Rechtsprechung
   BVerfG, 17.02.2011 - 1 BvR 3050/10   

Volltextveröffentlichungen (5)

mehr
  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    Art. 14 Abs. 1, Art. 101 Abs. 1 S. 2 GG
    Verfassungsbeschwerde gegen die gescheiterte Speicherung zukünftiger IP-Adressen "auf Zuruf” wird nicht zur Entscheidung angenommen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Auskunftsanspruch des Rechteinhabers gegen den Internetprovider bei der Verfolgung von Urheberrechtsverstößen in Internet-Tauschbörsen

Kurzfassungen/Presse (3)

  • pfitzer-law.de (Kurzinformation)

    Müssen Internet Provider auf Zuruf Filesharer IP-Adressen speichern?

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Auch bei einer Urheberrechtsverletzung durch Filesharing gibt es keine Vorratsspeicherung

  • lto.de (Kurzinformation)

    Verwertungsgesellschaft muss in Verfassungsbeschwerde geltend gemachte Rechte spezifizieren

Besprechungen u.ä.

  • internet-law.de (Kurzanmerkung)

    Filesharing: Provider müssen nicht auf Zuruf IP-Adressen speichern

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (2)  

  • BGH, 19.04.2012 - I ZB 80/11  

    Alles kann besser werden

    Die Mitgliedstaaten und ihre Gerichte sind unionsrechtlich lediglich verpflichtet, die verschiedenen beteiligten Grundrechte miteinander zum Ausgleich zu bringen und die allgemeinen Grundsätze des Unionsrechts wie etwa den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu beachten (vgl. EuGH, Urteil vom 29. Januar 2008 - C-275/06, Slg. 2008, I-271 = GRUR 2008, 241 Rn. 70 - Promusicae/Telefónica; Urteil vom 19. Februar 2009 - C-557/07, Slg. 2009, I-1227 = GRUR 2009, 579 Rn. 29 - LSG/Tele 2; Urteil vom 19. April 2012 - C-461/10, GRUR 2012, 703 Rn. 55 f. - Bonnier Audio; vgl. auch BVerfG, Beschluss vom 17. Februar 2011 - 1 BvR 3050/10, ZUM-RD 2011, 395 Rn. 8).
  • BGH, 19.04.2012 - I ZB 77/11  

    Urheberrecht - Ausfindigmachen von IP-Adressen (Kinofilme im Internet)

    Die Mitgliedstaaten und ihre Gerichte sind unionsrechtlich lediglich verpflichtet, die verschiedenen beteiligten Grundrechte miteinander zum Ausgleich zu bringen und die allgemeinen Grundsätze des Unionsrechts wie etwa den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu beachten (vgl. EuGH, Urteil vom 29. Januar 2008 - C-275/06, Slg. 2008, I-271 = GRUR 2008, 241 Rn. 70 - Promusicae/Telefónica; Urteil vom 19. Februar 2009 - C-557/07, Slg. 2009, I-1227 = GRUR 2009, 579 Rn. 29 - LSG/Tele 2; Urteil vom 19. April 2012 - C-461/10, GRUR 2012, 703 Rn. 55 f. - Bonnier Audio; vgl. auch BVerfG, Beschluss vom 17. Februar 2011 - 1 BvR 3050/10, ZUM-RD 2011, 395 Rn. 8).
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