechnung nach der VOB/B, wenn kein Vertrag vorhanden sein soll

Besprechungen u.ä. (6)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Auftraggeber verweigert Erfüllung und § 648a BGB-Sicherheit: Auftragnehmer kann entgangenen Gewinn verlangen! (IBR 2005, 254)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Auftraggeber verweigert die Vertragserfüllung: Welche Ansprüche hat der Auftragnehmer? (IBR 2005, 243)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Gestörter Bauablauf: Was muss Auftragnehmer vor Gericht vortragen? (IBR 2005, 247)

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  • wrd.de , S. 2 (Entscheidungsbesprechung)

    Störungen des Bauablaufes: Ohne ausreichende Dokumentation sind Mehrkostenansprüche nicht durchsetzbar!

  • fgk.de (Entscheidungsbesprechung)

    Schadensersatzansprüche des Unternehmers wegen Störung des Bauablaufs

  • fgk.de (Entscheidungsbesprechung)

    Schadensersatzansprüche des Unternehmers wegen Störung des Bauablaufs

Sonstiges (2)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anforderungen an die Darlegungs- und Beweislast bei der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen nach § 6 Nr. 6 VOB/B" von RA Oliver Moufang und RAin Nadina Bischofberger, original erschienen in: BauRB 8/2005, 242 - 244.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Dichter Nebel bei Bauzeitclaims - Navigationshilfen zur Darlegungs- und Beweislast sowie zur Schätzung" von RA Andreas J. Roquette, LL.M., Attorney at Law und RA Nino Laumann, original erschienen in: BauR 2005, 1829 - 1843.

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2005, 1650
  • MDR 2005, 922 (Ls.)
  • MDR 2006, 1153 (Ls.)
  • NZBau 2005, 335
  • WM 2005, 1280
  • BauR 2005, 861
  • IBR 2005, 243
  • IBR 2005, 247
  • IBR 2005, 254
  • ZfBR 2005, 454



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Wird zitiert von ... (18)  

  • BGH, 27.07.2006 - VII ZR 202/04  

    Bauvertrag - Welche Leistung ist vom Vertrag erfasst, welche ist Zusatzleistung?

    (1) Der Unternehmer ist, wenn der Vertrag wegen einer vom Besteller zu vertretenden Vertragsverletzung vorzeitig beendet wird, berechtigt, eine Vergütung für nicht erbrachte Leistungen unter Abzug ersparter Aufwendungen und eines durch die anderweitige Verwendung seiner Arbeitskraft zu erzielenden Erwerbs zu verlangen (vgl. BGH, Urteil vom 24. Februar 2005 - VII ZR 225/03, BauR 2005, 861 = NZBau 2005, 335 = ZfBR 2005, 454).
  • BGH, 15.09.2005 - I ZR 151/02  

    Jeans

    Bei der Annahme einer Bekanntheit der "E. "-Jeans in den maßgeblichen Verkehrskreisen hat das Berufungsgericht zu Recht auf das von der Beklagten vorgelegte Privatgutachten der U. -GmbH vom 30. November 2000 abgestellt, das als Sachvortrag der Beklagten selbst zu werten ist (vgl. BGH, Urt. v. 19.4.2001 - I ZR 340/98, NJW-RR 2001, 1320, 1321; Urt. v. 24.2.2005 - VII ZR 225/03, NJW 2005, 1650, 1652).
  • BGH, 24.02.2005 - VII ZR 141/03  

    Bauvertrag - Vertragsannahme unter der Voraussetzung einer neuen Bauzeit

    Das hat der Senat in seinem Urteil vom 24. Februar 2005 in der Sache VII ZR 225/03 (zur Veröffentlichung bestimmt) ausgeführt.
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  • BGH, 20.08.2009 - VII ZR 212/07  

    Bauvertrag - Wann ist Teilkündigung eines VOB-Vertrages möglich?

    Der Schaden besteht in der für die nicht erbrachten Leistungen vereinbarten Vergütung abzüglich ersparter Aufwendungen und anderweitigen oder böswillig unterlassenen Erwerbs (vgl. BGH, Urteil vom 15. Mai 1990 - X ZR 128/88, ZfBR 1990, 228; Urteil vom 4. Juli 2002 -1 ZR 313/99, NJW 2002, 3541; Urteil vom 24. Februar 2005 - VII ZR 225/03, BauR 2005, 861 NZBau 2005, 1650 ZfBR 2005, 454).
  • OLG Düsseldorf, 20.01.2009 - 23 U 47/08  

    Bauvertrag - Zum Unterschied zwischen § 2 Nr. 5 und § 2 Nr. 8 VOB/B

    Die Rechtsprechung des BGH zur Abgrenzung von Anspruchsgrund und Anspruchshöhe im Rahmen eines Schadensersatzanspruchs gemäß § 6 Nr. 6 VOB/ und der entsprechenden Bemessung der Darlegungs- und Beweislast des Auftragnehmers gemäß § 286 ZPO bzw. § 287 ZPO (vgl. Urteile vom 24.02.2005, VII ZR 222/03, BauR 2005, 861 sowie VII ZR 141/03, BauR 2005, 857) ist im Rahmen eines vertraglichen Anspruchs auf Anpassung der Vergütung gemäß § 2 Nr. 5 VOB/B weder unmittelbar noch entsprechend anwendbar.*).

    Die Klägerin müsse bereits für den Grund des Nachtragsanspruchs - im Hinblick auf die auf Fälle des § 2 Nr. 5 VOB/B übertragbaren Urteile des BGH vom 24.02.2005 (VII ZR 141/03 und VII ZR 225/03, BauR 2005, 857 und 861) - konkret dazu vortragen, welcher Anteil des Gesamtaushubs von ca. 28.000 cbm Erdreich von der "erhöhten Lagerungsdichte" betroffen gewesen sei und welcher Mehraufwand aufgrund einer angeblich höheren Bodenklasse gegenüber dem Sollaufwand bei Boden der Klasse 1-4 entstanden sein solle.

    Die Rechtsprechung des BGH zur Abgrenzung von Anspruchsgrund und Anspruchshöhe im Rahmen von § 6 Nr. 6 VOB/B und der entsprechenden Bemessung der Darlegungs- und Beweislast des Auftragnehmers gemäß § 286 ZPO bzw. § 287 ZPO bei § 6 Nr. 6 VOB/B unterfallenden Sachverhalten (vgl. Urteile vom 24.02.2005, VII ZR 222/03, BauR 2005, 861 sowie VII ZR 141/03, BauR 2005, 857) ist für den hier streitgegenständlichen Sachverhalt weder unmittelbar noch in entsprechender Anwendung von entscheidungserheblicher Bedeutung.

  • OLG Celle, 22.07.2009 - 14 U 166/08  

    Bauvertrag - Mehrvergütungsanspruch bei Bauzeitverzögerung

    Wenn ein Gericht den Klagevortrag (teilweise) für unschlüssig hält, ist der gebotene richterliche Hinweis so zu erteilen, dass die Klägerin nachvollziehen kann, welche konkrete Darlegung fehlt; allgemeine und pauschale Hinweise genügen nicht (BGH, Urteil vom 24. Februar 2005 - VII ZR 225/03, BauR 2005, 861, juris-Rdnr. 36 f.).

    Schließlich genügten auch die pauschalen und allgemeinen Hinweise im angefochtenen Urteil nicht, der Klägerin mit hinreichender Deutlichkeit (vgl. BGH Urteil vom 24. Februar 2005 - VII ZR 225/03, BauR 2005, 861, juris-Rdnr. 36 m. w. N.) aufzuzeigen, welcher Vortrag von ihr noch zu halten war.

  • OLG Stuttgart, 03.05.2007 - 19 U 13/05  

    Architekten & Ingenieure - Teilschlussrechnung verjährt selbstständig!

    a) Zum einen hat die erste Instanz zu Recht einen hinreichenden Tatsachenvortrag vermisst, den die Berufung auch nicht nachholt (vl. BGH, Urt. v. 24. Februar 2005 - VII ZR 225/03, WM 2005, 1280).
  • BGH, 21.12.2010 - X ZR 122/07  

    Bauvertrag - Anwendung des § 650 BGB bei Überschreitung einer Kostenangabe

    Dem steht nicht die von der Revision angeführte Rechtsprechung entgegen, wonach der Unternehmer, wenn der Besteller ihm obliegende Mitwirkungspflichten endgültig verweigert oder sich anderweitig treuwidrig verhalten hat, Erfüllung durch Vorauszahlung des Werklohns beanspruchen kann, ohne seinerseits die Gegenleistung erbringen zu müssen (vgl. BGH, Urteil vom 16. Mai 1968 - VII ZR 40/66, BGHZ 50, 175; Urteil vom 15. Mai 1990 - X ZR 128/88, NJW 1990, 3008; Urteil vom 24. Februar 2005 - VII ZR 225/03, BauR 2005, 861).
  • OLG Karlsruhe, 27.11.2007 - 8 U 164/06  

    Thermoselect S.A. gegen EnBW Energie Baden-Württemberg AG

    Nichts anderes würde gelten, wenn sich der fragliche Restwerklohnanspruch aus § 324 BGB a. F. ergeben würde oder es sich um einen Anspruch auf Schadensersatz aus positiver Vertragsverletzung handeln würde (vgl. BGH BauR 2005, 861).
  • OLG Düsseldorf, 26.03.2009 - 5 U 63/08  

    Bauvertrag - Bestimmung des vertraglichen Leistungsumfangs

    Ob dieser dogmatisch differenzierenden Betrachtungsweise zu folgen ist, kann letztlich dahin stehen, da nach allen in Betracht kommenden Anspruchsgrundlagen der Besteller sich in jedem Fall die ersparten Aufwendungen bzw. anderweitigen Erwerb oder böswillig unterlassenen anderweitigen Erwerb anrechnen lassen muss (vgl. BGH, Urteil vom 15.05.90, X ZR 128/88, NJW 90, 3008, 3009; Urteil vom 24.02.05, VII ZR 225/03, NZBau 05, 335, 226, unter bb); Voit, a.a.O, Rz. 11).
  • OLG Saarbrücken, 27.07.2005 - 1 U 515/04  

    Baustofflieferung - Zustandekommen eines Werklieferungsvertrags

  • OLG München, 07.06.2011 - 9 U 5019/10  

    Verfahrensrecht - Bauwerkvertrag: "Dienstleistung" i.S.v. Art. 5 Nr. 1b

  • OLG München, 20.11.2007 - 9 U 2741/07  

    Bauvertrag - Ansprüche aus § 642 BGB: Nicht ohne bauablaufbezogene

  • OLG Koblenz, 15.04.2010 - 6 U 1000/09  

    Architekten & Ingenieure - Sicherheit nach § 648a BGB: Auch für

  • LG München I, 15.01.2008 - 2 O 12581/06  

    Bauvertrag - § 648a BGB: Nachfrist von zweieinhalb Tagen?

  • LG Halle, 21.10.2011 - 3 O 549/04  

    Bauvertrag - Und wieder: Bauzeitabhängige Mehrkosten nicht pauschalieren!

  • LG Karlsruhe, 13.01.2006 - 13 O 133/03  

    Bauvertrag - Verzug: Privatgutachtenkosten verschuldensunabhängig zu erstatten?

  • OLG Bamberg, 24.06.2008 - 4 W 74/08  

    Sachverständige - Kosten für innerprozessuales Privatgutachten erstattungsfähig?

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