Rechtsprechung
   BVerwG, 15.05.2002 - 6 P 8.01   

Volltextveröffentlichungen (6)

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  • REHADAT Informationssystem (Volltext/Leitsatz/Kurzinformation)

    Erlöschen der Mitgliedschaft im Personalrat - Freistellungsphase

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BPersVG §§ 13 29; TV ATZ §§ 3 8
    Personalvertretungsrecht - Erlöschen der Mitgliedschaft im Personalrat; Blockmodell der Altersteilzeit; Freistellungsphase

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

    Erlöschen der Mitgliedschaft im Personalrat; Blockmodell der Altersteilzeit; Freistellungsphase.

Verfahrensgang

  • VG Schleswig, 07.03.2000 - PB 19/99
  • OVG Schleswig-Holstein, 30.11.2000 - 11 L 1/00
  • BVerwG, 15.05.2002 - 6 P 8.01

Zeitschriftenfundstellen

  • BVerwGE 116, 242
  • NVwZ 2003, 101



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Wird zitiert von ... (33)  

  • BAG, 16.04.2003 - 7 ABR 53/02  

    Betriebsratswahl - Leiharbeitnehmer

    Damit endet die erforderliche tatsächliche Beziehung zum Betrieb und mit ihr die Betriebszugehörigkeit (ErfK-Eisemann 2. Aufl. § 9 BetrVG Rn. 2; Fitting/Kaier/Heither/Engels/Schmidt BetrVG 21. Aufl. § 7 Rn. 32; GK-BetrVG/Kreutz 7. Aufl. § 7 Rn. 25; Richardi/Thüsing BetrVG 8. Aufl. § 9 Rn. 8; Lindemann/Simon NZA 2002, 365, 370; Rieble/Gutzeit BB 1998, 638, 641; vgl. auch BVerwG 15. Mai 2002 - 6 P 8/01 - BVerwGE 116, 242 = AP BPersVG § 19 Nr. 1, zu II 1 b der Gründe; aA Däubler AiB 2001, 684; Natzel NZA 1998, 1262, 1265).
  • BVerwG, 03.11.2011 - 6 P 14.10  

    Bildung von Polizei-Personalräten; Landespolizeipräsidium im Sächsischen

    Der nachträgliche Wegfall der Voraussetzungen des passiven Wahlrechts führt seinerseits zur Beendigung der Mitgliedschaft im Personalrat nach § 29 Abs. 1 Nr. 5 SächsPersVG (vgl. Beschluss vom 15. Mai 2002 - BVerwG 6 P 8.01 - BVerwGE 116, 242 = Buchholz 250 § 29 BPersVG Nr. 4 S. 7 f.).

    Dies ist der Fall, wenn er dort nach Weisungen des Dienststellenleiters an der Erfüllung öffentlicher Aufgaben mitwirkt (vgl. Beschlüsse vom 15. Mai 2002 a.a.O. S. 244 bzw. S. 1 f., vom 26. November 2008 - BVerwG 6 P 7.08 - BVerwGE 132, 276 = Buchholz 250 § 86 BPersVG Nr. 6 Rn. 25 und vom 14. Dezember 2009 - BVerwG 6 P 16.08 - BVerwGE 135, 384 = Buchholz 250 § 13 BPersVG Nr. 4 Rn. 11).

    Der Gesetzgeber hat hier in typisierender, dem Gedanken der Rechtssicherheit Rechnung tragenden Weise präzise bestimmt, wann im Fall einer Abordnung die Ausgliederung des Beschäftigten aus der alten und seine Eingliederung in die neue Dienststelle stattfindet (vgl. Beschluss vom 15. Mai 2002 a.a.O. S. 249 bzw. S. 6).

  • BVerwG, 26.11.2008 - 6 P 7.08  

    Personalrat der Zentrale des Bundesnachrichtendienstes; Wahlanfechtungsrecht der

    Sie setzt danach die Beschäftigteneigenschaft sowie die Dienststellenzugehörigkeit voraus (vgl.Beschluss vom 15. Mai 2002 - BVerwG 6 P 8.01 - BVerwGE 116, 242 = Buchholz 250 § 29 BPersVG Nr. 4 S. 2).
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