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   BVerwG, 29.01.1996 - 6 P 2.93   

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Wird zitiert von ... (4)  

  • BVerwG, 28.03.2001 - 6 P 4.00  

    Tarifvertragliche Bestimmungen als Rechtsvorschriften; Anordnung von

    Der beschließende Senat nimmt in ständiger Rechtsprechung gestützt auf eine verfassungs- und rahmenrechtskonforme Auslegung des einschlägigen Landespersonalvertretungsrechts an, dass das Mitbestimmungsrecht des Personalrats im Anwendungsbereich des § 104 Satz 3 BPersVG ganz entfällt, wenn der Landesgesetzgeber verfassungsrechtlich gebotene Einschränkungen des Mitbestimmungsrechts nicht normiert hat (vgl. Beschluss vom 2. Oktober 1995 - BVerwG 6 P 27.93 - BVerwGE 99, 295, 300; Beschluss vom 31. Oktober 1995 - BVerwG 6 P 30.93 - Buchholz 251.2 § 85 BlnPersVG Nr. 11; Beschluss vom 29. Januar 1996 - BVerwG 6 P 2.93 - Buchholz 250 § 69 BPersVG Nr. 29 S. 12; Beschluss vom 23. August 2000 - BVerwG 6 P 5.99 - PersR 2001, 23).
  • BVerwG, 23.08.2000 - 6 P 5.99  

    Personalvertretungsrecht

    Eine insoweit vergleichbare Fallkonstellation hat den beschließenden Senat bei Maßnahmen zur Sanierung von Schulgebäuden veranlasst, die Mitbestimmungspflichtigkeit in diesen Fällen zu verneinen (vgl. Beschlüsse vom 2. Oktober 1995 - BVerwG 6 P 27.93 - BVerwGE 99, 295 = Buchholz 251.2 § 85 BlnPersVG Nr. 10; vom 31. Oktober 1995 - BVerwG 6 P 30.93 - Buchholz 251.2 § 85 BlnPersVG Nr. 11 = PersR 1996, 154; vom 29. Januar 1996 - BVerwG 6 P 1.93 - PersR 1996, 280 und BVerwG 6 P 2.93 - Buchholz 250 § 69 BPersVG Nr. 29 und 250 § 104 BPersVG Nr. 8).

    Entscheidungen hierüber aber sind den Schulträgern bzw. den Schulbehörden vorzubehalten (vgl. Beschlüsse vom 2. Oktober 1995 - BVerwG 6 P 27.93 - BVerwGE 99, 295 = Buchholz 251.2 § 85 BlnPersVG Nr. 10; vom 31. Oktober 1995 - BVerwG 6 P 30.93 - Buchholz 251.2 § 85 BlnPersVG Nr. 11 = PersR 1996, 154; vom 29. Januar 1996 - BVerwG 6 P 1.93 - PersR 1996, 280 und BVerwG 6 P 2.93 - Buchholz 250 § 69 BPersVG Nr. 29 und 250 § 104 BPersVG Nr. 8).

  • BVerwG, 23.08.2000 - 6 P 12.99  
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  • BVerwG, 09.07.2003 - 6 PB 4.03  
    Die angefochtene Entscheidung beruht, wie sich insbesondere aus der Bezugnahme u.a. auf den Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 29. Januar 1996 - BVerwG 6 P 2.93 - (Buchholz 250 § 69 BPersVG Nr. 29) ergibt, auf dem abstrakten Rechtssatz, dass in den Fällen des § 104 Satz 3 BPersVG ein Mitbestimmungsrecht des Personalrats ganz ausgeschlossen ist, wenn der jeweilige Landesgesetzgeber verfassungsrechtlich gebotene Einschränkungen des Mitbestimmungsrechts nicht normiert hat.
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