Rechtsprechung
   BSG, 11.11.2003 - B 2 U 51/02 R   

Volltextveröffentlichungen (5)

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  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Versicherungspflicht von Zwergbetrieben bzw Kleinstunternehmen in der landwirtschaftlichen Unfallversicherung, Kleingartenbegriff

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse (2)

Verfahrensgang

  • SG Dresden, 11.10.1999 - S 7 U 121/99
  • LSG Sachsen, 07.02.2002 - L 2 U 174/99
  • BSG, 11.11.2003 - B 2 U 51/02 R



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Wird zitiert von ... (17)  

  • BSG, 07.12.2004 - B 2 U 43/03 R  

    Landwirtschaftliche Unfallversicherung - forstwirtschaftliche Unfallversicherung

    Der Senat hat in neueren Entscheidungen die Berechtigung einer durch Richterrecht gesetzten Bagatellgrenze in Frage gestellt (Urteil vom 6. Mai 2003 - B 2 U 37/02 R -, Die Beiträge, Beilage 2003, 347; Urteil vom 11. November 2003 - B 2 U 51/02 R -, nicht veröffentlicht).
  • LSG Baden-Württemberg, 22.06.2006 - L 6 U 1442/04  

    Gesetzliche Unfallversicherung - landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft -

    Gerade diese Definition hat das BSG aber auch für den Bereich der landwirtschaftlichen Unfallversicherung übernommen (BSG, Urteil vom 11. November 2003 - B 2 U 51/02 R - BSG, Urteil vom 31. Januar 1989 - 2 RU 30/88 - SozR 2200 § 778 Nr. 2).

    Diese umfasst Tätigkeiten von nicht ganz kurzer Dauer, die dazu bestimmt sind, Bodengewächse überwiegend planmäßig aufzuziehen und abzuernten (BSG, Urteil vom 11. November 2003 - B 2 U 51/02 R - BSG, Urteil vom 31. Januar 1989 - 2 RU 30/88 - SozR 2200 § 778 Nr. 2).

  • BSG, 18.01.2011 - B 2 U 16/10 R  

    Landwirtschaftliche Unfallversicherung - landwirtschaftlicher Unternehmer -

    Es ist zwar zutreffend, dass in früheren Urteilen solche (regelmäßigen) Tätigkeiten als von einem landwirtschaftlichen Unternehmen umfasst bezeichnet wurden, die von nicht ganz kurzer Dauer und dazu bestimmt waren, Bodengewächse überwiegend planmäßig aufzuziehen und abzuernten (vgl zuletzt BSG vom 11.11.2003 - B 2 U 51/02 R - juris RdNr 17; BSG vom 6.5. 2003 - B 2 U 37/02 R - juris RdNr 16; BSG vom 7.11.2000 - B 2 U 28/99 R - juris RdNr 16 und B 2 U 42/99 R - juris RdNr 19, jeweils mwN).

    Gleichwohl kann offen bleiben, ob bei Tätigkeiten an anderen Grundstücken als Zier-, Haus- und Kleingärten bezogen auf den Arbeitsaufwand bei der Bodenbewirtschaftung eine allgemeine Geringfügigkeits- oder Bagatellgrenze für ganz geringfügige Tätigkeiten besteht (zuletzt auch offen gelassen in BSG vom 11.11.2003 - B 2 U 51/02 R - juris RdNr 21 und vom 6.5. 2003 - B 2 U 37/02 R - juris RdNr 17).

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  • SG Augsburg, 14.01.2008 - S 5 U 5059/06  
    So hat das BSG in diversen Entscheidungen die Berechtigung einer durch Richterrecht gesetzten Bagatellgrenze im zeitlichen Geltungsbereich des SGB VII ausdrücklich verneint (vgl. BSG, Urteil vom 06.05.2003, Az.: B 2 U 37/02 R; BSG, Urteil vom 11.11.2003, Az.: B 2 U 51/02 R; BSG, Urteil vom 07.12.2004, Az.: B 2 U 43/03 R).

    Unter Bodenbewirtschaftung sind Tätigkeiten von nicht ganz kurzer Dauer zu verstehen, die dazu bestimmt sind, Bodengewächse überwiegend planmäßig aufzuziehen, abzuernten oder in sonstiger Weise zu nutzen (vgl. BSG, Urteil vom 11.11.2003, Az. B 2 U 51/02 R).

  • BSG, 07.12.2004 - B 2 U 42/03 R  

    Festsetzung des Grundbeitrags in der landwirtschaftlichen Unfallversicherung

    Der Senat hat in neueren Entscheidungen die Berechtigung einer durch Richterrecht gesetzten Bagatellgrenze in Frage gestellt (Urteil vom 6. Mai 2003 - B 2 U 37/02 R -, Die Beiträge, Beilage 2003, 347; Urteil vom 11. November 2003 - B 2 U 51/02 R -, nicht veröffentlicht).
  • BFH, 05.05.2011 - IV R 48/08  

    Landwirtschaftlicher Kleinbetrieb - Gewinnerzielungsabsicht - Abgrenzung zur

    Beitragspflichtig ist der Unternehmer des (aktiven) landwirtschaftlichen Unternehmens als Mitglied der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft (bis zum 31. Dezember 1996: §§ 792, 658, 802, 723 Abs. 1 Satz 1 RVO; jetzt: §§ 130, 150 Abs. 1 SGB VII; zu der insoweit maßgeblichen Mindestgröße siehe Urteil des Bundessozialgerichts vom 11. November 2003 B 2 U 51/02 R, juris).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 02.06.2010 - L 17 U 228/08  

    Unfallversicherung

    Die bisher ergangene Rechtsprechung des BSG (vgl. etwa BSGE 32, 211 = SozR Nr. 1 zu § 815 RVO; BSGE 36, 71 = SozR Nr. 40 zu § 539 RVO; BSGE 64, 252 = SozR 2200 § 778 Nr. 2; BSG, Beschluss vom 25.10.1989 - 2 BU 99/89 - HV-INFO 411; BSG, Urteil vom 06.05.2003 - B 2 U 37/02 R - HVBG-INFO 2003, 2061; BSG, Urteil vom 11.11.2003 - B 2 U 51/02 R) erscheint stark einzelfallbezogen, so dass sich - jedenfalls unter der Geltung der RVO - die Frage stellt, wo die Grenze verläuft, um tatsächlich von einer Bodenbewirtschaftung i.S. einer "planmäßigen Aufzucht und Aberntung von Bodengewächsen" ausgehen zu können.

    In späteren Entscheidungen hat es das BSG sodann wiederum ausdrücklich offen gelassen, ob die Schaffung einer allgemeinen Geringfügigkeits- oder Bagatellgrenze jedenfalls für die RVO für alle Arten landwirtschaftlicher Unternehmen geboten und rechtlich möglich sei (vgl. BSG, Urteil vom 06.05.2003 - B 2 U 37/02 R - HVBG-INFO 2003, 2061; Urteil vom 11.11.2003 - B 2 U 51/02 R).

  • LSG Bayern, 21.02.2006 - L 17 U 253/04  
    Dies umfasst Tätigkeiten von nicht ganz kurzer Dauer, die dazu bestimmt sind, Bodengewächse überwiegend planmäßig aufzuziehen und abzuernten (BSG vom 11.11.2003 - B 2 U 51/02 R -).

    Der Annahme eines landwirtschaftlichen Unternehmens kann auch nicht entgegengehalten werden, dass lediglich ein geringfügiger Arbeitsaufwand für die Bodenbewirtschaftung anfällt und eine nur geringe nachhaltige Nutzung vorliegt (BSG vom 11.11.2003 aaO).

  • LSG Bayern, 18.01.2007 - L 17 U 300/05  
    Diese umfasst Tätigkeiten von nicht ganz kurzer Dauer, die dazu bestimmt sind, Bodengewächse überwiegend planmäßig aufzuziehen und abzuernten (BSG vom 11.11.2003 - B 2 U 51/02 R -).

    Ein geringfügiger Arbeitsaufwand für die Bodenbewirtschaftung und eine nur geringe nachhaltige Nutzung schließt die Annahme eines landwirtschaftlichen Unternehmens nicht aus (BSG vom 11.11.2003 aaO).

  • VerfGH Bayern, 26.02.2008 - 8-IX-08  
    So hat das BSG in diversen Entscheidungen die Berechtigung einer durch Richterrecht gesetzten Bagatellgrenze im zeitlichen Geltungsbereich des SGB VII verneint (vgl. BSG, Urteil vom 06.05.2003, Az.: B 2 U 37/02 R; BSG, Urteil vom 11.11.2003, Az.: B 2 U 51/02 R; BSG, Urteil vom 07.12.2004, Az.: B 2 U 43/03 R).
  • LSG Sachsen, 22.11.2005 - L 2 B 206/05  
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 13.07.2005 - L 17 U 1/05  

    Unfallversicherung

  • SG Augsburg, 26.02.2008 - S 5 U 5031/07  
  • SG Augsburg, 03.08.2007 - S 5 U 5056/06  
  • LSG Niedersachsen-Bremen, 30.11.2011 - L 3 U 138/10  

    (Landwirtschaftliche Unfallversicherung - Beitragspflicht - landwirtschaftliches

  • SG Lüneburg, 21.04.2010 - S 2 U 96/05  
  • SG Lüneburg, 22.04.2010 - S 2 U 96/05  
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