Rechtsprechung
   BSG, 29.01.1998 - B 12 KR 35/95 R   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • lexetius.com

    Rentenversicherung - Höhe - Beitragssatz - Fremdlasten - "versicherungsfremde Leistungen" - Verfassungsmäßigkeit - Prüfungsumfang der Gerichte - Sozialversicherung - Gesetzgebungskompetenz des Bundes

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verfassungsmäßigkeit des 1994 geltenden Rentenversicherungsbeitragssatzes, Nachholung des Verwaltungsverfahrens im Revisionsverfahren

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

Zeitschriftenfundstellen

  • BSGE 81, 276
  • MDR 1998, 725
  • NZS 1998, 482
  • DB 1998 Beil. 16, 15
  • DB 1998, 2273



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Wird zitiert von ... (68)  

  • BSG, 29.02.2012 - B 12 KR 10/11 R  

    Arbeitslosenversicherung - Eingliederungsbeitrag - 2008 - Verfassungsmäßigkeit

    Die Auslegung der angefochtenen Bescheide der Beklagten ergibt, dass im hier geführten Rechtsstreit über die Ablehnung eines Antrags auf Erstattung zu Unrecht entrichteter Beitragsteile auch die (erstmalige) Festsetzung der - für das Jahr 2008 (tatsächlich) bereits gezahlten - Beiträge zur Arbeitslosenversicherung und in diesem Zusammenhang die Beitragshöhe zu überprüfen ist (zur Notwendigkeit einer "Klage gegen die Beitragshöhe", wenn der Beitragsberechnung zugrunde gelegte Normen auf ihre Verfassungsmäßigkeit überprüft werden sollen, vgl BSGE 81, 276, 280 f = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 5 f und BSG SozR 4-2500 § 266 Nr. 5 RdNr 6, jeweils mwN).

    Soweit für die Annahme einer solchen inhaltlichen Beschränkung auf Rechtsprechung des Senats (BSGE 81, 276, 280 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 5) verwiesen wird (so - kritisch - Butzer, Fremdlasten in der Sozialversicherung, 2001, S 377 ff), beruht dies auf einem Missverständnis.

    In der Folgezeit (vornehmlich in Anfechtungsprozessen) hat das BSG diesen vom BVerfG - im Kontext prozessrechtlicher Überlegungen aufgestellten - Grundsatz bei der Prüfung der Begründetheit des Klagebegehrens als "materiell-rechtlichen Maßstab" herangezogen, den Umfang der (gerichtlichen) Prüfung insoweit beschränkt und bei mit dem Hinweis auf Grundrechte begründeten Ansprüchen auf eine bestimmte Mittelverwendung deren (gerichtliche) Nachprüfbarkeit verneint (vgl etwa BSGE 57, 184, 185, 190 f = SozR 2200 § 385 Nr. 10 S 45 f: Feststellungsklage eines Arbeitgebers; BSG SozR 3-1500 § 54 Nr. 1 S 2 f; BSGE 81, 276, 280 ff = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 5 f; BSG SozR 4-2500 § 266 Nr. 5 RdNr 10 ff).

    Bei der Prüfung des Grundsatzes der Subsidiarität der Rechtssatzverfassungsbeschwerden hat es darüber hinaus die Inanspruchnahme fachgerichtlichen Rechtsschutzes für möglich und zumutbar gehalten und hierzu auf zwei Entscheidungen des BSG (BSGE 81, 276, 280 ff = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 5 ff; BSG SozR 4-2500 § 266 Nr. 5 RdNr 6) verwiesen (SozR 4-4200 § 46 Nr. 1 RdNr 35), in denen dieses seine Auffassung über die Rechtmäßigkeit von Beitragsbescheiden tragend auch darauf gestützt hatte, die - dort gerügte - Verwendung von Mitteln aus dem Beitragsaufkommen sei nicht verfassungswidrig.

    Einer insoweit kompetenzgemäßen Aufgabenzuweisung können darauf bezogene Grundrechtseingriffe - etwa durch die Beitragserhebung - regelmäßig nicht (mehr) entgegengehalten werden (so sinngemäß schon - für den Bereich der gesetzlichen Rentenversicherung - BSGE 81, 276, 284 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 10; auch Butzer, aaO, S 126 ff, 135 f; ferner Korioth/Augsberg, VSSR 2011, 1, 6 unter Hinweis auf eine sog materiell-rechtliche Wirkung des Art. 74 Abs. 1 Nr. 12 GG).

    (a) Für seine Bewertung, dass sich § 46 Abs. 4 SGB II (noch) als kompetenzgemäß darstellt, legt der Senat die zu Art. 74 Abs. 1 Nr. 12 GG ergangene Rechtsprechung des BVerfG (vgl BVerfGE 75, 108, 146 f = SozR 5425 § 1 Nr. 1 S 3 ff; BVerfGE 81, 156, 184 f = SozR 3-4100 § 128 Nr. 1 S 3 f; BVerfGE 87, 1, 34 = SozR 3-5761 Allg Nr. 1 S 5; BVerfGE 99, 202, 212 = SozR 3-4100 § 128a Nr. 9 S 53; BVerfGE 113, 167, 195 ff = SozR 4-2500 § 266 Nr. 8 RdNr 39 ff; BVerfGE 126, 369, 389 = SozR 4-5050 § 22b Nr. 9 RdNr 65) und des BSG (vgl vor allem BSGE 81, 276, 281 ff = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 7 ff) zugrunde und schließt sich dieser Rechtsprechung auch für den hier vorliegenden Kontext an.

    Als grundlegende Erkenntnis ergibt sich aus dieser Rechtsprechung zunächst, dass dem Gesetzgeber bei der Anwendung der Kompetenzregelung ein weiter Gestaltungsspielraum zusteht und es ihm deshalb erlaubt ist, neue Sozialleistungen in das System der Sozialversicherung einzubeziehen, wenn diese in ihren wesentlichen Strukturmerkmalen dem Bild entsprechen, das durch die klassische Sozialversicherung geprägt ist (vgl BVerfGE 75, 108, 146 = SozR 5425 § 1 Nr. 1 S 3 f; BVerfGE 87, 1, 34 = SozR 3-5761 Allg Nr. 1 S 5; siehe zur Entwicklung der Rechtsprechung des BVerfG insoweit BSGE 81, 276, 282 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 7 f).

    Das BSG ist dieser Rechtsprechung des BVerfG gefolgt und hat ihr im Zusammenhang mit der Beurteilung von vermeintlichen "Fremdlasten" in der Sozialversicherung entnommen, dass nicht danach abgegrenzt werden darf, ob Leistungen versicherungstypisch oder "versicherungsfremd" im Sinn von "gesamtgesellschaftlich" sind, und dass Leistungen der Sozialversicherung nicht inhaltlich nach einem Versicherungsprinzip, sondern formal bestimmt werden müssen (vgl BSGE 81, 276, 282 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 8).

    Es hat darauf hingewiesen, dass eine Auffassung, wonach "versicherungsfremde" Leistungen nicht über Beiträge, sondern als "gesamtgesellschaftliche" Aufgaben vom Bund und aus Steuermitteln zu finanzieren seien, eine andere als die geltende Abgrenzung zwischen den Aufgaben der Sozialversicherung und den Aufgaben der Gesamtgesellschaft anstrebt; diese Abgrenzung ist jedoch verfassungsrechtlich nicht im Einzelnen vorgegeben, sondern politischer Natur und vom Gesetzgeber zu treffen (vgl BSGE 81, 276, 285 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 10).

    Als bloße - die Aufteilung von Zuschusslasten zwischen Bund und Ländern betreffende - Kompetenznorm (vgl BVerfGE 113, 167, 207 ff = SozR 4-2500 § 266 Nr. 8 RdNr 62 ff; ferner BSGE 81, 276, 285 f = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 11 ff) enthält sie schon keinen Maßstab dafür, ob Finanzierungsregelungen, die sich auf das Verhältnis des Bundes zur Beigeladenen bzw der in der Arbeitslosenversicherung zusammengefassten beitragszahlenden Versicherten beziehen, verfassungsrechtlich zulässig sind.

  • BSG, 29.02.2012 - B 12 KR 5/10 R  

    Bundesagentur für Arbeit - Erstattung eines Aussteuerungsbetrages an den Bund in

    Die Auslegung der angefochtenen Bescheide der Beklagten ergibt, dass im hier geführten Rechtsstreit über die Ablehnung eines Antrags auf Erstattung zu Unrecht entrichteter Beitragsteile auch die (erstmalige) Festsetzung der - für das Jahr 2005 (tatsächlich) bereits gezahlten - Beiträge zur Arbeitslosenversicherung und in diesem Zusammenhang die Beitragshöhe zu überprüfen ist (zur Notwendigkeit einer "Klage gegen die Beitragshöhe", wenn der Beitragsberechnung zugrunde gelegte Normen auf ihre Verfassungsmäßigkeit überprüft werden sollen, vgl BSGE 81, 276, 280 f = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 5 f und BSG SozR 4-2500 § 266 Nr. 5 RdNr 6, jeweils mwN).

    Soweit für die Annahme einer solchen inhaltlichen Beschränkung auf Rechtsprechung des Senats (BSGE 81, 276, 280 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 5) verwiesen wird (so - kritisch - Butzer, Fremdlasten in der Sozialversicherung, 2001, S 377 ff), beruht dies auf einem Missverständnis.

    In der Folgezeit (vornehmlich in Anfechtungsprozessen) hat das BSG diesen vom BVerfG - im Kontext prozessrechtlicher Überlegungen aufgestellten - Grundsatz bei der Prüfung der Begründetheit des Klagebegehrens als "materiell-rechtlichen Maßstab" herangezogen, den Umfang der (gerichtlichen) Prüfung insoweit beschränkt und bei mit dem Hinweis auf Grundrechte begründeten Ansprüchen auf eine bestimmte Mittelverwendung deren (gerichtliche) Nachprüfbarkeit verneint (vgl etwa BSGE 57, 184, 185, 190 f = SozR 2200 § 385 Nr. 10 S 45 f; BSG SozR 3-1500 § 54 Nr. 1 S 2 f; BSGE 81, 276, 280 ff = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 5 f; BSG SozR 4-2500 § 266 Nr. 5 RdNr 10 ff).

    Bei der Prüfung des Grundsatzes der Subsidiarität der Rechtssatzverfassungsbeschwerden hat es darüber hinaus die Inanspruchnahme fachgerichtlichen Rechtsschutzes für möglich und zumutbar gehalten und hierzu auf zwei Entscheidungen des BSG (BSGE 81, 276, 280 ff = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 5 ff; BSG SozR 4-2500 § 266 Nr. 5 RdNr 6) verwiesen (SozR 4-4200 § 46 Nr. 1 RdNr 35), in denen dieses seine Auffassung über die Rechtmäßigkeit von Beitragsbescheiden tragend auch darauf gestützt hatte, die - dort gerügte - Verwendung von Mitteln aus dem Beitragsaufkommen sei nicht verfassungswidrig.

    Einer insoweit kompetenzgemäßen Aufgabenzuweisung können darauf bezogene Grundrechtseingriffe - etwa durch die Beitragserhebung - regelmäßig nicht (mehr) entgegengehalten werden (so sinngemäß schon - für den Bereich der gesetzlichen Rentenversicherung - BSGE 81, 276, 284 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 10; auch Butzer, aaO, S 126 ff, 135 f; ferner Korioth/Augsberg, VSSR 2011, 1, 6 unter Hinweis auf eine sog materiell-rechtliche Wirkung des Art. 74 Abs. 1 Nr. 12 GG).

    (a) Für seine Bewertung, dass sich § 46 Abs. 4 SGB II aF (noch) als kompetenzgemäß darstellt, legt der Senat die zu Art. 74 Abs. 1 Nr. 12 GG ergangene Rechtsprechung des BVerfG (vgl BVerfGE 75, 108, 146 f = SozR 5425 § 1 Nr. 1 S 3 ff; BVerfGE 81, 156, 184 f = SozR 3-4100 § 128 Nr. 1 S 3 f; BVerfGE 87, 1, 34 = SozR 3-5761 Allg Nr. 1 S 5; BVerfGE 99, 202, 212 = SozR 3-4100 § 128a Nr. 9 S 53; BVerfGE 113, 167, 195 ff = SozR 4-2500 § 266 Nr. 8 RdNr 39 ff; BVerfGE 126, 369, 389 = SozR 4-5050 § 22b Nr. 9 RdNr 65) und des BSG (vgl vor allem BSGE 81, 276, 281 ff = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 7 ff) zugrunde und schließt sich dieser Rechtsprechung auch für den hier vorliegenden Kontext an.

    Als grundlegende Erkenntnis ergibt sich aus dieser Rechtsprechung zunächst, dass dem Gesetzgeber bei der Anwendung der Kompetenzregelung ein weiter Gestaltungsspielraum zusteht und es ihm deshalb erlaubt ist, neue Sozialleistungen in das System der Sozialversicherung einzubeziehen, wenn diese in ihren wesentlichen Strukturmerkmalen dem Bild entsprechen, das durch die klassische Sozialversicherung geprägt ist (vgl BVerfGE 75, 108, 146 = SozR 5425 § 1 Nr. 1 S 3 f; BVerfGE 87, 1, 34 = SozR 3-5761 Allg Nr. 1 S 5; s zur Entwicklung der Rechtsprechung des BVerfG insoweit BSGE 81, 276, 282 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 7 f).

    Das BSG ist dieser Rechtsprechung des BVerfG gefolgt und hat ihr im Zusammenhang mit der Beurteilung von vermeintlichen "Fremdlasten" in der Sozialversicherung entnommen, dass nicht danach abgegrenzt werden darf, ob Leistungen versicherungstypisch oder "versicherungsfremd" im Sinn von "gesamtgesellschaftlich" sind, und dass Leistungen der Sozialversicherung nicht inhaltlich nach einem Versicherungsprinzip, sondern formal bestimmt werden müssen (vgl BSGE 81, 276, 282 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 8).

    Es hat darauf hingewiesen, dass eine Auffassung, wonach "versicherungsfremde" Leistungen nicht über Beiträge, sondern als "gesamtgesellschaftliche" Aufgaben vom Bund und aus Steuermitteln zu finanzieren seien, eine andere als die geltende Abgrenzung zwischen den Aufgaben der Sozialversicherung und den Aufgaben der Gesamtgesellschaft anstrebt; diese Abgrenzung ist jedoch verfassungsrechtlich nicht im Einzelnen vorgegeben, sondern politischer Natur und vom Gesetzgeber zu treffen (vgl BSGE 81, 276, 285 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 10).

    Als bloße - die Aufteilung von Zuschusslasten zwischen Bund und Ländern betreffende - Kompetenznorm (vgl BVerfGE 113, 167, 207 ff = SozR 4-2500 § 266 Nr. 8 RdNr 62 ff; ferner BSGE 81, 276, 285 f = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 11 ff) enthält sie schon keinen Maßstab dafür, ob Finanzierungsregelungen, die sich auf das Verhältnis des Bundes zur Beigeladenen zu 1. bzw der in der Arbeitslosenversicherung zusammengefassten beitragszahlenden Versicherten beziehen, verfassungsrechtlich zulässig sind.

  • BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 44/03 R  

    Vertragsärztliche Versorgung - Ermächtigungsgrundlage für

    Die Zurückbehaltung des Beitrags oder eines Teils davon kann nur dann gerechtfertigt sein, wenn die seiner Bemessung zu Grunde liegenden Bestimmungen rechtswidrig sind (zu solchen Fällen s BSGE 58, 134 = SozR 2200 § 385 Nr. 14 zu unterschiedlichen Beitragssätzen in der Krankenversicherung; BSG SozR 2200 § 1385 Nr. 16 zum Beitragssatz in der Rentenversicherung; BSGE 81, 276 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 zu versicherungsfremden Leistungen in der Rentenversicherung; BSG SozR 4-2500 § 266 Nr. 5 zum Risikostrukturausgleich).

    Wie das BSG bereits für die Rentenversicherung entschieden hat, lässt sich die Frage, ob eine Aufgabe der Sozialversicherung zulässigerweise zur Finanzierung durch Beiträge zugewiesen ist, nur formal nach der Einbeziehung der Leistungen in ein System der Sozialversicherung, nicht aber inhaltlich nach einem Versicherungsprinzip beurteilen (vgl BSGE 81, 276, 282 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 7 f; zur Nichtannahme der Verfassungsbeschwerde s BVerfG , SozR aaO Nr. 2).

    Die Abgrenzung zwischen den Aufgaben der Sozialversicherung und denen der Gesamtgesellschaft ist verfassungsrechtlich nicht im einzelnen vorgegeben, sondern politischer Natur und vom Gesetzgeber zu treffen (vgl BSGE 81, 276, 285 = SozR aaO Nr. 1 S 10).

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  • BSG, 29.06.2000 - B 4 RA 57/98 R  

    Rechte auf Rente durch Erwerb von Rangstellen durch Beitr & auml; ge

    Die grundsätzliche rechtliche Zulässigkeit der Belastung der arbeitsrechtlichen Rechtssphäre des entgeltlich Beschäftigten mit dem Abzugsrecht ergibt sich aus der - zugleich seine allgemeine Handlungsfreiheit iS des Art. 2 Abs. 1 GG einschränkenden - (Zwangs-) Mitgliedschaft beim jeweiligen Rentenversicherungsträger, einer Personalkörperschaft des öffentlichen Rechts (§ 29 Abs. 1 SGB IV; vgl dazu auch Urteil des Senats vom 31. März 1998 - B 4 RA 49/96 R - BSGE 82, 83, 91 = SozR 3-2600 § 93 Nr. 7 S 53; BVerfG Beschluß des 2. Senats vom 30. September 1987, BVerfGE 76, 256, 307 f; BSGE 81, 276, 282 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 7).

    Diese gesetzliche Last zur fremdnützigen ("schenkweisen") Drittsicherung (dazu näher Teil C; vgl aber BSGE 81, 276, 179 ff = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 und BVerfG Beschluß der 2. Kammer des 1. Senats vom 29. Dezember 1999, 1 BvR 679/98 zur irreführend sog "versicherungsfremden" Leistung) folgt aus der ihre Zwangsmitgliedschaft begründenden gesetzlichen "Versicherungspflicht" ab Aufnahme einer entgeltlichen Beschäftigung und während ihrer Dauer als Versicherung kraft Gesetzes (vgl BSGE 75, 298, 299 = SozR 3-2400 § 26 Nr. 6 S 25; BSGE 41, 297, 298 = SozR 2200 § 1399 Nr. 4 S 7; Ebsen in: Schulin , HS-RV, 1999, § 4 RdNr 42).

    Ein vom einzelnen Versicherten angespartes Kapital - um hieraus den künftigen eigenen Bedarf nach Beendigung der Erwerbsphase zu bestreiten - ist nicht vorhanden (BSGE 81, 276, 283 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 8).

  • BSG, 11.10.2001 - B 12 KR 19/00 R  

    Rentenversicherung - Versicherungspflicht - materielle Verfassungsmäßigkeit

    Die dem Bund in Art. 74 Abs. 1 Nr. 11 GG eingeräumte konkurrierende Gesetzgebungskompetenz für das private Versicherungswesen weist eher darauf hin, daß sich die Sozialversicherung hiervon jedenfalls wesentlich unterscheidet (vgl BSGE 81, 276, 282 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 7).

    Die Beitragserhebung verletzt nicht das Grundrecht aus Art. 14 Abs. 1 GG (BSGE 81, 276, 287= SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 13).

    Der Senat hält daran fest, daß die Kompetenz aus Art. 74 Abs. 1 Nr. 12 GG, für die Sozialversicherung Beiträge zu erheben, die Befugnis umfaßt, die Beitragszahler zu belasten, soweit der RV zulässigerweise Aufgaben übertragen worden sind (BSGE 81, 276, 284 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 9 unter e) und die Zulässigkeit der Aufgabenzuweisung nicht davon abhängt, ob diese versicherungstypisch oder "versicherungsfremd" iS von "gesamtgesellschaftlich" sind.

    Soweit die Revision gegen die Beitragserhebung zur Finanzierung des sozialen Ausgleichs innerhalb der Versichertengemeinschaft über die schon in BSGE 81, 276 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 erörterten "versicherungsfremden Leistungen" auf den erhöhten Versorgungsbedarf weiblicher Versicherter aufgrund höherer Lebenserwartung abstellt, ist dies nicht nachvollziehbar.

    Entgegen der Ansicht der Revision sieht der Senat auch in der Heranziehung der Versicherten zur Finanzierung der von der Revision genannten Aufgaben keine gegen Art. 3 Abs. 1 GG verstoßende Ungleichbehandlung zwischen Beitragszahlern wie dem Kläger und der Gesamtgesellschaft (vgl BSGE 81, 276, 286 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 12).

  • BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 84/03 R  

    Vertragsärztliche Versorgung - Ermächtigungsgrundlage für

    Die Zurückbehaltung des Beitrags oder eines Teils davon kann nur dann gerechtfertigt sein, wenn die seiner Bemessung zu Grunde liegenden Bestimmungen rechtswidrig sind (zu solchen Fällen s BSGE 58, 134 = SozR 2200 § 385 Nr. 14 zu unterschiedlichen Beitragssätzen in der Krankenversicherung; BSG SozR 2200 § 1385 Nr. 16 zum Beitragssatz in der Rentenversicherung; BSGE 81, 276 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 zu versicherungsfremden Leistungen in der Rentenversicherung; BSG SozR 4-2500 § 266 Nr. 5 zum Risikostrukturausgleich).

    Wie das BSG bereits für die Rentenversicherung entschieden hat, lässt sich die Frage, ob eine Aufgabe der Sozialversicherung zulässigerweise zur Finanzierung durch Beiträge zugewiesen ist, nur formal nach der Einbeziehung der Leistungen in ein System der Sozialversicherung, nicht aber inhaltlich nach einem Versicherungsprinzip beurteilen (vgl BSGE 81, 276, 282 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 7 f; zur Nichtannahme der Verfassungsbeschwerde s BVerfG , SozR aaO Nr. 2).

    Die Abgrenzung zwischen den Aufgaben der Sozialversicherung und denen der Gesamtgesellschaft ist verfassungsrechtlich nicht im Einzelnen vorgegeben, sondern politischer Natur und vom Gesetzgeber zu treffen (vgl BSGE 81, 276, 285 = SozR aaO Nr. 1 S 10).

  • BSG, 30.03.2004 - B 4 RA 24/02 R  

    Vorlagebeschluss an das BVerfG - Fremdrentenrecht - Verfassungsmäßigkeit der

    Ein von dem einzelnen Versicherten angespartes Kapital, das der Unterscheidung zwischen eigen- und fremdfinanzierten Leistungen dienen könnte, ist überhaupt nicht vorhanden, weil die GRV im - seit 1969 uneingeschränkt geltenden - Umlageverfahren finanziert wird (BSG SozR 3-2600 § 158 Nr. 1; zur Entwicklung der Finanzierung der GRV: BSGE 86, 262, 294-296).

    Denn den Rechtsausdruck "Sozialversicherung" hat das GG zwar kompetenzrechtlich (Art. 74 Abs. 1 Nr. 12, Art. 87 Abs. 2 GG) und fiskalisch (Art. 120 Abs. 1 Satz 4 GG) erfasst, inhaltlich aber nicht determiniert (BSG SozR 3-2600 § 158 Nr. 1).

    Was als solche Vorleistung innerhalb der GRV gilt, bestimmt nicht - materiell - ein allgemeiner Gerechtigkeits- oder Billigkeitsmaßstab, auch nicht ein (vermeintlicher) Konsens der Versichertengemeinschaft, sondern ausschließlich und allein der Gesetzgeber (innerhalb des durch Art. 14 Abs. 1 GG eröffneten sowie durch Art. 3 Abs. 1 GG und - hinsichtlich der kompetenziellen Zuständigkeit für Beitragserhebungen - durch Art. 2 Abs. 1 GG begrenzten verfassungsrechtlichen Rahmens); insofern ist die Sozialversicherung iS des Art. 74 Abs. 1 Nr. 12 GG rein formal bestimmt (BSG SozR 3-2600 § 158 Nr. 1).

  • BSG, 09.08.2006 - B 12 KR 3/06 R  

    Rentenversicherung - Versicherungspflicht - Vorstandsmitglied einer

    Einer an den notwendig Beigeladenen gerichteten Anfrage, ob das Verwaltungsverfahren wegen unterbliebener Benachrichtigung von seiner Einleitung oder unterbliebener Hinzuziehung zu wiederholen sei, bedarf es nicht, wenn der Beigeladene im gerichtlichen Verfahren keinen Antrag gestellt hat oder mit seinem Antrag die Aufrechterhaltung des Verwaltungsakts erstrebt (Abgrenzung zu BSG vom 22.6.1983 - 12 RK 73/82 = BSGE 55, 160 = SozR 1300 § 12 Nr. 1; BSG vom 25.10.1988 - 12 RK 21/87 = BSGE 64, 145 = SozR 2100 § 5 Nr. 3; BSG vom 29.1.1998 - B 12 KR 35/95 R = BSGE 81, 276 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1).

    Der Senat hat in der Vergangenheit entschieden, dass Dritte iS des § 12 Abs. 2 Satz 2 SGB X bei unterbliebener Benachrichtigung von der Einleitung des Verwaltungsverfahrens oder unterbliebener Hinzuziehung vom Gericht auch noch im Revisionsverfahren zu befragen sind, ob sie eine Wiederholung des Verwaltungsverfahrens unter ihrer Beteiligung wünschen (grundlegend Urteil vom 22. Juni 1983, 12 RK 73/82, BSGE 55, 160, 162 f = SozR 1300 § 12 Nr. 1 S 3 f; ferner Urteil vom 25. Oktober 1988, 12 RK 21/87, BSGE 64, 145, 146 ff = SozR 2100 § 5 Nr. 3 S 3 ff; Urteil vom 29. Januar 1998, B 12 KR 35/95 R, BSGE 81, 276, 287 f = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 13 f).

  • BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 29/04 R  

    Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen

    Die Zurückbehaltung des Beitrags oder eines Teils davon kann nur dann gerechtfertigt sein, wenn die seiner Bemessung zu Grunde liegenden Bestimmungen rechtswidrig sind (zu solchen Fällen s BSGE 58, 134 = SozR 2200 § 385 Nr. 14 zu unterschiedlichen Beitragssätzen in der Krankenversicherung; BSG SozR 2200 § 1385 Nr. 16 zum Beitragssatz in der Rentenversicherung; BSGE 81, 276 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 zu versicherungsfremden Leistungen in der Rentenversicherung; BSG SozR 4-2500 § 266 Nr. 5 zum Risikostrukturausgleich).

    Wie das BSG bereits für die Rentenversicherung entschieden hat, lässt sich die Frage, ob eine Aufgabe der Sozialversicherung zulässigerweise zur Finanzierung durch Beiträge zugewiesen ist, nur formal nach der Einbeziehung der Leistungen in ein System der Sozialversicherung, nicht aber inhaltlich nach einem Versicherungsprinzip beurteilen (vgl BSGE 81, 276, 282 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 7 f; zur Nichtannahme der Verfassungsbeschwerde s BVerfG , SozR aaO Nr. 2).

    Die Abgrenzung zwischen den Aufgaben der Sozialversicherung und denen der Gesamtgesellschaft ist verfassungsrechtlich nicht im einzelnen vorgegeben, sondern politischer Natur und vom Gesetzgeber zu treffen (vgl BSGE 81, 276, 285 = SozR aaO Nr. 1 S 10).

  • BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 50/02 R  

    Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen

    Die Zurückbehaltung des Beitrags oder eines Teils davon kann nur dann gerechtfertigt sein, wenn die seiner Bemessung zu Grunde liegenden Bestimmungen rechtswidrig sind (zu solchen Fällen s BSGE 58, 134 = SozR 2200 § 385 Nr. 14 zu unterschiedlichen Beitragssätzen in der Krankenversicherung; BSG SozR 2200 § 1385 Nr. 16 zum Beitragssatz in der Rentenversicherung; BSGE 81, 276 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 zu versicherungsfremden Leistungen in der Rentenversicherung; BSG SozR 4-2500 § 266 Nr. 5 zum Risikostrukturausgleich).

    Wie das BSG bereits für die Rentenversicherung entschieden hat, lässt sich die Frage, ob eine Aufgabe der Sozialversicherung zulässigerweise zur Finanzierung durch Beiträge zugewiesen ist, nur formal nach der Einbeziehung der Leistungen in ein System der Sozialversicherung, nicht aber inhaltlich nach einem Versicherungsprinzip beurteilen (vgl BSGE 81, 276, 282 = SozR 3-2600 § 158 Nr. 1 S 7 f; zur Nichtannahme der Verfassungsbeschwerde s BVerfG , SozR aaO Nr. 2).

    Die Abgrenzung zwischen den Aufgaben der Sozialversicherung und denen der Gesamtgesellschaft ist verfassungsrechtlich nicht im einzelnen vorgegeben, sondern politischer Natur und vom Gesetzgeber zu treffen (vgl BSGE 81, 276, 285 = SozR aaO Nr. 1 S 10).

  • BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 28/03 R  

    Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen

  • BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 30/04 R  

    Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen

  • BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 36/03 R  

    Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen

  • BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 12/04 R  

    Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen

  • BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 13/04 R  

    Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen

  • BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 4/04 R  

    Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen

  • BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 39/03 R  

    Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen

  • BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 9/04 R  

    Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen

  • BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 38/03 R  

    Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen

  • BSG, 01.12.1999 - B 5 RJ 26/98 R  

    Entgeltpunktekürzung durch das Wachstums- und Beschäftigungsförderungsgesetz

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 22.10.2001 - L 3 RA 38/99  

    Revision beim Bundessozialgericht zugelassen: Vater kämpft vor Gericht gegen

  • BSG, 29.05.2008 - B 11a AL 61/06 R  

    Insolvenzgeld-Umlage - Berechnung - Verfassungsmäßigkeit - Eigentumsgarantie -

  • BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 73/03 R  

    Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen

  • BSG, 24.02.1999 - B 5 RJ 28/98 R  

    Regelaltersrentenanspruch - Fälligkeit - Rechtsänderung durch das WFG - Bewertung

  • BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 71/03 R  

    Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen

  • BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 83/03 R  

    Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen

  • BVerfG, 29.12.1999 - 1 BvR 679/98  

    Erfolglose Verfassungsbeschwerde gegen sog. versicherungsfremde Leistungen

  • BSG, 01.07.1999 - B 12 KR 2/99 R  

    Rentenversicherungspflicht - Einstrahlung - Bank mit Auslandssitz - Entsendung -

  • BSG, 21.10.1999 - B 11/10 AL 8/98 R  

    Konkursausfallgeld-Umlage - Freiheit der wirtschaftlichen Betätigung -

  • BSG, 24.01.2003 - B 12 KR 6/00 R  

    Krankenkasse - Zahlung - Risikostrukturausgleich - Versicherter - Beitragshöhe -

  • BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 40/03 R  

    Vertragsärztliche Versorgung - Ermächtigungsgrundlage für

  • LSG Baden-Württemberg, 17.09.2002 - L 13 RA 890/02  

    Rechtmäßigkeit der Erhebung von Beiträgen zur gesetzlichen Rentenversicherung

  • BSG, 30.09.1999 - B 8 KN 1/98 P R  

    Feststellungsklage des Arbeitnehmers über Aufteilung der Beitragslast gegen den

  • BSG, 05.07.2006 - B 12 KR 20/04 R  

    Rentenversicherung - Betreuungsaufwand für Kinder - keine Freistellung von

  • BSG, 30.09.1999 - B 8 KN 2/98 P R  

    Aufteilung der Beitragslast in der sozialen Pflegeversicherung bei

  • SG Stuttgart, 21.06.2005 - S 12 KR 7228/03  

    Rentenversicherung - Gesetzgebungskompetenz des Bundes - Mitgliedschaft und

  • BSG, 18.04.2000 - B 2 U 13/99 R  

    Umlage der Altlasten-Ost in der gesetzlichen Unfallversicherung verfassungsmäßig

  • BVerfG, 02.08.2010 - 1 BvR 2393/08  

    Verfassungsbeschwerden von Arbeitgebern und Arbeitnehmern gegen den

  • BSG, 14.02.2001 - B 1 KR 25/99 R  

    Pflichtmitgliedschaft - Ärzteversorgung - Befreiung - Rentenversicherung -

  • BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 42/03 R  

    Ermächtigungsgrundlage für Honorarverteilungsmaßstäbe und für Einheitlichen

  • BSG, 01.12.1999 - B 5 RJ 24/98 R  

    Jahr

  • BSG, 08.12.1999 - B 12 KR 18/99 R  

    Inhalt von Beitrags- und Haftungsbescheiden, Haftung bei Genossenschaften

  • BSG, 05.07.2006 - B 12 KR 16/05 R  

    Gleicher Rentenbeitrag für Eltern // Drei kinderreiche Väter scheitern vor

  • BFH, 05.06.2002 - X R 1/00  

    Gesetzliche Sozialversicherung; Altersrente

  • BSG, 22.03.2001 - B 12 RA 6/00 R  

    Schließung der Höherversicherung nicht verfassungswidrig

  • BSG, 18.04.2000 - B 2 U 2/99 R  

    Zulässigkeit des Schätzverfahrens zur Ermittlung der Beschäftigtenzahl in der

  • BSG, 21.09.2000 - B 11 AL 95/99 R  

    Entgelte bei Personengestellungsverträgen als Konkursausfallgeldumlage

  • BSG, 09.08.2006 - B 12 KR 7/06 R  

    Rentenversicherungspflicht von Vorstandsmitgliedern in einer weiteren

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 16.05.2003 - L 4 RA 54/02  

    Rentenversicherung

  • BSG, 05.07.2006 - B 12 KR 19/04 R  

    Freistellung von Eltern von der Rentenversicherungsversicherungspflicht wegen des

  • BSG, 31.03.1998 - B 1 KR 9/96 R  

    Krankenversicherung - Anspruch auf Kinderpflegekrankengeld nur bei gesetzlicher

  • LSG Bayern, 30.08.2006 - L 1 R 4220/03  
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2003 - L 5 KR 197/01  

    Sozialversicherung - Phantomlohn - Kein Vertrauensschutz für Arbeitgeber?

  • LSG Bayern, 30.08.2006 - L 1 R 502/05  
  • LSG Bayern, 20.09.2006 - L 13 R 17/06  
  • SG Darmstadt, 19.01.2011 - S 10 KR 253/09  

    Arbeitslosenversicherung - Erstattung zu Unrecht entrichteter Beiträge -

  • BSG, 11.05.2011 - B 5 R 22/10 R  

    Kindererziehungs- und Berücksichtigungszeiten - Erziehung im Ausland -

  • BSG, 30.09.1999 - B 8 KN 1/98 PR  
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2003 - L 5 KR 73/02  

    Sozialversicherungsbeiträge - Nachforderung

  • BSG, 09.12.2004 - B 6 KA 42/03  
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2003 - L 5 KR 191/01  

    Krankenversicherung

  • LSG Rheinland-Pfalz, 20.09.2002 - L 3 U 213/98  
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 27.01.2000 - L 16 KR 68/97  

    Krankenversicherung

  • LSG Brandenburg, 24.09.2001 - L 7 U 88/00  
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 12.01.2006 - L 16 KR 156/05  

    Krankenversicherung

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 22.04.2003 - L 1 RA 87/03  
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 13.03.2009 - L 13 R 176/08  
  • LSG Sachsen, 12.03.2002 - L 1 B 27/01 KR-ER  
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