Rechtsprechung
| BVerwG, 29.06.2010 - 10 C 10.09 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- lexetius.com
AufenthG § 60 Abs. 7; Richtlinie 2004/83/EG Art. 15 Buchst. c; VwGO § 108 Abs. 1 Satz 1
Abschiebungsschutz; Abschiebungsverbot; subsidiärer Schutz; Afghanistan; allgemeine Gefahren; extreme Gefahr; verfassungskonforme Auslegung; Versorgungslage; Mangelernährung; Tee und Brot; Sperrwirkung; richterliche Überzeugungsbildung - openjur.de
Abschiebungsschutz; Abschiebungsverbot; subsidiärer Schutz; Afghanistan; allgemeine Gefahren; extreme Gefahr; verfassungskonforme Auslegung; Versorgungslage; Mangelernährung; Tee und Brot; Sperrwirkung; richterliche Überzeugungsbildung.;
- Bundesverwaltungsgericht
AufenthG § 60 Abs. 7
Abschiebungsschutz; Abschiebungsverbot; subsidiärer Schutz; Afghanistan; allgemeine Gefahren; extreme Gefahr; verfassungskonforme Auslegung; Versorgungslage; Mangelernährung; Tee und Brot; Sperrwirkung; richterliche Überzeugungsbildung. - rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Begehren auf Feststellung eines unionsrechtlich begründeten Abschiebungsverbots als Gegenstand eines anhängigen Asylrechtsstreits; Voraussetzungen für den Einbezug neuer und auf einer europäischen Richtlinie beruhender, subsidiärer Abschiebungsverbote in ein anhängiges Asylverfahren; Vorrangige Prüfung unionsrechtlich begründeter Abschiebungsverbote vor den Abschiebungsverboten nach nationalem Recht; Abhängigkeit eines Abschiebungsverbots nach § 60 Abs. 7 S. 1 Aufenthaltsgesetz ( AufenthG ) von einer möglichen Zuerkennung subsidiären Schutzes nach § 60 Abs. 7 S. 2 AufenthG bei allgemeinen Gefahren; Anforderungen an die verwaltungsrichterliche Überzeugungsbildung und die Auseinandersetzung mit abweichender Tatsachenbeurteilungen und Lagebeurteilungen anderer Verwaltungsgerichte bei der verfassungskonformen Anwendung des § 60 Abs. 7 S. 1 AufenthG
Kurzfassungen/Presse (3)
- Bundesverwaltungsgericht (Pressemitteilung)
Abschiebungsschutz wegen kritischer Versorgungslage in Afghanistan?
- lto.de (Kurzinformation)
Kein Schutz vor Abschiebung nach Afghanistan
- lto.de (Kurzinformation)
Auch nur möglicherweise bestehender unionsrechtlicher Abschiebungsschutz sperrt Zuerkennung nationalen Abschiebungsschutzes
Verfahrensgang
Zeitschriftenfundstellen
- BVerwGE 137, 226
- DÖV 2011, 123
- NVwZ 2011, 48
Wird zitiert von ... (212)
- BVerwG, 08.09.2011 - 10 C 14.10
Abschiebungsschutz; Abschiebungsverbot; subsidiärer Schutz; unionsrechtlich …
Mit Inkrafttreten des Richtlinienumsetzungsgesetzes ist der unionsrechtliche Abschiebungsschutz in Übergangsfällen, in denen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge über die Zuerkennung von Abschiebungsschutz nach § 60 Abs. 2 bis 7 AufenthG a.F. entschieden hat und hiergegen Klage erhoben wurde, im gerichtlichen Verfahren angewachsen (Fortführung der Senatsrechtsprechung; vgl. Urteil vom 29. Juni 2010 - BVerwG 10 C 10.09 - BVerwGE 137, 226).Nach der bisherigen Rechtsprechung des Senats gilt dies jedenfalls dann, wenn das Bundesamt in seinem Ablehnungsbescheid über sämtliche zielstaatsbezogenen aufenthaltsrechtlichen Abschiebungsverbote sachlich entschieden und der Kläger die neuen, auf Unionsrecht beruhenden subsidiären Abschiebungsverbote in das anhängige gerichtliche Verfahren einbezogen hat (vgl. Urteile vom 27. April 2010 - BVerwG 10 C 4.09 - BVerwGE 136, 360 und vom 29. Juni 2010 - BVerwG 10 C 10.09 - BVerwGE 137, 226 ).
Verfahrensrechtlich hat der Senat in ständiger Rechtsprechung die dem Asylverfahrensgesetz zugrunde liegende Konzentrations- und Beschleunigungsmaxime betont, die dafür streitet, möglichst alle Fragen, die sich typischerweise in einem Asylverfahren stellen, in einem Prozess abschließend zu klären und nicht weiteren Verfahren vorzubehalten (vgl. etwa Urteil vom 29. Juni 2010 a.a.O.).
Dies bedeutet im Verhältnis von unionsrechtlichem und nationalem Abschiebungsschutz, dass bei allgemeinen Gefahren ein Abschiebungsverbot nach § 60 Abs. 7 Satz 1 und 3 AufenthG in verfassungskonformer Anwendung nicht in Betracht kommt, solange die Zuerkennung von subsidiärem unionsrechtlichen Schutz nicht ausgeschlossen ist (vgl. hierzu zuletzt Urteil vom 29. Juni 2010 a.a.O. m.w.N.).
In diesen Fällen bedarf es keiner ausdrücklichen Einbeziehung des neuen, auf Unionsrecht beruhenden subsidiären Abschiebungsschutzes in das anhängige gerichtliche Verfahren durch einen der Verfahrensbeteiligten (so Urteil vom 29. Juni 2010 a.a.O.).
Soweit der Senat im Urteil vom 29. Juni 2010 - BVerwG 10 C 10.09 - (BVerwGE 137, 226 Rn. 6) davon ausgegangen ist, dass im dortigen Verfahren nur (noch) § 60 Abs. 7 Satz 1 AufenthG und nicht (mehr) § 60 Abs. 5 AufenthG Gegenstand des Verfahrens war, handelt es sich um eine vor Inkrafttreten des Richtlinienumsetzungsgesetzes erklärte Rücknahme, die nach der früher maßgeblichen Staffelung der Streitgegenstände des nationalen Abschiebungsschutzes (vgl. zur früheren Rechtslage Urteil vom 15. April 1997 - BVerwG 9 C 19.96 - BVerwGE 104, 260) noch zulässig und wirksam war.
Vielmehr besteht eine extreme Gefahrenlage beispielsweise auch dann, wenn der Ausländer mangels jeglicher Lebensgrundlage dem baldigen sicheren Hungertod ausgeliefert werden würde (vgl. Urteil vom 29. Juni 2010 a.a.O. Rn. 15 m.w.N.).
Soweit das Berufungsgericht hierfür an der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Koblenz vom 6. Mai 2008 anknüpft, verweist der Senat auf seine dieses Urteil aufhebende Entscheidung vom 29. Juni 2010 - BVerwG 10 C 10.09 - (…a.a.O.).
Bei seiner erneuten Befassung mit der Sache ist das Berufungsgericht gehalten, sich auch mit der gegenteiligen Rechtsprechung anderer Oberverwaltungsgerichte auseinanderzusetzen (vgl. etwa Urteil des VGH München vom 3. Februar 2011 - 13 a B 10.30394 - juris, das sich seinerseits allerdings auch nicht mit der Rechtsprechung des Berufungsgerichts auseinandersetzt; vgl. dazu auch Urteil des Senats vom 29. Juni 2010 a.a.O. Rn. 22).
- BVerwG, 08.09.2011 - 10 C 16.10
Anspruch eines afghanischen Staatsangehörigen auf Abschiebungsschutz wegen ihm in …
Nach der bisherigen Rechtsprechung des Senats gilt dies jedenfalls dann, wenn das Bundesamt in seinem Ablehnungsbescheid über sämtliche zielstaatsbezogenen aufenthaltsrechtlichen Abschiebungsverbote sachlich entschieden und der Kläger die neuen, auf Unionsrecht beruhenden subsidiären Abschiebungsverbote in das anhängige gerichtliche Verfahren einbezogen hat (vgl. Urteile vom 27. April 2010 - BVerwG 10 C 4.09 - BVerwGE 136, 360 und vom 29. Juni 2010 - BVerwG 10 C 10.09 - BVerwGE 137, 226 ).Verfahrensrechtlich hat der Senat in ständiger Rechtsprechung die dem Asylverfahrensgesetz zugrunde liegende Konzentrations- und Beschleunigungsmaxime betont, die dafür streitet, möglichst alle Fragen, die sich typischerweise in einem Asylverfahren stellen, in einem Prozess abschließend zu klären und nicht weiteren Verfahren vorzubehalten (vgl. etwa Urteil vom 29. Juni 2010 a.a.O.).
Dies bedeutet im Verhältnis von unionsrechtlichem und nationalem Abschiebungsschutz, dass bei allgemeinen Gefahren ein Abschiebungsverbot nach § 60 Abs. 7 Satz 1 und 3 AufenthG in verfassungskonformer Anwendung nicht in Betracht kommt, solange die Zuerkennung von subsidiärem unionsrechtlichen Schutz nicht ausgeschlossen ist (vgl. hierzu zuletzt Urteil vom 29. Juni 2010 a.a.O. m.w.N.).
In diesen Fällen bedarf es keiner ausdrücklichen Einbeziehung des neuen, auf Unionsrecht beruhenden subsidiären Abschiebungsschutzes in das anhängige gerichtliche Verfahren durch einen der Verfahrensbeteiligten (so Urteil vom 29. Juni 2010 a.a.O.).
Soweit der Senat im Urteil vom 29. Juni 2010 - BVerwG 10 C 10.09 - (BVerwGE 137, 226 Rn. 6) davon ausgegangen ist, dass im dortigen Verfahren nur (noch) § 60 Abs. 7 Satz 1 AufenthG und nicht (mehr) § 60 Abs. 5 AufenthG Gegenstand des Verfahrens war, handelt es sich um eine vor Inkrafttreten des Richtlinienumsetzungsgesetzes erklärte Rücknahme, die nach der früher maßgeblichen Staffelung der Streitgegenstände des nationalen Abschiebungsschutzes (vgl. zur früheren Rechtslage Urteil vom 15. April 1997 - BVerwG 9 C 19.96 - BVerwGE 104, 260) noch zulässig und wirksam war.
Vielmehr besteht eine extreme Gefahrenlage beispielsweise auch dann, wenn der Ausländer mangels jeglicher Lebensgrundlage dem baldigen sicheren Hungertod ausgeliefert werden würde (vgl. Urteil vom 29. Juni 2010 a.a.O. Rn. 15 m.w.N.).
Soweit das Berufungsgericht hierfür an der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Koblenz vom 6. Mai 2008 anknüpft, verweist der Senat auf seine dieses Urteil aufhebende Entscheidung vom 29. Juni 2010 - BVerwG 10 C 10.09 - (…a.a.O.).
Bei seiner erneuten Befassung mit der Sache ist das Berufungsgericht gehalten, sich auch mit der gegenteiligen Rechtsprechung anderer Oberverwaltungsgerichte auseinanderzusetzen (vgl. etwa Urteil des VGH München vom 3. Februar 2011 - 13 a B 10.30394 - juris, das sich seinerseits allerdings auch nicht mit der Rechtsprechung des Berufungsgerichts auseinandersetzt; vgl. dazu auch Urteil des Senats vom 29. Juni 2010 a.a.O. Rn. 22).
- BVerwG, 08.09.2011 - 10 C 20.10
Abschiebungsverbot, Afghanistan, Versorgungslage, subsidiärer Schutz, allgemeine …
Nach der bisherigen Rechtsprechung des Senats gilt dies jedenfalls dann, wenn das Bundesamt in seinem Ablehnungsbescheid über sämtliche zielstaatsbezogenen aufenthaltsrechtlichen Abschiebungsverbote sachlich entschieden und der Kläger die neuen, auf Unionsrecht beruhenden subsidiären Abschiebungsverbote in das anhängige gerichtliche Verfahren einbezogen hat (vgl. Urteile vom 27. April 2010 - BVerwG 10 C 4.09 - BVerwGE 136, 360 und vom 29. Juni 2010 - BVerwG 10 C 10.09 - BVerwGE 137, 226 ).Verfahrensrechtlich hat der Senat in ständiger Rechtsprechung die dem Asylverfahrensgesetz zugrunde liegende Konzentrations- und Beschleunigungsmaxime betont, die dafür streitet, möglichst alle Fragen, die sich typischerweise in einem Asylverfahren stellen, in einem Prozess abschließend zu klären und nicht weiteren Verfahren vorzubehalten (vgl. etwa Urteil vom 29. Juni 2010 a.a.O.).
Dies bedeutet im Verhältnis von unionsrechtlichem und nationalem Abschiebungsschutz, dass bei allgemeinen Gefahren ein Abschiebungsverbot nach § 60 Abs. 7 Satz 1 und 3 AufenthG in verfassungskonformer Anwendung nicht in Betracht kommt, solange die Zuerkennung von subsidiärem unionsrechtlichen Schutz nicht ausgeschlossen ist (vgl. hierzu zuletzt Urteil vom 29. Juni 2010 a.a.O. m.w.N.).
In diesen Fällen bedarf es keiner ausdrücklichen Einbeziehung des neuen, auf Unionsrecht beruhenden subsidiären Abschiebungsschutzes in das anhängige gerichtliche Verfahren durch einen der Verfahrensbeteiligten (so Urteil vom 29. Juni 2010 a.a.O.).
Soweit der Senat im Urteil vom 29. Juni 2010 - BVerwG 10 C 10.09 - (BVerwGE 137, 226 Rn. 6) davon ausgegangen ist, dass im dortigen Verfahren nur (noch) § 60 Abs. 7 Satz 1 AufenthG und nicht (mehr) § 60 Abs. 5 AufenthG Gegenstand des Verfahrens war, handelt es sich um eine vor Inkrafttreten des Richtlinienumsetzungsgesetzes erklärte Rücknahme, die nach der früher maßgeblichen Staffelung der Streitgegenstände des nationalen Abschiebungsschutzes (vgl. zur früheren Rechtslage Urteil vom 15. April 1997 - BVerwG 9 C 19.96 - BVerwGE 104, 260) noch zulässig und wirksam war.
Vielmehr besteht eine extreme Gefahrenlage beispielsweise auch dann, wenn der Ausländer mangels jeglicher Lebensgrundlage dem baldigen sicheren Hungertod ausgeliefert werden würde (vgl. Urteil vom 29. Juni 2010 a.a.O. Rn. 15 m.w.N.).
Soweit das Berufungsgericht hierfür an der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Koblenz vom 6. Mai 2008 anknüpft, verweist der Senat auf seine dieses Urteil aufhebende Entscheidung vom 29. Juni 2010 - BVerwG 10 C 10.09 - (…a.a.O.).
Bei seiner erneuten Befassung mit der Sache ist das Berufungsgericht gehalten, sich auch mit der gegenteiligen Rechtsprechung anderer Oberverwaltungsgerichte auseinanderzusetzen (vgl. etwa Urteil des VGH München vom 3. Februar 2011 - 13 a B 10.30394 - juris, das sich seinerseits allerdings auch nicht mit der Rechtsprechung des Berufungsgerichts auseinandersetzt; vgl. dazu auch Urteil des Senats vom 29. Juni 2010 a.a.O. Rn. 22).
- BVerwG, 08.09.2011 - 10 C 18.10 Nach der bisherigen Rechtsprechung des Senats gilt dies jedenfalls dann, wenn das Bundesamt in seinem Ablehnungsbescheid über sämtliche zielstaatsbezogenen aufenthaltsrechtlichen Abschiebungsverbote sachlich entschieden und der Kläger die neuen, auf Unionsrecht beruhenden subsidiären Abschiebungsverbote in das anhängige gerichtliche Verfahren einbezogen hat (vgl. Urteile vom 27. April 2010 - BVerwG 10 C 4.09 - BVerwGE 136, 360 und vom 29. Juni 2010 - BVerwG 10 C 10.09 - BVerwGE 137, 226 ).
Verfahrensrechtlich hat der Senat in ständiger Rechtsprechung die dem Asylverfahrensgesetz zugrunde liegende Konzentrations- und Beschleunigungsmaxime betont, die dafür streitet, möglichst alle Fragen, die sich typischerweise in einem Asylverfahren stellen, in einem Prozess abschließend zu klären und nicht weiteren Verfahren vorzubehalten (vgl. etwa Urteil vom 29. Juni 2010 a.a.O.).
Dies bedeutet im Verhältnis von unionsrechtlichem und nationalem Abschiebungsschutz, dass bei allgemeinen Gefahren ein Abschiebungsverbot nach § 60 Abs. 7 Satz 1 und 3 AufenthG in verfassungskonformer Anwendung nicht in Betracht kommt, solange die Zuerkennung von subsidiärem unionsrechtlichen Schutz nicht ausgeschlossen ist (vgl. hierzu zuletzt Urteil vom 29. Juni 2010 a.a.O. m.w.N.).
In diesen Fällen bedarf es keiner ausdrücklichen Einbeziehung des neuen, auf Unionsrecht beruhenden subsidiären Abschiebungsschutzes in das anhängige gerichtliche Verfahren durch einen der Verfahrensbeteiligten (so Urteil vom 29. Juni 2010 a.a.O.).
Soweit der Senat im Urteil vom 29. Juni 2010 - BVerwG 10 C 10.09 - (BVerwGE 137, 226 Rn. 6) davon ausgegangen ist, dass im dortigen Verfahren nur (noch) § 60 Abs. 7 Satz 1 AufenthG und nicht (mehr) § 60 Abs. 5 AufenthG Gegenstand des Verfahrens war, handelt es sich um eine vor Inkrafttreten des Richtlinienumsetzungsgesetzes erklärte Rücknahme, die nach der früher maßgeblichen Staffelung der Streitgegenstände des nationalen Abschiebungsschutzes (vgl. zur früheren Rechtslage Urteil vom 15. April 1997 - BVerwG 9 C 19.96 - BVerwGE 104, 260) noch zulässig und wirksam war.
Vielmehr besteht eine extreme Gefahrenlage beispielsweise auch dann, wenn der Ausländer mangels jeglicher Lebensgrundlage dem baldigen sicheren Hungertod ausgeliefert werden würde (vgl. Urteil vom 29. Juni 2010 a.a.O. Rn. 15 m.w.N.).
Soweit das Berufungsgericht hierfür an der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Koblenz vom 6. Mai 2008 anknüpft, verweist der Senat auf seine dieses Urteil aufhebende Entscheidung vom 29. Juni 2010 - BVerwG 10 C 10.09 - (…a.a.O.).
Bei seiner erneuten Befassung mit der Sache ist das Berufungsgericht gehalten, sich auch mit der gegenteiligen Rechtsprechung anderer Oberverwaltungsgerichte auseinanderzusetzen (vgl. etwa Urteil des VGH München vom 3. Februar 2011 - 13 a B 10.30394 - juris, das sich seinerseits allerdings auch nicht mit der Rechtsprechung des Berufungsgerichts auseinandersetzt; vgl. dazu auch Urteil des Senats vom 29. Juni 2010 a.a.O. Rn. 22).
- BVerwG, 08.09.2011 - 10 C 15.10
Anspruch eines afghanischen Staatsangehörigen auf Abschiebungsschutz wegen ihm in …
Nach der bisherigen Rechtsprechung des Senats gilt dies jedenfalls dann, wenn das Bundesamt in seinem Ablehnungsbescheid über sämtliche zielstaatsbezogenen aufenthaltsrechtlichen Abschiebungsverbote sachlich entschieden und der Kläger die neuen, auf Unionsrecht beruhenden subsidiären Abschiebungsverbote in das anhängige gerichtliche Verfahren einbezogen hat (vgl. Urteile vom 27. April 2010 - BVerwG 10 C 4.09 - BVerwGE 136, 360 und vom 29. Juni 2010 - BVerwG 10 C 10.09 - BVerwGE 137, 226 ).Verfahrensrechtlich hat der Senat in ständiger Rechtsprechung die dem Asylverfahrensgesetz zugrunde liegende Konzentrations- und Beschleunigungsmaxime betont, die dafür streitet, möglichst alle Fragen, die sich typischerweise in einem Asylverfahren stellen, in einem Prozess abschließend zu klären und nicht weiteren Verfahren vorzubehalten (vgl. etwa Urteil vom 29. Juni 2010 a.a.O.).
Dies bedeutet im Verhältnis von unionsrechtlichem und nationalem Abschiebungsschutz, dass bei allgemeinen Gefahren ein Abschiebungsverbot nach § 60 Abs. 7 Satz 1 und 3 AufenthG in verfassungskonformer Anwendung nicht in Betracht kommt, solange die Zuerkennung von subsidiärem unionsrechtlichen Schutz nicht ausgeschlossen ist (vgl. hierzu zuletzt Urteil vom 29. Juni 2010 a.a.O. m.w.N.).
In diesen Fällen bedarf es keiner ausdrücklichen Einbeziehung des neuen, auf Unionsrecht beruhenden subsidiären Abschiebungsschutzes in das anhängige gerichtliche Verfahren durch einen der Verfahrensbeteiligten (so Urteil vom 29. Juni 2010 a.a.O.).
Soweit der Senat im Urteil vom 29. Juni 2010 - BVerwG 10 C 10.09 - (BVerwGE 137, 226 Rn. 6) davon ausgegangen ist, dass im dortigen Verfahren nur (noch) § 60 Abs. 7 Satz 1 AufenthG und nicht (mehr) § 60 Abs. 5 AufenthG Gegenstand des Verfahrens war, handelt es sich um eine vor Inkrafttreten des Richtlinienumsetzungsgesetzes erklärte Rücknahme, die nach der früher maßgeblichen Staffelung der Streitgegenstände des nationalen Abschiebungsschutzes (vgl. zur früheren Rechtslage Urteil vom 15. April 1997 - BVerwG 9 C 19.96 - BVerwGE 104, 260) noch zulässig und wirksam war.
Vielmehr besteht eine extreme Gefahrenlage beispielsweise auch dann, wenn der Ausländer mangels jeglicher Lebensgrundlage dem baldigen sicheren Hungertod ausgeliefert werden würde (vgl. Urteil vom 29. Juni 2010 a.a.O. Rn. 15 m.w.N.).
Soweit das Berufungsgericht hierfür an der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Koblenz vom 6. Mai 2008 anknüpft, verweist der Senat auf seine dieses Urteil aufhebende Entscheidung vom 29. Juni 2010 - BVerwG 10 C 10.09 - (…a.a.O.).
Bei seiner erneuten Befassung mit der Sache ist das Berufungsgericht gehalten, sich auch mit der gegenteiligen Rechtsprechung anderer Oberverwaltungsgerichte auseinanderzusetzen (vgl. etwa Urteil des VGH München vom 3. Februar 2011 - 13 a B 10.30394 - juris, das sich seinerseits allerdings auch nicht mit der Rechtsprechung des Berufungsgerichts auseinandersetzt; vgl. dazu auch Urteil des Senats vom 29. Juni 2010 a.a.O. Rn. 22).
- VGH Bayern, 08.12.2011 - 13a B 11.30276
Rückkehrgefährdung alleinstehender afghanischer Männer; hier: Provinz Ghazni
Das ist der Fall, wenn der Ausländer gleichsam sehenden Auges dem sicheren Tod oder schwersten Verletzungen ausgeliefert würde (st. Rspr. des Bundesverwaltungsgerichts, vgl. nur BVerwGE 99, 324; 102, 249; 108, 77; 114, 379; 137, 226).Vielmehr besteht eine extreme Gefahrenlage beispielsweise auch dann, wenn der Ausländer mangels jeglicher Lebensgrundlage dem baldigen sicheren Hungertod ausgeliefert werden würde (vgl. zuletzt BVerwG vom 29.6.2010 BVerwGE 137, 226 = NVwZ 2011, 48).
Die Gefahr muss sich alsbald nach der Rückkehr realisieren (vgl. auch BVerwG vom 29.6.2010 a.a.O.).
- VGH Bayern, 08.11.2012 - 13a B 11.30391
1. Afghanische Staatsangehörige sind bei einer Rückkehr in die Zentralregion …
Das ist der Fall, wenn der Ausländer gleichsam sehenden Auges dem sicheren Tod oder schwersten Verletzungen ausgeliefert würde (st. Rspr. des BVerwG vgl. nur BVerwGE 99, 324; 102, 249; 108, 77; 114, 379; 137, 226).Vielmehr besteht eine extreme Gefahrenlage auch dann, wenn der Ausländer mangels jeglicher Lebensgrundlage dem baldigen sicheren Hungertod ausgeliefert werden würde (vgl. BVerwG vom 29.6.2010 BVerwGE 137, 226).
Hinzu kommt, dass - wie bereits dargestellt - eine extreme Gefahrenlage zwar auch dann besteht, wenn der Ausländer mangels jeglicher Lebensgrundlage dem baldigen sicheren Hungertod ausgeliefert werden würde (vgl. BVerwG vom 29.6.2010 BVerwGE 137, 226), jedoch Mangelernährung, unzureichende Wohnverhältnisse und eine schwierige Arbeitssuche nicht mit hoher Wahrscheinlichkeit "alsbald" zu einer extremen Gefahr führen.
- OVG Nordrhein-Westfalen, 13.10.2010 - 4 A 1008/07
Anerkennung eines Staatsangehörigen der Demokratischen Republik Kongo als …
vgl. in diesem Zusammenhang BVerwG, Urteil vom 14. Juli 2009 - 10 C 9.08 - , BVerwGE 134, 188; Urteil vom 29. Juni 2010 - 10 C 10/09 -, Juris.vgl. BVerwG, Urteil vom 29. Juni 2010 - 10 C 10/09 -, Juris; Beschluss vom 23. März 1999.
Zur Mitwirkungspflicht bei der Aufklärung des Verbleibs von Familienangehörigen vgl. BVerwG, Urteil vom 29. Oktober 2002 - 1 C 1.02 -, NVwZ-Beilage I 7/2003, S. 53, vgl. auch Urteil vom 29. Juni 2010 - 10 C 10/09 -, Juris Rn. 22.
Zur Bedeutung obergerichtlicher Rechtsprechung in diesem Zusammenhang BVerwG, Urteil vom 29. Juni 2010 - 10 C 10/09 -, Juris Rn. 22 f.
- VGH Bayern, 08.11.2012 - 13a B 11.30465
Asylrecht Afghanistan; Südostregion mit Provinz Ghazni; erhebliche konkrete …
Das ist der Fall, wenn der Ausländer gleichsam sehenden Auges dem sicheren Tod oder schwersten Verletzungen ausgeliefert würde (st. Rspr. des BVerwG vgl. nur BVerwGE 99, 324; 102, 249; 108, 77; 114, 379; 137, 226).Vielmehr besteht eine extreme Gefahrenlage auch dann, wenn der Ausländer mangels jeglicher Lebensgrundlage dem baldigen sicheren Hungertod ausgeliefert werden würde (vgl. BVerwG vom 29.6.2010 BVerwGE 137, 226).
Hinzu kommt, dass - wie bereits dargestellt - eine extreme Gefahrenlage zwar auch dann besteht, wenn der Ausländer mangels jeglicher Lebensgrundlage dem baldigen sicheren Hungertod ausgeliefert werden würde (vgl. BVerwG vom 29.6.2010 BVerwGE 137, 226), jedoch Mangelernährung, unzureichende Wohnverhältnisse und eine schwierige Arbeitssuche nicht mit hoher Wahrscheinlichkeit "alsbald" zu einer extremen Gefahr führen.
- BVerwG, 29.09.2011 - 10 C 24.10
Widerruf; Widerrufsfrist; Abschiebungsschutz; Abschiebungsverbot; unionsrechtlich …
Zwar kann das genannte Abschiebungsverbot in verfassungskonformer Anwendung im Wege einer Durchbrechung der in § 60 Abs. 7 Satz 3 AufenthG angeordneten Sperrwirkung für allgemeine Gefahren nur festgestellt werden, wenn für den Schutzsuchenden ansonsten eine mit Art. 1 Abs. 1 und Art. 2 Abs. 2 GG unvereinbare Schutzlücke bestünde (Urteile vom 29. Juni 2010 - BVerwG 10 C 10.09 - BVerwGE 137, 226 Rn. 12 …und vom 24. Juni 2008 a.a.O. Rn. 32 m.w.N.).Vielmehr besteht eine extreme Gefahrenlage beispielsweise auch dann, wenn der Ausländer mangels jeglicher Lebensgrundlage dem baldigen sicheren Hungertod ausgeliefert werden würde (vgl. Urteil vom 29. Juni 2010 a.a.O. Rn. 15 m.w.N.).
Dabei wird es sich auch mit der gegenteiligen Rechtsprechung anderer Oberverwaltungsgerichte auseinanderzusetzen haben (vgl. etwa Urteil des VGH München vom 3. Februar 2011 - 13 a B 10.30394 - juris, das sich seinerseits allerdings auch nicht mit der gegenteiligen Rechtsprechung des Berufungsgerichts auseinandersetzt; vgl. dazu auch Urteil des Senats vom 29. Juni 2010 a.a.O. Rn. 22).
- VGH Bayern, 20.01.2012 - 13a B 11.30425
Asyl Afghanistan; erhebliche Gefahr für Leib oder Leben; Maydan-Wardak; …
- VG München, 10.03.2011 - M 22 K 10.30078
Herkunftsland:Afghanistan
- VGH Bayern, 03.02.2011 - 13a B 10.30394
Rückkehr eines allein stehenden männlichen arbeitsfähigen Afghanen nach Parwan …
- VGH Bayern, 20.01.2012 - 13a B 11.30394
Asyl Afghanistan; Gefahrendichte Ostregion - Provinz Nangarhar; Glaubhaftigkeit
- OVG Sachsen-Anhalt, 25.05.2011 - 3 L 374/09
Ein auf die Verletzung eines geschützten Rechtsguts zielendes Verhalten als …
- OVG Saarland, 01.06.2011 - 3 A 429/08
Irak; Sunniten; Gruppenverfolgung; Verfolgungssituation von …
- BVerwG, 08.09.2011 - 10 C 21.10
- VGH Baden-Württemberg, 15.02.2012 - A 3 S 1876/09
Verfolgung von Russen aus Tschetschenien in den anderen Teilen der russischen …
- BVerwG, 08.02.2011 - 10 B 1.11
Abschiebungsverbot; Beweiswürdigung; Beweismaß; Prognose; Prognosegrundlage; …
- VGH Bayern, 15.03.2012 - 13a B 11.30439
Asylrecht Afghanistan; Bedrohung durch Kriminelle; extreme Gefahrenlage
- VG München, 18.11.2011 - M 22 K 10.30754
Herkunftsland: Afghanistan (Maydan-Wardak)
- VG München, 18.11.2011 - M 22 K 10.31019
Herkunftsland: Afghanistan (Kabul)
- VG München, 18.11.2011 - M 22 K 10.30700
Herkunftsland: Afghanistan (Helmand)
- VG München, 18.11.2011 - M 22 K 10.31251
Herkunftsland: Afghanistan (Balkh)
- VG München, 18.11.2011 - M 22 K 10.30709
Herkunftsland: Afghanistan (Herat)
- OVG Saarland, 01.06.2011 - 3 A 451/08
Irak-Schiiten-erhebliche individuelle Gefahr für Leib oder Leben
- VG Köln, 28.10.2011 - 14 K 3778/10
- VG Köln, 06.12.2011 - 14 K 6478/09
Afghanistan, Zivilbevölkerung, Angehörige der Zivilbevölkerung, innerstaatlicher …
- VG Würzburg, 19.09.2012 - W 2 K 11.30328
Afghanistan; behauptete Konversion zum Christentum
- BVerwG, 29.06.2010 - 10 C 9.09
Abschiebungsschutz wegen kritischer Versorgungslage in Afghanistan?
- BVerwG, 29.09.2011 - 10 C 23.10
Abschiebungsschutz; Abschiebungsverbot; subsidiärer Schutz; unionsrechtlich …
- VG Würzburg, 20.09.2012 - W 2 K 11.30311
Asyl; Afghanistan; Provinz Maydan-Wardak; Taliban; Gelderpressung; …
- VG Würzburg, 26.09.2012 - W 2 K 11.30396
Asyl; Afghanistan; Provinz Herat; Alkoholverkäufer; betrunkene Kunden
- VG Würzburg, 26.09.2012 - W 2 K 11.30384
Asyl; Afghanistan; Provinz Maydan-Wardak; Taliban; Tätigkeit des Vaters für die …
- VGH Bayern, 09.12.2011 - 13a B 10.30171
Asylrecht Afghanistan; erhebliche konkrete Gefahr für Leib, Leben oder Freiheit; …
- VGH Hessen, 25.08.2011 - 8 A 1657/10
Bewaffneter Konflikt in der Provinz Logar/Afghanistan
- VG Aachen, 24.05.2012 - 2 K 2051/10
- OVG Saarland, 16.09.2011 - 3 A 352/09
Irak; Gruppenverfolgung; Sunniten; Kurden; Krankheit
- OVG Saarland, 16.09.2011 - 3 A 446/09
Irak-Yeziden-Gruppenverfolgung
- VG Köln, 23.10.2012 - 14 K 5476/11
- VG Gelsenkirchen, 20.11.2012 - 6a K 3248/10
Abschiebungsverbot; ärztliches Attest; Amtsermittlungspflicht; Privat- und …
- VGH Bayern, 12.05.2011 - 13a ZB 10.30340
Asylrecht Afghanistan; Verfahrensmangel: Begründung des Urteils; grundsätzliche …
- VGH Baden-Württemberg, 06.03.2012 - A 11 S 3177/11
Keine Gefahr bei Abschiebung nach Kabul
- VG Aachen, 22.05.2012 - 2 K 799/10
- VG Aachen, 24.05.2012 - 2 K 1712/10
- VG Aachen, 10.09.2012 - 2 K 1485/10
- VG Köln, 25.09.2012 - 14 K 6304/11
- OVG Saarland, 22.11.2011 - 3 A 352/09
Irak; Gruppenverfolgung; Sunniten; Kurden; Krankheit
- VGH Bayern, 12.01.2012 - 13a ZB 11.30264
Asylrecht Afghanistan; extreme allgemeine Gefahrenlage; rechtliches Gehör
- VG Stade, 22.12.2010 - 6 A 683/10
Afghanistan; Herat, Sicherheitslage
- VG Würzburg, 16.02.2012 - W 2 K 11.30329
Asyl; Afghanistan; Provinz Logar; alleinstehender gesunder junger Mann; …
- VG Würzburg, 16.02.2012 - W 2 K 11.30298
Asyl; Afghanistan; Kabul; kein Abschiebungsverbot; kein innerstaatlicher …
- VG Würzburg, 16.02.2012 - W 2 K 11.30270
Asyl; Afghanistan; Provinz Panjshir; Landstreitigkeiten; Verwandtschaft
- VG Gelsenkirchen, 07.11.2011 - 6a K 2827/10
Russische Föderation; PTBS; inländische Fluchtalternative
- VG Würzburg, 18.01.2012 - W 2 K 11.30216
Asyl; Nigeria; religiöse Unruhen; Jos
- VG Würzburg, 20.01.2012 - W 2 K 11.30236
Asyl; Afghanistan; Provinz Daikondi; Schiit; Verwandtschaft
- VG Würzburg, 02.03.2012 - W 2 K 11.30262
Asyl; Afghanistan; Herat; Zwangsheirat
- VG Würzburg, 02.03.2012 - W 2 K 11.30348
Asyl; Afghanistan; Kabul; Zwang zu kriminellen Handlungen; unglaubhaft
- VGH Bayern, 09.08.2011 - 13a ZB 11.30007
Asylrecht Afghanistan; grundsätzliche Bedeutung; Beweiswürdigung; extreme …
- VG Würzburg, 02.03.2012 - W 2 K 11.30356
Familienasyl; Blutschande
- VG Aachen, 07.09.2012 - 2 K 994/10
- OVG Nordrhein-Westfalen, 09.03.2011 - 11 A 1439/07
Kein Asyl mehr für Imam aus Ägypten
- VG Würzburg, 02.03.2012 - W 2 K 11.30234
Asyl; Afghanistan; Kabul; Zwangsheirat; nicht glaubhaft; kein innerstaatlicher …
- OVG Rheinland-Pfalz, 21.03.2012 - 8 A 11048/10
Provinz Ghazni in Afghanistan als Schauplatz eines innerstaatlichen bewaffneten …
- VGH Bayern, 01.08.2011 - 13a ZB 10.30354
Asylrecht Afghanistan; Verfahrensmangel: Begründung des Urteils; grundsätzliche …
- VGH Bayern, 09.08.2011 - 13a ZB 10.30365
Asylrecht Afghanistan; Verfahrensmangel: Begründung des Urteils; grundsätzliche …
- VGH Bayern, 09.08.2011 - 13a ZB 10.30366
Asylrecht Afghanistan; Verfahrensmangel: Begründung des Urteils; grundsätzliche …
- VGH Bayern, 11.08.2011 - 13a ZB 10.30360
Asylrecht Afghanistan; Verfahrensmangel: Begründung des Urteils; grundsätzliche …
- VG Würzburg, 02.03.2012 - W 2 K 11.30289
Asyl; Afghanistan; Kunduz; Erpressung; familiärer Konflikt
- VGH Baden-Württemberg, 27.04.2012 - A 11 S 3079/11
Abschiebungsverbot; Afghanistan; Zielort der Abschiebung; Extremgefahr; …
- VGH Bayern, 02.08.2011 - 13a ZB 10.30342
Asylrecht Afghanistan; grundsätzliche Bedeutung; Beweiswürdigung; extreme …
- VGH Bayern, 08.08.2011 - 13a ZB 10.30386
Asylrecht Afghanistan; grundsätzliche Bedeutung; Beweiswürdigung; extreme …
- VGH Bayern, 08.08.2011 - 13a ZB 10.30424
Asylrecht Afghanistan; grundsätzliche Bedeutung; Beweiswürdigung; extreme …
- VGH Bayern, 09.08.2011 - 13a ZB 11.30046
Asylrecht Afghanistan; grundsätzliche Bedeutung; Beweiswürdigung; extreme …
- VGH Bayern, 10.08.2011 - 13a ZB 10.30406
Asylrecht Afghanistan; grundsätzliche Bedeutung; Beweiswürdigung; extreme …
- VGH Bayern, 11.08.2011 - 13a ZB 10.30425
Asylrecht Afghanistan; grundsätzliche Bedeutung; Beweiswürdigung; extreme …
- VGH Bayern, 24.08.2011 - 13a ZB 11.30008
Asylrecht Afghanistan; grundsätzliche Bedeutung; Bedenken hinsichtlich …
- VGH Bayern, 26.08.2011 - 13a ZB 11.30037
Asylrecht Afghanistan; grundsätzliche Bedeutung; Beweiswürdigung; extreme …
- VGH Bayern, 05.09.2011 - 13a ZB 11.30061
Asylrecht Afghanistan; grundsätzliche Bedeutung; Beweiswürdigung; extreme …
- VG Gelsenkirchen, 15.09.2011 - 7a K 4913/10
Abschiebungsschutz; Simbabwe; Versorgung von Kindern
- VGH Bayern, 08.06.2012 - 13a ZB 12.30197
Asylrecht Afghanistan; Gefahrendichte in Südostregion (hier: Paktia); extreme …
- VGH Bayern, 07.10.2011 - 13a ZB 11.30347
Asylrecht Afghanistan; individuelle Gefahr für Leib oder Leben durch willkürliche …
- VG Gelsenkirchen, 08.07.2011 - 6a K 2281/10
Georgien; Südostsetien; Yeziden; Jesiden; Krieg; Flüchtlinge
- VG Gelsenkirchen, 30.08.2011 - 6a K 2822/10
Georgien, Asyl, Flüchtling, Jesiden, Yeziden, Krankheit, Medikamente
- VGH Bayern, 12.09.2011 - 13a ZB 11.30090
Asylrecht Afghanistan; rechtliches Gehör; grundsätzliche Bedeutung bei mehreren …
- VGH Baden-Württemberg, 27.04.2012 - A 11 S 3392/11
Zum Abschiebungsschutz für unbegleitete afghanische Kinder und Jugendliche
- VGH Bayern, 14.05.2012 - 13a ZB 12.30133
§ 78 Abs 3 Nr 1 AsylVfG, § 60 Abs 7 S 1 AufenthG
- VGH Bayern, 31.05.2012 - 13a ZB 12.30071
Asylrecht Afghanistan; extreme allgemeine Gefahrenlage
- VG Aachen, 21.06.2012 - 2 K 1581/10
- VGH Bayern, 11.07.2012 - 13a ZB 12.30132
Asylrecht Afghanistan; extreme allgemeine Gefahrenlage
- VGH Bayern, 16.08.2011 - 13a ZB 10.30448
Asylrecht Afghanistan; Verfahrensmangel: Begründung des Urteils; grundsätzliche …
- VG Gelsenkirchen, 23.08.2011 - 6a K 647/10
Georgien; Asyl; politische Verfolgung; Vergewaltigung; Staatsangehörigkeit; …
- VGH Hessen, 25.08.2011 - 8 A 1659/10
Bewaffneter Konflikt in der Provinz Paktia/Afghanistan
- VGH Bayern, 04.10.2011 - 13a ZB 11.30343
Asylrecht Afghanistan; extreme allgemeine Gefahrenlage
- VGH Bayern, 10.10.2011 - 13a ZB 11.30087
Asylrecht Afghanistan; Gefährdung für Rückkehrer; Versorgungslage in Kabul; …
- VG Köln, 20.12.2011 - 14 K 3533/10
- VGH Baden-Württemberg, 06.03.2012 - A 11 S 3070/11
Abschiebungsschutz für afghanischen Staatsangehörigen bei Gefahr unmenschlicher …
- VGH Bayern, 13.03.2012 - 13a ZB 12.30054
Asylrecht Afghanistan; extreme allgemeine Gefahrenlage
- VGH Bayern, 23.05.2012 - 13a ZB 11.30517
Asylrecht Afghanistan; extreme allgemeine Gefahrenlage; Epilepsie
- VG Gelsenkirchen, 17.07.2012 - 6a K 4667/10
Asyl; Flüchtlingseigenschaft; Abschiebungsschutz
- VG Gelsenkirchen, 17.07.2012 - 6a K 3380/11
Asyl, Georgien, Abschiebungsschutz, Untertauchen, untergetaucht
- VG Gelsenkirchen, 24.07.2012 - 6a K 5536/10
Asyl, Georgien, Abschiebungshindernis, Abchasien
- VGH Bayern, 20.01.2012 - 13a B 11.30427
Kein Abschiebungsverbot für Afghanen aus der Ostregion; Kabul als interne …
- OVG Saarland, 29.03.2012 - 3 A 456/11
Irak - Yeziden - Gruppenver-folgung
- VGH Bayern, 07.11.2012 - 13a ZB 12.30377
Asylrecht Afghanistan; extreme Gefahrenlage; rechtliches Gehör
- VG Augsburg, 06.12.2012 - Au 7 K 12.30302
Sierra Leone; unglaubhafte Verfolgungsgeschichte; im Einzelfall anzunehmendes …
- VGH Bayern, 26.07.2012 - 13a ZB 12.30241
Asylrecht Afghanistan; Extreme allgemeine Gefahrenlage; Rechtliches Gehör
- VGH Bayern, 09.08.2012 - 13a ZB 11.30331
Asylrecht Afghanistan; Gefährdungslage Provinz Kandahar
- VG Augsburg, 10.12.2012 - Au 6 K 12.30162
Keine Übertragung der Rechtsprechung des EGMR zu Art. 3 EMRK auf …
- BVerwG, 28.09.2010 - 10 B 25.10
Anforderungen an die tatrichterliche Überzeugungsbildung bei einer …
- VG Hannover, 11.01.2011 - 7 A 3869/10
Asylfolgeantrag eines Fatah-Kämpfers aus dem Gazastreifen
- VGH Bayern, 17.03.2011 - 2 B 07.30272
Armenier; Aserbaidschan; Aufhebung der Abschiebungsandrohung; fehlendes …
- OVG Rheinland-Pfalz, 15.03.2012 - 7 A 11417/11
Aufenthaltsbeendigung als Eingriff in das Privatleben eines seit dem zweiten …
- OVG Rheinland-Pfalz, 21.03.2012 - 8 A 11050/10
Anforderungen an das Bestehen einer extremen existentiellen Gefahr für junge …
- VG Aachen, 10.09.2012 - 4 K 2106/09
- VGH Bayern, 26.10.2012 - 13a ZB 12.30108
Asylrecht Afghanistan; Extremgefahr; Bericht über die Not der Binnenflüchtlinge
- VG Augsburg, 22.11.2012 - Au 6 K 11.30444
Afghanischer Staatsangehöriger; keine drohende politische Verfolgung bei in …
- VG Aachen, 16.05.2011 - 4 K 1139/10
krankheitsbedingtes Abschiebungsverbot, Irak, Flüchtlingsanerkennung, …
- VGH Bayern, 31.05.2011 - 13a B 10.30186
Asylrecht Afghanistan; erhebliche Gefahr für Leib oder Leben; Sperrwirkung bei …
- BVerwG, 10.10.2011 - 10 B 24.11
Prüfung einer Gefahr durch die Rückführung in die Russische Föderation unter …
- VG Aachen, 21.05.2012 - 4 K 856/11
- VG Aachen, 04.06.2012 - 4 K 1451/10
- VG Aachen, 04.06.2012 - 4 K 1524/10
- VG Augsburg, 25.10.2012 - Au 6 K 12.30132
Fehlende Glaubhaftmachung einer politischen Verfolgung oder individueller …
- VG Aachen, 14.03.2011 - 4 K 1817/09
- VG Aachen, 14.03.2011 - 4 K 1818/09
- VG Aachen, 14.03.2011 - 4 K 1819/09
- VG Aachen, 15.03.2011 - 4 K 1620/10
- VG Aachen, 18.07.2011 - 4 K 162/11
- VG Köln, 13.12.2011 - 14 K 286/10
- VG Köln, 13.12.2011 - 14 K 958/10
- VG Aachen, 21.05.2012 - 4 K 404/10
- VG Aachen, 16.07.2012 - 4 K 454/11
- VGH Bayern, 17.08.2012 - 13a ZB 12.30185
Asylrecht Afghanistan; Extreme allgemeine Gefahrenlage
- VG Augsburg, 21.09.2012 - Au 6 K 12.30202
Afghanischer Staatsangehöriger; Junger Volljähriger; Rückkehr nach Afghanistan im …
- VG Augsburg, 26.10.2012 - Au 6 K 11.30425
Afghanischer Staatsangehöriger; Anwerbung durch Taliban nicht glaubhaft gemacht; …
- BVerwG, 16.06.2009 - 10 B 51.08
Afghanistan, Abschiebungshindernis, zielstaatsbezogene Abschiebungshindernisse, …
- OVG Sachsen, 21.09.2010 - A 4 B 481/07
Asylrecht, Flüchtlingsanerkennung, Bosnien und Herzegowina, posttraumatische …
- VG Aachen, 17.01.2011 - 4 K 829/08
- VG Aachen, 17.01.2011 - 4 K 304/07
- VG Aachen, 15.03.2011 - 4 K 1812/10
- VG Stuttgart, 28.03.2011 - A 11 K 1578/10
Abschiebungsverbot iranischer Asylbewerber bei illegaler Ausreise ohne gültigen …
- VGH Bayern, 31.05.2011 - 13a B 11.30083
Keine Wiedereröffnung der mündlichen Verhandlung nach Übergabe des Tenors an die …
- BVerwG, 11.07.2011 - 10 B 22.11
Zurückweisung einer Revision mangels Vorliegens einer Verletzung im Hinblick auf …
- VG Aachen, 18.07.2011 - 4 K 1853/10
- VG Köln, 23.02.2012 - 14 K 5680/10
- BVerwG, 12.04.2012 - 10 B 7.12
Grundsätzliche Klärungsbedürftigkeit von Fragen im Zusammenhang mit einem …
- VG Aachen, 21.05.2012 - 4 K 358/11
- VG Köln, 22.05.2012 - 14 K 1135/11
- VG Aachen, 04.06.2012 - 4 K 2349/10
- VG Köln, 19.06.2012 - 14 K 1509/11
- VG Aachen, 25.06.2012 - 4 K 1256/07
- VG Aachen, 25.06.2012 - 4 K 642/08
- VG Augsburg, 11.07.2012 - Au 6 K 11.30295
Einreise über sicheren Drittstaat; fehlende Glaubhaftmachung einer politischen …
- VG Augsburg, 25.09.2012 - Au 6 K 12.30196
Afghanischer Staatsangehöriger aus dem Iran; Junger Volljähriger; keine …
- VG Augsburg, 26.09.2012 - Au 6 K 12.30247
Minderjähriger afghanischer Staatsangehöriger; Rückkehrgefahr
- VG Augsburg, 10.10.2012 - Au 6 K 12.30263
Minderjähriger afghanischer Staatsangehöriger; Rückkehrgefahr
- OVG Niedersachsen, 01.12.2010 - 11 LA 479/10
Abschiebungsverbote nach § 60 Abs. 2 ff. AufenthG
- VG Augsburg, 09.03.2011 - Au 6 K 10.30582
Flüchtlingsanerkennung wegen nachträglicher ärztlicher Bescheinigung über PTBS …
- VG Berlin, 30.06.2011 - 33 K 229.10
Art 2e EGRL 83/2004, Art 4 EGRL 83/2004, Art 8 EGRL 83/2004, Art 15 EGRL 83/2004, …
- VGH Hessen, 06.07.2011 - 8 A 875/11
Abschiebungsverbot nach § 60 Abs. 7 Satz 1 AufenthG subsidiär
- VG Augsburg, 16.11.2011 - Au 6 K 11.30312
Afghanischer Staatsangehöriger tadschikischer Volkszugehörigkeit
- VG Köln, 23.05.2012 - 14 K 7720/10
- VGH Bayern, 10.08.2012 - 13a ZB 11.30388
Asylrecht Afghanistan; Gefährdungslage allgemein; Gefahrendichte in der …
- VGH Bayern, 31.08.2012 - 13a ZB 11.30512
Asylrecht Afghanistan; keine grundsätzliche Bedeutung bei Einzelfall
- VG Augsburg, 10.10.2012 - Au 6 K 11.30359
Afghanische Staatsangehörige; keine politische Verfolgung; Rückkehrgefahren für …
- VGH Bayern, 30.03.2012 - 13a ZB 12.30075
Asylrecht Afghanistan; extreme allgemeine Gefahrenlage; rechtliches Gehör
- VG Augsburg, 26.07.2012 - Au 6 K 11.30320
Asylbewerber aus Afghanistan; langjähriger Aufenthalt in Pakistan; psychische …
- VGH Bayern, 22.08.2012 - 13a ZB 11.30474
Asylrecht Afghanistan; Darlegung des Zulassungsgrundes
- VG Augsburg, 27.09.2011 - Au 6 K 11.30278
Minderjähriger Asylbewerber aus Af
- VGH Bayern, 14.12.2011 - 13a ZB 11.30442
Asylrecht Afghanistan; extreme allgemeine Gefahrenlage; rechtliches Gehör
- VGH Bayern, 14.12.2011 - 13a ZB 11.30441
Asylrecht Afghanistan; extreme allgemeine Gefahrenlage; rechtliches Gehör
- VG Gelsenkirchen, 10.01.2012 - 6a K 4499/10
Georgien, Asyl, Abschiebungsschutz, Jesiden, Yeziden, Polizeiwillkür, …
- VG Augsburg, 11.01.2012 - Au 6 K 11.30309
Afghanische Staatsangehörige aus ...; Familienverband mit zwei Kindern; keine …
- VG Köln, 23.05.2012 - 14 K 449/11
- VG Augsburg, 23.05.2012 - Au 6 K 11.30394
Minderjähriger Asylbewerber aus Afghanistan/...; Rückkehrgefahr; kein …
- VGH Bayern, 31.05.2012 - 13a ZB 12.30072
Asylrecht Afghanistan; extreme allgemeine Gefahrenlage
- VGH Bayern, 05.06.2012 - 13a ZB 12.30176
Asylrecht Afghanistan; extreme allgemeine Gefahrenlage; Divergenz
- VGH Bayern, 06.06.2012 - 13a ZB 12.30102
Asylrecht Afghanistan; Gefahrendichte in der Zentralregion (Maydan-Wardak)
- VGH Bayern, 08.06.2012 - 13a ZB 12.30182
Asylrecht Afghanistan; extreme allgemeine Gefahrenlage; Divergenz
- VG Aachen, 25.06.2012 - 4 K 1191/10
- VGH Bayern, 27.06.2012 - 13a ZB 12.30213
Asylrecht Afghanistan; Gefahrendichte in Südostregion (hier: Ghazni)
- VG Augsburg, 10.11.2010 - Au 1 K 10.30425
Asyl; Demokratische Republik Kongo; Mutter mit zwei minderjährigen Kindern; …
- VG Augsburg, 14.02.2011 - Au 1 K 10.30393
Abschiebungsverbote (Kongo)
- VG Augsburg, 14.02.2011 - Au 1 K 10.30394
Abschiebungsverbote (Kongo)
- VGH Bayern, 21.02.2011 - 13a ZB 11.30004
Asylrecht Afghanistan; bewaffneter Konflikt; extreme allgemeine Gefahrenlage
- VGH Bayern, 05.09.2011 - 13a ZB 11.30010
Asylrecht Afghanistan; interner bewaffneter Konflikt; individuelle Gefahr für …
- VGH Bayern, 26.09.2011 - 13a ZB 11.30303
§ 78 Abs 3 Nr 1 AsylVfG, § 60 Abs 7 S 1 AufenthG, § 60 Abs 7 S …
- VGH Bayern, 26.09.2011 - 13a ZB 11.30309
Asylrecht Irak; innerstaatlicher bewaffneter Konflikt; Gefahrendichte in Kirkuk
- VGH Bayern, 07.10.2011 - 13a ZB 11.30297
Asylrecht Irak; innerstaatlicher bewaffneter Konflikt; Gefahrendichte in Mosul; …
- VGH Bayern, 28.10.2011 - 13a ZB 11.30193
Asylrecht Afghanistan; extreme allgemeine Gefahrenlage; alleinstehender junger …
- VG Augsburg, 16.11.2011 - Au 6 K 11.30048
Minderjähriger Asylbewerber aus Afghanistan/...; Rückkehrgefahr; kein …
- VGH Bayern, 28.11.2011 - 13a ZB 11.30107
Asylrecht Afghanistan; individuelle Gefahr für Leib oder Leben durch willkürliche …
- VGH Bayern, 06.12.2011 - 13a ZB 11.30092
Asylrecht Afghanistan; keine grundsätzliche Bedeutung wegen …
- VG Augsburg, 15.12.2011 - Au 6 K 11.30364
Minderjähriger Asylbewerber aus Afghanistan; Rückkehrgefahr; kein gleichwertiger …
- VG Augsburg, 18.01.2012 - Au 6 K 11.30374
Afghanischer Staatsangehörige der Volkszugehörigkeit der Hazara; befürchtete …
- VGH Bayern, 23.02.2012 - 13a ZB 11.30332
Asylrecht Afghanistan; Südregion; extreme allgemeine Gefahrenlage
- VGH Bayern, 23.02.2012 - 13a ZB 11.30311
Asylrecht Afghanistan; Südostregion; extreme allgemeine Gefahrenlage
- VG Augsburg, 13.03.2012 - Au 6 K 11.30402
Rückkehr nach Afghanistan angesichts des Alters (63 und 59 Jahre) und des …
- VGH Bayern, 22.03.2012 - 13a ZB 11.30455
Asylrecht Afghanistan; Südostregion; extreme allgemeine Gefahrenlage; rechtliches …
- VG Augsburg, 28.03.2012 - Au 6 K 11.30385
Afghanische Staatsangehörige aus der Volksgruppe der Hazara; befürchtete Rache …
- VG Augsburg, 03.04.2012 - Au 6 K 12.30045
Rückkehrmöglichkeit für einen alleinstehenden Minderjährigen mit gesundheitlichen …
- VG Augsburg, 17.04.2012 - Au 6 K 11.30375
Afghanischer Staatsangehöriger; Familienverband mit zwei kleinen Kindern; …
- VG Augsburg, 24.05.2012 - Au 6 K 11.30369
Afghanische Staatsangehörige; Familienverband mit drei kleinen Kindern; …
- VG Augsburg, 24.05.2012 - Au 6 K 11.30311
Afghanische Staatsangehörige; Familienverband mit drei kleinen Kindern; …
- VG Augsburg, 08.06.2012 - Au 6 K 11.30412
Minderjähriger Asylbewerber aus Afghanistan; politische Verfolgung nicht …
- VG Augsburg, 11.06.2012 - Au 6 K 11.30419
Afghanischer Staatsangehöriger, der im Iran geboren wurde
- VG Augsburg, 17.07.2012 - Au 6 K 12.30101
Minderjähriger Asylbewerber aus Afghanistan; Rückkehrgefahr
- VG Augsburg, 25.03.2011 - Au 1 K 10.30390
Asylbewerberin aus der demokratischen Republik Kongo; Feststellung von …
- VG Augsburg, 30.03.2011 - Au 1 K 10.30652
Asylbewerberin aus der Demokratischen Republik Kongo; Alleinstehende Frau aus dem …
- VG Augsburg, 07.09.2011 - Au 1 K 11.30270
Asylbewerberin; Demokratische Republik Kongo; Einreise auf dem Luftweg - fehlende …
- VG Augsburg, 24.11.2011 - Au 6 K 11.30222
Afghanische Staatsangehörige hazarischer Volkszugehörigkeit; Familienverband mit …
