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   BGH, 25.01.1989 - VIII ZB 37/88   

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  • VersR 1989, 530



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Wird zitiert von ... (5)  

  • BGH, 14.07.1994 - IX ZR 193/93  

    Wirksamkeit eines Berichtigungsbeschlusses

    Diese ist grundsätzlich so zu behandeln, als habe sie von vornherein in der Fassung des Berichtigungsbeschlusses bestanden (RGZ 29, 403, 406 f; RG JW 1898, S. 661 Nr. 15; BGHZ 89, 184, 186; BGH, Beschl. v. 25. Januar 1989 - VIII ZB 37/88, VersR 1989, 530; v. 9. Dezember 1992 - XII ZB 114/92, aaO.).
  • BGH, 13.04.2000 - V ZB 48/99  

    Beginn der Berufungsfrist bei Fehlern der zugestellten Urteilsausfertigung

    Zumindest führte sie zu einer zweifelhaften Rechtslage, bei der der Prozeßbevollmächtigte den sichersten zur Verfügung stehenden Weg wählen (vgl. BGH, Beschl. v. 1. Februar 1974, IV ZB 50/73, VersR 1974, 751, 752; Beschl. v. 17. Dezember 1986, VIII ZB 47/86, VersR 1987, 680; Beschl. v. 25. Januar 1989, VIII ZB 37/88, VersR 1989, 530, 531) und von der Wirksamkeit der ersten Zustellung ausgehen mußte.
  • BGH, 03.02.2000 - V ZR 386/99  

    Wiedereinsetzung nach Urteilsberichtigung

    Die zweite Zustellung galt ersichtlich nur dem Berichtigungsbeschluß, dem die mit Berichtigungsvermerk (§ 319 Abs. 2 Satz 2 ZPO) versehene Urteilsausfertigung beigefügt war (vgl. BGH, Beschl. v. 25. Januar 1989, VIII ZB 37/88, VersR 1989, 530, 531).
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