Rechtsprechung
   BVerwG, 13.07.1999 - 2 WD 4.99   

Volltextveröffentlichungen

Zeitschriftenfundstellen

  • BVerwGE 113, 367
  • NJW 2001, 242 (Ls.)
  • NVwZ 2000, 1184



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Wird zitiert von ... (15)  

  • BVerwG, 11.06.2008 - 2 WD 11.07  

    Umzugskostenvergütung; Mietentschädigung; falsche Angaben; Betrug; treues Dienen;

    Diese besteht ausschließlich darin, dazu beizutragen, einen ordnungsgemäßen Dienstbetrieb wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten ("Wiederherstellung und Sicherung der Integrität, des Ansehens und der Disziplin der Bundeswehr", vgl. dazu BVerfG, Beschlüsse vom 2. Mai 1967 2 BvL 1/66 BVerfGE 21, 391 = NJW 1967, 1654 und vom 26. Mai 1970 1 BvR 668/68, 1 BvR 710/68, 1 BvR 337/69 BVerfGE 28, 264 = NJW 1970, 1731; BVerwG, Urteile vom 2. Juli 1997 BVerwG 2 WD 12.97 BVerwGE 113, 108 = Buchholz 235.0 § 34 WDO Nr. 33, vom 13. Juli 1999 BVerwG 2 WD 4.99 BVerwGE 113, 367 = Buchholz 236.1 § 7 SG Nr. 30 = NZWehrr 2000, 162, vom 28. Oktober 2003 BVerwG 2 WD 8.03 DokBer 2004, 78 und vom 13. November 2007 BVerwG 2 WD 20.06 DokBer 2008, 164).
  • BVerwG, 25.09.2008 - 2 WD 19.07  

    Achtungs- und Vertrauenswahrungsgebot nach Ausscheiden aus dem Dienst; treues

    Diese besteht ausschließlich darin, dazu beizutragen, einen ordnungsgemäßen Dienstbetrieb aufrechtzuerhalten und wiederherzustellen ("Wiederherstellung und Sicherung der Integrität, des Ansehens und der Disziplin der Bundeswehr", vgl. dazu BVerfG, Beschlüsse vom 2. Mai 1967 - 2 BvL 1/66 - BVerfGE 21, 391, = NJW 1967, 1654, und vom 26. Mai 1970 1 BvR 668/68, 1 BvR 710/68, 1 BvR 337/69 BVerfGE 28, 264 = NJW 1970, 1731; BVerwG, Urteile vom 2. Juli 1997 BVerwG 2 WD 12.97 BVerwGE 113, 108 = Buchholz 235.0 § 34 WDO Nr. 33, vom 13. Juli 1999 BVerwG 2 WD 4.99 BVerwGE 113, 367 = Buchholz 236.1 § 7 SG Nr. 30 = NZWehrr 2000, 162, vom 28. Oktober 2003 BVerwG 2 WD 8.03 DokBer 2004, 78 und vom 13. November 2007 a.a.O.).
  • BVerwG, 19.07.2006 - 2 WD 13.05  

    Beweiswürdigung; früherer Soldat; Beförderungsverbot; Verhängungsverbot;

    Das Disziplinarrecht, das darauf ausgerichtet ist, einen geordneten und integren Dienstbetrieb aufrecht zu erhalten oder wieder herzustellen (stRspr, vgl. u.a. Urteile vom 2. Juli 1997 BVerwG 2 WD 12.97 , vom 13. Juli 1999 BVerwG 2 WD 4.99 Buchholz 236.1 § 7 SG Nr. 30, vom 21. Juni 2000 BVerwG 2 WD 19.00 Buchholz 236.1 § 7 SG Nr. 37 = NZWehrr 2001, 33 = ZBR 2001, 53 und vom 28. Oktober 2003 BVerwG 2 WD 8.03 ), muss dazu mit den ihm zu Gebote stehenden Mitteln beitragen.
mehr
  • BVerwG, 13.02.2008 - 2 WD 5.07  

    Reisekostenbetrug; Gehaltskürzung; Einstellung des Verfahrens; Vermögen des

    66 Im Hinblick auf den Zweck des Wehrdisziplinarrechts, zur Aufrechterhaltung und Wiederherstellung eines geordneten Dienstbetriebs beizutragen (stRspr, vgl. u.a. Urteile vom 2. Juli 1997 BVerwG 2 WD 12.97 , vom 13. Juli 1999 BVerwG 2 WD 4.99 Buchholz 236.1 § 7 SG Nr. 30, vom 28. Oktober 2003 BVerwG 2 WD 8.03 DokBer 2004, 78 und vom 13. November 2007 BVerwG 2 WD 20.06 ), sind bei der konkreten Maßnahmebemessung regelmäßig sowohl auf den Täter bezogene spezial-, als auch generalpräventive Gesichtspunkte bei der Maßnahmebemessung zu berücksichtigen.
  • BVerwG, 02.04.2008 - 2 WD 13.07  

    Außerdienstliches Fehlverhalten; sexuelle Belästigung; Achtungs- und

    47 ff) Im Rahmen der danach gebotenen Gesamtwürdigung ist im Hinblick auf den nach dem Grundgesetz allein zulässigen Zweck des Wehrdisziplinarrechts, zur Aufrechterhaltung und Wiederherstellung eines geordneten Dienstbetriebs beizutragen (stRspr, vgl. u.a. Urteile vom 2. Juli 1997 BVerwG 2 WD 12.97 BVerwGE 113, 108 = Buchholz 235.0 § 34 WDO Nr. 33, vom 13. Juli 1999 BVerwG 2 WD 4.99 BVerwGE 113, 367 = Buchholz 236.1 § 7 SG Nr. 30 = NZWehrr 2000, 162, vom 28. Oktober 2003 BVerwG 2 WD 8.03 DokBer 2004, 178 und vom 13. November 2007 BVerwG 2 WD 20.06 ), bei der konkreten Maßnahmebemessung sowohl auf die auf den konkreten Einzelfall des Soldaten bezogenen spezialpräventiven als auch auf generalpräventive Gesichtspunkte abzustellen.
  • BVerwG, 27.02.2002 - 2 WD 18.01  

    Vielfache Untreue in Tateinheit mit Urkundenfälschung; Vereinbarkeit der

    Strafgerichtliche und gerichtliche Disziplinarverfahren haben unterschiedliche Intentionen, und die Kriminalstrafe unterscheidet sich nach Wesen und Zweck grundlegend von der disziplinaren Maßregelung; während jene neben Abschreckung und Besserung der Vergeltung und Sühne für begangenes Unrecht gegen den allgemeinen Rechtsfrieden dient, ist die disziplinargerichtliche Ahndung darauf ausgerichtet, einen geordneten und integren Dienstbetrieb aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen, indem sie denjenigen, der die besonderen ihm obliegenden Dienstpflichten verletzt hat, entweder einer reinigenden Maßnahme unterwirft oder durch eine erzieherische Maßnahme mahnend auf künftiges pflichtgemäßes Verhalten hinweist (vgl. dazu Urteile vom 17. Mai 1995 - BVerwG 2 WD 5.95 - und vom 13. Juli 1999 - BVerwG 2 WD 4.99 - jeweils m. w. N.).
  • BVerwG, 21.06.2000 - 2 WD 19.00  
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  • BVerwG, 28.10.2003 - 2 WD 8.03  

    Griff in die Kameradenkasse; Unteroffizierskasse; Unterschlagung; Mitverschulden

    Da das Disziplinarrecht im Unterschied zum Strafrecht darauf ausgerichtet ist, einen geordneten und integren Dienstbetrieb aufrecht zu erhalten oder wieder herzustellen (stRspr.: vgl. u. a. Urteile vom 2. Juli 1997 BVerwG 2 WD 12.97, vom 13. Juli 1999 BVerwG 2 WD 4.99 und vom 21. Juni 2000 BVerwG 2 WD 19.00), ist nach Überzeugung des Senats angesichts dessen im vorliegenden Fall eine weitergehende Dienstgradherabsetzung als um eine Stufe weder zur Pflichtenmahnung des Soldaten noch aus generalpräventiven Gründen erforderlich; auch aus Gründen der Gleichbehandlung ist im Hinblick auf die Besonderheiten des Einzelfalles die Verhängung einer schwereren Disziplinarmaßnahme nicht geboten.
  • BVerwG, 21.05.2008 - 2 WD 8.07  

    Wahrheitspflicht; treues Dienen; Achtungs- und Vertrauenswahrungsgebot;

    79 Auch wenn die Verstöße gegen § 13 Abs. 1 SG und § 17 Abs. 2 Satz 1 SG nicht leicht wiegen, liegen insbesondere bezogen auf die Eigenart der Dienstvergehen, das Maß der Schuld und die Persönlichkeit der Soldaten gewichtige Gründe vor, die im Hinblick auf den spezifischen Zweck des Disziplinarrechts, zur Aufrechterhaltung und Wiederherstellung eines geordneten Dienstbetriebs beizutragen (stRspr, vgl. u.a. Urteile vom 2. Juli 1997 BVerwG 2 WD 12.97 , vom 13. Juli 1999 BVerwG 2 WD 4.99 Buchholz 236.1 § 7 SG Nr. 30, vom 28. Oktober 2003 BVerwG 2 WD 8.03 DokBer 2004, 78 und vom 13. November 2007 BVerwG 2 WD 20.06 juris), ein Abweichen vom Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen, nämlich der Dienstgradherabsetzung, unausweichlich machen.
  • BVerwG, 12.10.2010 - 2 WD 44.09  
    43 Für Fälle des strafbaren Erwerbs, Besitzes, Konsums sowie der strafbaren Weitergabe von Betäubungsmitteln im oder außer Dienst ist nach der Rechtsprechung des Senats bei aktiven Soldaten Ausgangspunkt der Zumessungserwägungen grundsätzlich ein Beförderungsverbot, in schweren Fällen eine Dienstgradherabsetzung (vgl. zuletzt Urteile vom 1. Juli 1997 - BVerwG 2 WD 11.97 a.a.O., vom 16. Juni 1999 - BVerwG 2 WD 37.98 - Buchholz 236.1 § 7 SG Nr. 29 und vom 13. Juli 1999 - BVerwG 2 WD 4.99 - BVerwGE 113, 367 = Buchholz 236.1 § 7 SG Nr. 30 = NZWehrr 2000, 162, jeweils m.w.N.).
  • BVerwG, 27.01.2004 - 2 WD 2.04  

    Körperliche Misshandlung; entwürdigende Behandlung von Untergebenen;

  • BVerwG, 12.06.2007 - 2 WD 11.06  

    Anhörung der Vertrauensperson; Schlussanhörung durch Wehrdisziplinaranwalt;

  • BVerwG, 25.11.2003 - 2 WD 16.03  
  • BVerwG, 23.11.2005 - 2 WD 35.04  

    Hehlerei; Verhängungsverbot; Einstellung des Verfahrens; Persönlichkeitsprognose;

  • BVerwG, 13.11.2007 - 2 WD 20.06  

    Vortäuschen einer rechtswidrigen Tat nach § 145d StGB; Vortäuschen einer

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