Rechtsprechung
| BSG, 26.01.2000 - B 6 KA 13/99 R |
Volltextveröffentlichungen (4)
- lexetius.com
- Sozialgerichtsbarkeit.de
Vertragsarztangelegenheiten
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Revisionsgericht ist an Berufungszulassung im Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde gebunden, keine Abrechnung einer sonographischen Untersuchung des Urogenitaltraktes neben Komplexleistung für Schwangerenbetreuung
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
Verfahrensgang
- SG Kiel, 05.11.1997 - S 14 Ka 332/96
- LSG Schleswig-Holstein, 17.11.1998 - L 6 Ka6/98
- BSG, 26.01.2000 - B 6 KA 13/99 R
Wird zitiert von ... (22)
- BSG, 14.12.2006 - B 4 R 19/06 R
Entscheidung über Nichtzulassungsbeschwerde durch Beschluss - Erstattungsanspruch …
Demgegenüber hat der 6. Senat des BSG (26. Januar 2000 - B 6 KA 13/99 R in SozR 3-5533 Nr. 100 Nr. 1 = SozR 3-1500 § 145 Nr. 5) über einen Fall entschieden, in dem das LSG - anders als hier das Berufungsgericht - noch in der mündlichen Verhandlung die Berufung durch verkündeten und dadurch wirksam gewordenen Beschluss zugelassen und erst nach Fortsetzung der Verhandlung als Berufungsverfahren (§ 145 Abs. 5 Satz 1 SGG) das Urteil über die Berufung ausgesprochen hatte. - BSG, 30.03.2000 - B 3 KR 19/99 R
Hilfsmittelversorgung bei vorübergehendem Auslandsaufenthalt in der Schweiz, Höhe …
Die Bindung des Revisionsgerichts an die Zulassung der Berufung durch Beschluß des LSG folgt aus den Regelungen über die Wirkung von Rechtsmittelzulassungen für die Rechtsmittelinstanzen, selbst wenn dem SG in dem Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde nicht die in § 145 Abs. 4 Satz 1 SGG vorgeschriebene Möglichkeit der Abhilfeentscheidung eröffnet worden ist und der Kläger - anders als in dem vom 6. Senat des Bundessozialgerichts (BSG) durch Urteil vom 26. Januar 2000 (B 6 KA 13/99 R, zur Veröffentlichung in SozR vorgesehen) entschiedenen Verfahren - weder vor noch in der mündlichen Verhandlung neben der eingelegten "Berufung" zusätzlich eine Nichtzulassungsbeschwerde eingelegt hat. - BSG, 28.06.2000 - B 6 KA 34/99 R
Berechnungsfähigkeit von kommentierenden Erläuterungen und Therapieempfehlungen …
Vergütungstatbestände sind, wie der Senat wiederholt ausgeführt hat (zuletzt Senatsurteile vom 26. Januar 2000 - B 6 KA 59/98 R und B 6 KA 13/99 R -, letzteres zur Veröffentlichung in SozR vorgesehen), entsprechend ihrem Wortlaut auszulegen und anzuwenden.
- LSG Nordrhein-Westfalen, 09.02.2011 - L 11 KA 49/09
Vertragsarztangelegenheiten
Dahin gestellt bleiben kann, ob für die Auslegung der SSB-Vereinbarung die einschränkenden Maßstäbe gelten, die die Rechtsprechung für die Auslegung von Bewertungs- und Vergütungsregelungen entwickelt hat (so für den Einheitlichen Bewertungsmaßstab u.a. BSG, Urteil vom 26.02.2000 - B 6 KA 13/99 R -), oder ob die allgemeinen Auslegungsgrundsätze für Normenverträge eingreifen (so z.B. für die Auslegung der Onkologie-Vereinbarung BSG, Urteil vom 03.03.1999 - B 6 KA 18/98 R -), denn in jedem Fall ergibt sich, dass die Parteien der SSB-Vereinbarung einen - ggf. mit der wegen der Formulierung in Ziff. IV.7 "insbesondere" bei Notfällen und Sofortanwendung möglichen Ausnahme - abschließenden Katalog der verordnungsfähigen Mittel aufgestellt haben, der mangels Regelungslücke einer erweiternden Auslegung unter teleologischen Gesichtspunkten oder einer Rechtsfortbildung nicht zugänglich ist (Urteil des Senats vom 10.12.2008 - L 11 KA 16/07 -). - LSG Nordrhein-Westfalen, 18.01.2012 - L 11 KA 81/10
Vertragsarztangelegenheiten
Dahingestellt bleiben kann, ob für die Auslegung der SSB-Vereinbarung die einschränkenden Maßstäbe gelten, die die Rechtsprechung für die Auslegung von Bewertungs- und Vergütungsregelungen entwickelt hat (so für den Einheitlichen Bewertungsmaßstab: BSG, Urteile vom 25.08.1999 - B 6 KA 32/98 R -, 26.01.2000 - B 6 KA 13/99 R - und 28.06.2000 - B 6 KA 34/99 R -) oder ob die allgemeinen Auslegungsgrundsätze für Normenverträge eingreifen (so z.B. für die Auslegung der Onkologie-Vereinbarung: BSG, Urteil vom 03.03.1999 - B 6 KA 18/98 R -). - BSG, 08.03.2000 - B 6 KA 63/99 B
Vergütung bei der Früherkennungsuntersuchung bei Kindern nach den Geb-Nrn 142-149 …
Die Nichtabrechenbarkeit einer von der Leistungslegende her passenden Geb-Nr kann sich aus dem Vergütungstatbestand ergeben, indem dieser sie ausdrücklich für nicht neben einer anderen bestimmten Geb-Nr oder zB für nur einmal im Kalendervierteljahr abrechenbar erklärt (vgl hierzu zB BSG, Urteil vom 26. Januar 2000 - B 6 KA 13/99 R -). - LSG Nordrhein-Westfalen, 10.11.2010 - L 11 KA 28/09
Vertragsarztangelegenheiten
Dahingestellt bleiben kann, ob für die Auslegung der SSB-Vereinbarung die einschränkenden Maßstäbe gelten, die die Rechtsprechung für die Auslegung von Bewertungs- und Vergütungsregelungen entwickelt hat (so für den Einheitlichen Bewertungsmaßstab: BSG, Urteile vom 25.08.1999 - B 6 KA 32/98 R -, vom 26.01.2000 - B 6 KA 13/99 R - und vom 28.06.2000 - B 6 KA 34/99 R -), oder ob die allgemeinen Auslegungsgrundsätze für Normenverträge eingreifen (so z.B. für die Auslegung der Onkologie-Vereinbarung: BSG, Urteil vom 03.03.1999 - B 6 KA 18/98 R -). - LSG Hessen, 26.11.2008 - L 4 KA 35/07
Vergütung im Notdienst erbrachter ärztlicher Leistungen
Leistungsbeschreibungen dürfen weder ausdehnend ausgelegt noch analog angewandt werden (ständige Rechtsprechung des BSG, z. B. Urteil vom 31. August 2005, Az.: B 6 KA 35/04 R; Urteil vom 8. September 2004, B 6 KA 37/03 R; Urteile vom 26. Januar 2000, Az.: B 6 KA 13/99 R und B 6 KA 5/98 R). - LSG Nordrhein-Westfalen, 27.10.2010 - L 11 KA 57/09
Vertragsarztangelegenheiten
Dahin gestellt bleiben kann, ob für die Auslegung der SSB-Vereinbarung die einschränkenden Maßstäbe gelten, die die Rechtsprechung für die Auslegung von Bewertungs- und Vergütungsregeiungen entwickelt hat (so für den Einheitlichen Bewertungsmaßstab u.a. BSG, Urteil vom 26.02.2000 - B 6 KA 13/99 R -), oder ob die allgemeinen Auslegungsgrundsätze für Normenverträge eingreifen (so z.B. für die Auslegung der Onkologie-Vereinbarung BSG, Urteil vom 03.03.1999 - B 6 KA 18/98 R -). - LSG Nordrhein-Westfalen, 18.01.2012 - L 11 KA 83/10
Vertragsarztangelegenheiten
Dahingestellt bleiben kann, ob für die Auslegung der SSB-Vereinbarung die einschränkenden Maßstäbe gelten, die die Rechtsprechung für die Auslegung von Bewertungs- und Vergütungsregelungen entwickelt hat (so für den Einheitlichen Bewertungsmaßstab: BSG, Urteile vom 25.08.1999 - B 6 KA 32/98 R -, vom 26.01.2000 - B 6 KA 13/99 R - und vom 28.06.2000 - B 6 KA 34/99 R -), oder ob die allgemeinen Auslegungsgrundsätze für Normenverträge eingreifen (so z.B. für die Auslegung der Onkologie-Vereinbarung: BSG, Urteil vom 03.03.1999 - B 6 KA 18/98 R -). - LSG Nordrhein-Westfalen, 18.01.2012 - L 11 KA 85/10
Vertragsarztangelegenheiten
- LSG Nordrhein-Westfalen, 18.01.2012 - L 11 KA 80/10
Vertragsarztangelegenheiten
- LSG Nordrhein-Westfalen, 18.01.2012 - L 11 KA 84/10
Vertragsarztangelegenheiten
- LSG Nordrhein-Westfalen, 18.01.2012 - L 11 KA 82/10
Vertragsarztangelegenheiten
- LSG Bayern, 24.01.2001 - L 12 KA 38/99
- LSG Bayern, 24.10.2001 - L 12 KA 146/00
- BSG, 30.03.2000 - B 3 KR 19/99
- LSG Bayern, 28.06.2000 - L 12 KA 173/98
- LSG Hessen, 26.11.2008 - L 4 KA 65/07
Sachlich-rechnerische Berichtigung von Nr. 5 EBM-Ä in Nr. 6 EBM-Ä bei Behandlung …
- LSG Schleswig-Holstein, 17.07.2001 - L 1 KR 23/00
- LSG Nordrhein-Westfalen, 04.07.2012 - L 11 KA 130/11
Vertragsarztangelegenheiten
- SG Düsseldorf, 30.05.2012 - S 2 KA 498/10
Vertragsarztangelegenheiten
