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   BVerwG, 26.11.1970 - VIII C 89.68   

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  • BVerwGE 36, 317



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Wird zitiert von ... (15)  

  • BVerwG, 18.04.1985 - 3 C 34.84  

    Transparenzliste

    Betrifft der Rechtsstreit Handlungen eines selbständig wirkenden sogenannten weisungsfreien Ausschusses, so ist nach verbreiteter Ansicht im Rahmen von § 52 Nr. 5 VwGO auf dessen Sitz abzustellen (vgl. BVerwGE 36, 317 [322 f.]; ferner Eyermann/Fröhler, VwGO, 8. Aufl. 1980, § 52 RdNrn. 10, 29; Kopp a.a.O. § 52 RdNrn. 9 f.).
  • BVerwG, 21.03.1979 - 6 C 10.78  

    BGB § 119, § 123 Abs. 1; VwGO §§ 68, 75, 76; VwVfG

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  • BVerwG, 16.09.1981 - 8 C 1.81  

    VwGO § 65 Abs. 1, § 113 Abs. 1 S. 1, § 121

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  • BVerwG, 25.09.1992 - 8 C 16.90  
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  • BVerwG, 22.11.1995 - 11 VR 42.95  

    Verwaltungsprozeßrecht: Gerichtliche Zuständigkeit für die Anfechtung einer

    Die Außenstelle ist jedoch keine eigenständige Bundesbehörde, sondern lediglich unselbständiger Teil des Eisenbahn-Bundesamts (vgl. § 2 des Gesetzes über die Eisenbahnverkehrsverwaltung des Bundes vom 27. Dezember 1993, BGBl I S. 2378, 2394; ferner BVerwGE 36, 317 >320, 322<); dessen Sitz befindet sich in Bonn (vgl. § 4 des Organisationserlasses zum Eisenbahn-Bundesamt vom 31. Dezember 1993, VkBl 1994, 90), also im Bezirk des genannten Verwaltungsgerichts.
  • BVerwG, 27.06.1973 - VIII C 113.72  
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  • BVerwG, 17.09.1981 - 8 C 71.81  
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  • BVerwG, 25.01.1989 - 6 B 84.88  
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  • BVerwG, 09.09.2003 - 3 AV 1.03  
    2 Auch wenn der beschließende Senat die wohl auf landesorganisationsrechtliche Erwägungen gestützte Annahme des Verwaltungsgerichts entweder aus sachlichen oder Gründen der Bindungswirkung zu teilen hätte, bei der (Bescheid erteilenden) Außenstelle Schwerin des Landesamts zur Regelung offener Vermögensfragen Mecklenburg-Vorpommern (mit Sitz in Greifswald) handele es sich um eine unselbständige Außenstelle mit der Folge, dass sie nicht zulässig Beteiligte eines gerichtlichen Verfahrens werden könnte (vgl. grundlegend zur Unselbständigkeit von Außenstellen: Urteil vom 26. November 1970 BVerwG 8 C 89.68 BVerwGE 36, 317) und demzufolge (nicht sie, sondern) das Landesamt verklagt werden müsste, so führt der Umstand, dass fünf der Antragsteller/Kläger nicht in Mecklenburg-Vorpommern leben und nur der vor dem VG Schwerin klagende Antragsteller zu 5 dort (in Rostock) wohnt, nicht zu verschiedenen Gerichtsständen:.
  • VG Weimar, 25.05.2011 - 1 KO 350/08  

    Wasserrecht; Unterhaltungspflicht an einem Wasserspeicher einer

    Diese Regel - die ihre Bestätigung übrigens u. a. in ausdrücklichen, im Gesetz bestimmten Ausnahmen findet, in denen im öffentlichen Interesse einer Behörde, wie beispielsweise dem Vertreter des öffentlichen Interesses (§ 36 VwGO - vgl. u. a. Urteil vom 11. September 1958 - BVerwG II C 167.57 - BVerwGE 7, 226 (227)) oder der Wehrbereichsverwaltung (§ 35 Abs. 2 WPflG - vgl. u. a. Urteil vom 26. November 1970 - BVerwG VIII C 89.68 - BVerwGE 36, 317 (319)), die Möglichkeit eingeräumt wird, erfolgreich Rechtsmittel einzulegen, ohne in eigenen Rechten verletzt zu sein - gilt uneingeschränkt auch im zweiten (und dritten) Rechtszug.
  • BVerwG, 06.01.1977 - 8 C 25.75  
  • BVerwG, 12.09.1972 - VIII C 90.71  
  • BVerwG, 27.11.1981 - 6 CB 21.80  
  • BVerwG, 21.06.1983 - 6 CB 33.81  
  • BVerwG, 07.02.1985 - 6 CB 104.83  
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