Rechtsprechung
   BGH, 30.06.1998 - VI ZR 260/97   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • verkehrslexikon.de

    Zur Beendigung der Verjährungshemmung durch die endgültige Verweigerung der Fortsetzung von Schadensersatzverhandlungen

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    Ende der Verjährungshemmung

  • DER BETRIEB(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Hemmung der Verjährungsfrist durch Führung von Verhandlungen über Schadensersatz: Anforderungen an Verweigerung der Fortführung

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  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verweigerung der Fortsetzung von Verhandlungen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verjährungshemmung durch Verhandlungen

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
  • Betriebs-Berater(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz/Auszüge frei)

    Verjährungshemmung - Beendigung durch Abbruch der Verhandlungen

Kurzfassungen/Presse

  • finanztip.de (Kurzinformation)

    Verjährung von Schadensersatzansprüchen

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1998, 2819
  • MDR 1998, 1101
  • NZV 1998, 457
  • VersR 1998, 1295
  • BB 1998, 1815
  • DB 1998, 2108



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Wird zitiert von ... (26)  

  • BGH, 31.10.2000 - VI ZR 198/99  

    Verfahrensrecht - Ladungsfähige Anschrift des Beklagten im Arzthaftungsprozess

    Gemäß § 852 Abs. 2 BGB ist die Verjährung von Ansprüchen aus unerlaubter Handlung, wenn zwischen dem Ersatzberechtigten und dem Ersatzverpflichteten Verhandlungen über den zu leistenden Schadensersatz schweben, solange gehemmt, bis der eine oder andere Teil die Fortsetzung der Verhandlungen verweigert; es genügt insoweit jeder Meinungsaustausch über den Schadensfall, sofern nicht sofort eindeutig jeder Ersatz abgelehnt wird (vgl. Senatsurteile vom 26. Januar 1988 - VI ZR 120/87 - VersR 1988, 718, 719; vom 19. Februar 1991 - VI ZR 165/90 - VersR 1991, 475 und vom 30. Juni 1998 - VI ZR 260/97 - VersR 1998, 1295).
  • BGH, 17.02.2004 - VI ZR 429/02  

    Verfahrensrecht - Hemmung der Verjährung bei schwebenden Verhandlungen

    Ein solcher Abbruch von Verhandlungen muß wegen seiner Bedeutung für die Durchsetzbarkeit der geltend gemachten Ansprüche durch klares und eindeutiges Verhalten zum Ausdruck gebracht werden (vgl. Senatsurteile vom 5. November 2002 - VI ZR 416/01 - VersR 2003, 99, 100; vom 30. Juni 1998 - VI ZR 260/97 - VersR 1998, 1295 und vom 19. Februar 1991 - VI ZR 165/90 - VersR 1991, 475).

    Für die Beendigung von Verhandlungen genügt daher nicht schon, daß der Ersatzpflichtige (derzeit) seine Einstandspflicht verneint, wenn er nicht zugleich klar und eindeutig den Abbruch der Verhandlungen zum Ausdruck bringt (Senatsurteil vom 30. Juni 1998 - VI ZR 260/97 - aaO).

  • BGH, 20.02.2001 - VI ZR 179/00  

    BGB § 852 Abs. 2

    Nicht erforderlich ist, daß dabei eine Vergleichsbereitschaft oder eine Bereitschaft zum Entgegenkommen signalisiert wird (vgl. hierzu Senatsurteile vom 26. Januar 1988 - VI ZR 120/87 - VersR 1988, 718, 719; vom 19. Februar 1991 - VI ZR 165/90 - VersR 1991, 475; vom 13. Mai 1997 - VI ZR 181/96 - NJW 1997, 3447, 3448; vom 30. Juni 1998 - VI ZR 260/97 - VersR 1998, 1295 und vom 31. Oktober 2000 - VI ZR 198/99 - VersR 2001, 108, 110).
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