Rechtsprechung
   BVerwG, 13.07.2006 - 4 C 2.05   

Volltextveröffentlichungen (6)

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  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Außenbereichssatzung bei Wohnbebauung mit einigem Gewicht

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Öffentliches Baurecht - Wohnbebauung im Außenbereich

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

    Außenbereichssatzung; bebauter Bereich; Wohnbebauung von einigem Gewicht; Splittersiedlung; Baulücke; Bebauungszusammenhang

Kurzfassungen/Presse

Besprechungen u.ä. (2)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Wohnbebauung im Außenbereich? (IBR 2006, 701)

  • kommunen-in-nrw.de (Entscheidungsbesprechung)

    Bebauter Bereich

Zeitschriftenfundstellen

  • BVerwGE 126, 233
  • DVBl 2006, 1295
  • BauR 2006, 1858
  • BauR 2006, 2102 (Ls.)
  • IBR 2006, 701
  • NVwZ 2006, 1288
  • ZfBR 2006, 678



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Wird zitiert von ... (11)  

  • BVerwG, 26.04.2007 - 4 C 12.05  

    Sonderlandeplatz; Sonderflugplatz; Gewässerausbau; selbständiges Vorhaben;

    Die ihnen zugrunde liegende Sachverhalts- und Beweiswürdigung ist revisionsgerichtlich nur darauf zu überprüfen, ob sie auf einem Rechtsirrtum beruht oder gegen allgemeine Beweiswürdigungsgrundsätze verstößt, zu denen die gesetzlichen Beweisregeln, die Denkgesetze und die allgemeinen Erfahrungssätze gehören (vgl. Urteile vom 1. Dezember 1989 - BVerwG 8 C 17.87 - BVerwGE 84, 157 , vom 6. Juni 2002 - BVerwG 4 CN 6.01 - Buchholz 406.11 § 1 BauGB Nr. 111 und vom 13. Juli 2006 - BVerwG 4 C 2.05 - BVerwGE 126, 233 Rn. 17).
  • BVerwG, 20.05.2010 - 4 C 7.09  

    Windenergieanlagen; Flächennutzungsplan; ~ mit den Wirkungen des § 35 Abs.

    Da diese Wertung maßgebend auf der Würdigung der örtlichen Gegebenheiten in tatsächlicher Hinsicht beruht, kann sie revisionsgerichtlich nur darauf überprüft werden, ob sie auf einem Rechtsirrtum beruht, insbesondere weil der Tatrichter eine irrige Vorstellung davon hatte, wann eine Verhinderungsplanung vorliegt, oder ob sie gegen allgemeine Beweiswürdigungsgrundsätze verstößt (vgl. Urteil vom 13. Juli 2006 - BVerwG 4 C 2.05 - BVerwGE 126, 233 Rn. 17).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 12.05.2009 - 10 A 7.08  

    Voraussetzungen und Zweck einer Aussenbereichssatzung

    Zu den Erlassvoraussetzungen einer Außenbereichssatzung (vgl. BVerwG, Urteil vom 13. Juli 2006 - 4 C 2/05 -, BRS 70 Nr. 110).*).

    Einen Siedlungsansatz können nach der Rechtsprechung auch bereits 3, 4, 5 oder auch 10 Wohnhäuser im Außenbereich darstellen (vgl. Zitate bei Ernst/Zinkahn/Bielenberg/Krautzberger, a. a. O., RNr. 169), weil dieser Außenbereich bleiben soll und es auf die Erfüllung bestimmter siedlungsstruktureller Gegebenheiten hierbei nicht ankommt (vgl. BVerwG, Urteil vom 13. Juli 2006, a.a.O.).

    Für die Frage des erforderlichen Gewichts der im Satzungsgebiet bereits vorhandenen Bebauung ist jedoch allein die Wohnzwecken dienende Bebauung maßgebend und nicht die vorhandene Bebauung insgesamt, wobei die vorhandene Wohnnutzung der anderen Zwecken dienenden Bebauung nicht untergeordnet sein darf (vgl. Ernst/Zinkahn/Bielenberg/Krautzberger, a. a. O., RNr. 169; BVerwG, Urteil vom 13. Juli 2006, a.a.O.).

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  • VGH Baden-Württemberg, 14.11.2006 - 5 S 330/06  

    Gegenstand eines Bauvorbescheids

    Insofern unterscheidet sich das Gewicht der Bebauung auch deutlich von für sich durchaus gewichtigen Siedlungsansätzen (vgl. BVerwG, Urt. v. 13.07.2006 - 4 C 2.05 - DVBl 2006, 1295) und Splittersiedlungen außerhalb der drei Ortskerne von Niederzell, Mittelzell und Oberzell.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.02.2008 - 10 A 1998/06  
    vgl. BVerwG, Urteil vom 13. Juli 2006 - 4 C 2.05 -, BRS 70 Nr. 110.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 13. Juli 2006, a.a.O. (zum bebauten Bereich im Sinne des § 35 Abs. 6 Satz 1 BauGB).

  • BVerwG, 19.04.2012 - 4 C 10.11  

    Hafengebiet; Stellplätze; Parkplatz; Parkhaus; Lagerhalle; Nutzungsänderung;

    An dessen Wertung und Bewertung ist das Revisionsgericht nach § 137 Abs. 2 VwGO gebunden, es sei denn, die Sachverhalts- und Beweiswürdigung beruht auf einem Rechtsirrtum oder verstößt gegen allgemeine Beweiswürdigungsgrundsätze, zu denen die gesetzlichen Beweisregeln, die Denkgesetze und die allgemeinen Erfahrungssätze zählen (vgl. Urteil vom 13. Juli 2006 - BVerwG 4 C 2.05 - BVerwGE 126, 233 m.w.N.).
  • VGH Bayern, 17.07.2009 - 22 A 09.40006  

    Eisenbahnrechtliche Planfeststellung für 110-kV-Bahnstromleitung; Abwägungsgebot;

    Nach dem Sinn und Zweck der Vorschrift kann eine Außenbereichssatzung nur dazu dienen, eine bereits vorhandene Bebauung durch die Schließung von Baulücken zu verdichten, nicht aber dazu, eine Splittersiedlung in den Außenbereich hinein zu erweitern (vgl. BVerwG vom 13.7.2006 BVerwGE 126, 233; BayVGH vom 19.4.1999 NVwZ-RR 2000, 482).
  • VGH Bayern, 04.07.2011 - 1 ZB 09.1049  

    Anfechtung einer kommunalaufsichtlichen Beanstandung; Außenbereichssatzung;

    Die Klägerin beantragt die Zulassung der Berufung unter Hinweis auf das Vorliegen ernstlicher Zweifel an der Richtigkeit der Entscheidung des Verwaltungsgerichts, auf die besonderen tatsächlichen und rechtlichen Schwierigkeiten der Streitsache, auf eine Abweichung von der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts in seinem Urteil vom 13. Juli 2006 (Az. 4 C 2/05, BauR 2006, 1558) sowie auf Verfahrensmängel im Hinblick auf die unterbliebene Durchführung eines Augenscheins.

    Das Urteil weicht auch nicht von der Entscheidung des Bundesverwaltungs-gerichts vom 13. Juli 2006 (a.a.O.) ab (§ 124 Abs. 2 Nr. 4 VwGO).

  • VerfGH Bayern, 06.08.2010 - 10-VII-09  

    Popularklage gegen Außenbereichssatzung gemäß § 35 Abs. 6 BauGB

    Darüber hinaus muss die Festlegung des Satzungsgebiets eine Bebauung umfassen, die als Weiler, Splittersiedlung oder sonstiger Siedlungsansatz zu qualifizieren ist, in dem die bodenrechtliche Situation auf eine weitere Bebauung im Wege der baulichen Verdichtung hindeutet (vgl. BVerwG vom 13.7.2006 = BVerwGE 126, 233/236; BayVGH NVwZ-RR 2000, 482 f.; BayVGH NVwZ-RR 2004, 13; OVG Nordrhein-Westfalen vom 18.11.2004 = NuR 2005, 606; Niedersächsisches OVG vom 27.7.2000 = NVwZ-RR 2001, 368 f.; Krautzberger in Battis/Krautzberger/Löhr, BauGB, 11. Aufl. 2009, RdNr. 119 zu § 35).
  • VG Saarlouis, 12.09.2006 - 5 K 140/05  

    Verlängerung einer Baugenehmigung für die Nutzungsänderung eines

    BVerwG, Urteil vom 06.11.1968 - IV C 2.66 -, BVerwGE 31, 20 = BRS 20 Nr. 35; Beschluss vom 27.05.1988 - 4 B 71.88 -, BRS 48 Nr. 45, Urteile vom 28.10.1993 - 4 C 5.93 -, BauR 1994, 354 f. und vom 13.07.2006 - 4 C 2.05 - OVG des Saarlandes, Urteile vom 27.05.1997 - 2 R 32/96 - und vom 25.05.1999 - 2 R 10/98 -.
  • VG Cottbus, 02.08.2007 - 3 K 22/06  

    Nachträgliche Baugenehmigung für ein Wochenendhaus; Nachträgliche Baugenehmigung

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