Rechtsprechung
   BGH, 28.10.2003 - XI ZR 263/02   

Volltextveröffentlichungen (13)

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  • IWW
  • rws-verlag.de

    Erstreckung der einer Grundschuld mit persönlicher Haftungsübernahme zugrunde liegender Sicherungsabrede auf Ansprüche des Kreditgebers aus § 3 HWiG a.F. nach Widerruf des Darlehensvertrages

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Widerruf eines Realkreditvertrages: Absicherung des Anspruchs der Bank auf Erstattung des ausgezahlten Nettokreditbetrages durch Grundschuld und persönliche Haftungsübernahme mit Zwangsvollstreckungsunterwerfung

  • Deutsches Notarinstitut

    HWiG § 3 a.F., ZPO § 794 Abs. 1 Nr. 5
    Grundschuld sichert auch Rückgewähransprüche bei Verbraucherwiderruf (hier nach § 3 HaustüWG)

  • NWB SteuerXpert START

    HWiG § 3 a.F.; ZPO § 794 Abs. 1 Nr. 5

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Umfang einer Sicherungsvereinbarung; Sicherung von Ansprüchen des Kreditgebers nach Widerruf des Darlehensvertrages

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Immobilienkredit - Rückgewährpflicht bei Widerruf des Darlehensvertrages

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Erstreckung der einer Grundschuld mit persönlicher Haftungsübernahme zugrunde liegenden Sicherungsabrede auf Ansprüche des Kreditgebers aus § 3 HWiG a.F. nach Widerruf des Darlehensvertrages

Kurzfassungen/Presse

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    HWiG § 3 a. F., ZPO § 794 Abs. 1 Nr. 5
    Erstreckung der einer Grundschuld mit persönlicher Haftungsübernahme zugrunde liegenden Sicherungsabrede auf Ansprüche des Kreditgebers aus § 3 HWiG a. F. nach Widerruf des Darlehensvertrages

Besprechungen u.ä.

  • EWiR-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 2,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Erstreckung der einer Grundschuld mit persönlicher Haftungsübernahme zugrunde liegenden Sicherungsabrede auf Ansprüche des Kreditgebers aus § 3 HWiG a. F. nach Widerruf des Darlehensvertrages

Sonstiges

  • Europäischer Gerichtshof (Verfahrensmitteilung)

    Haustürwiderrufsgesetz, § 3 a.F. ; Verbraucherkreditgesetz, § 9 ; Zivilprozessordnung, Paragrap 794 Abs. 1 No. 5
    Angleichung der Rechtsvorschriften

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2004, 158
  • ZIP 2004, 64
  • MDR 2004, 287
  • NZM 2004, 73
  • WM 2003, 2410
  • DB 2004, 307
  • BauR 2004, 386 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (80)  

  • BGH, 16.05.2006 - XI ZR 6/04  

    Immobilienanlagen - Widerruf eines Realkreditvertr. zur Immobilienfinanzierung

    b) Infolge des wirksamen Widerrufs hat die Beklagte gegen die Kläger - wie das Berufungsgericht zu Recht angenommen hat - aus abgetretenem Recht gemäß § 3 Abs. 1 HWiG einen Anspruch auf Erstattung des ausgezahlten Nettokreditbetrages sowie auf dessen marktübliche Verzinsung (Senat, BGHZ 152, 331, 336, 338; Senatsurteile vom 26. November 2002 - XI ZR 10/02, WM 2003, 64, 66, vom 15. Juli 2003 - XI ZR 162/00, ZIP 2003, 1741, 1744, vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02, WM 2003, 2410, vom 18. November 2003 - XI ZR 322/01, WM 2004, 172, 176 und vom 21. März 2006 - XI ZR 204/03, ZIP 2006, 846, 847), der angesichts der weiten, nach den Feststellungen des Berufungsgerichts nicht widerrufenen, Sicherungszweckerklärung ebenfalls durch die persönliche Haftungsübernahme mit Zwangsvollstreckungsunterwerfung gesichert wird (BGH, Senatsurteile vom 26. November 2002 - XI ZR 10/00, WM 2003, 64, 66 und vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02, WM 2003, 2410, 2411, jeweils m.w.Nachw.).

    § 9 VerbrKrG findet nach dem eindeutigen Wortlaut des § 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG auf Realkreditverträge, die zu für grundpfandrechtlich abgesicherte Kredite üblichen Bedingungen gewährt worden sind, keine Anwendung (Senat, BGHZ 152, 331, 337; 161, 15, 25; Senatsurteile vom 26. November 2002 - XI ZR 10/00, WM 2003, 64, 66, vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02, WM 2003, 2410, 2411, vom 18. November 2003 - XI ZR 322/01, WM 2004, 172, 175, vom 18. Januar 2005 - XI ZR 201/03, WM 2005, 375, 376 und vom 27. September 2005 - XI ZR 79/04, BKR 2005, 501, 504).

    Grundpfandkredit und finanziertes Immobiliengeschäft bilden dann nach ständiger Rechtsprechung des erkennenden Senats ausnahmslos kein verbundenes Geschäft (Senat, BGHZ 150, 248, 262; 152, 331, 337; 161, 15, 25; Senatsurteile vom 15. Juli 2003 - XI ZR 162/02, ZIP 2003, 1741, 1743, vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02, WM 2003, 2410, 2411, vom 27. Januar 2004 - XI ZR 37/03, WM 2004, 620, 622, vom 9. November 2005 - XI ZR 315/03, WM 2005, 72, 74, vom 18. Januar 2005 - XI ZR 201/03, WM 2005, 375, 376, vom 21. Juni 2005 - XI ZR 88/04, WM 2005, 1520, 1523 und vom 27. September 2005 - XI ZR 79/04, BKR 2005, 501, 504), so dass ein Einwendungsdurchgriff und eine Rückabwicklung nach § 9 VerbrKrG entgegen der Ansicht der Revision von vornherein nicht in Betracht kommen.

  • BGH, 19.09.2006 - XI ZR 204/04  

    Immobilienanlagen - Unterbliebene Widerrufsbelehrung: Schadensersatzanspruch?

    Sollte die Beweisaufnahme ergeben, dass der Kläger und seine Ehefrau den Darlehensvertrag gemäß § 1 Abs. 1 HWiG wirksam widerrufen haben, stünde der Beklagten der mit der Hilfswiderklage zu b) geltend gemachte Anspruch aus § 3 HWiG auf Erstattung des ausgezahlten Nettokreditbetrages sowie auf dessen marktübliche Verzinsung zu (Senat BGHZ 152, 331, 338 f.; Senatsurteile vom 26. November 2002 - XI ZR 10/00, WM 2003, 64, 66, vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02, WM 2003, 2410, 2411, vom 21. März 2006 - XI ZR 204/03, ZIP 2006, 846, 847 und vom 16. Mai 2006 - XI ZR 6/04, WM 2006, 1194, 1196 m.Nachw., für BGHZ vorgesehen).
  • BGH, 30.03.2010 - XI ZR 200/09  

    Bankrecht - Darf Bank Grundpfandrechte an Dritte weiterverkaufen?

    Dies trifft nach der ständigen Rechtsprechung aller damit befassten Senate des Bundesgerichtshofes auf eine formularmäßig gegenüber einer Bank erklärte Vollstreckungsunterwerfung des mit dem persönlichen Kreditschuldner identischen Grundschuldbestellers nicht zu (BGHZ 99, 274, 283 ff.; 177, 345, Tz. 32; BGH, Urteile vom 26. November 2002 - XI ZR 10/00, WM 2003, 64, 65 f., vom 22. Oktober 2003 - IV ZR 398/02, WM 2003, 2372, 2374, vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02, WM 2003, 2410, 2411, vom 15. März 2005 - XI ZR 135/04, WM 2005, 828, 830, vom 22. November 2005 - XI ZR 226/04, WM 2006, 87, 88 und vom 22. Mai 2007 - XI ZR 338/05, NotBZ 2008, 27, 28).
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  • OLG Düsseldorf, 16.07.2004 - 17 U 198/03  

    Ansprüche aus einer Sicherungsgrundschuld bei Unwirksamkeit eines Darlehens zur

    Die formularmäßige Beschreibung des Sicherungszwecks für die Grundschuld und mittelbar für das Schuldversprechen verstößt insbesondere nicht gegen § 3 AGBG a.F., da die Kläger aufgrund der jahrzehntelang praktizierten Verwendung solcher Abreden mit einer solchen Klausel rechnen mussten (vgl. BGH WM 2003, 64, 65 f.; BGH NJW 2004, 158, 159) und die Kläger hierdurch auch nicht unangemessen benachteiligt werden (vgl. BGH a. a. O.).

    Abgesichert ist damit auch ein etwaiger Anspruch aus § 3 HWiG a.F., da dieser Rückgewähranspruch der Sache nach nichts anderes ist als ein Anspruch auf Herausgabe des rechtsgrundlos Erlangten und damit ein besonders ausgestalteter Bereicherungsanspruch (vgl. BGH WM 2003, 64, 66; BGHZ 131, 82, 87; BGH WM 2003, 483, 484; BGH NJW 2004, 158, 159 m. w. Nachw.).

    Nur bei Vorliegen besonderer, vom Schuldner darzulegender und zu beweisender Gründe, die ausnahmsweise gegen die Einbeziehung der Folgeansprüche in die Sicherungsvereinbarung sprechen könnten (vgl. BGHZ 114, 57, 72 f.; BGH NJW 2004, 158, 159), kann etwas anderes gelten.

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, der der Senat folgt, sind der Realkreditvertrag und das finanzierte Grundstücksgeschäft grundsätzlich nicht als zu einer wirtschaftlichen Einheit verbundene Geschäfte anzusehen (vgl. BGHZ 150, 248, 262 f.; BGH WM 2003, 483, 484 f.; BGH NJW 2004, 158 m. w. Nachw.; BGH NJW 2004, 153).

    Dem hat der Gesetzgeber Rechnung getragen, indem er in § 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG bestimmt hat, dass die Regelungen über verbundene Geschäfte (§ 9 VerbrKrG) auf Realkredite im Sinne des § 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG keine Anwendung finden, und dass das für Realkredite, die dieser Vorschrift unterfallen, angesichts des eindeutigen Wortlauts der Bestimmung ausnahmslos gilt (vgl. BGHZ 152, 331, 337; BGH ZIP 2003, 1741, 1743; BGH NJW 2004, 153; BGH NJW 2004, 158).

    Unterstellt man also die Wirksamkeit des von den Klägern erklärten Widerrufs, so hatte ursprünglich die Landesbank B. und nunmehr nach erfolgter Abtretung die Beklagte vielmehr gemäß § 3 Abs. 1 HWiG a.F. gegen die Kläger einen Anspruch auf Erstattung des ausgezahlten Nettokreditbetrages sowie auf dessen marktübliche Verzinsung (vgl. BGHZ 152, 331, 336, 338; BGH WM 2003, 64, 66; BGH ZIP 2003, 1741, 1743; BGH NJW 2004, 158).

    Haustürwiderrufs- und Verbraucherkreditgesetz stehen insoweit vielmehr ebenso nebeneinander wie die Haustürgeschäfte- und Verbraucherkreditrichtlinie (vgl. BGHZ 150, 248, 263; BGHZ 152, 331, 338; BGH NJW 2004, 158 m. w. Nachw.).

    Die Haustürgeschäfte-Richtlinie 85/577 EWG steht dem nicht entgegen, weil ihr Artikel 7 die Regelung der Rechtsfolgen des Widerrufs von Haustürgeschäften ausdrücklich dem einzelstaatlichen Recht überlässt (vgl. BGHZ 152, 331, 338; BGH NJW 2004, 153, 154; BGH NJW 2004, 158 m. w. Nachw.).

    Dies folgt aus § 818 Abs. 2 BGB, der auf den Rückgewähranspruch nach § 3 HWiG a.F. entsprechend anwendbar ist, weil es sich hierbei um nichts anderes als einen besonders ausgestalteten Bereicherungsanspruch handelt (vgl. BGHZ 131, 82, 87; BGHZ 152, 331, 336, 338; BGH NJW 2004, 158 f. m. w. Nachw.).

  • KG, 02.11.2004 - 4 U 20/04  

    Immobilienanlagen

    Weder die in der Grundschuldbestellungsurkunde enthaltene formularmäßige Vereinbarung von abstrakten persönlichen Zahlungsverpflichtungen und die damit verbundene Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung in das gesamte persönliche Vermögen (BGH, Urteil vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02 - sub III.1.a. = NJW 2004, 158, 159) noch die in dem notariellen Kaufangebot enthaltene formularmäßige Vollmacht zur Abgabe solcher Erklärungen (BGH, Urteil vom 26. November 2002 - XI ZR 10/00 - sub III.1. = NJW 2003, 885, 886) verstoßen gegen diese Vorschrift.

    Eine so weite Sicherungszweckerklärung sichert nach der Rechtsprechung im Falle der Unwirksamkeit des Darlehns auch Bereicherungsansprüche und damit auch einen Anspruch nach § 3 Abs. 1 HWiG a. F. ab, da dieser der Sache nach nichts anderes ist als ein Anspruch auf Herausgabe des rechtsgrundlos Erlangten und damit ein besonders ausgestalteter Bereicherungsanspruch (BGH, Urteil vom 26. November 2002 - XI ZR 10/00 - sub III.2. = NJW 2003, 885, 886; BGH, Urteil vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02 - sub III.1.b) = NJW 2004, 158, 159; OLG Hamm, Urteil vom 27. Januar 2003 - 5 U 178/01 - sub III.2.).

    Eine solche Sicherungsabrede kann auch konkludent getroffen werden (BGH, Urteil vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02 -unter III. 1. b) = NJW 2004, 158, 159).

    Der Vollständigkeit halber sei aber darauf hingewiesen, dass der Senat Zweifel hat, ob die Kläger die Sicherungsabrede für die Grundschuld überhaupt widerrufen haben (vgl. in diesem Zusammenhang BGH, Urteil v. 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02 - sub II. 2.).

    Auch ohne eine solche weite Sicherungsvereinbarung ist nämlich davon auszugehen, dass eine Sicherungsabrede regelmäßig nicht nur die eigentlichen Erfüllungsansprüche, sondern auch diejenigen typischen Folgeansprüche erfasst, die im Fall einer sich im Laufe der Vertragsabwicklung herausstellenden Unwirksamkeit der Erfüllungsansprüche entstehen (BGH, Urteil vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02 - sub III. 1. b) = NJW 2004, 158, 159).

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sind der Realkredit und das finanzierte Grundstücksgeschäft grundsätzlich nicht als zu einer wirtschaftlichen Einheit verbundene Geschäfte anzusehen (BGH, Urteil vom 27. Januar 2004 - XI ZR 37/03 - sub II. 3. = NJW 2004, 1376, 1378; Urteil vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02 - sub II. 2. a) = NJW 2004, 158, 159; Beschluss vom 16. September 2003 - XI 447/02 - sub 2. c) = NJW 2004, 153; Urteil vom 26. November 2002 - XI ZR 10/00 - sub III. 3. = NJW 2003, 885, 886).

    Dieser schon früher vertretenen Auffassung ist der Gesetzgeber mit der eindeutigen und damit auch nicht auslegungsfähigen Regelung (BGH, Urteil vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02 - sub II. 2. b) = NJW 2004, 158, 159 ) des § 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG a.F., wonach die Bestimmungen über verbundene Geschäfte auf Realkredite keine Anwendung finden, gefolgt.

    Haustürwiderrufsgesetz und Verbraucherkreditgesetz stehen vielmehr nebeneinander (BGH, Urteil vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02 - sub II. 2. b) = NJW 2004, 158, 159) mit der Folge, dass die Vorschrift des § 9 VerbrKrG a.F. auch im Rahmen von § 1 HWiG a. F. über §§ 5 Abs. 2 HWiG a. F., 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG a. F. keine Anwendung findet.

  • BGH, 26.09.2006 - XI ZR 358/04  

    Sicherungszweck einer Grundschuld zugunsten einer Bausparkasse

    aa) Wie das Berufungsgericht im Rahmen seiner Entscheidung der Hilfswiderklage der Beklagten zutreffend ausgeführt hat, hat der Darlehensgeber im Falle des wirksamen Widerrufs gegen die Darlehensnehmer gemäß § 3 Abs. 1 HWiG einen Anspruch auf Erstattung des ausgezahlten Nettokreditbetrages sowie auf dessen marktübliche Verzinsung (Senat, BGHZ 152, 331, 336, 338; Senatsurteile vom 26. November 2002 - XI ZR 10/00, WM 2003, 64, 66, vom 15. Juli 2003 - XI ZR 162/00, ZIP 2003, 1741, 1744, vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02, WM 2003, 2410, vom 18. November 2003 - XI ZR 322/01, WM 2004, 172, 176 und vom 21. März 2006 - XI ZR 204/03, ZIP 2006, 846, 847).

    Dieser Rückgewähranspruch wird - wie das Berufungsgericht zutreffend ausführt - angesichts der weiten Sicherungszweckerklärung ebenfalls durch die persönliche Haftungsübernahme mit Zwangsvollstreckungsunterwerfung gesichert (BGH, Senatsurteile vom 26. November 2002 - XI ZR 10/00, WM 2003, 64, 66 und vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02, WM 2003, 2410, 2411, jew. m.w.Nachw.).

    Wie das Berufungsgericht zutreffend ausgeführt hat, findet § 9 VerbrKrG nach dem eindeutigen Wortlaut des § 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG auf Realkreditverträge, die zu für grundpfandrechtlich abgesicherte Kredite üblichen Bedingungen gewährt worden sind, keine Anwendung (Senat, BGHZ 152, 331, 337; 161, 15, 25; Senatsurteile vom 26. November 2002 - XI ZR 10/00, WM 2003, 64, 66, vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02, WM 2003, 2410, 2411, vom 18. November 2003 - XI ZR 322/01, WM 2004, 172, 175, vom 18. Januar 2005 - XI ZR 201/03, WM 2005, 375, 376 und vom 27. September 2005 - XI ZR 79/04, BKR 2005, 501, 504).

    Zwar hat das Berufungsgericht im Ausgangspunkt zutreffend gesehen, dass die in Darlehensbedingungen enthaltene Sicherungszweckvereinbarung nicht automatisch zugleich mit dem Widerruf des Darlehensvertrages widerrufen ist, es vielmehr entsprechender Feststellungen des Tatgerichts bedarf (Senatsurteil vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02, WM 2003, 2410, 2411 f.).

    Bei Berücksichtigung der Interessenlage der Parteien hätte es mit Rücksicht darauf, dass eine getroffene Sicherungsabrede in Fällen der vorliegenden Art regelmäßig nicht nur vertragliche Erfüllungsansprüche erfasst, sondern gerade auch Ansprüche, die - wie solche aus § 3 HWiG - als typische Folgeansprüche für den Fall der Unwirksamkeit des Vertrags bestehen (Senatsurteil vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02, WM 2003, 2410, 2411 m.w.Nachw.), von einem Widerruf der Sicherungsabrede nur bei einer gerade auch die Sicherungsvereinbarung unmissverständlich einschließenden Widerrufserklärung ausgehen dürfen.

    Es muss insbesondere deutlich werden, dass die Sicherungsabrede zusätzlich zu dem Darlehensvertrag widerrufen werden soll, da regelmäßig davon auszugehen ist, dass sie nach dem Parteiwillen gerade auch für den Fall des Widerrufs des Darlehensvertrags getroffen worden ist und daher auch bei dessen Widerruf erhalten bleiben und die nach dem Widerruf entstehenden Rückzahlungsansprüche sichern soll (Senatsurteile vom 26. November 2002 - XI ZR 10/00, WM 2003, 64, 65 f. und vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02, WM 2003, 2410, 2411).

    Eine Erklärung des Darlehensnehmers, mit der dieser die irrige Rechtsansicht vertritt, der Widerruf des Darlehensvertrags habe zugleich die Unwirksamkeit der Sicherungszweckerklärung zur Folge, genügt hierfür nicht, weil ein solcher Automatismus gerade nicht besteht (Senatsurteile vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02, WM 2003, 2410, 2411 f. und vom 16. Mai 2006 - XI ZR 400/03, Umdruck S. 14 Tz. 25).

  • KG, 08.11.2005 - 4 U 175/04  

    Finanzierter Wohnungskaufvertrag: Bestellung einer Grundschuld; Widerruf eines

    Weder die in der Grundschuldbestellungsurkunde enthaltene formularmäßige Vereinbarung von abstrakten persönlichen Zahlungsverpflichtungen und die damit verbundene Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung in das gesamte persönliche Vermögen (BGH, Urteil vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02 - sub III. 1. a. = NJW 2004, 158, 159) noch die in dem notariellen Kaufangebot enthaltene formularmäßige Vollmacht zur Abgabe solcher Erklärungen (BGH, Urteil vom 26. November 2002 - XI ZR 10/00 - sub III.1. = NJW 2003, 885, 886) verstoßen gegen diese Vorschrift.

    Eine so weite Sicherungszweckerklärung sichert nach der Rechtsprechung im Falle der Unwirksamkeit des Darlehens auch Bereicherungsansprüche und damit auch einen Anspruch nach § 3 Abs. 1 HWiG a. F. ab, da dieser der Sache nach nichts anderes ist als ein Anspruch auf Herausgabe des rechtsgrundlos Erlangten und damit ein besonders ausgestalteter Bereicherungsanspruch (BGH, Urteil vom 26. November 2002 - XI ZR 10/00 - sub III. 2. = NJW 2003, 885, 886; BGH, Urteil vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02 - sub III. 1. b) = NJW 2004, 158, 159; OLG Hamm, Urteil vom 27. Januar 2003 - 5 U 178/01 - sub III. 2.).

    Eine solche Sicherungsabrede kann auch konkludent getroffen werden (BGH, Urteil vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02 -unter III. 1. b) = NJW 2004, 158, 159).

    Auch ohne eine solche weite Sicherungsvereinbarung ist nämlich davon auszugehen, dass eine Sicherungsabrede regelmäßig nicht nur die eigentlichen Erfüllungsansprüche, sondern auch diejenigen typischen Folgeansprüche erfasst, die im Fall einer sich im Laufe der Vertragsabwicklung herausstellenden Unwirksamkeit der Erfüllungsansprüche entstehen (BGH, Urteil vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02 - sub III. 1. b) = NJW 2004, 158, 159).

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs sind der Realkredit und das finanzierte Grundstücksgeschäft grundsätzlich nicht als zu einer wirtschaftlichen Einheit verbundene Geschäfte anzusehen (BGH, Urteil vom 27. Januar 2004 - XI ZR 37/03 - sub II. 3. = NJW 2004, 1376, 1378; Urteil vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02 - sub II. 2. a) = NJW 2004, 158, 159; Beschluss vom 16. September 2003 - XI 447/02 - sub 2. c) = NJW 2004, 153; Urteil vom 26. November 2002 - XI ZR 10/00 - sub III. 3. = NJW 2003, 885, 886).

    Dieser schon früher vertretenen Auffassung ist der Gesetzgeber mit der eindeutigen und damit auch nicht auslegungsfähigen Regelung (BGH, Urteil vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02 - sub II. 2. b) = NJW 2004, 158, 159 ) des § 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG a. F., wonach die Bestimmungen über verbundene Geschäfte auf Realkredite keine Anwendung finden, gefolgt.

    Haustürwiderrufsgesetz und Verbraucherkreditgesetz stehen vielmehr nebeneinander (BGH, Urteil vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02 - sub II. 2. b) = NJW 2004, 158, 159) mit der Folge, dass die Vorschrift des § 9 VerbrKrG a.F. auch im Rahmen von § 1 HWiG a. F. über §§ 5 Abs. 2 HWiG a. F., 3 Abs. 2 Nr. 2 VerbrKrG a. F. keine Anwendung findet.

  • BGH, 21.06.2005 - XI ZR 88/04  

    Immobilienanlagen - Zurechnung des vollmachtlosen Handelns des Treuhänders?

    Diese Auslegung wird durch den Wortlaut der Vertragsklausel ohne weiteres gedeckt und entspricht - wie das Berufungsgericht zu Recht angenommen hat - der bei derartigen Bankgeschäften schon seit Jahrzehnten üblichen, von der höchstrichterlichen Rechtsprechung (siehe z.B. BGHZ 99, 274, 282; Senatsurteile BGHZ 114, 9, 13, vom 26. November 2002 - XI ZR 10/00, WM 2003, 64, 65 f., vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02, WM 2003, 2410, 2411, vom 15. März 2005 - XI ZR 135/04, WM 2005, 828, 830 f. und vom 5. April 2005 - XI ZR 167/04, WM 2005, 1076, 1078; vgl. auch BGH, Urteil vom 22. Oktober 2003 - IV ZR 398/02, WM 2003, 2372, 2374) gebilligten Praxis.
  • BGH, 26.10.2004 - XI ZR 255/03  

    Immobilienanlagen - Realkredit bei finanziertem Grundstücksgeschäft

    Dies gilt nach dem eindeutigen Wortlaut des Gesetzes für Realkredite im Sinne dieser Vorschrift ausnahmslos (BGHZ 150, 248, 262; 152, 331, 337; BGH, Urteile vom 15. Juli 2003 - XI ZR 162/00, ZIP 2003, 1741, 1743 und vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02, WM 2003, 2410, 2411 und vom 27. Januar 2004 - XI ZR 37/03, WM 2004, 620, 622).
  • BGH, 18.11.2003 - XI ZR 332/02  

    Zwangsvollstreckung - Vollmacht bedarf keiner notariellen Beurkundung

    Im Falle eines wirksamen Widerrufs des Darlehensvertrages sind die Parteien gemäß § 3 Abs. 1 HWiG a.F. jeweils verpflichtet, dem anderen Teil die empfangenen Leistungen zurückzugewähren (Senatsurteile BGHZ 152, 331, 335, vom 15. Juli 2003 - XI ZR 162/00, ZIP 2003, 1741, 1744 und vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02, Umdruck S. 5).

    Wie der erkennende Senat mittlerweile entschieden hat, hat die finanzierende Bank dabei gegen die Darlehensnehmer einen Anspruch auf Erstattung des ausgezahlten Nettokreditbetrages sowie auf dessen marktübliche Verzinsung (vgl. Senatsurteile BGHZ 152, 331, 336, 338, vom 26. November 2002 - XI ZR 10/00, WM 2003, 64, 66, vom 15. Juli 2003 - XI ZR 162/00, ZIP 2003, 1741, 1743 und vom 28. Oktober 2003 - XI ZR 263/02, Umdruck S. 6).

  • BGH, 15.03.2005 - XI ZR 135/04  

    Bankrecht - Kenntnis der Unwirksamkeit einer Treuhandvollmacht durch die Bank

  • BGH, 09.11.2004 - XI ZR 315/03  

    Immobilienanlagen - Treuhänder: Gegenüber finanzierender Bank vertretungsbefugt!

  • BGH, 16.05.2006 - XI ZR 400/03  

    Rückabwicklung eines Realkreditvertrages nach Widerruf; Schadensersatzpflicht

  • BGH, 26.09.2006 - XI ZR 283/03  

    Immobilienanlagen - Voraussetzungen eines institutionalisierten Zusammenwirkens

  • BGH, 02.12.2003 - XI ZR 421/02  

    Zwangsvollstreckung - Unwirksame Unterwerfungserklärung: Zwangsvollstreckung?

  • BGH, 23.10.2007 - XI ZR 167/05  

    Immobilienanlagen - Kenntnis der Bank von sittenwidriger Überteuerung

  • BGH, 16.05.2006 - XI ZR 111/04  

    Widerruf erstreckt sich nicht auf Sicherungsabrede

  • BGH, 16.05.2006 - XI ZR 48/04  

    Immobilienanlagen - Unrentable Eigentumswohnungen im Strukturvertrieb

  • BGH, 18.01.2005 - XI ZR 201/03  

    Zurechnung des Wissens eines in einer Filiale tätigen Bankangestellten;

  • BGH, 15.02.2005 - XI ZR 396/03  

    Geschlossene Immobilienfonds // Die Anlageform entscheidet über die Rückgabe des

  • BGH, 22.07.2008 - XI ZR 389/07  

    Zwangsvollstreckung - Zurückgewährung von vollstreckbarem Schuldversprechen

  • OLG Hamm, 13.06.2005 - 5 U 34/05  

    Zur Frage der Wirksamkeit von Darlehensverträgen als Haustürgeschäft

  • OLG Hamm, 19.01.2004 - 5 U 182/03  
  • BGH, 21.03.2006 - XI ZR 204/03  

    Rückabwicklung von Darlehensverträgen nach Widerruf nach dem HWiG

  • BGH, 19.12.2006 - XI ZR 374/04  

    Anlagevermittlung - Haftung der Bank wegen unterlassener Risikoaufklärung

  • BGH, 16.05.2006 - XI ZR 15/04  

    Widerruf erstreckt sich nicht auf Sicherungsabrede

  • OLG Hamm, 08.01.2004 - 5 U 101/03  
  • BGH, 16.05.2006 - XI ZR 104/04  

    Rückabwicklung eines Realkreditvertrages nach Widerruf; Schadensersatzpflicht

  • BGH, 16.05.2006 - XI ZR 92/04  

    Treuhandabrede im Darlehensvertrag

  • BGH, 16.05.2006 - XI ZR 63/04  

    Immobilien - Realkredit: Kein Einwendungsdurchgriff wie im Abzahlungsgeschäft

  • BGH, 16.05.2006 - XI ZR 26/04  

    Rückabwicklung eines Realkreditvertrages nach Widerruf; Schadensersatzpflicht

  • OLG Hamm, 01.12.2003 - 5 U 92/03  
  • OLG Hamm, 01.12.2003 - 5 U 106/03  
  • OLG Hamm, 03.06.2004 - 5 U 19/04  

    Einwendungsdurchgriff bei Inanspruchnahme aus einem Kreditvertrag zur

  • BGH, 19.12.2006 - XI ZR 192/04  

    Rechtsfolgen des Widerrufs eines Realkreditvertrages; Schadensersatzansprüche des

  • BGH, 19.12.2006 - XI ZR 401/03  

    Rechtsfolgen des Widerrufs eines Realkreditvertrages; Schadensersatzansprüche des

  • BGH, 24.10.2006 - XI ZR 265/03  
  • OLG Hamm, 01.12.2003 - 5 U 125/03  
  • OLG Hamm, 01.12.2003 - 5 U 116/03  
  • BGH, 17.04.2007 - XI ZR 130/05  

    Rechtsfolgen des Widerrufs eines Darlehensvertrages

  • OLG Hamm, 01.03.2004 - 5 U 246/03  
  • OLG Hamm, 03.06.2004 - 5 U 118/03  
  • BGH, 12.06.2007 - XI ZR 112/05  

    Kapitalanlagerecht - Kein vorvertragliches Aufklärungsverschulden

  • BGH, 19.09.2006 - XI ZR 209/04  

    Zurechnung der Haustürsituation bei der Vermittlung von Darlehen

  • OLG Koblenz, 14.02.2011 - 2 W 673/10  

    Immobilien - Zweckbestimmung bei der Bestellung einer Sicherungsgrundschuld

  • BGH, 20.06.2006 - XI ZR 224/05  

    Immobilienanlagen - Haustürsituation: Zurechenbarkeit zu finanzierender Bank?

  • BGH, 02.12.2003 - XI ZR 429/02  

    Zwangsvollstreckung - Unwirksame Unterwerfungserklärung: Zwangsvollstreckung?

  • BGH, 15.03.2005 - XI ZR 137/04  

    Zwangsvollstreckung - Persönliche Unterwerfung bei Zwangsvollstreckung

  • BGH, 02.12.2003 - XI ZR 428/02  

    Zwangsvollstreckung - Unwirksame Unterwerfungserklärung: Zwangsvollstreckung?

  • OLG Stuttgart, 09.03.2004 - 6 U 166/03  

    Immobilienanlagen - Rückabwicklung eines Darlehensvertrags nach HWiG

  • BGH, 15.03.2005 - XI ZR 323/04  

    Zwangsvollstreckung - Keine Vollstreckungsunterwerfung wegen nichtiger Vollmacht

  • BGH, 15.03.2005 - XI ZR 334/04  

    Zwangsvollstreckung - Keine Vollstreckungsunterwerfung wegen nichtiger Vollmacht

  • BGH, 15.03.2005 - XI ZR 325/04  

    Zwangsvollstreckung - Keine Vollstreckungsunterwerfung wegen nichtiger Vollmacht

  • BGH, 15.03.2005 - XI ZR 324/04  

    Kenntnis der finanzierenden Bank von Rechtsmängeln der dem Treuhänder erteilten

  • OLG Düsseldorf, 02.04.2004 - 16 U 92/03  
  • OLG Bamberg, 31.05.2007 - 1 U 171/06  

    Bei Empfehlung einer Kapitalanlage durch den eigenen Steuerberater liegt keine

  • OLG München, 19.04.2010 - 19 U 5010/06  

    Bankenhaftung beim finanzierten Immobilienerwerb zu Kapitalanlagezwecken: Wegfall

  • OLG Düsseldorf, 21.12.2007 - 16 U 227/06  

    Zulässige Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung mit

  • OLG Hamm, 19.01.2004 - 5 U 229/03  
  • OLG Hamm, 27.05.2004 - 5 U 35/04  
  • OLG Frankfurt, 15.03.2006 - 13 U 208/05  

    Verfahrensrecht - Ist Leistungsklage bei vorl. Vollstreckungstitel möglich?

  • KG, 27.09.2004 - 26 U 8/04  

    Immobilien - Rückabwicklung eines finanzierten Erwerbs einer Eigentumswohnung

  • OLG Brandenburg, 08.10.2008 - 4 U 17/06  

    Immobilien - Sittenwidrige Überhöhung des Kaufpreises

  • OLG Düsseldorf, 26.03.2010 - 17 U 261/07  

    Kondizierbarkeit eines abstrakten Schuldanerkenntnisses zur Sicherung einer

  • OLG Stuttgart, 21.12.2005 - 9 U 202/05  

    Finanzierter Immobilienkauf: Haustürwiderruf des Darlehensvertrages;

  • OLG Stuttgart, 18.05.2004 - 6 U 30/04  

    Finanzierung des Beitritts zu einem geschlossenen Immobilienfonds; Widerruf nach

  • OLG Stuttgart, 21.12.2005 - 9 U 65/05  

    Bankenhaftung bei Finanzierung des Immobilienerwerbs zur Kapitalanlage:

  • OLG Stuttgart, 21.12.2005 - 9 U 50/05  

    Bankenhaftung bei Finanzierung des Immobilienerwerbs zur Kapitalanlage:

  • OLG Stuttgart, 21.12.2005 - 9 U 26/05  

    Bankenhaftung bei Finanzierung des Immobilienerwerbs zur Kapitalanlage:

  • OLG Stuttgart, 21.12.2005 - 9 U 41/05  

    Bankenhaftung bei Finanzierung des Immobilienerwerbs zur Kapitalanlage:

  • OLG Brandenburg, 07.08.2008 - 5 U 112/07  

    Sicherungsgrundschuld: Verteilung der Darlegungs- und Beweislast bei

  • OLG Düsseldorf, 29.01.2009 - 6 U 83/07  

    Formularmäßige Vereinbarung einer Vollmacht für die Abgabe einer

  • OLG Stuttgart, 15.03.2006 - 9 U 216/05  

    Finanzierter Immobilienkauf: Haustürwiderruf des Darlehensvertrages; Darlegungs-

  • OLG Düsseldorf, 27.05.2004 - 6 U 125/03  
  • LG Dortmund, 29.07.2005 - 3 O 201/05  
  • OLG Hamm, 14.06.2004 - 5 U 42/04  
  • OLG Düsseldorf, 12.05.2005 - 6 U 158/04  
  • OLG Brandenburg, 23.03.2011 - 3 U 72/10  

    Inanspruchnahme des Grundstückseigentümers aus einer die Rückzahlung eines seinem

  • OLG Jena, 20.07.2004 - 5 U 966/03  
  • OLG Frankfurt, 21.12.2005 - 9 U 38/05  

    Ungerechtfertigte Bereicherung der Vollstreckungsgläubigerin durch

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