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   BVerwG, 01.04.2010 - 2 B 111.09   

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    BDG § 13 Abs. 1
    Anwendbarkeit der Grundsätze für Zugriffsdelikte auf mittelbare Zahlung eines Geldbetrages durch computermäßige Manipulation eines Beamten; Anwendbarkeit des Disziplinarrechts für Beamte eines öffentlichen Dienstherren auf Kommunalbeamte; Anwendbarkeit einer eingeschränkten Schuldfähigkeit zugunsten eines Beamten einer juristischen Person des Privatrechts aufgrund einer Vernachlässigung der Aufsichtspflicht durch den Vorgesetzen und der daraus folgenden Erleichterung des Dienstvergehens

Verfahrensgang

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.08.2009 - 3d A 1848/08
  • BVerwG, 01.04.2010 - 2 B 111.09



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Wird zitiert von ... (3)  

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.12.2012 - 3d A 3330/07  
    In den Fällen innerdienstlicher Untreue- und Betrugshandlungen lässt sich aus der Rechtsprechung, vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 10. September 2010 - 2 B 97.09 -, juris, vom 1. April 2010 - 2 B 111.09 -, juris, und vom 26. Februar 2008 - 2 B 122.07 -, NVwZ-RR 2008, 477; OVG NRW, Beschluss vom 28. Oktober 2010 - 3d B 908/10.O -.
  • OVG Saarland, 08.07.2011 - 6 B 267/11  

    Vorläufige Dienstenthebung eines Finanzbeamten; der durch Erzeugung fiktiver

    BVerwG, Beschluss vom 26.2.2008 - 2 B 122/07 - und Beschluss vom 1.4.2010 - 2 B 111/09 -, jeweils zitiert nach juris.

    BVerwG, Beschluss vom 26.2.2008 - 2 B 122/07 - und Beschluss vom 1.4.2010 - 2 B 111/09 - vgl. auch BayVGH, Urteil vom 17.5.2000 -16 D 99.2995 -, jeweils zitiert nach juris.

  • VG Berlin, 12.10.2010 - 80 K 34.09  

    § 20 BG BE, § 21 BG BE, § 5 DO BE, § 10 DO BE, § 11 DO BE

    In den Fällen innerdienstlicher Betrugs- oder Untreuehandlungen zum Nachteil des Dienstherrn lässt sich aus der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, der sich die Disziplinarkammer anschließt, der Grundsatz ableiten, dass bei einem Gesamtschaden von über 10.000 DM bzw. 5.000 EUR die Entfernung aus dem Dienst ohne Hinzutreten weiterer Erschwerungsgründe gerechtfertigt sein kann (stRspr., vgl. Urteil vom 4. Mai 2006 - 1 D 13.05 - bei juris Rdn. 29 m.w.N.); ein solches Dienstvergehen steht hinsichtlich der Schwere einem Zugriffsdelikt gleich (vgl. BVerwG, Beschluss vom 1. April 2010 - 2 B 111.09 - bei juris Rdn. 6 m.w.N.).
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