Rechtsprechung
   BGH, 25.11.2004 - I ZR 49/02   

Volltextveröffentlichungen (8)

mehr

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 2005, 687
  • GRUR 2005, 320
  • MMR 2005, 235
  • ZUM 2005, 315
  • afp 2005, 174



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (10)  

  • BGH, 06.10.2006 - V ZR 20/06  

    Immobilien - Erhöhung des Erbbauzinses

    b) Bei der ergänzenden Vertragsauslegung ist darauf abzustellen, was die Parteien bei einer angemessenen Abwägung ihrer Interessen nach Treu und Glauben vereinbart hätten, wenn sie den von ihnen nicht geregelten Fall bedacht hätten (siehe nur BGH, Urt. v. 25. November 2004, I ZR 49/02, NJW-RR 2005, 687, 690 m.w.N.).
  • BGH, 04.03.2008 - KZR 36/05  

    Entgegennahme von Lotterien und Wetten im Wege des Postwettgeschäfts

    Dieser Regelungsplan ist lückenhaft, weil er die teilweise Substituierung der Briefpost durch Telefax und E-Mail nicht berücksichtigt (vgl. BGH, Urt. v. 25.11.2004 - I ZR 49/02, GRUR 2005, 320, 322 = WRP 2005, 359 - Kehraus, zur ergänzenden Auslegung eines Filmproduktionsvertrags im Hinblick auf die neue Übertragungsform der direkten Satellitensendung).
  • OLG Koblenz, 15.12.2011 - 6 U 309/11  

    Auslegung einer Rangrücktrittserklärung des Gesellschafters einer GmbH

    Die Regelungslücke als "planwidrige Unvollständigkeit" kann auch darauf beruhen, dass sich die bei Vertragsschluss bestehenden wirtschaftlichen oder rechtlichen Verhältnisse nachträglich geändert haben (vgl. etwa BGH, NJW-RR 2005, 687, Tz. 85; Palandt/Ellenberger, BGB, 70. Aufl., § 157 Rdnr. 3; MünchKommBGB/Busche, 6. Aufl., § 157 Rdnr. 42 m.w.Nachw.).

    (2) Bei der danach erforderlichen Ergänzung des Vertragsinhalts ist darauf abzustellen, was redliche und verständige Parteien in Kenntnis der Regelungslücke nach dem Vertragszweck und bei sachgemäßer Abwägung ihrer beiderseitigen Interessen nach Treu und Glauben vereinbart hätten, wenn sie den von ihnen nicht geregelten Fall bedacht hätten (vgl. BGH, NJW-RR 2005, 687, Tz. 86; NJW-RR 2008, 562, Tz. 15, jeweils m.w.Nachw.).

mehr
  • OLG Düsseldorf, 03.01.2006 - 23 U 113/05  

    Reinigungsarbeiten - Anspruch auf Preisanpassung bei Lohnkostensenkung?

    Die ergänzende Vertragsauslegung muss sich an dem hypothetischen Parteiwillen orientieren, d.h. es ist darauf abzustellen, was die Parteien bei Abwägung ihrer Interessen nach Treu und Glauben als redliche Vertragspartner vereinbart hätten, wenn sie den nicht geregelten Fall bedacht hätten (BGH Urteil v. 25.11.2004 - I ZR 49/02, NJW-RR 2005, 687, 690; BGH Urteil vom 17.5.2004 - II ZR 261/01, NJW 2004, 2449).
  • LAG Schleswig-Holstein, 12.09.2007 - 6 Sa 113/07  
    In zeitlicher Hinsicht ist für die Beurteilung des hypothetischen Parteiwillens der Zeitpunkt des Vertragsschlusses maßgeblich (BGH 25.11.2004 - I ZR 49/02 - Palandt/Heinrichs, BGB, 66. Aufl., § 157 BGB Randnr. 7).
  • OLG München, 01.04.2010 - 6 U 4021/00  

    Urheberrecht: Ergänzende Auslegung eines Film-Koproduktionsvertrages aus dem

    Daraufhin hat der Bundesgerichtshof mit Urteil vom 25.11.2004 (Az.: I ZR 49/02 - K im folgenden Revisionsurteil, RU) die Entscheidung des Senats im Kostenpunkt und im Umfang der nachfolgenden Änderung aufgehoben:.
  • SG Braunschweig, 16.05.2008 - S 17 AS 870/06  

    Kostenregelung bei einer Eingliederungsvereinbarung durch Auslegung

    Die Auslegung ist dabei auf den Zeitpunkt des Vertragsschlusses abzustellen (BGH, Urt. v. 25.11.2004, NJW-RR 2005, 687, 689).
  • OLG Karlsruhe, 13.07.2010 - 19 U 109/09  

    Bauvertrag - Einvernehmliche Leistungsänderung: § 2 VOB/B ist nicht

    Maßgebender Zeitpunkt für die Auslegung ist derjenige des Vertragsschlusses (hier: der Vertragsänderung auf die Variante 1); hingegen ist nicht der Zeitpunkt der Feststellung der Vertragslücke maßgebend (vgl. BGH NJW-RR 2005, 687).
  • LG Duisburg, 19.12.2007 - 7 T 227/07  
    Deshalb ist die Stundung auch dann ausgeschlossen, wenn bereits im Zeitpunkt der Entscheidung über den Stundungsantrag zweifelsfrei und ohne umfangreiche Prüfungen festzustellen ist, dass ein Versagensgrund nach § 290 Abs. 1 InsO vorliegt (vgl. BGH, NJW-RR 2005, 687; BGH, NZI 2006, 712).
  • LG Stuttgart, 22.03.2012 - 25 O 328/11  

    Mietrecht - Fehlende Klausel zur Kündigungsfrist: Ergänzende Vertragsauslegung?

    Maßgeblich für die Vertragsauslegung ist der Zeitpunkt des Vertragsschlusses (BGH NJW-RR 2005, 687, 689).
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht