Rechtsprechung
   BVerfG, 14.06.2007 - 1 BvR 338/07   

Volltextveröffentlichungen (7)

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  • psychiatrie.de (Volltext und Entscheidungsanmerkung)

    Art. 2 Abs. 2 Satz 2, 104 Abs. 1 GG; §§ 1631 b, 1693 BGB; § 42 Abs. 5 SGB VIII; § 70 ff. FGG
    Unterbringung eines Kindes in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

  • psychiatrie-verlag.de , S. 27 (Volltext und Entscheidungsanmerkung)

    Art. 2 Abs. 2 Satz 2, 104 Abs. 1 GG; §§ 1631b, 1693 BGB; § 42 Abs. 5 SGB VIII; § 70ff. FGG
    Unterbringung eines Kindes in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verfassungsmäßigkeit der Unterbringung eines Kindes in einer geschlossenen Einrichtung der Kinder- und Jugendpsychiatrie

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse

  • jugendhilfe-netz.de (Leitsatz)

    Zur geschlossenen Unterbringung eines Kindes in einer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie nach § 1631b B

Besprechungen u.ä. (2)

  • psychiatrie.de (Volltext und Entscheidungsanmerkung)

    Art. 2 Abs. 2 Satz 2, 104 Abs. 1 GG; §§ 1631 b, 1693 BGB; § 42 Abs. 5 SGB VIII; § 70 ff. FGG
    Unterbringung eines Kindes in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

  • psychiatrie-verlag.de , S. 27 (Volltext und Entscheidungsanmerkung)

    Art. 2 Abs. 2 Satz 2, 104 Abs. 1 GG; §§ 1631b, 1693 BGB; § 42 Abs. 5 SGB VIII; § 70ff. FGG
    Unterbringung eines Kindes in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Verfahrensgang

  • OLG Oldenburg, 29.01.2007 - 2 UF 4/07
  • BVerfG, 14.06.2007 - 1 BvR 338/07

Zeitschriftenfundstellen

  • BVerfGK 11, 323
  • NJW 2007, 3560
  • FamRZ 2007, 1627



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Wird zitiert von ... (15)  

  • OLG München, 25.10.2007 - 34 Wx 125/07  

    D (A), Abschiebungshaft, Verlängerung, Zuständigkeit, örtliche Zuständigkeit,

    Das Landgericht konnte unter diesen Umständen nicht seinerseits von einer Anhörung absehen (vgl. zur Pflicht des Erstbeschwerdegerichts, den Betroffenen anzuhören ausführlich OLG Frankfurt vom 7.4.2003, 20 W 117/03 sowie zur Pflicht, sich einen persönlichen Eindruck zu verschaffen BVerfG vom 14.6.2007 - 1 BvR 338/07).

    Es ist unverzichtbare Voraussetzung eines rechtsstaatlichen Verfahrens, dass Entscheidungen, die den Entzug der persönlichen Freiheit betreffen, auf zureichender richterlicher Sachaufklärung beruhen und eine in tatsächlicher Hinsicht genügende Grundlage haben, die der Bedeutung der Freiheitsgarantie entspricht (vgl. dazu ausführlich BVerfG vom 14.6.2007 - 1 BvR 338/07; NJW 1998, 1774; InfAuslR 1996, 198 jeweils mit weiteren Nachweisen).

  • VerfGH Sachsen, 10.12.2009 - 118-IV-09  
    Art. 17 Abs. 1 SächsVerf nimmt den schon in Art. 16 Abs. 1 Satz 3 SächsVerf enthaltenen Gesetzesvorbehalt auf und verstärkt ihn für alle Freiheitsbeschränkungen, indem er neben der Forderung nach einem förmlichen Gesetz die Pflicht, die sich aus diesem Gesetz ergebenden Formvorschriften zu beachten, zum Verfassungsgebot erhebt (vgl. zu Art. 104 GG: BVerfGE 58, 208 [220]; BVerfGK 11, 323 [329 f.]).

    Es ist unverzichtbare Voraussetzung eines rechtsstaatlichen Verfahrens, dass Entscheidungen, die den Entzug der persönlichen Freiheit betreffen, auf zureichender richterlicher Sachaufklärung beruhen und eine in tatsächlicher Hinsicht genügende Grundlage haben, die der Bedeutung der Freiheitsgarantie entspricht (vgl. BVerfG StV 1996, 163; BVerfGK 11, 323 [330 f.]).

  • VerfGH Sachsen, 10.12.2009 - 116-IV-09  
    Art. 17 Abs. 1 SächsVerf nimmt den schon in Art. 16 Abs. 1 Satz 3 SächsVerf enthaltenen Gesetzesvorbehalt auf und verstärkt ihn für alle Freiheitsbeschränkungen, indem er neben der Forderung nach einem förmlichen Gesetz die Pflicht, die sich aus diesem Gesetz ergebenden Formvorschriften zu beachten, zum Verfassungsgebot erhebt (vgl. zu Art. 104 GG: BVerfGE 58, 208 [220]; BVerfGK 11, 323 [329 f.]).

    Es ist unverzichtbare Voraussetzung rechtsstaatlichen Verfahrens, dass Entscheidungen, die den Entzug der persönlichen Freiheit betreffen, auf zureichender richterlicher Sachaufklärung beruhen und eine in tatsächlicher Hinsicht genügende Grundlage haben, die der Bedeutung der Freiheitsgarantie entspricht (vgl. BVerfG StV 1996, 163; BVerfGK 11, 323 [330 f.]).

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  • VerfGH Sachsen, 25.05.2011 - 40-IV-11  
    Diese formellen Gewährleistungen stehen mit der materiellen Freiheitsgarantie des Art. 16 Abs. 1 Satz 2 SächsVerf in untrennbarem Zusammenhang (vgl. im Einzelnen: SächsVerfGH, Beschluss vom 10. Dezember 2009 ­ Vf. 118-IV-09 [HS]/Vf. 120-IV-09 [e.A.]; st. Rspr.; vgl. zu Art. 104 GG: BVerfG, Beschluss vom 7. Oktober 1981, BVerfGE 58, 208 [220]; BVerfG, Beschluss vom 14. Juni 2007, BVerfGK 11, 323 [329 f.]).

    So ist unverzichtbare Voraussetzung eines rechtsstaatlichen Verfahrens, dass Entscheidungen, die den Entzug der persönlichen Freiheit betreffen, auf zureichender richterlicher Sachaufklärung beruhen und eine in tatsächlicher Hinsicht genügende Grundlage haben, die der Bedeutung der Freiheitsgarantie entspricht (SächsVerfGH, Beschluss vom 10. Dezember 2009 ­ Vf. 118-IV-09 [HS]/Vf. 120-IV-09 [e.A.]; vgl. auch BVerfG, Beschluss vom 6. Dezember 1995, NStZ-RR 1996, 168; BVerfG, Beschluss vom 14. Juni 2007, BVerfGK 11, 323 [330 f.]).

  • VerfGH Sachsen, 28.01.2010 - 136-IV-09  
    Art. 17 Abs. 1 SächsVerf nimmt den schon in Art. 16 Abs. 1 Satz 3 SächsVerf enthaltenen Gesetzesvorbehalt auf und verstärkt ihn für alle Freiheitsbeschränkungen, indem er neben der Forderung nach einem förmlichen Gesetz die Pflicht, die sich aus diesem Gesetz ergebenden Verfahrens- und Formvorschriften zu beachten, zum Verfassungsgebot erhebt (vgl. zu Art. 104 GG: BVerfGE 58, 208 [220]; BVerfGK 11, 323 [329 f.]).

    Es ist unverzichtbare Voraussetzung eines rechtsstaatlichen Verfahrens, dass Entscheidungen, die den Entzug der persönlichen Freiheit betreffen, auf zureichender richterlicher Sachaufklärung beruhen und eine in tatsächlicher Hinsicht genügende Grundlage haben, die der Bedeutung der Freiheitsgarantie entspricht (SächsVerfGH, Beschluss vom 10. Dezember 2009 ­ Vf. 118-IV-09 [HS]/Vf. 120-IV-09 [e.A.]; st. Rspr.; vgl. BVerfG StV 1996, 163; BVerfGK 11, 323 [330 f.]).

  • VerfGH Sachsen, 26.08.2010 - 50-IV-10  
    Art. 17 Abs. 1 SächsVerf nimmt den schon in Art. 16 Abs. 1 Satz 3 SächsVerf enthaltenen Gesetzesvorbehalt auf und verstärkt ihn für alle Freiheitsbeschränkungen, indem er neben der Forderung nach einem förmlichen Gesetz die Pflicht, die sich aus diesem Gesetz ergebenden Verfahrens- und Formvorschriften zu beachten, zum Verfassungsgebot erhebt (vgl. zu Art. 104 GG: BVerfGE 58, 208 [220]; BVerfGK 11, 323 [329 f.]).

    Es ist unverzichtbare Voraussetzung eines rechtsstaatlichen Verfahrens, dass Entscheidungen, die den Entzug der persönlichen Freiheit betreffen, auf zureichender richterlicher Sachaufklärung beruhen und eine in tatsächlicher Hinsicht genügende Grundlage haben, die der Bedeutung der Freiheitsgarantie entspricht (SächsVerfGH, Beschluss vom 10. Dezember 2009 ­ Vf. 118-IV-09 [HS]/Vf. 120-IV-09 [e.A.], st. Rspr.; vgl. BVerfG StV 1996, 163; BVerfGK 11, 323 [330 f.]).

  • KG, 02.10.2007 - 1 W 179/07  

    Unterbringungsrecht: Notwendigkeit der Anhörung des Betroffenen vor Anordnung

    Unabhängig davon, ob die Nachholung der Anhörung nur am auf den Erlass der einstweiligen Anordnung folgenden Tag (Marschner, in: Jürgens, a.a.O., § 70h FGG, Rdn. 9; Dodegge, in: Dodegge/Roth, Betreuungsrecht, 2. Aufl., Teil G, Rdn. 187; Rink, in: HK-BUR, § 69f FGG, Loseblatt Stand Oktober 2006, Rdn. 39; Kayser, in: Keidel/Kuntze/Winkler, FGG, 15. Aufl., § 70h, Rdn. 8) erfolgen kann, oder ob es auch ausreichend sein kann, bis zum nächsten Werktag (BayObLG, FamRZ 2001, 578, 579; Knittel, a.a.O., § 70h FGG, Rdn. 12; Sonnenfeld, a.a.O., § 70h FGG, Rdn. 23) und ggf. noch darüber hinaus damit zu warten, hat die Nachholung der Anhörung jedenfalls so bald als möglich zu erfolgen (vgl. BVerfGE 66, 191, 197 sowie FamRZ 2007, 1627, 1628 f.).
  • OLG München, 08.01.2008 - 34 Wx 1/08  

    Ausländerrecht: Durchführbarkeit der Abschiebung eines nicht identifizierten

    Das Landgericht hätte nämlich nicht von der auch im Beschwerdeverfahren grundsätzlich gebotenen Anhörung des Betroffenen absehen dürfen (vgl. dazu BVerfGE 65, 317/322 ff. und jüngst BVerfG vom 14.6.2007, 1 BvR 338/07 Rn. 40).
  • LG Freiburg, 29.03.2011 - 7 O 1/11  

    Therapieunterbringung: Antrag auf Unterbringung ohne Benennung und Existenz einer

    Es ist aber die genaue Art der Unterbringung anzugeben, weil nur so die Erforderlichkeit der konkreten Unterbringung durch das Gericht geprüft werden kann (vgl. BVerfG, Kammerbeschluss vom 14.06.2007 - 1 BvR 338/07 - zitiert nach Juris, Rn. 36; BayObLG, Beschluss vom 07.10.1993 - 3Z BR 222/93 - FamRZ 1994, 320, 322).
  • VerfGH Sachsen, 14.08.2012 - 64-IV-12  
    Art. 17 Abs. 1 SächsVerf nimmt den schon in Art. 16 Abs. 1 Satz 3 SächsVerf enthaltenen Gesetzesvorbehalt auf und verstärkt ihn für alle Freiheitsbeschränkungen, indem er neben der Forderung nach einem förmlichen Gesetz die Pflicht, die sich aus diesem Gesetz ergebenden Verfahrens- und Formvorschriften zu beachten, zum Verfassungsgebot erhebt (vgl. zu Art. 104 GG: BVerfGE 58, 208 [220]; BVerfGK 11, 323 [329 f.]).
  • OLG Frankfurt, 26.11.2009 - 1 UF 307/09  

    Statthaftigkeit eines Rechtsmittels bei Anschein einer gerichtlichen Entscheidung

  • KG, 02.10.2007 - 1 W 180/07  
  • OLG München, 25.03.2009 - 34 Wx 20/09  

    Abschiebungshaftanordnung: Begründung des Verdachts, der Ausländer werde sich der

  • OLG München, 10.03.2009 - 34 Wx 16/09  

    D (A), Abschiebungshaft, Wechsel des Aufenthaltsorts, Entziehungsabsicht,

  • OLG Naumburg, 02.11.2011 - 2 Ws (Reh) 276/11  
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