Rechtsprechung
   BVerwG, 28.11.1975 - VII C 53.73   

Volltextveröffentlichungen

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 1976, 637
  • MDR 1976, 520
  • DÖV 1976, 315



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Wird zitiert von ... (16)  

  • BVerwG, 03.11.1988 - 7 C 115.86  

    Kontrolldichte

    Deshalb gehören Prozesse zwischen Bürger und Staat einschließlich solcher, bei denen Verfassungs-, insbesondere Grundrechtsnormen streitentscheidend sind, grundsätzlich vor die Verwaltungs- und nicht vor die Verfassungsgerichte (Senatsurteil vom 28. November 1975 - BVerwG 7 C 53.73 -, DÖV 1976, 315).
  • BVerfG, 15.05.1992 - 1 BvR 1553/90  

    Verfassungsrechtliche Anforderungen an die Bescheidung einer Petition

    Der Umstand, daß das Bundesverwaltungsgericht den Verwaltungsrechtsweg für den Rechtsschutz gegenüber Eingriffen in das Petitionsrecht in einem Fall eröffnet hat, in dem bereits der Landtagspräsident einen an den Landtag gerichteten Antrag zurückgewiesen hatte (BVerwG, NJW 1976, S. 637; vgl. auch BVerwG, NJW 1977, S. 118), erlaubt nicht den Schluß, daß ein Petitionsbescheid in vollem Umfang der gerichtlichen Kontrolle unterliegt und deshalb alle wesentlichen Entscheidungsgründe enthalten muß, damit eine effektive Kontrolle möglich ist.
  • BVerwG, 13.11.1990 - 7 B 85.90  

    Petitionsrecht: Kein Anspruch auf Begründung einer Entscheidung des

    Es ist zwar richtig, daß der Petent, der sich in seinen Rechten aus Art. 17 GG verletzt sieht, zur Wahrung dieser Rechte gemäß Art. 19 Abs. 4 GG in Verbindung mit § 40 Abs. 1 VwGO den Rechtsweg zu den Verwaltungsgerichten beschreiten kann (vgl. BVerwG, Urteil vom 28. November 1975 - BVerwG 7 C 53.73 - NJW 1976, 637; Beschluß vom 1. September 1976 - BVerwG 7 B 101.75 - NJW 1977, 118).
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  • BVerwG, 01.09.1976 - 7 B 101.75  
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  • StGH Hessen, 07.07.1977 - P.St. 797  

    Verwaltungsrechtsweg bei Parlamentspetition in Hessen

    Der Staatsgerichtshof geht mit der überwiegenden Meinung davon aus, daß ein Verfassungsrechtsstreit nur die Ebene des Verfassungslebens, das heißt, die Rechtsbeziehung zwischen Verfassungsorganen oder am Verfassungsleben beteiligten Organen zueinander betrifft (OVG Hamburg, OVG Berlin, und BVerwG, a.a.O., ferner BVerwG, Urt. vom 28. Oktober 1970, BVerwGE 36, 218 [228], und vom 28. November 1975, NJW 1976, 637; Eyermann- Fröhler u. Maunz-Dürig-Herzog, a.a.O.; Redeker von Oertzen, VwGO, 5. Aufl., § 40 Rdnr. 3).

    Die Erledigungspflicht beschränkt sich auf die Entgegennahme, die sachliche Prüfung und die schriftliche Mitteilung über die Art der Erledigung (vgl. Zinn-Stein, Die Verfassung des Landes Hessen, Kommentar 1954, Art. 16 HV, Anm. 2, S. 139; Maunz-Dürig-Herzog, a.a.O., Art. 17 Rdnr. 7; Dagtoglou, a.a.O., Art. 18 Rdnr. 131; Hamann/Lenz, Kommentar zum Grundgesetz, 3. Aufl. 1971, Art. 17, A 1 und A 2; BVerfGE 2, 225, 230; Hess. VGH, Urt. vom 4. Juni 1974, a.a.O.; BVerwG, Urt. vom 28. November 1975, a.a.O.; OVG Berlin, Urt. vom 26. August 1975, a.a.O.).

  • BVerfG, 14.10.1987 - 2 BvR 64/87  

    Öffentlichkeitsarbeit einer Landesregierung und unzulässige Wahlbeeinflussung

    Sie stimmen mit der in ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts vertretenen Differenzierung zwischen der Rechtsstellung eines Abgeordneten und derjenigen eines Wahlbewerbers überein (BVerfGE 40, 296 >308 f. 241 221 72 f. 229 f. 157 246 227 71 194<; BVerwG, DÖV 1976, S. 315 = NJW 1976, S. 637, 638; 1985, S. 2344 ff.; S. 2346).
  • BVerfG, 19.05.1988 - 1 BvR 644/88  

    Verfassungsbeschwerde gegen Petitionsentscheidung

    Dasselbe gilt, wenn die ordnungsgemäße Bescheidung einer Petition begehrt wird (BVerwG, NJW 1976, 637).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 26.09.2011 - 3a B 5.11  

    Immunität; Aufhebung der Immunität; Dauer der Immunität; Privatklage;

    Dementsprechend gehören nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zu den verfassungsrechtlichen Streitigkeiten, die von der Rechtswegzuweisung des § 40 Abs. 1 Satz 1 VwGO ausgenommen sind, nur solche Prozesse, bei denen das streitige Rechtsverhältnis entscheidend vom Verfassungsrecht geprägt ist (u.a. BVerwG, NVwZ 1998, S. 500) und die Rechtsbeziehung von Verfassungsorganen oder am Verfassungsleben beteiligten Organen zueinander betreffen, nicht hingegen Streitigkeiten zwischen dem Bürger und dem Staat, selbst wenn ein Verfassungsorgan beteiligt ist (BVerwGE 51, 69 [71]; BVerwGE 36, 218 [228]; BVerwG, NJW 1976, 637; vgl. dazu auch BVerfGE 1, 208 [221]; 27, 240).
  • VG Regensburg, 02.12.2010 - RO 5 K 09.1350  

    Aufhebung der treuhänderischen Verwaltung von tschechischen Grundstücken durch

    Diese ist auch nicht verfassungsrechtlicher Art. Wie das Bundesverwaltungsgericht bereits wiederholt entschieden hat, gehören zu den verfassungsrechtlichen Streitigkeiten, die von der Rechtswegzuweisung des § 40 Abs. 1 Satz 1 VwGO ausgenommen sind, nur solche Prozesse, die die Rechtsbeziehungen von Verfassungsorganen oder am Verfassungsleben beteiligten Organen zueinander betreffen, nicht hingegen Streitigkeiten zwischen dem Bürger - bzw. wie hier einer ausländischen Körperschaft des öffentlichen Rechts - und dem Staat (BVerwG, Urteile vom 28.10.1970, BVerwGE 36, 218, vom 28.11.1975, NJW 1976, 637 sowie vom 2.7.1976, BVerwGE 51, 69).
  • BVerwG, 01.12.1976 - VII B 108.74  
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  • FG Niedersachsen, 03.11.2011 - 11 K 361/10  

    Network-Marketing-Unternehmen als Liebhabereiunternehmen

  • BVerwG, 04.12.1989 - 7 B 180.89  
  • OVG Bremen, 13.02.1990 - 1 BA 48/89  
  • VG Neustadt, 16.04.2012 - 3 L 280/12  

    Kommunalrecht

  • BVerwG, 01.12.1976 - VII B 110.74  
  • VerfGH Sachsen, 11.03.1999 - 29-IV-98  
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