Rechtsprechung
   BSG, 17.02.1956 - 6 RKa 14/55   

Volltextveröffentlichungen (2)

Zeitschriftenfundstellen

  • BSGE 2, 201
  • NJW 1956, 1694



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (17)  

  • LSG Sachsen, 29.03.2007 - L 3 AS 101/06  

    Zulassung der Berufung im Gerichtsbescheid im sozialgerichtlichen Verfahren,

    Weil aber trotz der danach nicht vorschriftsmäßigen Besetzung des erstinstanzlichen Gerichts keine Pflicht zur Zurückverweisung der Rechtssache besteht (Meyer-Ladewig in: Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG [8. Aufl., 2005], § 159 Rn. 5; BSG, Urt. v. 17. Februar 1956, Az. 6 RKa 14/55, BSGE 2, 201 ff. [210]) und die hier streitige Rechtsfrage, ob und in welchem Umfang Haushaltsenergiekosten zur Warmwasserbereitung von den Unterkunfts- und Heizkosten abzusetzen sind, obergerichtlich zeitnah klärungsbedürftig ist, erscheint bei Ausübung des insoweit gemäß § 159 Abs. 1 Nr. 2 SGG eingeräumten Ermessens eine eigene Sachentscheidung des Berufungsgerichts geboten.
  • BGH, 20.09.1957 - V ZB 19/57  

    Behördeneigenschaft bei Ortskrankenkassen

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • LSG Hessen, 13.03.1980 - L 1 Ar 38/78  

    § 111 Abs 2 S 2 Nr 2 AFG vom 21.12.1974, § 113 Abs 2 S 1 AFG vom

    Die gesetzlichen Bestimmungen würden unübersichtlich, ihre Handhabung in unerträglichem Maße erschwert werden (BSG, Urteil vom 17. Februar 1956 - 6 RKa 14/55 - BSGE 2, 201, 218 f).

    Die Entscheidung darüber, welche Lebenssachverhalte gleich und welche ungleich zu bewerten sind, gehört grundsätzlich in den Bereich des gesetzgeberischen Ermessens (BSG, Urteil vom 17. Februar 1956, a.a.O.).

mehr
  • LSG Sachsen, 01.11.2007 - L 3 AS 158/06  
    Weil aber trotz der danach nicht vorschriftsmäßigen Besetzung des erstinstanzlichen Gerichts keine Pflicht zur Zurückverweisung der Rechtssache besteht (Meyer-Ladewig in: Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG [8. Aufl., 2005], § 159 Rn. 5; BSG, Urteil vom 17. Februar 1956 - 6 RKa 14/55 - BSGE 2, 201 ff. [210]) und die hier streitige Rechtsfra-ge, ob es sich beim Ausbildungsgeld bei beruflicher Ausbildung nach dem SGB III um eine zweckbestimmte Einnahme im Sinne von § 11 Abs. 3 Nr. 1 Buchst. a SGB II handelt, obergerichtlich zeitnah klärungsbedürftig ist, erscheint bei Ausübung des insoweit gemäß § 159 Abs. 1 Nr. 2 SGG eingeräumten Ermessens eine eigene Sachentscheidung des Beru-fungsgerichts geboten.
  • BSG, 25.10.1977 - 12 RKg 8/77  
    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • LSG Hessen, 27.11.1980 - L 1 Kg 271/80  
    Würde der Gesetzgeber hier gezwungen sein, allen nur erdenklichen Verschiedenheiten der Lebenssachverhalte durch eine unterschiedliche Gestaltung der gesetzlichen Vorschriften Rechnung zu tragen, so wäre damit eine - notwendig generalisierende - rechtliche Ordnung unmöglich gemach Die Gesetze würden unübersichtlich, ihre Handhabung in unerträglichem Maße erschwert werden (vgl. BSG, Urteil vom 17. Februar 1956 - 6 RKa 14/55 - BSGE 2, 201, 218 f; BSG, Urteil vom 5. März 1965 - 11/1 RA 362/62 - BSGE 22, 284, 287; BSG, Urteil vom 15. März 1967 - 7 RKg 8/66 - BSGE 26, 160, 163).
  • LSG Hessen, 27.11.1980 - L 1 Kg 362/80  
    Würde der Gesetzgeber hier gezwungen sein, allen nur erdenklichen Verschiedenheiten der Lebenssachverhalte durch eine unterschiedliche Gestaltung der gesetzlichen Vorschriften Rechnung zu tragen, so wäre damit eine - notwendig generalisierende - rechtliche Ordnung unmöglich gemach Die Gesetze würden unübersichtlich, ihre Handhabung in unerträglichem Maße erschwert werden (vgl. BSG, Urteil vom 17. Februar 1956 - 6 RKa 14/55 - BSGE 2, 201, 218 f; BSG, Urteil vom 5. März 1965 - 11/1 RA 362/62 - BSGE 22, 284, 287; BSG, Urteil vom 15. März 1967 - 7 RKg 8/66 - BSGE 26, 160, 163).
  • LSG Baden-Württemberg, 13.12.2006 - L 5 KA 734/06  

    Voraussetzungen der integrierten Versorgung in der Krankenversicherung

    Ein Landessozialgericht ist selbst dann, wenn das SG nicht vorschriftsmäßig besetzt gewesen sein sollte, nicht verpflichtet zurückzuweisen (vgl. schon BSG, Urteil vom 17.02.1956, 6 RKa 14/55, BSGE 2, 201).
  • LSG Bayern, 27.11.2009 - L 14 R 978/08  

    Sozialgerichtliches Verfahren - Geltendmachung der Unrichtigkeit eines

    Dieser Verfahrensmangel zwingt den Senat aber nicht zu einer Zurückverweisung an das SG gemäß § 159 Abs. 1 Nr. 2 SGG (vgl. BSGE 2, 201).
  • LSG Sachsen, 23.08.2007 - L 3 AS 134/06  
    Weil aber trotz der danach nicht vorschriftsmäßigen Besetzung des erstinstanzlichen Gerichts keine Pflicht zur Zu-rückverweisung der Rechtssache besteht (Meyer-Ladewig, in: Meyer-Ladewig/Keller/ Leitherer, SGG [8. Aufl., 2005], § 159 Rn. 5; BSG, Urt. v. 17. Februar 1956, Az. 6 RKa 14/55, BSGE 2, 201 ff. [210]) und die Rechtssache vorliegend tatsächlich keine grundsätzliche Bedeutung hat, da sich die Rechtswidrigkeit der angegriffenen Bescheide nach deren Auslegung anhand der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts unmittelbar aus dem Gesetz ergibt, ohne dass offene Rechtsfragen von besonderer, über den vorliegenden Fall hinausreichender Bedeutung zu klären wären, erscheint bei Ausübung des insoweit gemäß § 159 Abs. 1 Nr. 2 SGG eingeräumten Ermessens eine Zurückverweisung an das Sozialge-richt nicht sachgerecht.
  • BSG, 29.05.1956 - 6 RKa 14/54  
  • LSG Berlin, 25.06.2004 - L 10 AL 93/02  
  • BSG, 30.06.1961 - 2 RU 37/60  
  • BSG, 13.08.1964 - 6 RKa 9/64  
  • BSG, 30.10.1964 - 3 RK 42/61  
  • LSG Hessen, 28.02.1973 - L 7 Ka 475/72  

    § 368n RVO vom 17.08.1955, Art 12 Abs 1 S 2 GG vom 23.05.1949, § 368f Abs 1

  • BSG, 04.06.1964 - 6 RKa 13/62  
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht