Rechtsprechung
   BGH, 25.09.2007 - VI ZR 157/06   

Volltextveröffentlichungen (6)

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  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verletzung des rechtlichen Gehörs durch Ablehnung der Ladung eines Sachverständigen zur mündlichen Erläuterung seines Gutachtens

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Sachverständigenladung auch ohne Vorformulierung von Fragen!

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Sachverständiger muss geladen werden: Auch ohne Vorformulierung von Fragen! (IBR 2007, 717)

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • VersR 2007, 1697
  • IBR 2007, 717



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Wird zitiert von ... (3)  

  • BGH, 14.10.2008 - VI ZR 7/08  

    Sachverständige - Gutachten durch telefonische Erörterung mit Sachverständigen

    Das Berufungsgericht hätte nach allem dem Antrag der Klägerin auf Anhörung des Sachverständigen W. stattgeben müssen (Art. 103 Abs. 1 GG; vgl. BVerfG, Beschluss vom 22. Januar 2001 - 1 BvR 2075/98 - NJW-RR 2001, 1006), wie es ständiger Rechtsprechung des erkennenden Senats entspricht (vgl. Senat, Urteile vom 22. Mai 2001 - VI ZR 268/00 - VersR 2002, 120; vom 29. Oktober 2002 - VI ZR 353/01 - VersR 2003, 926; vom 27. Januar 2004 - VI ZR 150/02 - VersR 2004, 1579; Beschlüsse vom 10. Mai 2005 - VI ZR 245/04 - VersR 2005, 1555; vom 8. November 2005 - VI ZR 121/05 - NJW-RR 2006, 1503; vom 22. Mai 2007 - VI ZR 233/06 - VersR 2007, 1713; vom 25. September 2007 - VI ZR 157/06 - VersR 2007, 1697).
  • OLG Brandenburg, 28.05.2009 - 12 U 171/07  

    Bauvertrag - Bauherr muss sich Verschulden des Bauleiters nicht anrechnen lassen

    Voraussetzung ist jedoch, dass die Partei, die den Antrag auf Ladung des Sachverständigen stellt, angibt, in welcher Richtung sie durch entscheidungserhebliche Fragen eine weitere Aufklärung herbeizuführen wünscht (vgl. BGH VersR 2007, 1697 m.w.N.).
  • OLG Brandenburg, 18.06.2009 - 12 U 213/08  

    Arzthaftung: Befunderhebungsfehler wegen Absehens weiterer Diagnostik zur

    Ein ärztlicher Fehler im Sinne eines Befunderhebungsfehlers liegt indes vor, wenn der Arzt sich darauf beschränkt, lediglich die vorliegenden Befunde auszuwerten, obwohl er aus medizinischer Sicht weitere Befunde hätte erheben müssen, insbesondere um seinen Verdacht vom Vorliegen einer bestimmten Beeinträchtigung mit den hierfür üblichen Befunderhebungen abzuklären, also entweder zu erhärten oder auszuräumen (BGH VersR 2007, S. 1697; VersR 2008, S. 221; OLG Schleswig, OLGR 2004, S. 224; Steffen/Pauge, a. a. O., Rn. 155; Geiß/Greiner, a. a. O., Rn. 65).
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