Rechtsprechung
| BSG, 14.05.1997 - 6 RKa 25/96 |
Volltextveröffentlichungen
Kurzfassungen/Presse
- rechtsanwalt-zach.de
(Leitsatz)
Verfahrensgang
- SG Reutlingen, 27.07.1994 - S 1 Ka 767/94
- LSG Baden-Württemberg, 20.12.1995 - L 5 Ka 2099/94
- BSG, 14.05.1997 - 6 RKa 25/96
- BVerfG, 12.07.2000 - 1 BvR 2260/97
Zeitschriftenfundstellen
- BSGE 80, 223
- NJW 1999, 2762
- NZS 1998, 194
Wird zitiert von ... (73)
- BSG, 15.05.2002 - B 6 KA 25/01 R
Vertragszahnarzt - gesamtvertragliche Ausgestaltung - Degressionsabwicklung - …
Nach Abs. 4b aaO hatte die Beklagte die sich insoweit ergebenden Honorareinsparungen aus den Vergütungsminderungen an die KKn weiterzugeben (so ausdrücklich § 85 Abs. 4e Satz 1 SGB V in der ab 1. Januar 1999 geltenden Fassung; vgl schon BSGE 80, 223, 227 = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 138), wodurch sich im Ergebnis die Höhe der von den Kassen zu entrichtenden Gesamtvergütung entsprechend minderte (vgl Ausschussbericht zum GKV-SolG, BT-Drucks 14/157 S 35 zu Art. 1 Nr. 13).Der Senat hat diese gesetzliche Ausgestaltung in seinem Urteil vom 14. Mai 1997 - 6 RKa 25/96 - als verfassungskonform angesehen (BSGE 80, 223 ff = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22; ebenso in den in Parallelverfahren ergangenen, nicht veröffentlichten Urteilen vom selben Tag - 6 RKa 29/96, 30/96, 49/96 und 50/96; ferner Urteile vom 3. Dezember 1997 - 6 RKa 79/96 - vom 13. Mai 1998 - B 6 KA 38/97 R, 39/97 R , 42/97 R und 45/97 R und vom 28. April 1999 - B 6 KA 60/98 R - MedR 2000, 49).
Der Einbehalt von den Vertragszahnärzten wird nach Nr. 3 der Degressionsvereinbarung iVm deren Anlage 1 hinsichtlich des Punktwertes nicht bezogen auf das jeweilige Überschreitungsquartal berechnet (so im Fall des LSG Baden-Württemberg MedR 1996, 237, 242 sowie - nachfolgend - BSGE 80, 223 ff = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22, wo aber ebenfalls ein Mischpunktwert gebildet worden war), sondern jahresweise; die Berechnung erfolgt auch nicht für jede einzelne KK individuell, sondern in der Weise, dass aus allen über die Beklagte abgerechneten Honoraren eines Jahres je Zahnarzt ein Mischpunktwert gebildet wird, der dann mit der Überschreitungspunktmenge und dem Punktwertabschlag multipliziert wird.
Diese Ermächtigungsgrundlage ist - wie der Senat bereits entschieden hat - dafür vorgesehen, die verwaltungsmäßige Umsetzung der gesetzlichen Bestimmungen zu regeln und praxisgerechte Verfahrensweisen zu vereinbaren, soweit der Sinn der gesetzlichen Regelung gewahrt bleibt (vgl BSGE 80, 223, 235 = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 147; LSG Baden-Württemberg MedR 1996, 237, 241).
Solche endgültigen Bescheide würden nach § 96 SGG die vorläufigen Bescheide als Verfahrensgegenstand ersetzen (BSGE 80, 223, 224 = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 134;… ebenso BSGE 81, 213, 214 = SozR aaO Nr. 23 S 149).
- BSG, 19.07.2006 - B 6 KA 8/05 R
Kassenzahnärztliche Vereinigung - Honorarverteilung - progressiver Anstieg von …
Die Abstaffelungsregelung könne nicht etwa schon mit den Ausführungen des sog Degressionsurteils des BSG vom 14. Mai 1997 (BSGE 80, 223 = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22) gerechtfertigt werden, ua deshalb nicht, weil den Sonderbestimmungen über die Degression gemäß § 85 Abs. 4b ff SGB V nicht ohne Weiteres Maßstäbe für Abstaffelungsregelungen im HVM entnommen werden könnten.Ferner kann berücksichtigt werden, dass ein größeres Honorarvolumen bzw der diesem zugrunde liegende größere Tätigkeitsumfang im Regelfall mehr Möglichkeiten zur Rationalisierung und zum produktiven Einsatz der Mitarbeiter und Geräte bietet (vgl dazu BSGE 80, 223, 227 = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 137 f; BSG MedR 2000, 49, 50).
Dies hat das BSG bereits früher zu den schematisch einheitlichen Punktmengengrenzen der Degressionsregelungen des § 85 Abs. 4b ff SGB V bezogen auf die verschiedenen Zahnarztgruppen, Allgemeinzahnärzte und Kieferorthopäden, grundlegend ausgeführt (BSGE 80, 223, 233 f = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 144 f), und der Senat hat dies in seinem Urteil vom 22. Juni 2005 allgemein für HVM-Topfbildungen wiederholt (…BSG SozR 4-2500 § 85 Nr. 17 RdNr 13 ff).
Das BSG hat bereits in seinem Urteil vom 14. Mai 1997 für das Jahr 1993 ausgeführt, dass keine greifbaren Anhaltspunkte dafür bestehen, aufgrund des Zusammenwirkens vieler Eingriffe - zB von den Degressionsregelungen gemäß § 85 Abs. 4b ff SGB V und von HVM-Bestimmungen - könnte die Honorierung für Kieferorthopäden nicht mehr angemessen gewesen sein (s hierzu BSGE 80, 223, 231 = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 142 und umfassend BSGE 94, 50 = SozR 4-2500 § 72 Nr. 2, jeweils RdNr 116 ff; vgl auch BSG, Urteil vom 21. Mai 2003 - B 6 KA 35/02 R - nicht veröffentlicht).
- BSG, 21.05.2003 - B 6 KA 25/02 R
Vertragszahnärztliche Vergütung - Vorrangigkeit - Weitergabe der …
Der Abzugsbetrag ist an die KKn weiterzugeben (§ 85 Abs. 4e Satz 1 nF SGB V; sinngemäß ebenso schon die bis zum 30. Juni 1997 geltende Fassung, s § 85 Abs. 4e Satz 3 SGB V und dazu BSG USK 96 150 S 901 f und BSGE 80, 223, 227 f = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 138; - zur bloßen Klarstellungsfunktion des neuen Satz 1 s auch BT-Drucks 14/157 S 34 f).Das Bundessozialgericht (BSG) und das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) haben diese Regelungen als verfassungsgemäß beurteilt (grundlegend BSGE 80, 223, 229 ff = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 140 ff; zuletzt Urteile vom 28. April 1999, MedR 2000, 49, 50, …und vom 15. Mai 2002, SozR 3-2500 § 85 Nr. 46 S 383; vgl auch die Nichtannahme einer Verfassungsbeschwerde durch BVerfG , Beschluss vom 12. Juli 2000, NJW 2000, 3413).
Nach den den Gesetzgeber leitenden Vorstellungen (zu den Motiven für die Regelungen und zur Entwicklung des Gesetzgebungsverfahrens s BSGE 80, 223, 226 f = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 136 ff) sollten die KKn an Stelle der ursprünglich vorgesehenen globalen Absenkung der Punktwerte für die zahnärztlichen Leistungen bei Zahnersatz um 20 vH durch die Degressionsregelung - mit einem Volumen von rund 300 Millionen DM im Jahr 1993 - entlastet werden (vgl dazu BSGE 80, 223, 226 f = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 137 f).
Praxen mit einem Leistungsaufkommen oberhalb der Degressionsschwellenwerte sollte durch die Punktwertdegression der Anreiz vermittelt werden, Patienten an andere, die Punktmengengrenzen nicht erreichende Praxen abzugeben und so die mit übermäßiger Leistungserbringung uU verbundenen Qualitätsdefizite zu vermeiden (vgl zum Ganzen schon BSGE 80, 223, 229 = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 139 f).
- BSG, 21.10.1998 - B 6 KA 71/97 R
Honorarverteilungsmaßstab - Kassenzahnärztliche Vereinigung - Budgetierung der …
Gerade auch im Hinblick darauf hat der Senat den Gesetzgeber für berechtigt gehalten, den Punktwert bei Überschreiten der Punktmengengrenzen des § 85 Abs. 4b Satz 1 SGB V in der zwischen dem 1. Januar 1993 und dem 30. Juni 1997 geltenden Fassung des GSG abzusenken (vgl BSGE 80, 223 ff = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22). - BSG, 03.12.1997 - 6 RKa 21/97
Gesetzliche Budgetierung der Gesamtvergütungen im Rahmen der Honorarverteilung
Auch die Vorschriften des § 85 Abs. 4b bis f SGB V, die bis zum 30. Juni 1997 in Geltung waren, knüpfen Rechtsfolgen im Sinne einer Verminderung des Vergütungsanspruchs (Degression) an die Überschreitung einer Gesamtpunktmenge je Vertragszahnarzt und damit an den Praxisumsatz an (vgl Senatsurteil vom 14. Mai 1997 - 6 RKa 25/96 - zur Veröffentlichung vorgesehen), der nicht allein von der Fallzahl abhängt. - BSG, 12.09.2001 - B 6 KA 58/00 R
Vertragsarzt - psychotherapeutische Leistung - Honorierung der von 1993-1998 …
Auf diesen Zusammenhang hat der Senat schon in seinen Entscheidungen vom 14. Mai 1997 zur Punktwertdegression im vertragszahnärztlichen Bereich hingewiesen und ausgeführt, daß die Abstaffelung des Punktwertes bei besonders hohen vertragszahnärztlichen Umsätzen auch unter dem Gesichtspunkt gerechtfertigt ist, daß der Kostenanteil bei hohen Umsätzen zurückgeht (BSGE 80, 223, 230 = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 141). - BSG, 21.05.2003 - B 6 KA 35/02 R
Keine Doppelbelastung durch Degressionsregelung und Honorarverteilungsmaßstab!
Der Abzugsbetrag ist an die KKn weiterzugeben (§ 85 Abs. 4e Satz 1 nF SGB V; sinngemäß ebenso schon die bis zum 30. Juni 1997 geltende Fassung, s § 85 Abs. 4e Satz 3 SGB V und dazu BSG USK 96 150 S 901 f und BSGE 80, 223, 227 f = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 138; - zur bloßen Klarstellungsfunktion des neuen Satz 1 s auch BT-Drucks 14/157 S 34 f).Das Bundessozialgericht (BSG) und das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) haben diese Regelungen als verfassungsgemäß beurteilt (grundlegend BSGE 80, 223, 229 ff = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 140 ff; zuletzt Urteile vom 28. April 1999, MedR 2000, 49, 50, …und vom 15. Mai 2002, SozR 3-2500 § 85 Nr. 46 S 383; vgl auch die Nichtannahme einer Verfassungsbeschwerde durch BVerfG , Beschluss vom 12. Juli 2000, NJW 2000, 3413).
Nach den den Gesetzgeber leitenden Vorstellungen (zu den Motiven für die Regelungen und zur Entwicklung des Gesetzgebungsverfahrens s BSGE 80, 223, 226 f = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 136 ff) sollten die KKn an Stelle der ursprünglich vorgesehenen globalen Absenkung der Punktwerte für die zahnärztlichen Leistungen bei Zahnersatz um 20 vH durch die Degressionsregelung - mit einem Volumen von rund 300 Millionen DM im Jahr 1993 - entlastet werden (vgl dazu BSGE 80, 223, 226 f = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 137 f).
Praxen mit einem Leistungsaufkommen oberhalb der Degressionsschwellenwerte sollte durch die Punktwertdegression der Anreiz vermittelt werden, Patienten an andere, die Punktmengengrenzen nicht erreichende Praxen abzugeben und so die mit übermäßiger Leistungserbringung uU verbundenen Qualitätsdefizite zu vermeiden (vgl zum Ganzen schon BSGE 80, 223, 229 = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 139 f).
- BSG, 30.08.2001 - B 6 KA 32/01 B
Darlegungspflicht im sozialgerichtlichen Verfahren
Die der Degressionsregelung zugrunde liegenden Bewertungen des Gesetzgebers sind bereits in zahlreichen Urteilen des BSG als im Rahmen seiner Gestaltungs- und Einschätzungsfreiheit liegend gebilligt worden (s grundlegend BSGE 80, 223, 226 ff = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 136 ff und zuletzt BSG MedR 2000, 49, 50 mit Angabe der weiteren Urteile).Damit hat sich der Senat in dem genannten grundlegenden Urteil bereits auseinandergesetzt; er hat die Zulässigkeit der Einbeziehung der Kieferorthopäden mit eingehenden Ausführungen bejaht (BSGE 80, 223, 233 f = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 144 f).
Gegenüber der Bewertung, daß der Gesetzgeber damit wichtige Gemeinwohlbelange verfolgt hat (BSGE 80, 223, 227 = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 138; BSG MedR 2000, 49, 50), werden in der Beschwerdebegründung keine neuen Gesichtspunkte angeführt.
Im übrigen ist jener Gesichtspunkt ohnehin durch Bezugnahmen im Berufungsverfahren auf das genannte grundlegende Senatsurteil eingeführt worden, weil in diesem entsprechende Ausführungen enthalten sind (s BSGE 80, 223, 227 oben = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 137).
Gerade zu diesem letzteren Gesichtspunkt fehlt es zudem an der Auseinandersetzung damit, daß auch der Gesetzgeber bei der Einführung der Regelungen sowie bei deren Wiedereinführung zum 1. Januar 1999 diese Annahme zugrunde gelegt hat (s BT-Drucks 12/3608 S 68; BT-Drucks 14/24 S 19 zu Nr. 13 Buchst h bis i; vgl auch BSGE 80, 223, 232 = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 143 f).
- BSG, 30.06.2004 - B 6 KA 34/03 R
Kassenzahnärztliche Vereinigung - rückwirkende Korrektur - individuell …
Nach der die Punktwertdegression im vertragszahnärztlichen Bereich regelnden Vorschrift des § 85 Abs. 4b Satz 1 SGB V, die in der Zeit vom 1. Januar 1993 bis 30. Juni 1997 gegolten hat und wieder ab dem 1. Januar 1999 gilt, verringern sich ab einer Gesamtpunktmenge je Vertragszahnarzt aus vertragszahnärztlicher Behandlung einschließlich der Versorgung mit Zahnersatz und Zahnkronen sowie kieferorthopädischer Behandlung von 350.000 Punkten je Kalenderjahr die Vergütungsansprüche für die weiteren zahnärztlichen Behandlungen um bestimmte Vomhundertsätze (vgl nähere Darstellung in BSGE 80, 223 ff = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22). - BSG, 21.05.2003 - B 6 KA 24/02 R
Keine Doppelbelastung durch Degressionsregelung und Honorarverteilungsmaßstab!
Der Abzugsbetrag ist an die KKn weiterzugeben (§ 85 Abs. 4e Satz 1 nF SGB V; sinngemäß ebenso schon die bis zum 30. Juni 1997 geltende Fassung, s § 85 Abs. 4e Satz 3 SGB V und dazu BSG USK 96 150 S 901 f und BSGE 80, 223, 227 f = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 138; - zur bloßen Klarstellungsfunktion des neuen Satz 1 s auch BT-Drucks 14/157 S 34 f).Das Bundessozialgericht (BSG) und das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) haben diese Regelungen als verfassungsgemäß beurteilt (grundlegend BSGE 80, 223, 229 ff = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 140 ff; zuletzt Urteile vom 28. April 1999, MedR 2000, 49, 50, …und vom 15. Mai 2002, SozR 3-2500 § 85 Nr. 46 S 383; vgl auch die Nichtannahme einer Verfassungsbeschwerde durch BVerfG , Beschluss vom 12. Juli 2000, NJW 2000, 3413).
Nach den den Gesetzgeber leitenden Vorstellungen (zu den Motiven für die Regelungen und zur Entwicklung des Gesetzgebungsverfahrens s BSGE 80, 223, 226 f = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 136 ff) sollten die KKn an Stelle der ursprünglich vorgesehenen globalen Absenkung der Punktwerte für die zahnärztlichen Leistungen bei Zahnersatz um 20 vH durch die Degressionsregelung - mit einem Volumen von rund 300 Millionen DM im Jahr 1993 - entlastet werden (vgl dazu BSGE 80, 223, 226 f = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 137 f).
Praxen mit einem Leistungsaufkommen oberhalb der Degressionsschwellenwerte sollte durch die Punktwertdegression der Anreiz vermittelt werden, Patienten an andere, die Punktmengengrenzen nicht erreichende Praxen abzugeben und so die mit übermäßiger Leistungserbringung uU verbundenen Qualitätsdefizite zu vermeiden (vgl zum Ganzen schon BSGE 80, 223, 229 = SozR 3-2500 § 85 Nr. 22 S 139 f).
- BSG, 19.07.2006 - B 6 KA 9/05 R
Rechtmäßigkeit progressiv ansteigender Honorareinbehalte zur Absicherung des …
- BSG, 05.05.2010 - B 6 KA 21/09 R
Vertragszahnärztliche Versorgung - Degressionsberechnung - Jahresbezug - Ausnahme …
- BSG, 13.05.1998 - B 6 KA 38/97 R
Punktwertdegression verfassungsgemäß, Ermittlung der degressionspflichtigen …
- BSG, 28.04.1999 - B 6 KA 60/98 R
Vergütung - vertragszahnärztliche Leistung - Degressionsregelung - …
- BSG, 13.12.2000 - B 6 KA 61/00 B
Verfassungsmäßigkeit der Degressionsvorschriften des § 85 Abs. 4b - f SGB V
- BSG, 29.11.2006 - B 6 KA 23/06 R
Vertragszahnärztliche Versorgung - Anwendbarkeit der Degressionsregelung - keine …
- BSG, 17.11.1999 - B 6 KA 50/99 B
Verfassungsmäßigkeit der Punktwertdegression, Ermächtigung zur verwaltungsmäßigen …
- LSG Niedersachsen-Bremen, 27.10.2004 - L 3 KA 62/04
Honorarverteilungsmaßstab - Zulässigkeit - Honorarbudget - keine oder …
- BSG, 03.12.1997 - 6 RKa 79/96
Absenkung des Punktwertes bei Vertragszahnärzte
- BVerfG, 12.07.2000 - 1 BvR 2260/97
SGB V § 85 Abs. 4 b; BVerfGG § 93 a, § 93 Abs. 1 Satz 1, § …
- BSG, 28.04.1999 - B 6 60/98 R
- BSG, 05.11.1997 - 6 RKa 1/97
Anerkennung kompensierender Einsparungen bei der vertragsärztlichen …
- BSG, 13.05.1998 - B 6 KA 39/97 R
Vertragszahnarzt - Punktwertdegression ist verfassungsgemäß - Erfassung der …
- BSG, 27.04.2005 - B 6 KA 18/04 R
Vertragszahnarzt - Vollzug - Vorschriften zum degressiven Punktwert - …
- BSG, 23.05.2007 - B 6 KA 16/06 R
Vertragsärztliche Versorgung - Kassenärztliche Vereinigung - neue Bundesländer - …
- BSG, 16.12.2009 - B 6 KA 10/09 R
Vertragszahnarzt - Verfassungsmäßigkeit der Festlegung unterschiedlicher …
- BSG, 13.05.1998 - B 6 KA 53/97 R
Bundesknappschaft - Nichtbeteiligung am Gesamtvertragssystem - Anwendung - …
- BSG, 16.12.2009 - B 6 KA 9/09 R
Rechtmäßigkeit von Honorarkürzungen in der vertragsärztlichen Versorgung; …
- BVerfG, 21.06.2001 - 1 BvR 1762/00
- BSG, 21.10.1998 - B 6 KA 68/97 R
Budgetierung der Gesamtvergütung Honorarverteilungsmaßstab
- BSG, 21.10.1998 - B 6 KA 67/97 R
Budgetierung der Gesamtvergütung Honorarverteilungsmaßstab
- BSG, 13.05.1998 - B 6 KA 45/97 R
Punktwertdegression verfassungsgemäß, Ermittlung der degressionspflichtigen …
- BSG, 13.05.1998 - B 6 KA 42/97 R
Punktwertdegression verfassungsgemäß, Ermittlung der degressionspflichtigen …
- BSG, 21.10.1998 - B 6 KA 35/98 R
Budgetierung der Gesamtvergütung Honorarverteilungsmaßstab
- LSG Bayern, 23.02.2000 - L 12 KA 102/98
- BSG, 23.05.2007 - B 6 KA 17/06 R
Rechtmäßigkeit der Festlegung der Praxiskostensätze für die Berechnung der …
- SG Hamburg, 01.08.2001 - S 3 KA 4/00
- BSG, 29.11.2006 - B 6 KA 47/06 B
Verfassungsmäßigkeit der Punktwertdegression bei der Ermittlung der …
- LSG Niedersachsen, 30.05.2001 - L 3/5 KA 65/99
Kassenzahnärztliche Vereinigung - Degressierung auf der Basis eines …
- LSG Niedersachsen, 22.08.2001 - L 3 KA 183/00
Vertragszahnarzt - nachträgliche Änderung - Honorarbescheid - …
- LSG Schleswig-Holstein, 22.11.2005 - L 4 KA 21/05
Einheitlicher Bewertungsmaßstab für vertrags(zahn)ärztliche Leistungen - …
- BSG, 27.04.2005 - B 6 KA 17/04 R
Berücksichtigung der Jahrespunktmengengrenzen in der vertragszahnärztlichen …
- LSG Niedersachsen-Bremen, 09.04.2008 - L 3 KA 156/04
Kassen
- LSG Bayern, 08.03.2006 - L 3 KA 5011/04
- LSG Bayern, 13.12.2006 - L 3 KA 5003/05
- BSG, 13.10.2010 - B 6 KA 35/09 R
Vertragszahnärztliche Versorgung - Degressionsregelung erfasst auch Oralchirurgen
- BSG, 13.10.2010 - B 6 KA 34/09 R
Vergütung vertragsärztlicher Leistungen; Zulässigkeit degressionsbedingter …
- BSG, 09.02.2011 - B 6 KA 49/09 R
Vertrags (zahn) ärztliche Versorgung - Genehmigung einer Zweigpraxis - …
- BSG, 21.10.1998 - B 6 KA 72/97 R
Budgetierung der Gesamtvergütung Honorarverteilungsmaßstab
- BSG, 20.10.1999 - B 9 VS 3/98 R
Berufsschadensausgleich - Anrechnung von Übergangsgebührnissen als Einkommen - …
- LSG Niedersachsen, 26.07.2001 - L 3/5 KA 65/99
- SG Berlin, 11.10.2006 - S 71 KA 401/05
MKG-Chirurg - Anwendung der abgesenkten Degressionsregelung für 2005 - kein …
- BSG, 21.10.1998 - B 6 KA 74/97 R
Budgetierung der Gesamtvergütung Honorarverteilungsmaßstab
- LSG Nordrhein-Westfalen, 09.04.2003 - L 11 KA 133/02
Vertragsarztangelegenheiten
- LSG Bayern, 12.04.2000 - L 12 KA 146/98
- LSG Nordrhein-Westfalen, 25.06.2008 - L 11 KA 9/07
Zulässigkeit von Honorarabzügen in der vertragsärztlichen Versorgung, Ausgleich …
- BSG, 17.11.1999 - B 6 KA 7/99 B
Punktwertabsenkung für kieferorthopädische Leistungen und Punktwertdegression …
- BSG, 24.08.2001 - B 6 KA 28/01 B
Sicherung der Stabilität und Finanzierbarkeit der Krankenversicherung durch …
- LSG Nordrhein-Westfalen, 25.06.2008 - L 11 KA 12/08
Zulässigkeit von Honorarabzügen in der vertragsärztlichen Versorgung, Ausgleich …
- LSG Nordrhein-Westfalen, 25.06.2008 - L 11 KA 6/07
Zulässigkeit von Honorarabzügen in der vertragsärztlichen Versorgung; Ausgleich …
- LSG Berlin-Brandenburg, 20.05.2009 - L 7 KA 133/06
Vertragszahnärztliche Vergütung - Degressionsregelung - unterschiedliche …
- LSG Nordrhein-Westfalen, 13.02.2008 - L 11 KA 1/06
Vertragsarztangelegenheiten
- LSG Nordrhein-Westfalen, 09.04.2003 - L 11 KA 134/02
Vertragsarztrecht
- LSG Nordrhein-Westfalen, 21.07.2004 - L 11 KA 29/04
Vertragsarztrecht
- LSG Nordrhein-Westfalen, 21.07.2004 - L 11 KA 31/04
Vertragsarztrecht
- LSG Berlin-Brandenburg, 21.11.2007 - L 7 KA 30/04
Wirtschaftlichkeitsprüfung; Berücksichtigung der Degression; Festsetzung des …
- BSG, 22.11.2004 - B 6 KA 55/04 B
Punktwertdegression bei vertragszahnärztlichen Leistungen, Degressionsberechnung
- LSG Nordrhein-Westfalen, 27.01.1999 - L 11 KA 136/98
Vertragsarztrecht
- LSG Bremen, 29.11.2000 - L 1 KA 27/99
- LSG Berlin, 20.10.2004 - L 7 KA 22/01
- SG Düsseldorf, 17.05.2006 - S 2 KA 52/06
Vertragsarztangelegenheiten
- SG Düsseldorf, 16.06.2006 - S 2 KA 52/06
Vertragsarztangelegenheiten
- SG Hamburg, 29.05.2002 - S 3 KA 1585/00
