Rechtsprechung
| BVerwG, 25.08.1955 - IV C 18.54 |
Kurzfassungen/Presse
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Zeitschriftenfundstellen
- BVerwGE 3, 1
- DVBl 1956, 717
Wird zitiert von ... (22)
- BVerfG, 29.07.1959 - 1 BvR 394/58
(Großer) Erftverband
Die Beschwerdeführer sind in Einklang mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwGE 3, 1 [3 ff.]; 7, 17 [19 ff.]) und einer vielfach auch im Schrifttum vertretenen Meinung der Auffassung, die Wasserverbandsverordnung sei Bundesrecht geworden. - BVerwG, 08.05.1958 - IV C 108.57
GG Art. 20; MRVO Nr. 165 §§ 22, 25; Oldenburger WasserVO Art. 17 § 2; …
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - BVerwG, 01.12.2005 - 10 C 1.05
Abgaben; Verbandslasten; Beiträge; Vorteilsmaßstab; Wasserverband; kommunale …
Richtig ist in der Tat zwar, dass die "nur theoretische Möglichkeit", Einrichtungen des Verbandes zu nutzen, nicht ausreichen würde, um einen Vorteil der Gemeinde aus der Verbandstätigkeit anzunehmen (vgl. BVerwG, Urteil vom 25. August 1955 - BVerwG 4 C 18.54 - BVerwGE 3, 1 ).
- BVerwG, 31.03.2006 - 8 B 2.06 Dass eine Behörde im Rahmen ihrer gesetzlichen Zuständigkeit auch in eigenen Angelegenheiten entscheidet, ist dagegen nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nicht zu beanstanden (vgl. Urteil vom 25. August 1955 BVerwG 4 C 18.54 BVerwGE 3, 1 und Beschluss vom 24. August 1987 BVerwG 4 B 129.87 Buchholz 442.08 § 36 BbG Nr. 12 S. 3 m.w.N.; die gegen den Beschluss eingelegte Verfassungsbeschwerde ist nicht zur Entscheidung angenommen worden, BVerfG, Kammerbeschluss vom 18. Februar 1988 2 BvR 1324/87 NVwZ 1988, 523).
- BVerwG, 01.12.2005 - 10 C 2.05 21 Richtig ist in der Tat zwar, dass die "nur theoretische Möglichkeit", Einrichtungen des Verbandes zu nutzen, nicht ausreichen würde, um einen Vorteil der Gemeinde aus der Verbandstätigkeit anzunehmen (vgl. BVerwG, Urteil vom 25. August 1955 BVerwG 4 C 18.54 BVerwGE 3, 1 ).
- BVerwG, 29.05.1964 - IV C 22.63
GG Art. 3, Art. 80 Abs. 1; VwGO § 137 Abs. 1; WVVO §§ 10, 81, …
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - BVerwG, 31.03.2006 - 8 B 3.06 Dass eine Behörde im Rahmen ihrer gesetzlichen Zuständigkeit auch in eigenen Angelegenheiten entscheidet, ist dagegen nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts nicht zu beanstanden (vgl. Urteil vom 25. August 1955 BVerwG 4 C 18.54 BVerwGE 3, 1 und Beschluss vom 24. August 1987 BVerwG 4 B 129.87 Buchholz 442.08 § 36 BbG Nr. 12 S. 3 m.w.N.; die gegen den Beschluss eingelegte Verfassungsbeschwerde ist nicht zur Entscheidung angenommen worden, BVerfG, Kammerbeschluss vom 18. Februar 1988 2 BvR 1324/87 NVwZ 1988, 523).
- BVerwG, 27.08.1976 - IV C 97.74
GG Art. 20 Abs. 3; WVVO § 111 Abs. 2, § 128 Abs. 1
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - VG Stuttgart, 11.03.2009 - 3 K 3163/08
Wann besteht ein Vorteil im Sinne von § 28 WVG?
Wenn etwa mit der erforderlichen Gewissheit feststehen würde, dass ein Verbandsmitglied den ihm gebotenen Vorteil "auf immer und ewig" beseitigt hat, und der Vorteil - objektiv unmöglich oder subjektiv unzumutbar (vgl. BVerwG, Beschluss vom 25.08.1955 -IV C 018.54-, DVBl. 1956, 717 - auch nicht erneut entstehen wird, kann sich die Frage stellen, ob die Mitgliedschaft aufgrund des § 24 Abs. 1 Satz 2 WVG aufrechterhalten werden kann. - BVerwG, 09.05.1958 - IV C 348.57
WasserverbandVO §§ 87, 89
Kontextvorschau leider nicht verfügbar - BVerwG, 25.03.1960 - IV C 287.59
GG Art. 74 Nr. 17; WasserverbandsVO §§ 82, 87, 89
- BSG, 27.10.1966 - 3 RK 28/64
- BSG, 27.10.1966 - 3 RK 26/64
- BSG, 27.10.1966 - 3 RK 29/64
- BSG, 27.10.1966 - 3 RK 30/64
- BVerwG, 05.07.1984 - 2 B 129.83
- BVerwG, 25.08.1955 - IV C 03.55
- BVerwG, 01.07.1960 - VI B 67.59
- BVerwG, 16.11.1989 - 4 B 200.89
- BVerwG, 19.08.1969 - IV B 38.69
- VG Darmstadt, 28.06.2007 - 3 E 1089/05
Wasserverbandsrecht
- VG Darmstadt, 28.06.2007 - 3 E 1085/05
Wasserverbandsrecht
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