Rechtsprechung
   BGH, 28.05.1991 - IX ZR 260/90   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Keine Anwendbarkeit des Haustürwiderrufsgesetzes auf eine Bürgschaft

  • werbung-schenken.de

    HWiG § 1
    Haustürwiderrufsgesetz - Anwendbarkeit

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
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  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Auswirkung von Absprachen zwischen Gläubiger und Bürgen auf das selbständige Bürgschaftsversprechen

  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Anwendbarkeit des HTürG: Abgrenzung der Bürgschaft zum Vertrag zugunsten Dritter

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Bürgschaft kein Haustürgeschäft bei teilweiser Tilgungszusage der Ehefrau zur Abwendung der Vollstreckung

Sonstiges

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    Gesetz über den Widerruf von Haustürgeschäften, § 1
    Angleichung der Rechtsvorschriften

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1991, 2905
  • NJW-RR 1991, 1455 (Ls.)
  • ZIP 1991, 786
  • MDR 1991, 1060
  • WM 1991, 1210
  • BB 1991, 1668
  • DB 1991, 1516



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Wird zitiert von ... (6)  

  • BGH, 14.05.1998 - IX ZR 56/95  

    Haustürwiderrufsgesetz - Anwendbarkeit

    Der Senat hat in früheren Urteilen entschieden, daß die Bürgschaft kein auf eine entgeltliche Leistung gerichteter Vertrag im Sinne des § 1 Abs. 1 HWiG sei, weil sie eine eigene, von derjenigen des Schuldners verschiedene, einseitig übernommene Verbindlichkeit des Bürgen begründe (BGHZ 113, 287, 288; Urt. v. 28. Mai 1991 - IX ZR 260/90, WM 1991, 1210, 1211).
  • BGH, 09.03.1993 - XI ZR 179/92  

    Haustürwiderrufsgesetz - Anwendbarkeit

    a) Allerdings hat der IX. Zivilsenat des BGH bisher eine Anwendung des Haustürwiderrufsgesetzes auf Bürgschaftserklärungen grundsätzlich abgelehnt, weil die Bürgschaft kein Vertrag über eine entgeltliche Leistung im Sinne des § 1 HausTWG sei, sondern eine einseitig übernommene Verbindlichkeit des Bürgen (BGHZ 113, 287; Urteil vom 28. Mai 1991 - IX ZR 260/90 = NJW 1991, 2905).
  • BGH, 11.01.1996 - IX ZR 56/95  

    Vorlegung an den EuGH betreffend die Anwendung der Richtlinie vom 20.12.1985 auf

    Nach der Rechtsprechung des erkennenden IX. Zivilsenats ist eine Bürgschaft kein auf eine entgeltliche Leistung gerichteter Vertrag im Sinne des § 1 Abs. 1 HWiG, weil sie eine von der Verbindlichkeit des Schuldners verschiedene, eigene, einseitig übernommene Verbindlichkeit des Bürgen begründet (Urt. v. 24. Januar 1991, BGHZ 113, 287, 288 und vom 28. Mai 1991 - IX ZR 260/90, WM 1991, 1210, 1211).
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  • BGH, 21.01.1993 - IX ZR 90/92  

    Wirksame Erteilung einer Bürgschaft

    1991 - IX ZR 260/90, NJW 1991, 2905.
  • LAG Köln, 12.12.2002 - 10 Sa 177/02  

    Bürgschaft, Widerruf, Arbeitnehmer kein "Verbraucher"

    Die Anwendbarkeit des HausTWG auf Bürgschaftserklärungen wurde zunächst vom IX. Senat des BGH abgelehnt, da eine Bürgschaft kein auf eine entgeltliche Leistung gerichteter Vertrag im Sinne des § 1 Abs. 1 HausTWG sei (BGHZ 113, 207 = NJW 1991, 975 und BGH NJW 1991, 2905).
  • OLG Hamm, 29.06.1995 - 5 U 45/95  

    HWiG § 1 Abs. 1

    Einer Entscheidung über diese in der Rechtsprechung und Literatur noch nicht abschließend geklärten Rechtsfrage (verneinend BGH - IX. Zivilsenat - NJW 1991, 975 und NJW 1991, 2905; Wenzel NJW 1993, 2781; anders BGH - XI. Zivilsenat - NJW 1993, 1594; Kappus, EuZW 1993, 168; Erman-Klingsporn, § 1 HTWG, Rdn. 4 a; Pfeiffer, ZBB 1992, 1, 8; Probst, JR 1992, 133, 136 f.) bedarf es indes nicht.
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