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| BVerfG, 12.11.1974 - 1 BvR 32/68 |
Volltextveröffentlichungen (2)
- DFR
Rückenteignung
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Enteignung und Rückerwerbsrecht bei fehlgeschlagenem Enteignungszweck
Kurzfassungen/Presse
- RIS Bundeskanzleramt Österreich (Leitsatz)
Verfahrensgang
- BVerwG, 08.11.1967 - IV C 101.65
- BVerfG, 12.11.1974 - 1 BvR 32/68
Zeitschriftenfundstellen
- BVerfGE 38, 175
- NJW 1975, 37
- MDR 1975, 205
- WM 1974, 1178
- DB 1974, 2347
- BauR 1975, 51
Wird zitiert von ... (91)
- BVerfG, 24.03.1987 - 1 BvR 1046/85
Boxberg
Auch das kennzeichnet die Enteignung; denn die Eigentumsgarantie des Art. 14 Abs. 1 Satz 1 GG sichert den konkreten Bestand in der Hand des einzelnen Eigentümers (vgl. BVerfGE 24, 367 [389]; 38, 175 [181]).Die dem Flurbereinigungsbeschluß zugrunde liegende und auch von den Gemeinden Boxberg und Assamstadt im Verfassungsbeschwerde-Verfahren vertretene Auffassung, eine Enteignung liege schon deshalb nicht vor, weil die Firma Daimler-Benz AG genügend Grundstücke im Flurbereinigungsgebiet besitze, um allen Teilnehmern eine gleichwertige Landabfindung zukommen zu lassen, läßt unberücksichtigt, daß Art. 14 Abs. 1 Satz 1 GG den konkreten Bestand in der Hand des einzelnen Eigentümers sichert (BVerfGE 38, 175 [181]).
Die verfassungsrechtlichen Enteignungsvoraussetzungen können dadurch nicht ersetzt werden (vgl. BVerfGE 38, 175 [185]; 56, 249 [260 f.]).
Art. 14 Abs. 3 GG verlangt vielmehr einen qualifizierten Enteignungszweck - das Wohl der Allgemeinheit -, der seine konkrete Ausformung in gesetzlichen Vorschriften oder auf deren Grundlage gefunden haben muß (BVerfGE 24, 367 [403 f.]; 38, 175 [180]; 56, 249 [261 f.]).
Schließlich ist unabdingbar, daß der Gemeinwohlbezug der werbenden Tätigkeit des Unternehmens kein bloßer tatsächlicher Reflex bleibt, sondern auf Dauer garantiert ist (vgl. BVerfGE 38, 175 [180]).
- BVerfG, 10.03.1981 - 1 BvR 92/71
Gondelbahn
Dem entspricht, wenn in den Gesetzen bestimmt wird, für welche Vorhaben unter welchen Voraussetzungen und für welche Zwecke eine Enteignung zulässig sein soll (BVerfGE 24, 367 [403 f.]; 38, 175 [180]).Der Grundsatz der Gesetzmäßigkeit der Enteignung und das Grundrecht des Art. 14 Abs. 1 Satz 1 GG stehen in einem unlös baren Zusammenhang (BVerfGE 38, 175 [184]).
Dann ist das Opfer, das die Verfassung von dem Einzelnen verlangt, gerechtfertigt (BVerfGE 38, 175 [179 f.]; 45, 297 [338]).
Wird die Aufgabe nicht erfüllt, so ist das im Wege der Enteignung erlangte Objekt grundsätzlich wieder herauszugeben (BVerfGE 38, 175 [179 f.]).
Es wurde bereits darauf hingewiesen, daß die Enteignung zur Vermehrung oder Bereicherung staatlichen oder kommunalen Vermögens unstatthaft ist (BVerfGE 38, 175 [180]).
- BVerfG, 09.12.1997 - 1 BvR 1611/94
Rückübereignungsanspruch
Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfGE 38, 175 ) hat der von einer Enteignung betroffene Grundstückseigentümer einen Anspruch auf Rückübereignung (Rückenteignung) des enteigneten Objekts, wenn das Vorhaben, zu dessen Zweck enteignet wurde, nicht durchgeführt worden ist oder sich nachträglich herausstellt, daß das Objekt dafür nicht benötigt wird.a) Zwar folgt aus Art. 14 GG ein Rückerwerbsrecht des früheren Grundstückseigentümers, wenn der Zweck der Enteignung nicht verwirklicht wird (vgl. BVerfGE 38, 175).
Die Eigentumsgarantie des Art. 14 Abs. 1 Satz 1 GG steht in einem komplementären Verhältnis zur Enteignungsermächtigung in Art. 14 Abs. 3 GG (vgl. dazu und zum folgenden BVerfGE 38, 175 ).
Dafür spricht auch, daß sich in der Bundesrepublik Deutschland die Erkenntnis von der Notwendigkeit, dem früheren Eigentümer beim Wegfall des Enteignungszwecks von Verfassungs wegen ein Rückerwerbsrecht zu gewähren, erst nach der erwähnten Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfGE 38, 175) allgemein durchgesetzt hat.
- BVerfG, 22.05.2001 - 1 BvR 1512/97
Baulandumlegung
Diese ist beschränkt auf solche Fälle, in denen Güter hoheitlich beschafft werden, mit denen ein konkretes, der Erfüllung öffentlicher Aufgaben dienendes Vorhaben durchgeführt werden soll (vgl. BVerfGE 38, 175 ). - BVerfG, 10.05.1977 - 1 BvR 514/68
Öffentliche Last
üblichen Mitteln der Rechtsordnung sonst nicht oder nicht sachgerecht verwirklicht werden könne (vgl. BVerfGE 24, 367 [404 f.]; 38, 175 [180 f.]).Die Enteignungsermächtigung des Art. 14 Abs. 3 GG steht in einem komplementären Verhältnis zum Grundrecht aus Art. 14 Abs. 1 S. 1 GG (BVerfGE 38, 175 [181]).
Die Enteignung ist im Fall der Eigentumsentziehung zum Zweck des Eigentumserwerbs oder der Belastung fremder Grundstücke mit dinglichen Rechten zugunsten der öffentlichen Hand ein staatliches Zwangsinstrument, das dann eingesetzt werden kann, wenn eine dem Gemeinwohl dienende Aufgabe nicht mit den üblichen, von der Rechtsordnung zur Verfügung gestellten Mitteln verwirklicht werden kann (vgl. BVerfGE 38, 175 [180 f.]).
- BGH, 14.03.1997 - V ZR 9/96
Rückübertragung eines zur Abwendung einer Enteignung verkauften Grundstücks nach …
Das Berufungsgericht verneint einen unmittelbar aus § 102 BauGB oder aus Art. 14 GG folgenden Anspruch der Klägerin auf Rückübereignung (vgl. BVerfGE 38, 175 ff), weil keine Enteignung, sondern ein freihändiger Verkauf stattgefunden habe.Bestehen Zweck und Legitimation einer Enteignung allein darin, das enteignete Grundstück einer bestimmten öffentlichen Aufgabe zuzuführen (vgl. BVerfGE 38, 175, 180), dann kann beim Verkauf zur Abwendung einer Enteignung allein das Fehlen einer vertraglichen Regelung für den Fall einer Aufgabe des "Enteignungszwecks " nicht als abschließend dahin verstanden werden, die Parteien hätten insoweit keine Rückübertragung gewollt, wenn sie an die Möglichkeit einer Aufgabe des Enteignungszwecks gedacht hätten.
Der Anspruch auf Rückenteignung folgt maßgeblich aus der Eigentumsgarantie des Art. 14 GG (BVerfGE 38, 175, 179 ff).
Auch das Bundesverfassungsgericht hat demgemäß allein Verwendungsfristen zu Lasten des Enteignungsbegünstigten in Erwägung gezogen (BVerfGE 38, 175, 185 ff), nicht aber zum Nachteil des Enteigneten.
- BVerfG, 15.07.1981 - 1 BvL 77/78
Naßauskiesung
Die Eigentumsgarantie schützt den konkreten Bestand in der Hand des einzelnen Eigentümers (BVerfGE 24, 367 [400]; 38, 175 [181, 184f.]). - BGH, 29.04.1982 - III ZR 154/80
Anspruch auf Rückübereignung eines zur Abwendung drohender Enteignung …
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - BVerwG, 30.06.1994 - 7 C 19.93
Offene Vermögensfragen: Rückabwicklung nach fehlgeschlagener Enteignung in der …
Der Kläger habe aber wegen des nachträglichen Wegfalls des mit der Enteignung verfolgten Gemeinwohlzwecks einen Rückübereignungsanspruch aus Art. 16 der Verfassung der DDR von 1968/74. Diese Vorschrift habe das Eigentum ebenso wie Art. 14 GG geschützt, so daß auf sie die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zur Rückübereignung wegen Zweckverfehlung (BVerfGE 38, 175 ) angewendet werden könne; die Bundesrepublik Deutschland hafte als Nachfolgestaat der DDR für die Erfüllung des Rückübereignungsanspruchs.Diese Rechtslage stand allerdings in Widerspruch zur Verfassungsordnung des Grundgesetzes, insbesondere zur Eigentumsgarantie des Art. 14 GG , aus der ein Rückerwerbsrecht des früheren Eigentümers folgt, wenn der Zweck der Enteignung nicht verwirklicht wird (BVerfGE 38, 175 ).
Diese Vorschrift konkretisiert für den Bereich des Städtebaurechts das aus Art. 14 Abs. 1 GG herzuleitende Rückerwerbsrecht bei zweckverfehlter Enteignung (BVerfGE 38, 175 ).
Wird das beabsichtigte Vorhaben nicht ausgeführt oder der enteignete Vermögenswert hierzu nicht benötigt, so entfällt die aus Art. 14 Abs. 3 Satz 1 GG herzuleitende Legitimation für den Zugriff auf das Privateigentum und damit auch der Rechtsgrund für den Eigentumserwerb durch den Enteignungsbegünstigten (vgl. BVerfGE 38, 175 [180 f.]; BVerwG, Beschluß vom 11. November 1993 - BVerwG 7 B 180.93 - NJW 1994, 1479).
- BVerwG, 16.03.1989 - 4 C 36.85
BBerfgG §§ 1, 3, 6, 48, 52, 55, 56, 71, 110, 114, 171; GG Art. 14 Abs. 1
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - BVerfG, 19.06.1985 - 1 BvL 57/79
Fischereibezirke
- BVerfG, 13.01.1976 - 1 BvR 631/69
Reparationsschäden
- BVerfG, 12.06.1979 - 1 BvL 19/76
Kleingarten
- BVerfG, 08.07.1976 - 1 BvL 19/75
Contergan
- BVerwG, 15.02.1990 - 4 C 47.89
Muß der Gesetzgeber festlegen, wann eine entschädigungspflichtige Enteignung …
- BVerwG, 22.03.1990 - 4 C 24.86
Umlegungsverfahren: Wann findet Rückübereignung statt?
- BGH, 19.01.1995 - III ZR 104/93
Anwendbarkeit der rückenteignungsrechtlichen Regelungen auf Altfälle
- BVerwG, 03.05.1996 - 4 B 46.96
Bergrecht: Bergfreiheit für Sand- und Kiesvorkommen in der ehemaligen DDR
- BVerwG, 15.12.1989 - 4 C 29.88
BauGB § 102
- BVerwG, 14.03.1985 - 5 C 130.83
Flurbereinigung zur Errichtung eines Prüfgeländes für Kraftfahrzeuge; "Boxberg"; …
- BVerfG, 20.03.1984 - 1 BvL 28/82
Verfassungsmäßigkeit des Energiewirtschaftsgesetzes
- BGH, 16.10.1997 - III ZR 176/96
Rückübereignung eines zu Zeiten der DDR gegen Entschädigung enteigneten …
- VGH Baden-Württemberg, 23.08.2010 - 1 S 975/10
Errichtung einer Ethylenpipeline - vorzeitige Besitzeinweisung
- BVerfG, 02.06.2008 - 1 BvR 349/04
Voraussetzungen einer Entwicklungsmaßnahme
- BVerfG, 07.06.1977 - 1 BvR 108/73
Stadtwerke Hameln
- VG Stuttgart, 19.02.2004 - 1 K 1577/03
Planfeststellungsbeschluss für den Bau einer Landesmesse
- VG Stuttgart, 19.02.2004 - 1 K 1483/03
Planfeststellung für den Bau einer Landesmesse
- BGH, 21.02.1980 - III ZR 65/78
Berechnung der Entschädigung für eine sog. Rückenteignung
- BVerwG, 14.12.1990 - 7 C 5.90
Bergrechtliche Grundabtretung und Eigentumsgarantie
- BVerwG, 11.04.2002 - 4 A 22.01
Planfeststellung; Bundesstraße; Straßenbestandteile; Entnahmestelle; …
- BGH, 03.04.2008 - III ZR 78/07
Immobilien - Rückenteignungsentschädigung nach dem Landbeschaffungsgesetz
- BVerfG, 16.12.2002 - 1 BvR 171/02
Enteignung aufgrund eines Bebauungsplans
- BGH, 16.12.2005 - V ZR 83/05
Immobilien - Wirksamer Kauf eines vormals enteigneten Mauergrundstücks?
- BVerwG, 21.06.2007 - 3 C 24.06
Staatliche Verwaltung; nicht auffindbarer Eigentümer; nicht bekannter oder nicht …
- BVerfG, 26.10.1977 - 1 BvL 9/72
Verfassungsfragen zur Entschädigungsproblematik der Bodenreformgesetzgebung in …
- BVerfG, 26.02.1998 - 1 BvR 1114/86
Voraussetzungen für den Rückübereignungsanspruch aus Art. 14 Abs. 1 GG
- BVerfG, 23.07.1997 - 1 BvR 332/90
Geltung des § 102 BBauG/BauGB für Rückübereignungsansprüche in sogenannten …
- BVerwG, 22.02.1980 - 4 C 24.77
- BVerwG, 16.03.1989 - 4 C 25.86
BauGB § 38
- BVerwG, 19.09.1985 - 4 B 86.85
- BGH, 15.01.1992 - XII ZR 202/90
Vermögensteilung bei Beendigung der Ehe nach DDR-Recht
- VerfGH Berlin, 19.10.1992 - VerfGH 24/92
Parteifähigkeit juristischer Personen und nicht rechtsfähiger Gebilde - …
- BVerfG, 03.02.2000 - 1 BvR 1553/99
Erfolglose Verfassungsbeschwerde gegen die Versagung eines Anspruchs auf …
- BGH, 23.02.1995 - III ZR 58/94
- BVerwG, 11.04.1986 - 4 C 53.82
FStrG § 1 Abs. 1, 2 3, § 9 Abs. 1. 2, § 18c, § 18d; GG Art. 14 …
- BVerwG, 13.02.1991 - 8 C 15.89
AFwoG § 1 Abs. 4, §§ 6, 9, 10, 11; II. WoBauG §§ 87a, 111
- BVerfG, 18.11.1998 - 1 BvR 21/97
Verfassungsrechtliche Anforderungen an eine Enteignung
- BayObLG, 23.04.2001 - 5Z RR 500/99
Eigentumsübergang nach dem Bayerischen Zwangsabtretungsgesetz vom 17.11.1837
- OLG Düsseldorf, 14.03.2007 - 18 U 135/06
Festlegung der Entschädigungshöhe bei Rückenteignung nach dem LBeschG auf Grund …
- BVerfG, 19.09.2007 - 1 BvR 1698/04
Verfassungsmäßigkeit einer Entwicklungssatzung
- BVerwG, 10.05.1990 - 5 C 1.87
FlurbG § 44; GG Art. 14
- OVG Rheinland-Pfalz, 02.10.1984 - 7 A 22/84
- OVG Niedersachsen, 07.06.2011 - 1 ME 94/11
Rechtsweg für Sicherung eines Anspruchs auf "Rückenteignung" eines Grundstücks
- BGH, 27.01.1977 - III ZR 153/74
Voraussetzungen einer Teilenteignung
- BGH, 28.02.1980 - III ZR 131/77
Fluglotsenstreik II - § 7 RBHaftG
- BVerwG, 13.11.1992 - 7 B 166.92
- VGH Bayern, 13.02.2003 - 22 A 97.40029
Enteignung zu energiewirtschaftlichen Zwecken
- OLG Brandenburg, 24.05.2007 - 5 U 130/06
Grundbuchberichtigung: Eigentum der Bundesrepublik an von der DDR für die …
- VGH Bayern, 24.07.2007 - 1 N 06.2083
Normenkontrolle; außer Kraft getretener Bebauungsplan; Zulässigkeit des …
- BVerwG, 09.10.1980 - 4 B 164.80
- BGH, 19.09.1985 - III ZR 162/84
Erlöschen des Übernahmeanspruchs
- BVerfG, 26.02.1991 - 1 BvR 1450/90
DM-Umstellung bei nach dem 31.12.1989 entstandenen Guthaben außerhalb der DDR …
- BVerwG, 18.07.1986 - 4 C 21.84
Voraussetzungen für den Rückübereignungsanspruch aus Art. 14 Abs. 1 GG
- BVerwG, 18.07.1986 - 4 C 40.82
Anforderungen an den Grundsatz der freien richterlichen Beweiswürdigung; …
- BVerwG, 15.12.1989 - 4 C 16.89
Enteignung und Rückenteignung nach dem LBG; Fristgerechter Beginn der Ausführung …
- BGH, 26.04.1990 - III ZR 194/88
Ermittlung der Entschädigungsleistung bei enteignungsgleichem Eingriff - …
- BVerwG, 11.11.1993 - 7 B 180.93
GG Art. 14 Abs. 1 Satz 1, Art. 14 Abs. 3
- VerfGH Sachsen, 26.04.2012 - 28-IV-12
- BGH, 28.05.1984 - III ZR 100/83
Bezeichnung des Enteignungszwecks; Bezeichnung der Verwendungsfrist
- OLG Köln, 18.01.1996 - 7 U 148/95
Bemessung der Rückenteignungsentschädigung
- VGH Bayern, 16.06.1997 - 14 N 94.2157
BauGB § 1 Abs. 3; BauGB § 165 Abs. 3 S. 1 Nr. 2; BauGB § 169 …
- BVerwG, 24.11.1986 - 4 B 216.86
Grundstücksenteignung zum Zwecke des Straßenbaus
- BVerwG, 18.07.1986 - 4 C 62.84
- BVerwG, 05.11.2003 - 9 B 32.03
- BGH, 05.05.1978 - V ZR 193/76
Fortfall des Verwendungszwecks bei Grundstückskauf durch die öffentliche Hand
- BVerwG, 10.07.1997 - 4 B 111.97
- BGH, 24.09.1976 - V ZR 83/75
- BVerwG, 18.01.1979 - 3 C 31.77
- BGH, 10.12.1981 - III ZR 29/81
- VGH Hessen, 10.05.1988 - 4 UE 1291/84
Anspruch auf Rückerwerb eines enteigneten Grundstücks
- BGH, 08.03.1979 - III ZR 7/78
- VGH Baden-Württemberg, 25.02.1997 - 10 S 1782/96
Rückenteignung wegen nachträglichem Wegfall des Enteignungszwecks - Vererbbarkeit …
- BGH, 18.02.1977 - V ZR 24/75
- OVG Schleswig-Holstein, 16.02.1993 - 2 L 350/91
- LG Dresden, 20.01.1994 - O-Baul 2/93
BauGB § 102; DDR: AufbauG § 14; EinigungsV Art. 41; GG Art. 14 Abs. …
- BVerwG, 07.06.1979 - IV C 98.74
- BGH, 18.11.1982 - III ZR 17/82
- VG Berlin, 14.02.1994 - 31 A 11.93
- FG Sachsen, 03.12.2002 - 5 V 644/02
- FG Sachsen-Anhalt, 03.12.2002 - 5 V 644/02
Antrag auf Aussetzung; Aufhebung der Vollziehung des Feststellungsbescheides für …
- OVG Schleswig-Holstein, 17.06.1993 - 1 L 232/91
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