Rechtsprechung
| BSG, 08.11.2000 - B 6 KA 44/00 R |
Volltextveröffentlichungen (4)
- lexetius.com
- Sozialgerichtsbarkeit.de
Vertragsarztangelegenheiten
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Zulassung zur vertragspsychotherapeutischen Versorgung
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
Kurzfassungen/Presse
- NWB SteuerXpert START (Leitsatz)
SGB V § 95 Abs. 10 Satz 1 Nr. 3
Verfahrensgang
- SG Potsdam, 12.04.2000 - S 1 Ka 374/99
- BSG, 08.11.2000 - B 6 KA 44/00 R
- BVerfG, 03.04.2001 - 1 BvR 462/01
Wird zitiert von ... (8)
- BSG, 11.09.2002 - B 6 KA 41/01 R
Vertragspsychotherapeutische Versorgung - bedarfsunabhängige Zulassung - …
Aus alledem ergibt sich, dass seine berufliche Umbruch- und Orientierungsphase gegen Ende des Zeitfensters noch nicht erkennbar abgeschlossen war (vgl den ähnlichen, dem Urteil des Senats vom 8. November 2000 - B 6 KA 44/00 R - zu Grunde liegenden Sachverhalt sowie - nachfolgend - den Beschluss des BVerfG vom 3. April 2001 - 1 BvR 462/01). - BVerfG, 03.04.2001 - 1 BvR 462/01
Zulassung von Psychotherapeuten zur vertragsärztlichen Versorgung
gegen das Urteil des Bundessozialgerichts vom 8. November 2000 - B 6 KA 44/00 R -. - BSG, 28.09.2005 - B 6 KA 19/05 B
Bedarfsunabhängige Zulassung in der vertragspsychotherapeutischen Versorgung, …
Die von zwei im Revisionsverfahren unterlegenen Klägern gegen die Urteile vom 8. November 2000 erhobenen Verfassungsbeschwerden hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) nicht zur Entscheidung angenommen, weil Grundrechtsverletzungen nicht ersichtlich seien (Beschlüsse >Kammer< vom 22. März 2001 - 1 BvR 409/01, zu B 6 KA 46/00 R und vom 3. April 2001 - 1 BvR 462/01, zu B 6 KA 44/00 R).
- LSG Baden-Württemberg, 08.05.2002 - L 5 KA 382/02 Unter Bezugnahme auf ihr bisheriges Vorbringen sowie die Urteile des BSG vom 8.11.2000 - B 6 KA 44/00 R und B 6 KA 52/00 R - macht sie geltend, bei einer arbeitstäglichen Therapiedauer, die sich aus den vom Beigeladenen Nr. 2 abgerechneten Behandlungsstunden ergebe, von 40 Minuten pro Tag bis einschließlich im Quartal 3/00 von 14 Minuten pro Tag könne nicht von einer freiberuflichen Tätigkeit in niedergelassener Praxis in ausreichendem Umfang ausgegangen werden.
Aus den Urteilen des BSG vom 8.11.2000 (z.B. B 6 KA 44/00 R und B 6 KA 52/00 R) kann zur Frage, ob ein Vertragsarzt bzw. Psychotherapeut vertragsärztlich tätig ist oder nicht, nichts abgeleitet werden.
- LSG Bayern, 25.06.2003 - L 12 KA 95/02 Das Bundessozialgericht (BSG) habe sich in mehreren Entscheidungen vom 08. November 2000 (B 6 KA 22/00 R, B 6 KA 51/00 R, B 6 KA 46/00 R, B 6 KA 52/00 R, B 6 KA 44/00 R und B 6 KA 55/00 R) mit der bedarfsunabhängigen Zulassung von psychologischen Psychotherapeuten gemäß § 95 Abs. 10 SGB V auseinandergesetzt.
- BSG, 17.06.2003 - B 6 KA 33/02 B
Bemessung des wirtschaftlichen Interesses bei vertragsärztlichen Zulassungssachen
Die Betriebskosten sind in Anlehnung an die normative Vorgabe (…s dazu BSGE 84, 235, 240 f = SozR 3-2500 § 85 Nr. 33 S 256) mit 40, 2 % anzunehmen (vgl BSG, Beschlüsse vom 8. Mai 2001 - B 6 KA 46/00 R -, vom 17. Mai 2001 - B 6 KA 44/00 R - und vom 21. Mai 2003 - B 6 KA 53/02 B -). - LSG Nordrhein-Westfalen, 30.05.2001 - L 11 KA 70/01
Vertragsarztangelegenheiten
Auch das Bundesverfassungsgericht hat im Beschluss vom 03.04.2001 - BvR 462/01 - die Einschätzung des Bundessozialgerichts im Urteil vom 08.11.2000 - B 6 KA 44/00 R - verfassungsrechtlich nicht beanstandet, dass ein Behandlungsumfang von 40 Stunden in einem Quartal keine Lebensgrundlage bietet. - LSG Bayern, 10.10.2007 - L 12 KA 282/05 In der Begründung bezog er sich auf die zwischenzeitlich vorliegende Rechtsprechung des Bundessozialgerichts vom 8. November 2000 (Az.: B 6 KA 22/00 R, B 6 KA 51/00 R, B 6 KA 46/00 R, B 6 KA 52/00 R und B 6 KA 44/00 R).
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