Rechtsprechung
| BGH, 24.09.1987 - III ZR 187/86 |
Vollstreckungsbescheid aufgrund Wucherkredits
§ 796 Abs. 2 ZPO, materielle Rechtskraft des Vollstreckungsbescheids;
§ 826 BGB, sittenwidrige Titelerschleichung
Volltextveröffentlichungen (6)
- Alpmann Schmidt
BGB § 826; ZPO § 700 Abs. 1, § 767, § 794 Abs. 1 Nr. 4, § 795, § 796 Abs. 2
- Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)
Rechtskraft des Vollstreckungsbescheides bei zugrunde liegendem sittenwidrigem Ratenkreditvertrag
- FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Materielle Rechtskraft von Vollstreckungsbescheiden; Unterlassung der Zwangsvollstreckung aus einem Vollstreckungsbescheid über einen Anspruch aus einem sittenwidrigen Ratenkreditvertrag
- Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)
Unterlassung der Zwangsvollstreckung bei rechtskräftigem Vollstreckungsbescheid?
- ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)
Durchbrechung der Rechtskraft des Vollstreckungsbescheides aufgrund sittenwidrigen Ratenkreditvertrages bei Erkennbarkeit der fehlenden Schlüssigkeit bei Antragstellung
Zeitschriftenfundstellen
- BGHZ 101, 380
- NJW 1987, 3256
- NJW-RR 1988, 55 (Ls.)
- ZIP 1987, 1305
- MDR 1988, 126
- WM 1987, 1245
- BB 1988, 505
- DB 1987, 2304
- AnwBl 1988, 175
- Rpfleger 1987, 462
Wird zitiert von ... (93)
- BGH, 16.11.1989 - III ZR 162/88 Kontextvorschau leider nicht verfügbar
- BGH, 02.11.1989 - III ZR 144/88
BGB § 826; ZPO § 700
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - BGH, 18.01.1990 - III ZR 26/89
BGB § 138 Abs. 1
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- BGH, 11.07.2002 - IX ZR 326/99
Zwangsvollstreckung - Titel bleibt trotz Rechtsprechungsänderung vollstreckbar
Jede Erweiterung dieses Rechtsinstituts würde die Rechtskraft aushöhlen und die Rechtssicherheit beeinträchtigen (BGHZ 101, 380, 383; 103, 44, 46; 112, 54, 58;… BGH, Urt. v. 9. Februar 1999 - VI ZR 9/98, WM 1999, 919, 920).Deshalb müssen außer der Kenntnis des Gläubigers von der materiellen Unrichtigkeit des Titels noch weitere Umstände hinzukommen, die die Art der Erlangung des Titels oder die Ausnutzung der Vollstreckung betreffen und es geboten erscheinen lassen, daß der Gläubiger die ihm nach materiellem Recht unverdient zugefallene Rechtsposition aufgibt (BGHZ 101, 380, 385;… BGH, Urt. v. 9. Februar 1999, aaO).
b) Solche besonderen Umstände hat die höchstrichterliche Rechtsprechung bejaht, wenn der Gläubiger für die Ansprüche aus einem sittenwidrigen Ratenkreditvertrag einen Vollstreckungsbescheid erwirkt hatte, obwohl er hätte erkennen können, daß er bei Wahl des Klageverfahrens mit seinem Anspruch schon deshalb gescheitert wäre, weil die gerichtliche Schlüssigkeitsprüfung die Sittenwidrigkeit des Vertrages offenbart hätte (vgl. BGHZ 101, 380, 387), und darüber hinaus der Schuldner damals aus Unerfahrenheit oder Ungewandtheit den Vollstreckungsbescheid hatte rechtskräftig werden lassen, sich also gegen den Anspruch nicht verteidigt hatte.
Dies kommt allenfalls dann in Betracht, wenn die materielle Unrichtigkeit des Titels aufgrund der Sittenwidrigkeit des Vertrages der Parteien so eindeutig und schwerwiegend ist, daß allein schon deswegen jede Vollstreckung das Rechtsgefühl in schlechthin unerträglicher Weise verletzen würde (BGHZ 101, 380, 386).
- OLG Celle, 30.12.2003 - 3 W 109/03
Bürgschaft - Bürgschaften naher Angehöriger
a) Vollstreckungsbescheide, die nach § 700 Abs. 1 ZPO einem für vorläufig vollstreckbar erklärten Versäumnisurteil gleichstehen, sind der Rechtskraft fähig; die Gegenansicht (z. B. OLG Köln, NJW 1986, 1350; Vollkommer, NJW 1991, 31, 32) ist jedenfalls in der Praxis überholt (vgl. BGHZ 101, 380, 381 ff.).Die objektive Unrichtigkeit des Titels und die - spätestens im Prozess (vgl. BGHZ 101, 380, 385) auch vom Gläubiger erworbene - subjektive Kenntnis davon reichen grundsätzlich allein nicht aus, um die Vollstreckung aus einem rechtskräftigen Titel als sittenwidrig erscheinen zu lassen.
Es müssen vielmehr besondere Umstände hinzu kommen, auf Grund deren es dem Gläubiger zugemutet werden muss, die ihm unverdient zugefallene Rechtsposition wieder aufzugeben (vgl. BGHZ 101, 380, 385; NJW 2002, 2940, 2943 unter IV. 2. a).
Dies soll jedoch allenfalls dann in Betracht kommen, wenn die materielle Unrichtigkeit des Titels aufgrund der Sittenwidrigkeit des Vertrags der Parteien so eindeutig und schwerwiegend ist, dass allein schon deswegen jede Vollstreckung das Rechtsgefühl in schlechthin unerträglicher Weise verletzen würde (vgl. BGHZ 101, 380, 386; NJW 2002, 2940, 2943, unter IV. 2. c).
Wie bereits das Landgericht erkannt hat, ist die Durchbrechung der Rechtskraft aber auf besonders schwerwiegende, eng begrenzte Ausnahmefälle, in denen es mit dem Gerechtigkeitsgedanken schlechterdings unvereinbar wäre, dem Titelgläubiger seine formelle Rechtsstellung zu belassen, beschränkt; jede Erweiterung dieses Rechtsinstituts würde die Rechtskraft aushöhlen und die Rechtssicherheit beeinträchtigen (vgl. BGHZ 101, 380, 383; NJW 2002, 2940, 2943, unter IV. 2.a).
Andererseits darf nicht verkannt werden, dass der Bundesgerichtshof eine Rechtskraftdurchbrechung unter erleichterten Voraussetzungen zulässt, wenn es sich - wie hier - bei dem Titel nicht um ein Urteil, sondern um einen Vollstreckungsbescheid handelt (vgl. BGHZ 101, 380, 384).
Eine weitere Besonderheit besteht beim Vollstreckungsbescheid auch insoweit, als aufgrund der fehlenden Schlüssigkeitsprüfung als Besonderheit des Mahnverfahrens im Zusammenhang mit der Frage nach der materiellen Unrichtigkeit des Titels nicht nur eine fehlerhafte Tatsachenwürdigung, sondern auch Rechtsfehler geltend gemacht werden können (vgl. BGHZ 101, 380, 384).
- BGH, 15.12.1988 - III ZR 195/87
Unzulässigkeit der Zwangsvollstreckung aus einem rechtskräftigen …
»a) Die besonderen Voraussetzungen, unter denen die Zwangsvollstreckung aus einem rechtskräftigen Vollstreckungsbescheid über Ansprüche aus sittenwidrigen Ratenkreditverträgen ausnahmsweise unzulässig sein kann, liegen nicht vor, soweit der Titelgläubiger wegen solcher Beträge Befriedigung verlangt, die ihm auch bei Nichtigkeit des Darlehensvertrages gegen den Ratenkreditnehmer zustehen (Ergänzung zum Senatsurteil BGHZ 101, 380 ).24. September 1987 - III ZR 187/86 = BGHZ 101, 380 ; vgl. auch Senatsurteile vom 24. September 1987 - III ZR 264/86 = NJW 1987, 3259 = BGHR BGB § 826 Rechtskraftdurchbrechung 2 und vom 4. Februar 1988 - III ZR 17/87 = WM 1988, 611 = BGHR BGB § 826 Rechtskraftdurchbrechung 4; s. auch Senatsbeschluß vom 29. September 1988 - III ZR 171/88, zur Veröffentlichung in BGHR BGB § 826 Rechtskraftdurchbrechung 5 vorgesehen).
a) Der am 16. Dezember 1981 gegen den Kläger erwirkte Vollstreckungsbescheid war inhaltlich unrichtig (vgl. insoweit Senatsurteil BGHZ 101, 380, 384 f. zu II 3 a).
Das Berufungsgericht hat bei der Prüfung der Wirksamkeit des Vertrages im Rahmen der nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs erforderlichen Gesamtwürdigung aller Geschäftsumstände (vgl. Senatsurteile BGHZ 80, 153; 98, 174; 99, 333; 101, 380 und ständig) ohne Rechtsirrtum dem Verhältnis zwischen Vertrags- und Marktzins wesentliche Bedeutung beigemessen.
b) Kenntnis von der materiellen Unrichtigkeit ihres Vollstreckungstitels hat die Beklagte zumindest durch die Ausführungen der Vorinstanzen zu § 138 Abs. 1 BGB erlangt (vgl. insoweit Senatsurteil BGHZ 101, 380, 385 zu II 3 b).
c) Die besonderen Umstände, die nach der erwähnten Senatsrechtsprechung hinzutreten müssen, um eine Vollstreckung aus dem materiell unrichtigen Vollstreckungsbescheid nach § 826 BGB als sittenwidrig erscheinen zu lassen (vgl. Senatsurteil BGHZ 101, 380, 385 ff. zu II 3 c), liegen an sich vor.
Eine Durchbrechung der Rechtskraft durch die Zulassung eines Schadensersatzanspruchs nach § 826 BGB kommt nur ausnahmsweise in Betracht, nämlich soweit es mit dem Gerechtigkeitsgedanken schlechthin unvereinbar wäre, daß der Titelgläubiger seine formelle Rechtsstellung unter Mißachtung der materiellen Rechtslage zu Lasten des Schuldners ausnutz (vgl. Senatsurteile BGHZ 101, 380, 383 …und vom 24. September 1987 - III ZR 264/86 = NJW 1987, 3259, 3260 unter II 4 c sowie BGH Urteil vom 22. Dezember 1987 - VI ZR 165/87 = NJW 1988, 971 = BGHR BGB § 826 Rechtskraftdurchbrechung 3, zur Veröffentlichung in BGHZ 103, 44 vorgesehen).
- OLG Hamm, 29.10.2007 - 3 U 170/06
Rechtswirkungen der Feststellung der Schadensersatzpflicht eines Arztes für die …
Daher wird auch nach der Rechtsprechung des BGH eine analoge Anwendung der Wiederaufnahmevorschriften abgelehnt (vgl. BGHZ 101, 380;… so auch Zöller-Greger, ZPO, 26. Aufl. 2007, § 580 Rn. 3; Würthwein, Neue wissenschaftliche Erkenntnisse und materielle Rechtskraft, ZZP 1999, 447, 459; Walker, Beseitigung und Durchbrechung der Rechtskraft, in: 50 Jahre Bundesgerichtshof, S. 367, 379).Eine solche Anwendung des § 826 BGB muss danach jedoch auf besonders schwerwiegende, eng begrenzte Ausnahmefälle beschränkt bleiben, in denen es schlechterdings unerträglich wäre, dem Gläubiger seine formale Position zu belassen, weil jede Ausdehnung das Institut der Rechtskraft aushöhlen, die Rechtssicherheit beeinträchtigen und den Eintritt des Rechtsfriedens in untragbarer Weise in Frage stellen würde (u.a. BGHZ 26, 391, BGH VersR 1982, 975, 976, BGHZ 101, 380, BGHZ 112, 54, BGHZ 151, 316, BGH NJW 1998, 2818, BGH NJW 1999, 1257, BGH NJW 2006, 154).
Der Titel muss materiell unrichtig sein; der titulierte Anspruch darf nicht oder nicht im titulierten Umfang bestehen (BGHZ 101, 380).
Der Gläubiger muss die materielle Unrichtigkeit des Titels kennen, wobei es ausreicht, wenn ihm die Kenntnis während des Folgeprozesses um die Überwindung der Rechtskraft vermittelt wird (BGHZ 101, 380, BGH NJW 1999, 1257).
Die Umstände, auf denen die materielle Unrichtigkeit des Titels beruht, reichen jedoch für sich genommen hierzu nicht aus (BGHZ 101, 380, BGHZ 112, 54, BGHZ 151, 316, BGH NJW 1998, 2818, BGH NJW 2005, 1991).
Von dem Erfordernis besonderer Umstände kann allenfalls in Extremfällen abgesehen werden, wenn die materielle Unrichtigkeit des Titels aufgrund der Sittenwidrigkeit des Vertrags so eindeutig und schwerwiegend ist, dass jede Vollstreckung schon deshalb das Rechtsgefühl in schlechthin unerträglicher Weise verletzen würde (BGHZ 101, 380 zum Ratenkredit, BGHZ 112, 54, BGHZ 151, 316, offen gelassen in BGH NJW 1998, 2818).
- BGH, 09.02.1999 - VI ZR 9/98
Unterlassung der Zwangsvollstreckung aus einem Vollstreckungsbescheid
Die Rechtskraft muß nur dann zurücktreten, wenn es mit dem Gerechtigkeitsgedanken schlechthin unvereinbar wäre, daß der Titelgläubiger seine formelle Rechtsstellung unter Mißachtung der materiellen Rechtslage zu Lasten des Schuldners ausnutzt (ständige Rechtsprechung; vgl. z.B. BGHZ 101, 380, 383; 103, 44, 46; 112, 54, 58; Senatsurteil vom 30. Juni 1998 - VI ZR 160/97 - VersR 1999, 78, 79).Zwar wäre dann die nötige Kenntnis des Titelgläubigers von der Unrichtigkeit des Vollstreckungstitels zu bejahen, da es hierfür ausreicht, wenn dem Gläubiger diese Kenntnis erst während des Rechtsstreits über den Anspruch aus § 826 BGB vermittelt wird (vgl. BGHZ 101, 380, 385).
Soweit das Berufungsgericht sich für seine abweichende Auffassung auf die Überlegungen stützen will, die in der in BGHZ 101, 380 ff. veröffentlichten Entscheidung angestellt wurden, verkennt es, daß diese die besonderen Verhältnisse im Bereich der Ratenkreditverträge betrafen, wie der erkennende Senat bereits bei früherer Gelegenheit im einzelnen dargelegt hat (vgl. BGHZ 103, 44, 48 ff.).
- BGH, 13.09.2005 - VI ZR 137/04
Schadensersatzklage der Bundesrepublik Deutschland über 70 Millionen DM vorerst …
Die Rechtskraft muss dann zurücktreten, wenn ihre Ausnutzung mit dem Gerechtigkeitsgedanken schlechthin unvereinbar wäre (Senatsurteile vom 15. Dezember 1964 - VI ZR 214/63 - WM 1965, 277, 278 und vom 15. November 1994 - VI ZR 2/94 - VersR 1995, 228, 229; ebenso BGHZ 40, 130, 132 f.; 50, 115, 117; 101, 380, 383 f.; für das Wertpapierbereinigungsverfahren vgl. BGH, Urteil vom 27. Juni 1968 - II ZR 29/67 - WM 1968, 969, 970).Die Anwendung des § 826 BGB auf rechtskräftige Titel muss auf besonders schwerwiegende, eng begrenzte Ausnahmefälle beschränkt bleiben, weil jede Ausdehnung das Institut der Rechtskraft aushöhlen, die Rechtssicherheit beeinträchtigen und den Eintritt des Rechtsfriedens in untragbarer Weise in Frage stellen würde (vgl. Senatsurteil BGHZ 103, 44, 46; sowie BGHZ 101, 380, 383 f. m. umfangr. Nachw.; 112, 54, 58).
- BGH, 13.07.1989 - III ZR 78/88 Kontextvorschau leider nicht verfügbar
- BGH, 21.09.1995 - IX ZR 228/94
Pflichtverletzungen des Anwalts durch Unterlassen der Vollstreckung aus einem …
- BGH, 21.04.2009 - VI ZR 304/07
Sittenwidrige Schädigung bei Missbrauch des Lastschriftverfahrens
- BGH, 15.09.1999 - I ZR 98/97
Programmsperre; expiration date und vorsätzliche sittenwidrige Schädigung
- BGH, 13.01.2011 - IX ZR 110/10
Rechtsanwälte - Vorgerichtliche Tätigkeit vor Vollstreckungsabwehrklage: Gebühr?
- BGH, 24.06.1993 - III ZR 43/92
Rechtskraft der Abweisung einer Schadensersatzklage wegen Amtspflichtverletzung
- BGH, 16.10.1995 - II ZR 298/94
Rechtsnatur des Widerrufsrechts und des Rückgewähranspruchs
- BGH, 03.07.1990 - XI ZR 302/89
Sittenwidrige Ausnutzung eines Titels
- BGH, 04.02.1988 - III ZR 17/87
- BGH, 29.06.2005 - VIII ZR 299/04
Gewinnzusagen - Aufrechnungsmöglichkeit bei Bestellungen
- BGH, 09.07.1991 - XI ZR 72/90
Auslegung und Zulässigkeit von Klauseln der AGB einer Bausparkasse
- BGH, 30.06.1998 - VI ZR 160/97
Unterlassung der Zwangsvollstreckung aus einem rechtskräftigen …
- BGH, 24.03.1988 - III ZR 24/87
Auffälliges Mißverhältnis zwischen Leistung und Gegenleistung beim Ratenkredit; …
- BGH, 24.03.1988 - III ZR 30/87
Sittenwidrigkeit eines Ratenkreditvertrages
- KG, 10.01.1990 - 23 U 5932/88
- OLG Düsseldorf, 02.11.2005 - U (Kart) 14/05
- BGH, 03.11.1988 - III ZR 152/87
BGB § 826; ZPO § 700
- BGH, 28.04.1992 - XI ZR 193/91
Auskunftsanspruch des Vertragspartners über den Inhalt der Vertragsurkunde
- OLG Hamm, 18.09.2000 - 22 W 26/00
Durchbrechung der Rechtskraft eines Vollstreckungsbescheids - Zinsanspruch - …
- BGH, 22.12.1987 - VI ZR 165/87
Unterlassung der Zwangsvollstreckung aus einem rechtskräftigen …
- OLG Düsseldorf, 06.07.2006 - U (Kart) 26/05
- LG Köln, 07.12.2006 - 22 O 410/03
- OLG Düsseldorf, 06.07.2006 - U Kart 26/05
Unzulässige Klage wegen entgegenstehender Rechtskraft
- OLG Brandenburg, 08.05.2007 - 2 U 28/06
Vollstreckungsschutz wegen Sittenwidrigkeit der Vollstreckungshandlung; …
- BGH, 19.11.1987 - IX ZR 251/86
Ausschluß auf vollstreckungsbefangenem Gegenstand wegen Nichtbestehens des …
- BGH, 21.11.1991 - IX ZR 60/91
Erstreckung einer formularmäßigen Bürgschaft auf Bereicherungsansprüche als …
- BGH, 03.05.2005 - IX ZR 116/02
Vollstreckungsschutz in einem materiell unrichtigen Titel
- BGH, 26.02.2007 - II ZR 330/05
Rechtsfolgen der Feststellung der Klageforderung zur Insolvenztabelle
- BGH, 03.11.1993 - XII ZR 135/92
Frist für Nichtigkeitsklagen gegen Urteile über die Feststellung der Vaterschaft
- BGH, 11.12.1995 - II ZR 220/94
Einwendungen eines ausgeschlossenen Komplementärs gegen die Inanspruchnahme für …
- BGH, 05.12.1996 - IX ZR 67/96
Zulässigkeit einer Vollstreckungsgegenklage gegen einen …
- BGH, 10.03.2011 - IX ZR 82/10
Rechtsanwälte - Pflichtverletzung aus Anwaltsvertrag
- BGH, 17.03.1993 - XII ZR 256/91
Fortwirkung eines im schriftlichen Vorverfahren abgegebenen Anerkenntnisses
- BGH, 04.05.1993 - XI ZR 9/93
- VerfGH Bayern, 17.11.2010 - 12-VI-09
Verletzung des Willkürverbots durch zivilgerichtliche Entscheidungen im …
- BGH, 02.04.1991 - VI ZR 241/90
Berücksichtigung einer nach der letzten Tatsachenverhandlung geschlossenen …
- BGH, 01.02.1994 - XI ZR 105/93
Sittenwidrigkeit eines Gelegenheitsdarlehens
- BGH, 15.11.1994 - VI ZR 2/94
Durchbrechung der Rechtskraft arglistig erschlichener gerichtlicher …
- OLG Stuttgart, 01.03.1996 - 9 W 61/95
Voraussetzungen für eine Vollstreckungsabwehrklage einer einkommens- und …
- OLG Düsseldorf, 15.12.2000 - 22 U 92/00
Sittenwidrige Schädigung - Zwangsvollstreckung aufgrund unrichtigen Titels - …
- BGH, 24.09.1987 - III ZR 264/86
Unzulässigkeit der Zwangsvollstreckung aus einem rechtskräftigen …
- BGH, 28.04.1988 - III ZR 120/87
Schadensumfang bei Verzug mit Rückzahlung eines Konsumentenratenkredits
- BGH, 15.10.1992 - IX ZR 231/91
Einwendungen und Zuständigkeiten im Vollstreckbarkeitsverfahren - Internationale …
- BGH, 23.04.1991 - XI ZR 122/90
- BGH, 01.12.2011 - IX ZR 56/11
Zwangsvollstreckung - Kein Vollstreckungsschutz bei nachlässiger Prozessführung!
- BGH, 25.02.1988 - III ZR 272/85
- BGH, 29.11.1988 - XI ZR 85/88
Durchbrechung der Rechtskraft wegen sittenwidriger Erschleichung eines …
- LG Würzburg, 10.04.1991 - 4 S 2287/90
BGB §§ 656, § 826
- BVerfG, 24.04.1991 - 2 BvL 6/90
Mahn- und Vollstreckungsverfahren ohne materiell-rechtliche Prüfung bei möglicher …
- BVerfG, 08.10.1992 - 1 BvR 1262/92
Abweisung einer auf § 826 BGB gestützten Klage gegen die Vollstreckung aus …
- LAG Hessen, 15.09.2008 - 16 Sa 839/08
Titelmissbrauch - nachlässige Prozessführung - Versäumnisurteil
- OLG Köln, 30.01.2009 - 6 W 40/08
Vollstreckung einer einstweiligen Verbotsverfügung
- BAG, 07.12.1988 - 4 AZR 471/88
Einwendungen des Drittschuldners
- BVerfG, 29.04.1992 - 1 BvR 1602/91
Verfassungsrechtliche Überprüfung von Vollstreckungsbescheiden über Forderungen …
- OLG Nürnberg, 08.03.1999 - 12 W 547/99
Unzulässige Vollstreckung aus einem Titel über sittenwidrige Ehegattenbürgschaft
- OLG Frankfurt, 08.10.2002 - 13 W 54/02
Verwirkung eines titulierten Darlehensrückzahlungsanspruchs gegen die mithaftende …
- AG Pinneberg, 05.03.2004 - 63 C 377/03
- BGH, 20.12.2011 - 4 StR 491/11
Betrug im automatisierten Mahnverfahren (Erwirkung von Mahnbescheiden und von …
- OLG Köln, 27.10.1999 - 11 U 65/97
Verteidigung des Anwalts gegen Regressanspruch
- OLG Koblenz, 27.06.2002 - 5 U 1763/01
Bürgschaftsrecht - Sittenwidrigkeit einer Ehegattenbürgschaft
- OLG Stuttgart, 01.02.2005 - 9 W 8/05
Zwangsvollstreckung; Durchbrechen der Rechtskraft: Vorsätzliche sittenwidrige …
- OLG Hamm, 02.03.2005 - 13 U 209/04
Feststellungsinteresse Rechtskraft eines Vollstreckungsbescheides und deren …
- OLG Hamm, 28.03.1990 - 11 U 144/89
Verjährung von Ratenkreditansprüchen
- VerfGH Berlin, 01.11.2011 - VerfGH 80/08
Verfassungsbeschwerde: Verletzung des Willkürverbots (Art. 10 Abs. 1 VvB); …
- BGH, 25.01.1990 - III ZR 100/89
Sittenwidrigkeit eines Ratenkreditvertrags
- VGH Baden-Württemberg, 24.02.1992 - 5 S 2520/91
Bestandskräftiger Leistungsbescheid: Abwehr der Vollstreckung - Durchbrechung der …
- OLG Brandenburg, 08.08.2002 - 9 UF 212/01
Anwendbarkeit des § 826 BGB bei Sittenwidrigkeit der Vollstreckung aus …
- OLG Frankfurt, 13.09.2007 - 15 U 19/07
Darlehensvertrag: Wirksamkeit einer fristlosen Kündigung: Auslegung einer nach …
- OLG Frankfurt, 11.02.2002 - 9 W 4/02
Anspruch auf Unterlassung der Zwangsvollstreckung
- OLG Oldenburg, 16.12.1991 - 9 U 55/91
Rechtskraft, Partnerschaftsvermittlung, Schädigung, sittenwidrige, Kündigung, …
- OLG Köln, 27.04.1998 - 13 U 16/98
Vollstreckungsabwehrklage aufgrund der neueren Rechtsprechung zur Inanspruchnahme …
- OLG Frankfurt, 12.02.2002 - 9 W 4/02
Vollstreckungsgegenklage: Vollstreckungsschutz nach Scheidung des Ehegattenbürgen
- LAG Baden-Württemberg, 09.05.2003 - 5 Sa 21/02
Schadenersatz und Rechtskraftdurchbrechung
- OLG Köln, 23.12.2009 - 6 W 124/09
Vollstreckung des Verbots des Angebots von Sportwetten über das Internet
- BGH, 29.09.1988 - III ZR 171/88
- OLG Dresden, 14.09.1998 - 10 UF 333/98
BGB § 1601; FGB § 54 Abs. 4, § 59, § 61, § 62; EGBGB Art. 234 § 1
- OLG Köln, 25.02.1997 - 15 U 135/96
- OLG Bremen, 16.08.2010 - 3 U 33/09
Zwangsvollstreckung - ZwVollstr. aus evident unrichtiger Kostenentscheidung
- OLG Hamm, 15.11.1999 - 31 U 69/99
- OLG Köln, 13.11.2002 - 13 W 59/02
- OLG Koblenz, 21.04.1988 - 5 U 289/87
- LG Nürnberg-Fürth, 28.02.1989 - 5 O 8587/88
- OLG Düsseldorf, 28.04.1992 - 24 U 99/91
- AG Frankfurt/Main, 16.10.1992 - 32 C 1074/9248
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