Rechtsprechung
   BGH, 30.03.2010 - XI ZR 200/09   

Volltextveröffentlichungen (16)

  • bundesgerichtshof.de
  • nomos.de , S. 27 (Volltext und Entscheidungsbesprechung)

    Zwangsvollstreckung des Zessionars aus einer formularmäßigen Unterwerfungserklärung

  • NWB SteuerXpert START

    BGB § 305c Abs. 2, § 307 Abs. 1 Satz 1 Cg; ZPO § 727 Abs. 1

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    BGB §§ 305c, 307; ZPO §§ 727, 794 Abs. 1 Nr. 5, § 767
    Zwangsvollstreckung aus einer Unterwerfungserklärung für den Zessionar einer Sicherungsgrundschuld nur bei Eintritt in den Sicherungsvertrag

  • ZIP-online.de

    Zwangsvollstreckung aus einer Unterwerfungserklärung für den Zessionar einer Sicherungsgrundschuld nur bei Eintritt in den Sicherungsvertrag

  • Notare Bayern , S. 38 (Volltext und Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 305 c Abs. 2, 307 Abs. 1 Satz 1; ZPO § 727 Abs. 1
    Formularmäßige Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung; Prüfung des Eintritts in den Sicherungsvertrag bei Rechtsnachfolge auf Gläubigerseite

  • streifler.de (Kurzinformation und Volltext)

    Wirkung der Unterwerfungserklärung für den Zessionar der Sicherungsgrundschuld

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vorgehen des Zessionars einer Sicherungsgrundschuld aus der Unterwerfungserklärung durch Eintritt in den Sicherungsvertrag; Klauselerteilungsverfahren i.R.e. Eintritts eines Zessionars einer Sicherungsgrundschuld in den Sicherungsvertrag als neuer Titelgläubiger; Benachteiligung des Darlehensnehmers bei einer formularmäßigen Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung in einem Vordruck für die notarielle Beurkundung einer Sicherungsgrundschuld; Freie Abtretung der Darlehensforderung nebst Grundschuld an beliebige Dritte durch die Bank

  • Jurion(kostenlose Anmeldung erforderlich)

    Vorgehen des Zessionars einer Sicherungsgrundschuld aus der Unterwerfungserklärung durch Eintritt in den Sicherungsvertrag; Klauselerteilungsverfahren i.R.e. Eintritts eines Zessionars einer Sicherungsgrundschuld in den Sicherungsvertrag als neuer Titelgläubiger; Benachteiligung des Darlehensnehmers bei einer formularmäßigen Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung in einem Vordruck für die notarielle Beurkundung einer Sicherungsgrundschuld; Freie Abtretung der Darlehensforderung nebst Grundschuld an beliebige Dritte durch die Bank

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Darf Bank Grundpfandrechte an Dritte weiterverkaufen?

  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    BGB § 305c Abs. 2, § 307 Abs. 1 S. 1;
    Formularmäßige Unterwerfungserklärung - Zwangsvollstreckung aus einer Sicherungsgrundschuld erst nach Eintritt des Zessionars in den Sicherungsvertrag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (16)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Zwangsvollstreckung aus einer Unterwerfungserklärung für den Zessionar einer Sicherungsgrundschuld nur zulässig, wenn er in den Sicherungsvertrag eintritt

  • Deutsches Notarinstitut (Pressemitteilung)

    ZPO §§ 727, 794 Abs. 1 Nr. 5; BGB §§ 1191 ff., 307
    Eintritt in den Sicherungsvertrag der Grundschuld als von Amts wegen zu prüfende Voraussetzung im Klauselumschreibungsverfahren

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Zwangsvollstreckung und Klauselerteilung nach Kreditverkauf

  • wkdis.de (Pressemitteilung)

    Zwangsvollstreckung aus einer Unterwerfungserklärung

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Zwangsvollstreckung aus Unterwerfungserklärung für Zessionar einer Sicherungsgrundschuld nur bei Eintritt in Sicherungsvertrag zulässig

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    BGH erschwert Zwangsvollstreckung aus abgetretenen Krediten

  • Thüringer Oberlandesgericht (Leitsatz)

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Zwangsvollstreckung durch Hedgefonds nur noch begrenzt möglich

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB §§ 305c, 307; ZPO §§ 727, 794 Abs. 1 Nr. 5, § 767
    Zwangsvollstreckung aus einer Unterwerfungserklärung für den Zessionar einer Sicherungsgrundschuld nur bei Eintritt in den Sicherungsvertrag

  • tacke-krafft.de (Kurzinformation und Auszüge)

    Der Zessionar einer Sicherungsgrundschuld kann aus der Unterwerfungserklärung nur vorgehen, wenn er in den Sicherungsvertrag eintritt

  • tacke-krafft.de (Kurzinformation)

    Der Zessionar einer Sicherungsgrundschuld kann aus der Unterwerfungserklärung nur vorgehen, wenn er in den Sicherungsvertrag eintritt

  • soldan.de (Kurzinformation)

    Zwangsvollstreckung aus Grundschuld-Unterwerfungserklärungen

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Zwangsvollstreckung durch Hedgefonds nur noch begrenzt möglich -

  • handelsblatt.com (Pressemeldung, 31.03.2010)

    BGH erschwert Pfändung nach Verkauf von Krediten

  • 123recht.net (Pressemeldung)

    BGH schützt Grundschuldner vor Kreditinvestoren // Forderungskäufer müssen künftig in Sicherungsvertrag eintreten

  • 123recht.net (Kurzinformation)

    Zwangsvollstreckung aus einer Unterwerfungserklärung für den Zessionar einer Sicherungsgrundschuld nur zulässig, wenn er in den Sicherungsvertrag eintritt

Besprechungen u.ä. (6)

  • nomos.de , S. 27 (Volltext und Entscheidungsbesprechung)

    Zwangsvollstreckung des Zessionars aus einer formularmäßigen Unterwerfungserklärung

  • Notare Bayern , S. 38 (Volltext und Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 305 c Abs. 2, 307 Abs. 1 Satz 1; ZPO § 727 Abs. 1
    Formularmäßige Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung; Prüfung des Eintritts in den Sicherungsvertrag bei Rechtsnachfolge auf Gläubigerseite

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Die freie Abtretbarkeit einer Grundschuld hält der Inhaltskontrolle stand! (IMR 2010, 343)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Ohne Übernahme der Sicherungsvereinbarung keine Vollstreckung aus einer Grundschuld! (IMR 2010, 1100)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Prüfung der Unterwerfungsklausel ist im Rahmen der Klauselerinnerung zu klären! (IMR 2010, 1099)

  • EWiR-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 2,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Zwangsvollstreckung aus einer Unterwerfungserklärung für den Zessionar einer Sicherungsgrundschuld nur bei Eintritt in den Sicherungsvertrag

Sonstiges (16)

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Versäumnisurteil des BGH vom 30.03.2010, Az.: XI ZR 200/09 (Pflicht zum Nachweis des Eintritts in den Sicherungsvertrag in öffentlich beglaubigter Form erhöht die Prüfungspflichten der Notare)" von RA Dr. Jan Kraayvanger und RA Elmar Günther, original erschienen in: BB 2010, 1499 - 1500.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Die Rechtsnachfolge auf Gläubigerseite gemäß § 727 Abs. 1 ZPO bei vollstreckbaren Sicherungsgrundschulden - Zugleich Besprechung BGH v. 30.3.2010 - XI ZR 200/09, ZIP 2010, 1072" von Notarass. Stefan Heinze, original erschienen in: ZIP 2010, 2030 - 2039.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 30.03.2010, Az.: XI ZR 200/09 (Klauselumschreibung nach der Übertragung von Grundschulden)" von der FoVo-Redaktion, original erschienen in: FoVo 2010, 150 - 152.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Versäumnisurteil des BGH vom 30.03.2010, Az.: XI ZR 200/09 (Zwangsvollstreckung des Zessionars aus einer formularmäßigen Unterwerfungserklärung)" von Jun.-Prof. Dr. Patrick C. Leyens, LL.M. und Wiss. Mit. Hendrik Doobe, LL.B., original erschienen in: VuR 2010, 303 - 305.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Versäumnisurteil des BGH vom 30.03.2010, Az.: XI ZR 200/09 (Übergang des Titels aus Vollstreckungsunterwerfung wegen Sicherungsgrundschuld erfordert Eintritt des Zessionars ...)" von Notar Dr. Maximilian Zimmer, original erschienen in: NotBZ 2010, 263 - 273.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Die Umschreibung von Vollstreckungsklauseln nach neuer BGH-Rechtsprechung" von OAR Bernd Bös, original erschienen in: Renopraxis 2010, 219 - 221.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Erteilung der Vollstreckungsklausel bei Rechtsnachfolge auf Gläubigerseite in Grundschulden" von Notar Dr. Jörg Lindemeier, original erschienen in: NotBZ 2010, 433 - 441.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Klauselumschreibung in Ansehung des BGH-Urteil vom 30.3.2010 - XI ZR 200/09, NotBZ 2010, 263" von Notar Hagen Stavorinus, original erschienen in: NotBZ 2010, 281 - 286.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Vollstreckbare Grundschuld" von RA Dr. iur. Clemens Clemente, original erschienen in: ZfIR 2010, 441 - 447.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Vollstreckbare Urkunden als Alibi-Kriegsschauplatz - Besprechung von BGH, Urt. v. 30.3.2010, XI ZR 200/09, ZNotP 2010, 270" von RA/Notar a.D. Dr. Hans Wolfsteiner, original erschienen in: ZNotP 2010, 322 - 324.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Der Darlehensrückzahlungsanspruch der Banken und der Schutz des Eigentümers belasteter Grundstücke" von Prof. Dr. Rolf Stürner, original erschienen in: JZ 2010, 774 - 779.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Der Eintritt des Sicherungsgrundschuldzessionars in den Sicherungsvertrag - Anmerkung zu BGH, Urt. v. 30.3.2010 = WM 2010, 1022 -" von Prof. Dr. Reinhard Bork, original erschienen in: WM 2010, 2057 - 2062.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Der Eintritt in den Sicherungsvertrag als Vollstreckungsvoraussetzung für Erwerber von grundschuldgesicherten Darlehen - zugleich Anmerkung zu BGH, Urt. v. 30.3.2010 = WM 2010, 1022 -" von Prof. Dr. Kai-Oliver Knops, original erschienen in: WM 2010, 2063 - 2068.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Der Eintritt in den Sicherungsvertrag als neue Voraussetzung im Klauselerteilungsverfahren" von RA Dr. Dominik Skauradszun, original erschienen in: MDR 2010, 845 - 847.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Klauselumschreibung bei Umschuldung oder Neuvalutierung von Sicherungsgrundschulden" von Notar Dr. Arne Everts, original erschienen in: NJW 2011, 567 - 571.

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Notarkosten bei der Klauselumschreibung vollstreckbarer Sicherungsgrundschulden - Auswirkungen des Urt. des BGH v. 30.3.2010 - XI ZR 200/09, DNotZ 2010, 542 ff. -" von Notar a. D. Dr. Markus Sikora, original erschienen in: DNotZ 2010, 585 - 590.

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BGHZ 185, 133
  • NJW 2010, 2041
  • ZIP 2010, 1072
  • ZIP 2010, 27
  • MDR 2010, 880
  • MDR 2010, 9
  • DNotZ 2010, 542
  • NZBau 2010, 7 (Pressemitteilung)
  • NZI 2010, 784 (Ls.)
  • NZM 2010, 490
  • WM 2010, 1022
  • BB 2010, 1418
  • BB 2010, 1495
  • BB 2010, 901
  • BB 2010, 901 (Pressemitteilung)
  • DB 2010, 14
  • Rpfleger 2010, 414



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Wird zitiert von ... (73)  

  • BGH, 29.06.2011 - VII ZB 89/10  

    Zwangsvollstreckung aus Grundschuld-Unterwerfungserklärungen

    c) Der Notar muss daher dem Zessionar einer Sicherungsgrundschuld die Klausel als Rechtsnachfolger ungeachtet der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 30. März 2010 (XI ZR 200/09, BGHZ 185, 133) erteilen, wenn die Rechtsnachfolge in die Ansprüche durch öffentliche oder öffentlich beglaubigte Urkunden nachgewiesen ist. .

    d) Die Einwendung, die Unterwerfungserklärung erstrecke sich nur auf Ansprüche aus einer treuhänderisch gebundenen Sicherungsgrundschuld und der Zessionar sei nicht in die treuhänderische Bindung eingetreten, kann der Schuldner nur mit der Klage nach § 768 ZPO geltend machen (abweichend von BGH, Versäumnisurteil vom 30. März 2010 - XI ZR 200/09, BGHZ 185, 133). .

    Das Beschwerdegericht hat sich der Auffassung des Notars angeschlossen, nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 30. März 2010 (XI ZR 200/09, BGHZ 185, 133) sei eine formularmäßige Vollstreckungsunterwerfung dahin auszulegen, dass sie sich nur auf Ansprüche aus einer treuhänderisch gebundenen Sicherungsgrundschuld erstrecke.

    a) Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat in seiner Entscheidung vom 30. März 2010 (XI ZR 200/09, BGHZ 185, 133, Rn. 24, 34 ff.) die Auffassung vertreten, eine anlässlich der Bestellung einer Sicherungsgrundschuld formularmäßig durch den Schuldner erklärte Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung wegen aller Ansprüche aus der Grundschuld sei gemäß § 5 AGBG (jetzt: § 305c Abs. 2 BGB) dahin auszulegen, dass nur Grundschuldansprüche aus einer treuhänderisch gebundenen Sicherungsgrundschuld tituliert seien (dem folgend BGH, Urteil vom 3. Dezember 2010 - V ZR 200/09, veröffentlicht in juris, Rn. 22).

    Die Möglichkeit zur Vollstreckung aus der Unterwerfungserklärung geht unter den Voraussetzungen des § 727 Abs. 1 ZPO kraft gesetzlicher Anordnung auf den Rechtsnachfolger hinsichtlich des titulierten Anspruchs über (vgl. BGH, Versäumnisurteil vom 30. März 2010 - XI ZR 200/09, aaO, Rn. 22; Stürner, JZ 2010, 774, 776; Kesseler, WM 2011, 486, 487).

    Der Auffassung des XI. Zivilsenats, die Rechtsnachfolge in die Unterwerfungserklärung hänge vom Eintritt des Zessionars in den Sicherungsvertrag ab (vgl. BGH, Versäumnisurteil vom 30. März 2010 - XI ZR 200/09, aaO, Rn. 24, 40), fehlt damit die Grundlage, wenn die Grundschuld und der Anspruch aus der persönlichen Haftungserklärung durch Abtretung erworben sind.

    d) Ist demnach davon auszugehen, dass der Eintritt in die Sicherungsvereinbarung nach der vom XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs in seiner Entscheidung vom 30. März 2010 (XI ZR 200/09, aaO, Rn. 39) vorgenommenen einschränkenden Auslegung der Unterwerfungserklärung eine Vollstreckungsbedingung darstellt, so stellt sich die Frage, ob sie gemäß § 726 Abs. 1 ZPO im Klauselerteilungsverfahren zu beachten ist.

    Gegen diese Lösung spricht nicht, dass sich der Schuldner dann in der Rolle des Angreifers befindet (dazu BGH, Versäumnisurteil vom 30. März 2010 - XI ZR 200/09, aaO, Rn. 40).

  • BGH, 18.07.2014 - V ZR 178/13  

    Zur Beschränkung des Anspruchs des Bankkunden auf Rückgewähr einer

    Dies gilt auch im Falle der Übertragung einer Grundschuld (vgl. BGH, Urteil vom 30. März 2010 - XI ZR 200/09, BGHZ 185, 133 Rn. 36; Urteil vom 25. Oktober 1984 - IX ZR 142/83, WM 1985, 12, 13; Staudinger/Wolfsteiner, BGB [2009], vor §§ 1191 ff. Rn. 164 a. E.; Palandt/Bassenge, BGB, 73. Aufl., § 1191 Rn. 26). .
  • BGH, 11.05.2012 - V ZR 237/11  

    Eintritt in Sicherungsvertrag bei Sicherungsgrundschuld

    Der für die Nachfolge in die Rechte aus einer formularmäßigen Vollstreckungsunterwerfung für eine Sicherungsgrundschuld erforderliche "Eintritt in den Sicherungsvertrag" (BGH, Urteil vom 30. März 2010 - XI ZR 200/09, BGHZ 185, 133, 151 Rn. 40) kann auch durch Abschluss eines Vertrags zugunsten des Sicherungsgebers erfolgen. .

    Sie machen geltend, die Vereinbarungen der Zedentin und der Beklagten und insbesondere die zuletzt genannte Vereinbarung genügten den Anforderungen an den Eintritt des Gläubigers in die Verpflichtungen aus der Sicherungsvereinbarung nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 30. März 2010 (XI ZR 200/09, BGHZ 185, 133) nicht.

    Soll die Klausel für eine Urkunde erteilt werden, in der sich der Schuldner nach § 800 ZPO der Vollstreckung aus einer Grundschuld unterworfen hat, setzt die Vollstreckung aus der Klausel durch den Rechtsnachfolger voraus, dass der neue Gläubiger der Grundschuld in den Sicherungsvertrag "eingetreten" ist (BGH, Urteil vom 30. März 2010 - XI ZR 200/09, BGHZ 185, 133, 151 Rn. 40; Beschluss vom 29. Juni 2011 - VII ZB 89/10, NJW 2011, 2803, 2806 f. Rn. 30 vorgesehen für BGHZ 190, 172).

    Eine solche - wie hier - formularmäßig erfolgte Erklärung des Grundstückseigentümers ist gemäß § 5 AGBG (jetzt: § 305c Abs. 2 BGB) zu seinen Gunsten dahin auszulegen, dass sich die Vollstreckungsunterwerfung nur auf Ansprüche aus einer treuhänderisch gebundenen Sicherungsgrundschuld erstreckt (BGH, Urteil vom 30. März - XI ZR 200/09, BGHZ 185, 133, 141 f. Rn. 24).

    Die fortbestehende treuhänderische Bindung des Grundschuldgläubigers lässt sich nicht schon der Abtretung entnehmen, weil diese nicht ohne weiteres auch die stillschweigende Vereinbarung einer Übernahme der Verbindlichkeiten aus der Sicherungsabrede umfasst (BGH, Urteile vom 25. September 1996 - VIII ZR 76/95, NJW 1997, 461, 463 und vom 30. März 2010 - XI ZR 200/09, BGHZ 185, 133, 149 Rn. 36).

    Voraussetzung dafür ist vielmehr eine gesonderte Vereinbarung über den Eintritt in den Sicherungsvertrag (BGH, Urteil vom 30. März 2010 - XI ZR 200/09, BGHZ 185, 133, 149 Rn. 36 und 151 Rn. 40). .

    Entscheidend ist vielmehr, dass sich der Grundstückseigentümer in einer formularmäßigen Unterwerfungserklärung nach § 800 ZPO normalerweise nicht schlechthin der Vollstreckung in das belastete Grundstück unterwerfen will, sondern nur, wenn die spätere Vollstreckung dem Sicherungsvertrag entspricht und wenn er die Einhaltung dieser Vorgaben notfalls mit den vollstreckungsrechtlichen Rechtsbehelfen durchsetzen kann (BGH, Urteil vom 30. März 2010 - XI ZR 200/09, BGHZ 185, 133, 148 Rn. 35 f. und 150 Rn. 37).

    Das ist nicht nur durch eine förmliche Vertragsübernahme, sondern auch durch den Schuldbeitritt, den der Bundesgerichtshof in der Einleitung dieses Teils des Urteils vom 30. März 2010 ausdrücklich anspricht (XI ZR 200/09, BGHZ 185, 133, 141 f. Rn. 24), oder durch vergleichbare Vereinbarungen möglich. .

  • AG Bad Segeberg, 14.10.2011 - 17 C 88/11  

    Einwendung des Schuldner bzgl. der Nichterbringung des Nachweises des Eintritts

    Die Einwendung des Schuldners, der Gläubiger habe im Rahmen der Erteilung einer vollstreckbaren Ausfertigung eines Titels nicht den Nachweis geführt, dass er bei der Übertragung einer Sicherungsgrundschuld in den Sicherungsvertrag eingetreten sei, ist im Rahmen eines Klauselerinnerungsverfahrens nach § 732 ZPO zu prüfen (Anschluss an BGH, 30.03.2010 - XI ZR 200/09, BGHZ 185, 133 , [...] Rn. 18, 39 f.; entgegen BGH, 29.06.2011 - VII ZB 89/10, NJW 2011, 2803 , [...] Rn. 26 f.; BGH, 28.07.2011 - VII ZB 73/10, [...] Rn. 14).

    Dies ist auch dann der Fall, wenn dem Gläubiger die Klausel vor dem Erlass der Entscheidung des BGH vom 30.03.2010 ( XI ZR 200/09) erteilt worden ist.

    Mit 30. März 2010 entschied der BGH (AZ.: XI ZR 200/09), dass bei einer Sicherungsgrundschuld eine Klausel nur dann auf einen neuen Gläubiger - hier auf den Zessionar - umgeschrieben werden soll, wenn der Zessionar in der Form des § 727 ZPO nachweisen kann, in die zwischen dem alten Gläubiger - hier der S. - und Schuldnern bzw. Sicherungsgebern bestehenden Sicherungsabreden "eingetreten" zu sein.

    Sie stützt ihre Erinnerung insbesondere auf den Einwand, dass die Gläubigerin den erforderlichen Nachweis des Eintrittes in den Sicherungsvertrag nicht nachgewiesen habe und beruft sich dabei auf die Entscheidung des BGH vom 30.03.2011 (Az.: XI ZR 200/09).

    Ob es den Erinnerungsführern frei steht, die von ihnen erhobene Einwendung des fehlenden Nachweises eines Eintrittes in den Sicherungsvertrag sowohl im Rahmen einer Erinnerungsverfahrens nach § 732 ZPO als auch im Rahmen eines Klauselgegenklage nach § 768 ZPO geltend zu machen (so BGH, 30.03.2010 - XI ZR 200/09, BGHZ 185, 133 , [...] Rn. 18) oder ob diese Einwendung ausschließlich im Rahmen einer Klauselgegenklage nach § 768 ZPO zu berücksichtigen ist (so BGH, 29.06.2011 - VII ZB 89/10, NJW 2011, 2803 , [...] Rn. 26 f.), betrifft nicht die Frage nach dem Rechtsschutzbedürfnis, sondern ist im Rahmen der Begründetheit der Erinnerung zu prüfen.

    Die Prüfung des Fortbestehens der fiduziarischen Bindung sei dem Klauselerteilungsverfahren vorbehalten (so BGH, 30.03.2010 - XI ZR 200/09, BGHZ 185, 133 , [...] Rn. 18, 39 f.).

    Dieser Auffassung sind die Instanzgerichte ohne nähere Auseinandersetzung mit der Begründung des Senats überwiegend gefolgt (OLG Frankfurt/Main, 16.12.2010 - 3 U 11/10; LG Bamberg, 23.05.2011 - 1 O 379/10, [...] Rn. 19 f.; LG Krefeld, 17.01.2011 - 7 T 212/10, ZfIR 2011, 193, [...] Rn. 12; LG Freiburg (Breisgau), 29.06.2010 - 9 T 38/10, [...] Rn. 9; LG Leipzig, 11.01.2011 - 6 T 889/10, [...] Rn. 16 ff.; LG Heidelberg, 14.09.2010 - 6 T 66/10, BKR 2010, 472, [...] Rn. 4; LG Frankenthal, 28.10.2010 - 1 T 205/10, ZfIR 2010, 866 f., [...] Rn. 24; LG Weiden, 28.10.2010 - 11 T 244/10, BKR 2011, 246, [...] Rn. 19; LG Traunstein, 12.10.2010 - 1 T 2824/10, ZfIR 2010, 816, [...] Rn. 17 ff.; LG Regensburg, 04.10.2010 - 2 T 303/10, WM 2010, 2309, [...] Rn. 12 f.; im Grundsatz zustimmend auch Bolkart, DNotZ 2010, 483 ff.; Herrler, BB 2010, 1931, 1933, 1936; Kraayvanger, BB 2010, 1499 f.; Musielak/ Lackmann, ZPO , 8. Aufl. 2011, § 727 Rn. 12; Schulz, EWiR 2010, 409 f.).

    Dagegen wollte es der Senat nicht in das Ermessen des Schuldners stellen, ob er einem Gläubigerwechsel zustimmt oder nicht, im Gegenteil hat der Senat ausdrücklich das Interesse des Kreditgebers an einer grundsätzlich freien Abtretbarkeit betont (BGH, 30.03.2010 - XI ZR 200/09, BGHZ 185, 133 , [...] Rn. 31).

    Ob die Entscheidung des XI. Zivilsenats auch für den Fall eines abstrakten Schuldversprechens Anwendung findet (so LG Bamberg, 23.05.2011 - 1 O 379/10, [...] Rn. 21; dagegen AG Hamburg, 10.11.2010 - 19 C 159/10, S. 7; Herrler, BB 2010, 1931, 1936; Muth/Kröger, BKR 2010, 371 f.), bedarf keiner Entscheidung, da es vorliegend nicht um die Rechtsnachfolge in ein abstraktes Schuldversprechen geht.

  • BGH, 25.06.2014 - VIII ZR 344/13  

    BGB § 134; AVBFernwärmeV § 24

    aa) Für die Beurteilung, ob eine Bestimmung in Allgemeinen Geschäftsbedingungen gemäß § 307 Abs. 1 BGB unwirksam ist, ist im Individualprozess auf die tatsächlichen Verhältnisse zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses abzustellen; spätere Änderungen der tatsächlichen Verhältnisse haben dagegen außer Betracht zu bleiben (BGH, Urteile vom 30. März 2010 - XI ZR 200/09, BGHZ 185, 133 Rn. 30 mwN; vom 13. November 2013 - I ZR 77/12, GRUR 2014, 595 Rn. 13).

    Schon für eine Inhaltskontrolle nach §§ 307 ff. BGB, für die die Unzulässigkeit einer geltungserhaltenden Reduktion bedeutsam ist, verhält es sich wie bereits vorstehend unter II 4 b aa ausgeführt - jedenfalls im Individualprozess so, dass auf die tatsächlichen Verhältnisse zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses abzustellen ist und spätere Änderungen dieser Verhältnisse auf die zunächst gegebene Wirksamkeit einer Klausel ohne Einfluss sind (BGH, Urteil vom 30. März 2010 - XI ZR 200/09, aaO mwN).

  • LG Bamberg, 23.05.2011 - 1 O 379/10  

    Klauselerteilung nach Abtretung einer Grundschuld: Auslegung einer

    Die Rechtssprechung des BGH (BGHZ 185, 133), wonach der bei der Bestellung einer Sicherungsgrundschuld erfolgten Vollstreckungsunterwerfung nach der maßgeblichen objektivierten, typischen Interessenlage nicht entnommen werden kann, dass sich diese auch auf eine isoliert - also ohne Übernahme der treuhänderischen Verpflichtung aus dem Sicherungsvertrag - abgetretene Grundschuld erstrecken soll, gilt auch für abstrakte Schuldversprechen.

    Sie wirkt auch insofern auf die Zeit vor Erlass des Urteils in BGHZ 185, 133 zurück, als die dort gefundene Auslegung der Vollstreckungsunterwerfungserklärung schon seit Beginn der jeweiligen Vertragsbeziehungen die zutreffende Auslegung der Vollstreckungsunterwerfungserklärung war.

    Auch vor Erlass des Urteils in BGHZ 185, 133 war daher im Rahmen des Klauselerteilungsverfahrens nach § 727 ZPO der Nachweis erforderlich, dass sich der Zessionar der treuhänderischen Bindung aus dem Sicherungsvertrag unterworfen hat (entgegen OLG Dresden BKR 2010, 465).

    Dies sei nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 30.03.2010 (BGHZ 185, 133) jedoch Voraussetzung dafür, dass die Vollstreckungsunterwerfung auch zu Gunsten der Beklagten als Rechtsnachfolgerin hinsichtlich des abstrakten Schuldversprechens wirken könne.

    Das Urteil im BGHZ 185, 133 entfalte keine Rückwirkung.

    Nach der Rechtsprechung des BGH (BGHZ 185, 133) muss im Klauselerteilungsverfahren bei der Titelumschreibung nach § 727 Abs. 1 ZPO die zuständige Stelle von Amts wegen prüfen, ob auch hinsichtlich der Vollstreckungsunterwerfung die behauptete Rechtsnachfolge eingetreten ist (BGH aaO Tz. 40).

    22 3. Im Gegensatz zur Ansicht der Beklagten (und dem Einzelrichter des OLG Dresden im Beschluss vom 28.09.2010, Anlage B3, Seite 11) wirkt das Urteil in BGHZ 185, 133 durchaus insofern auf die Klauselerteilung im Jahr 2005 zurück, als der BGH in der Entscheidung lediglich festgestellt hat, wie eine entsprechende Unterwerfungserklärung richtigerweise auszulegen ist (und auch schon immer war).

  • BAG, 12.08.2014 - 10 AZB 8/14  

    Verbraucherinsolvenz - Abfindungsvergleich

    Vielmehr macht sie geltend, die Voraussetzungen für die Umschreibung des Titels und die Erteilung der Vollstreckungsklausel an den Antragsteller hätten nicht vorgelegen (vgl. zu einer solchen Rüge: BGH 30. März 2010 - XI ZR 200/09 - Rn. 39, BGHZ 185, 133). .
  • BGH, 14.06.2013 - V ZR 148/12  

    Notwendigkeit des Eintritts des Zessionars einer Sicherungsgrundschuld in den

    aa) Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs kann der Zessionar einer Sicherungsgrundschuld aus einer formularmäßigen Vollstreckungsunterwerfung des Schuldners nur dann gegen diesen vorgehen, wenn er in den zwischen dem Schuldner und dem Zedenten abgeschlossenen Sicherungsvertrag eingetreten ist (Urteil vom 30. März 2010 - XI ZR 200/09, BGHZ 185, 133, 148 ff. Rn. 34 ff.).

    Auch dadurch wird der mit dem "Eintritt" des Zessionars in den Sicherungsvertrag bezweckte Schutz des Schuldners (dazu BGH, Urteil vom 30. März 2010 - XI ZR 200/09, BGHZ 185, 133, 141 f. Rn. 24) erreicht (Knops, WM 2010, 2063, 2066).

  • BGH, 03.12.2010 - V ZR 200/09  

    Grundbuchrecht - Zession einer Sicherungsgrundschuld und Zwangsvollstreckung

    Die Prüfung, ob eine Rechtsnachfolge nach §§ 795 Satz 1, 727 Abs. 1 ZPO eingetreten ist, ist vielmehr dem Klauselerteilungsverfahren vorbehalten, so dass ein Schuldner, der den Übergang der titulierten Forderung auf den Vollstreckungsgläubiger für unwirksam hält, die in diesen Verfahren vorgesehenen Rechtsbehelfe nach §§ 732, 768 ZPO ergreifen muss (BGH, Urteil vom 30. März 2010 - XI ZR 200/09, WM 2010, 1022, 1028 Rn. 39). .

    Der Bundesgerichtshof hat - nach dem Erlass des Berufungsurteils - entschieden, dass die formularmäßige Unterwerfung unter die sofortige Zwangsvollstreckung in einem Vordruck für die notarielle Beurkundung einer Sicherungsgrundschuld keine unangemessene Benachteilung des Darlehensnehmers nach § 9 Abs. 1 AGBG (jetzt § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB) darstellt, auch wenn die Bank die Darlehensforderung nebst Grundschuld frei an beliebige Dritte abtreten kann (Urteil vom 30. März 2010 - XI ZR 200/09, WM 2010, 1022, 1025 ff. Rn. 23-33).

    Zur Begründung hierfür verweist der Senat wiederum auf das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 30. März 2010 (XI ZR 200/09, WM 2010, 1022, 1025 Rn. 24 und 1027 f. Rn. 34-38). .

  • BGH, 19.08.2010 - VII ZB 2/09  

    Grundbuchrecht - Grundschuld, die nur zur Bebauung verwendet werden darf

    a) Bei der Auslegung der notariellen Vollstreckungsunterwerfungserklärung sind neben dem Wortlaut jedenfalls auch solche Zwecke und Interessen der Parteien berücksichtigungsfähig, die aus der Urkunde ersichtlich sind (BGH, Beschluss vom 29. Mai 2008 - V ZB 6/08, WM 2008, 1507; Urteil vom 30. März 2010 - XI ZR 200/09, WM 2010, 1022 Rn. 20).

    Das Beschwerdegericht weist zutreffend auf den Zweck einer Unterwerfungserklärung hin, die Zwangsvollstreckung in das Pfandobjekt zu erleichtern (vgl. BGH, Urteil vom 30. März 2010 - XI ZR 200/09, WM 2010, 1022 Rn. 27).

  • BGH, 13.11.2013 - I ZR 77/12  

    Keine Pflicht zum "neuen Hamburger Brauch"

  • BGH, 10.12.2013 - XI ZR 508/12  

    Vollstreckungsabswehrklage gegen § 780 BGB-Anspruch

  • OLG Düsseldorf, 24.04.2013 - U (Kart) 4/12  
  • BGH, 05.06.2012 - XI ZR 175/11  

    Keine arglistige Täuschung eines Anlegers durch den Vertrieb über die Höhe einer

  • BGH, 17.06.2010 - V ZA 6/10  

    Zwangsversteigerung - MIssverhältnis zwischen Verkehrswert und Meistgebot?

  • BGH, 26.02.2013 - XI ZR 417/11  

    Vereinbarung über Fälligkeit der Bürgschaftsforderung wirksam?

  • BGH, 19.04.2011 - XI ZR 256/10  

    Abtretung von Darlehensforderungen an eine Nichtbank

  • BGH, 28.07.2011 - VII ZB 73/10  

    Auslegung einer formularmäßigen Vollstreckungsunterwerfung

  • LG Frankenthal, 24.05.2011 - 1 T 108/11  

    Nachweis des Eintritts des Zessionars in den Sicherungsvertrag im

  • BGH, 09.06.2011 - V ZB 319/10  

    Vollstreckung bei suizidgefährdetem Schuldner

  • OLG Hamm, 22.09.2011 - 5 U 93/11  

    Geltendmachung des unterbliebenen Eintritts in den Sicherungsvertrag

  • BGH, 05.06.2012 - XI ZR 149/11  

    Keine arglistige Täuschung eines Anlegers durch den Vertrieb über die Höhe einer

  • BGH, 11.07.2012 - IV ZR 286/10  

    Zu Schadensersatz- und Erfüllungsansprüchen gegen den englischen

  • BGH, 16.12.2010 - V ZA 17/09  

    Verfahrensrecht - Unbegründete Gegenvorstellung

  • BGH, 27.10.2011 - VII ZB 88/10  

    Feststellung der Unzulässigkeit einer Zwangsvollstreckung

  • OLG Hamm, 01.08.2011 - 5 U 93/11  

    Klauselgegenklage, Eintritt des Neugläubigers in den Sicherungsvertrag

  • BGH, 05.06.2012 - XI ZR 173/11  

    Keine arglistige Täuschung eines Anlegers durch den Vertrieb über die Höhe einer

  • BGH, 08.09.2011 - VII ZB 65/10  

    Verfahrensrecht - Erfolglose Rechtsbeschwerde

  • BGH, 27.10.2011 - VII ZB 5/11  

    Verfahrensrecht - Erfolglose Rechtsbeschwerde

  • OLG Hamm, 04.06.2012 - 5 U 42/09  

    Eintritt in den Sicherungsvertrag

  • OLG Schleswig, 18.03.2013 - 5 W 14/13  

    Eintritt eines neuen Gläubigers in die Sicherungsabrede; Voraussetzungen der

  • OLG Frankfurt, 16.12.2010 - 3 U 11/10  

    Verfahrensrecht - Abtretbarkeit von Darlehensforderungen an einen "Nichtbank"

  • BGH, 16.05.2012 - I ZB 65/11  

    Wer prüft die Vollmacht zur Unterwerfungserklärung?

  • BGH, 05.06.2012 - XI ZR 178/11  

    Keine arglistige Täuschung eines Anlegers durch den Vertrieb über die Höhe einer

  • BGH, 27.10.2011 - VII ZB 98/10  
  • BGH, 05.06.2012 - XI ZR 179/11  

    Keine arglistige Täuschung eines Anlegers durch den Vertrieb über die Höhe einer

  • BGH, 05.06.2012 - XI ZR 174/11  

    Keine arglistige Täuschung eines Anlegers durch den Vertrieb über die Höhe einer

  • BGH, 05.06.2012 - XI ZR 176/11  

    Keine arglistige Täuschung eines Anlegers durch den Vertrieb über die Höhe einer

  • BGH, 05.06.2012 - XI ZR 177/11  

    Keine arglistige Täuschung eines Anlegers durch den Vertrieb über die Höhe einer

  • LG Krefeld, 17.01.2011 - 7 T 212/10  

    Verfahrensrecht - Umschreibung einer Vollstreckungsklausel

  • OLG Hamm, 04.04.2011 - 5 U 42/09  

    Verfahrensrecht - Keine Klageänderung im Prozess gegen Zwangsvollstreckung

  • LG Kiel, 24.11.2010 - 13 T 150/10  

    Ausreichen eines Nachweises der Voraussetzungen zur Erteilung einer

  • LG Regensburg, 04.10.2010 - 2 T 303/10  

    Erteilung einer Vollstreckungsklausel für den Rechtsnachfolger: Prüfung des

  • LG Krefeld, 17.01.2011 - 7 T 188/10  

    Im Falle des Nachweises eines Wechsels auf der Gläubigerseite besteht ein

  • BGH, 28.07.2011 - VII ZB 81/10  

    Kosten des Klauselerteilungsverfahren gemäß § 727 ZPO

  • LG Kiel, 24.10.2010 - 13 T 150/10  
  • LG Mönchengladbach, 30.03.2011 - 5 T 696/10  

    Für die Umschreibung einer Vollstreckungsklausel muss die Rechtsnachfolge

  • LG Mönchengladbach, 30.03.2011 - 5 T 697/10  

    Für die Umschreibung einer Vollstreckungsklausel durch einen Notar im

  • BGH, 27.10.2011 - VII ZB 100/10  

    Klauselerteilung für Rechtsnachfolgerin

  • BGH, 27.10.2011 - VII ZB 20/11  

    Klauselerteilung für Rechtsnachfolgerin

  • LG Lüneburg, 31.01.2011 - 4 T 93/10  

    Prüfung der Rechtsnachfolge in Sicherungshypotheken im Vollstreckungsverfahren

  • BGH, 24.11.2011 - VII ZB 29/11  

    Klauselerteilung für Rechtsnachfolgerin

  • BGH, 24.11.2011 - VII ZB 30/11  

    Klauselerteilung für Rechtsnachfolgerin

  • OLG Dresden, 28.06.2012 - 9 U 1758/11  

    Finanzierung zu 100%: Bank muss Preisangemessenheit prüfen!

  • BGH, 25.10.2012 - VII ZB 51/11  

    Verfahrensrecht - Beschlussberichtigung

  • BGH, 06.06.2013 - V ZB 117/12  

    Umfassen das Recht zur Unterwerfung unter eine Zwangsvollstreckung durch eine

  • BGH, 27.10.2011 - VII ZB 38/11  

    Klauselerteilung für Rechtsnachfolgerin

  • OLG Frankfurt, 23.11.2011 - 9 U 76/10  

    Zur Berechnung einer Vorfälligkeitsentschädigung auf den Kündigungszeitpunkt

  • BGH, 23.02.2012 - VII ZB 49/11  

    Eintritt in Sicherungsvertrag einer Grundschuld

  • OLG Hamm, 15.11.2012 - 5 U 4/12  

    Wirksamkeit einer einem Geschäftsbesorger erteilten Treuhandvollmacht

  • OLG Hamm, 03.12.2012 - 5 U 42/12  

    Befugnis des Insolvenzverwalters zur Unterwerfung unter die Zwangsvollstreckung

  • OLG Brandenburg, 04.07.2012 - 4 U 182/11  

    Steuersparmodelle: Aufklärungspflicht der finanzierenden Bank?

  • OLG Frankfurt, 09.01.2014 - 1 U 98/13  

    Unwirksame Klauseln in Mobilfunkverträgen (Prepaid-Vertrag)

  • LG Detmold, 26.01.2011 - 3 T 20/11  

    Einwendungen des Schuldners gegen die Klauselerteilung

  • OLG Bremen, 25.05.2012 - 2 W 34/12  

    Keine Überprüfung der Kostengrundentscheidung im Beschwerdeverfahren nach §

  • OLG Köln, 18.12.2013 - 13 U 10/13  
  • LG Bielefeld, 18.10.2010 - 23 T 676/10  

    Voraussetzungen für die notarielle Erteilung der vollstreckbaren Ausfertigung

  • LG Weiden/Oberpfalz, 28.10.2010 - 11 T 244/10  

    Erteilung einer Vollstreckungsklausel für den Rechtsnachfolger: Notwendigkeit der

  • LG Essen, 05.11.2010 - 7 T 596/10  

    Eine vollstreckbare Ausfertigung einer notariellen Urkunde kann ohne Nachweis der

  • LG Bonn, 16.05.2011 - 4 T 176/11  

    Anspruch auf Erteilung einer Vollstreckungsklausel (Rechtsnachfolgeklausel) zur

  • OLG München, 11.06.2012 - 17 U 535/11  
  • LG Traunstein, 12.10.2010 - 1 T 2824/10  

    Klauselerteilungsverfahren: Formerfordernis bei Erteilung der Klausel für eine

  • LG Frankenthal, 13.06.2012 - 1 T 61/12  

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