Rechtsprechung
| BSG, 18.08.2010 - B 6 KA 27/09 R |
Volltextveröffentlichungen (6)
- lexetius.com
Honorarverteilungsvertrag - Regelung über Einbeziehung von Leistungen in das Regelleistungsvolumen - Vorrangigkeit der Vorgaben des Bewertungsausschusses - Honorarkürzungen bei Fallwertsteigerungen
- Sozialgerichtsbarkeit.de
Vertragsarztangelegenheiten
- openjur.de
Honorarverteilungsvertrag; Regelung über Einbeziehung von Leistungen in das Regelleistungsvolumen; Vorrangigkeit der Vorgaben des Bewertungsausschusses; Honorarkürzungen bei Fallwertsteigerungen; Gestaltungsfreiheit des Bewertungsausschusses; Verfassungsmäßigkeit
- Bundessozialgericht
Honorarverteilungsvertrag - Regelung über Einbeziehung von Leistungen in das Regelleistungsvolumen - Vorrangigkeit der Vorgaben des Bewertungsausschusses - Honorarkürzungen bei Fallwertsteigerungen
- IWW
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
SGB V § 85 Abs. 4; SGB V § 85 Abs. 4a S. 1
Höhe vertragsärztlichen Honorars; Zulässigkeit von Ausgleichszahlungen im Fall von Fallwertminderungen
Sonstiges
- Bundessozialgericht (Terminbericht)
Angelegenheiten der Vertragsärzte; Angelegenheiten des Vertragsarztrechts
Verfahrensgang
- SG Marburg, 24.09.2008 - S 12 KA 530/07
- LSG Hessen, 24.06.2009 - L 4 KA 85/08
- BSG, 18.08.2010 - B 6 KA 27/09 R
Zeitschriftenfundstellen
- NZS 2011, 519 (Ls.)
Wird zitiert von ... (23)
- SG Stuttgart, 20.12.2011 - S 10 KA 4968/10
Vertragsärztliche Vergütung - Rechtswidrigkeit der Bestimmungen der …
Demnach darf zwar von Vorgaben des (Erweiterten) Bewertungsausschusses für eine Übergangszeit abgewichen werden, hinsichtlich der RLV jedoch nur insoweit, als dass eine "schrittweise Anpassung" an die normativen Vorgaben vorgenommen werden darf (vgl. BSG, Urt. v. 18.08.2010, B 6 KA 27/09 R, SozR 4-2500 § 85 Nr. 58, juris-Rd. 43).Insoweit ist er auch berechtigt Übergangsregelungen zu erlassen, wonach aus Gründen der Kontinuität des Honorierungsumfangs und der Verwaltungspraktikabilität für eine bestimmte Zeit noch Abweichungen von den gesetzlichen Vorgaben toleriert werden (…BSG, Urt. v. 17.03.2010, B 6 KA 43/08 R, a. a. O.; Urt. v. 18.08.2010, B 6 KA 27/09 R, a. a. O.).
Die Beklagte ist gehalten, die für einen Ausgleich benötigten Geldmittel in rechtlich zulässiger Form zu beschaffen (BSG, Urt. v. 18.08.2010, B 6 KA 27/09 R, SozR 4-2500 § 85 Nr. 58).
Eine Art "Schicksalsgemeinschaft" der von den RLV besonders begünstigten und besonders belasteten Praxen besteht nicht (BSG, Urt. v. 18.08.2010, B 6 KA 27/09 R, a. a. O.).
Es kann aber auch nicht ausgeschlossen werden, dass deutliche Honorarzuwächse einzelner Arztgruppen oder Praxen infolge der Honorarreform vom Gesetzgeber ausdrücklich gewollt waren, z. B. weil bestimmte Vergütungsanreize gesetzt werden sollten oder das bisherige Honorarniveau als unzureichend angesehen wurde (zur Honorarreform im Jahr 2005: BSG, Urt. v. 18.08.2010, B 6 KA 27/09 R, a. a. O.).
Eine pauschale Inanspruchnahme aller "Gewinnerpraxen" zur Finanzierung der Ausgleichszahlungen an die "Verliererpraxen" ist deshalb nicht zulässig (zur Konvergenzregelung im HVV der KV Hessen für das Quartal IV/2005 so auch: BSG, Urt. v. 18.08.2010, B 6 KA 27/09 R, a. a. O.).
Die zur Finanzierung erforderlichen Geldmittel müssen vielmehr aus der Gesamtvergütung - also zu Lasten aller Vertragsärzte - aufgebracht werden (zur Konvergenzregelung im HVV der KV Hessen für das Quartal IV/2005 so auch: BSG, Urt. v. 18.08.2010, B 6 KA 27/09 R, a. a. O.).
Denn eine den rechtlichen Vorgaben von vornherein zuwiderlaufende Regelung kann auch nicht für eine Übergangszeit toleriert werden (BSG, Urt. v. 18.08.2010, B 6 KA 27/09 R, a. a. O.).
- SG Stuttgart, 20.12.2011 - S 10 KA 7851/10
Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg - Rechtswidrigkeit der …
Demnach darf zwar von Vorgaben des (Erweiterten) Bewertungsausschusses für eine Übergangszeit abgewichen werden, hinsichtlich der RLV jedoch nur insoweit, als dass eine "schrittweise Anpassung" an die normativen Vorgaben vorgenommen werden darf (vgl. BSG, Urt. v. 18.08.2010, B 6 KA 27/09 R, SozR 4-2500 § 85 Nr. 58, juris-Rd. 43).Insoweit ist er auch berechtigt Übergangsregelungen zu erlassen, wonach aus Gründen der Kontinuität des Honorierungsumfangs und der Verwaltungspraktikabilität für eine bestimmte Zeit noch Abweichungen von den gesetzlichen Vorgaben toleriert werden (…BSG, Urt. v. 17.03.2010, B 6 KA 43/08 R, a. a. O.; Urt. v. 18.08.2010, B 6 KA 27/09 R, a. a. O.).
Die Beklagte ist gehalten, die für einen Ausgleich benötigten Geldmittel in rechtlich zulässiger Form zu beschaffen (BSG, Urt. v. 18.08.2010, B 6 KA 27/09 R, SozR 4-2500 § 85 Nr. 58).
Eine Art "Schicksalsgemeinschaft" der von den RLV besonders begünstigten und besonders belasteten Praxen besteht nicht (BSG, Urt. v. 18.08.2010, B 6 KA 27/09 R, a. a. O.).
Es kann aber auch nicht ausgeschlossen werden, dass deutliche Honorarzuwächse einzelner Arztgruppen oder Praxen infolge der Honorarreform vom Gesetzgeber ausdrücklich gewollt waren, z. B. weil bestimmte Vergütungsanreize gesetzt werden sollten oder das bisherige Honorarniveau als unzureichend angesehen wurde (zur Honorarreform im Jahr 2005: BSG, Urt. v. 18.08.2010, B 6 KA 27/09 R, a. a. O.).
Eine pauschale Inanspruchnahme aller "Gewinnerpraxen" zur Finanzierung der Ausgleichszahlungen an die "Verliererpraxen" ist deshalb nicht zulässig (zur Konvergenzregelung im HVV der KV Hessen für das Quartal IV/2005 so auch: BSG, Urt. v. 18.08.2010, B 6 KA 27/09 R, a. a. O.).
Die zur Finanzierung erforderlichen Geldmittel müssen vielmehr aus der Gesamtvergütung - also zu Lasten aller Vertragsärzte - aufgebracht werden (zur Konvergenzregelung im HVV der KV Hessen für das Quartal IV/2005 so auch: BSG, Urt. v. 18.08.2010, B 6 KA 27/09 R, a. a. O.).
Denn eine den rechtlichen Vorgaben von vornherein zuwiderlaufende Regelung kann auch nicht für eine Übergangszeit toleriert werden (BSG, Urt. v. 18.08.2010, B 6 KA 27/09 R, a. a. O.).
- LSG Schleswig-Holstein, 18.01.2011 - L 4 KA 11/10 Bei dem Begriff "fester Punktwert" ist kein Spielraum denkbar (BSG…, Urteil vom 17. März 2010, a.a.O.) und dem festen Punktwert kommt im vorliegenden Zusammenhang besondere Bedeutung zu (BSG Urteil vom 18. August 2010 - B 6 KA 27/09 R).
Die Rechtmäßigkeit des HVV setzt daher voraus, dass der HVV in dem hier streitgegenständlichen Quartal den Vorgaben aus der o.g. Übergangsregelung entspricht (BSG Urteil vom 18. August 2010 - B 6 KA 27/09 R, m.w.N.).
Die in der Übergangsregelung zugelassene Fortführung vorhandener Steuerungsinstrumente erfordert, dass die Zahl der Änderungen im HVV begrenzt ist (vgl. BSG Urteil vom 18. August 2010, a.a.O.;… BSG Urteil vom 3.Februar 2010 - B 6 KA 31/08 R, BSGE 105, 236 = SozR 4-2500 § 85 Nr. 53) und dass Änderungen jedenfalls nicht von der Zielrichtung der Realisierung von Regelleistungsvolumina wegführen (…BSG Urteil vom 17. März 2010, a.a.O.).
Das BSG ist in Entscheidungen vom 3. Februar 2010 (B 6 KA 30/09 R;… B 6 KA 31/08 R, BSGE 105, 236 = SozR 4-2500 § 85 Nr. 53) und vom 18. August 2010 (B 6 KA 16/09 R, B 6 KA 25/09 R, B 6 KA 26/09 R, B 6 KA 27/09 R, B 6 KA 28/09 R) davon ausgegangen, dass praxisindividuelle Punktzahl-Obergrenzen kein Steuerungsinstrument darstellen, das in seinen Auswirkungen mit den Vorgaben des § 85 Abs. 4 SGB V vergleichbar ist.
Die nicht allein für die Rechtmäßigkeit des in Schleswig-Holstein geltenden HVV bedeutsame Frage, welche Anforderungen an die Vergleichbarkeit der Auswirkungen einer fortzuführenden Budgetierung mit den Vorgaben aus § 85 Abs. 4 Satz 6 bis 8 SGB V gerade in der Phase unmittelbar nach Inkrafttreten der Übergangsregelung aus dem Beschluss des Bewertungsausschusses vom 29. Oktober 2004 zu stellen sind, ist nach Auffassung des Senats auch nach den Entscheidungen des BSG vom 18. August 2010 (B 6 KA 27/09 R, u.a.) nicht vollständig geklärt.
- BSG, 08.12.2010 - B 6 KA 42/09 R
Vertragsärzte - Grundsatz der Honorarverteilungsgerechtigkeit garantiert kein …
Soweit die Ausgleichsregelung nach Ziffer 7.5 HVV die in Erfüllung der gesetzlichen und vertraglichen Vorgaben erlassenen Bestimmungen des HVV korrigierte bzw konterkarierte und deshalb unwirksam war (Urteile des Senats vom 18.8. 2010 - B 6 KA 16/09 R, B 6 KA 26/09 R, B 6 KA 27/09 R - zur Veröffentlichung in BSGE und SozR vorgesehen - und - B 6 KA 28/09 R -), hat die Klägerin von dieser Regelung profitiert, sodass sie aus ihrer Unwirksamkeit für sich nichts herleiten kann. - LSG Sachsen, 23.02.2011 - L 1 KA 30/09 Daran fehlt es, wenn zum Quartal II/2005 im Vergleich mit den vorher geltenden Honorarverteilungsregelungen sehr viele Änderungen vorgenommen werden (BSG…, Urteil vom 03.02.2010 - B 6 KA 31/08 R - BSGE 105, 236 = SozR 4-2500 § 85 Nr. 53, jeweils Rn. 23; Urteil vom 18.08.2010 - B 6 KA 27/09 R - juris Rn. 22).
Hierzu hat das BSG bereits entschieden, dass eine Honorarverteilung auf der Grundlage praxisindividueller Punktzahl-Obergrenzen kein Steuerungsinstrument darstellt, dessen Auswirkungen mit den Vorgaben des § 85 Abs. 4 Satz 6 bis 8 SGB V vergleichbar sind (BSG…, Urteil vom 03.02.2010 - B 6 KA 31/08 R - BSGE 105, 236 = SozR 4-2500 § 85 Nr. 53, jeweils Rn. 23; Urteil vom 18.08.2010 - B 6 KA 27/09 R - juris Rn. 22).
Schließlich lässt sich die Honorarverteilungsregelung auch nicht als Vorkehrung dafür rechtfertigen, dass die Umstellung der Vergütung auf das System arztgruppenspezifischer Grenzwerte nicht zu existenzbedrohenden Honorarminderungen für bestehende Praxen trotz unveränderten Leistungsangebots führt (zu diesem Gedanken: BSG, Urteil vom 18.08.2010 - B 6 KA 27/09 R - juris Rn. 46).
- LSG Sachsen, 23.02.2011 - L 1 KA 25/09 Daran fehlt es, wenn zum Quartal II/2005 im Vergleich mit den vorher geltenden Honorarverteilungsregelungen sehr viele Änderungen vorgenommen werden (BSG…, Urteil vom 03.02.2010 - B 6 KA 31/08 R - BSGE 105, 236 = SozR 4-2500 § 85 Nr. 53, jeweils Rn. 23; Urteil vom 18.08.2010 - B 6 KA 27/09 R - juris Rn. 22).
Hierzu hat das BSG bereits entschieden, dass eine Honorarverteilung auf der Grundlage praxisindividueller Punktzahl-Obergrenzen kein Steuerungsinstrument darstellt, dessen Auswirkungen mit den Vorgaben des § 85 Abs. 4 Satz 6 bis 8 SGB V vergleichbar sind (BSG…, Urteil vom 03.02.2010 - B 6 KA 31/08 R - BSGE 105, 236 = SozR 4-2500 § 85 Nr. 53, jeweils Rn. 23; Urteil vom 18.08.2010 - B 6 KA 27/09 R - juris Rn. 22).
Schließlich lässt sich die Honorarverteilungsregelung auch nicht als Vorkehrung dafür rechtfertigen, dass die Umstellung der Vergütung auf das System arztgruppenspezifischer Grenzwerte nicht zu existenzbedrohenden Honorarminderungen für bestehende Praxen trotz unveränderten Leistungsangebots führt (zu diesem Gedanken: BSG, Urteil vom 18.08.2010 - B 6 KA 27/09 R - juris Rn. 46).
- LSG Hamburg, 26.01.2012 - L 1 KA 23/09 Das Bundesozialgericht hat dargelegt, dass Honorarverteilungsregelungen auf der Grundlage praxisindividueller Punktzahlobergrenzen keine Steuerungsinstrumente darstellen, deren Auswirkungen mit den Vorgaben des § 85 Abs. 4 SGB V vergleichbar sind (…BSG 3.2.2010 - B 6 KA 31/08 R, SozR 4-2500 § 85 Nr. 53; BSG 18.8.2010 - B 6 KA 27/09 R, SozR 4-2500 § 85 Nr. 58).
Das aber war zur Überzeugung des Senats die Situation auch in H ... Hierfür jedoch liegt nach dem Bundessozialgericht eine zur Abweichung von den gesetzlichen Vorgaben ermächtigende normative Grundlage nicht vor (vgl. BSG 18.8.2010 - B 6 KA 27/09 R, SozR 4-2500 § 85 Nr. 58).
- BSG, 29.06.2011 - B 6 KA 20/10 R
Vergütung vertragsärztlicher Leistungen; Erhöhung der Fallpunktzahl eines …
Danach wurde eine Minderung des Fallwertes im Abrechnungsquartal gegenüber dem entsprechenden Abrechnungsquartal des Jahres 2004 von mehr als 5 % ausgeglichen (zur Unzulässigkeit der entsprechenden Begrenzung der Fallwerterhöhung vgl Urteile des Senats vom 18.8. 2010 - B 6 KA 27/09 R = SozR 4-2500 § 85 Nr. 58 sowie B 6 KA 16/09 R, B 6 KA 26/09 R und B 6 KA 28/09 R -). - LSG Hamburg, 26.01.2012 - L 1 KA 58/09 Das Bundesozialgericht hat dargelegt, dass Honorarverteilungsregelungen auf der Grundlage praxisindividueller Punktzahlobergrenzen keine Steuerungsinstrumente darstellen, deren Auswirkungen mit den Vorgaben des § 85 Abs. 4 SGB V vergleichbar sind (…BSG 3.2.2010 - B 6 KA 31/08 R, SozR 4-2500 § 85 Nr. 53; BSG 18.8.2010 - B 6 KA 27/09 R, SozR 4-2500 § 85 Nr. 58).
Hierfür jedoch liegt nach dem Bundessozialgericht eine zur Abweichung von den gesetzlichen Vorgaben ermächtigende normative Grundlage nicht vor (vgl. BSG 18.8.2010 - B 6 KA 27/09 R, SozR 4-2500 § 85 Nr. 58).
- LSG Hamburg, 26.01.2012 - L 1 KA 57/09 Das Bundesozialgericht hat dargelegt, dass Honorarverteilungsregelungen auf der Grundlage praxisindividueller Punktzahlobergrenzen keine Steuerungsinstrumente darstellen, deren Auswirkungen mit den Vorgaben des § 85 Abs. 4 SGB V vergleichbar sind (…BSG 3.2.2010 - B 6 KA 31/08 R, SozR 4-2500 § 85 Nr. 53; BSG 18.8.2010 - B 6 KA 27/09 R, SozR 4-2500 § 85 Nr. 58).
Hierfür jedoch liegt nach dem Bundessozialgericht eine zur Abweichung von den gesetzlichen Vorgaben ermächtigende normative Grundlage nicht vor (vgl. BSG 18.8.2010 - B 6 KA 27/09 R, SozR 4-2500 § 85 Nr. 58).
- LSG Berlin-Brandenburg, 30.11.2011 - L 7 KA 112/09
Individualbudget - Regelleistungsvolumen - Honorarverteilungsmaßstab Berlin - …
- LSG Berlin-Brandenburg, 30.11.2011 - L 7 KA 81/08
(Kassenärztliche Vereinigung - Honorarverteilungsvertrag ab 1.4.2005 - …
- LSG Berlin-Brandenburg, 30.11.2011 - L 7 KA 40/08
(Kassenärztliche Vereinigung - Honorarverteilungsvertrag ab 1.4.2005 - …
- LSG Berlin-Brandenburg, 30.11.2011 - L 7 KA 45/08
(Kassenärztliche Vereinigung - Honorarverteilungsvertrag ab 1.4.2005 - …
- SG Marburg, 23.11.2011 - S 11 KA 544/07
Kassenärztliche Vereinigung Hessen - Honorarverteilungsvertrag - Verbindlichkeit …
- SG Marburg, 21.12.2011 - S 12 KA 258/10
Kassenärztliche Vereinigung Hessen - Honorarverteilungsvertrag - …
- SG Marburg, 10.02.2010 - S 12 KA 639/09
Kassenärztliche Vereinigung Hessen - Ausgleichsregelung zur Vermeidung von …
- SG Marburg, 16.11.2011 - S 12 KA 446/07
Kassenärztliche Vereinigung Hessen - Honorarverteilungsvertrag - besondere …
- SG Marburg, 31.03.2010 - S 11 KA 98/09
Kassenärztliche Vereinigung Hessen - Honorarverteilungsvertrag - …
- LSG Hessen, 13.07.2011 - L 4 KA 14/10
Berichtigung eines Honorarbescheides und Rückforderung des Auffüllbetrags
- LSG Hamburg, 26.01.2012 - L 1 KA 22/09
- LSG Berlin-Brandenburg, 25.01.2012 - L 7 KA 69/08
Individualbudget - Regelleistungsvolumen - Honorarverteilungsmaßstab Berlin - …
- SG Marburg, 16.11.2011 - S 12 KA 241/08
Kassenärztliche Vereinigung Hessen - Honorarverteilungsvertrag - besondere …
