Rechtsprechung
| BVerwG, 30.06.2004 - 6 C 28.03 |
Volltextveröffentlichungen (5)
- lexetius.com
PostG § 51 Abs. 1 Satz 1, § 51 Abs. 1 Satz 2 Nr. 4; VwGO § 101 Abs. 1, § 104 Abs. 1, § 130 a, § 138 Nr. 3, § 144 Abs. 4
Regulierung im Postbereich; gesetzliche Exklusivlizenz; Erteilung einer Lizenz zur Beförderung von Postgut; außergewöhnlich hohe Schwierigkeit des Berufungsverfahrens; fehlerhafte Entscheidung im Berufungsverfahren durch Beschluss ohne mündliche Verhandlung. - Bundesverwaltungsgericht
- NWB SteuerXpert START
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Regulierung im Postbereich; gesetzliche Exklusivlizenz; Erteilung einer Lizenz zur Beförderung von Postgut; außergewöhnlich hohe Schwierigkeit des Berufungsverfahrens; fehlerhafte Entscheidung im Berufungsverfahren durch Beschluss ohne mündliche Verhandlung
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
Regulierung im Postbereich; gesetzliche Exklusivlizenz; Erteilung einer Lizenz zur Beförderung von Postgut; außergewöhnlich hohe Schwierigkeit des Berufungsverfahrens; fehlerhafte Entscheidung im Berufungsverfahren durch Beschluss ohne mündliche Verhandlung
Verfahrensgang
- VG Köln, 18.12.2001 - 22 K 9647/99
- OVG Nordrhein-Westfalen, 06.10.2003 - 13 A 711/02
- OVG Nordrhein-Westfalen, 15.10.2003 - 13 A 711/02
- BVerwG, 30.06.2004 - 6 C 28.03
- OVG Nordrhein-Westfalen, 07.12.2005 - 13 A 711/02
- BVerwG, 28.02.2006 - 6 C 9.06
- BVerwG, 27.06.2007 - 6 C 9.06
Zeitschriftenfundstellen
- BVerwGE 121, 211
- NJW 2004, 3792 (Ls.)
- DÖV 2005, 31
- NVwZ 2004, 1377
Wird zitiert von ... (70)
- BVerwG, 09.12.2010 - 10 C 13.09
Asylfolgeantrag; Änderung der Sachlage; Änderung der Rechtslage; Beschluss; …
Eine Entscheidung im vereinfachten Berufungsverfahren ohne mündliche Verhandlung durch Beschluss nach § 130a Satz 1 VwGO scheidet aus, wenn die Rechtssache außergewöhnlich große Schwierigkeiten in rechtlicher und/oder tatsächlicher Hinsicht aufweist (wie Urteil vom 30. Juni 2004 - BVerwG 6 C 28.03 - BVerwGE 121, 211).Mit dem Grad der Schwierigkeit der Rechtssache wächst daher zugleich auch das Gewicht der Gründe, die gegen die Anwendung des § 130a VwGO und für die Durchführung einer mündlichen Verhandlung sprechen (vgl. dazu Urteile vom 30. Juni 2004 - BVerwG 6 C 28.03 - BVerwGE 121, 211 und vom 21. März 2000 - BVerwG 9 C 39.99 - BVerwGE 111, 69 ).
Die Grenzen des von § 130a Satz 1 VwGO eröffneten Ermessens werden überschritten, wenn im vereinfachten Berufungsverfahren ohne mündliche Verhandlung entschieden wird, obwohl die Sache - das Maß des § 124 Abs. 2 Nr. 2 VwGO übersteigend - in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht außergewöhnlich große Schwierigkeiten aufweist (Urteil vom 30. Juni 2004 a.a.O. S. 213); abzustellen ist insoweit auf die Gesamtumstände des Einzelfalles.
Stellt sich aber in einem Berufungsverfahren eine Vielzahl von ungeklärten Rechtsfragen und damit ein vielschichtiger Streitstoff, über den erstmalig zu befinden ist, spricht das für eine außergewöhnlich große Schwierigkeit (Urteil vom 30. Juni 2004 a.a.O. S. 218;… Beschluss vom 10. Juni 2008 a.a.O. Rn. 5).
Eine unter Verstoß gegen § 101 Abs. 1 VwGO ergangene Entscheidung verletzt zugleich den Anspruch der Beteiligten auf Gewährung rechtlichen Gehörs und stellt damit einen absoluten Revisionsgrund im Sinne von § 138 Nr. 3 VwGO dar (vgl. Urteil vom 30. Juni 2004 a.a.O. S. 221 m.w.N.).
d) Die auf dem Verstoß gegen § 130a, § 101 Abs. 1 i.V.m. § 125 Abs. 1 Satz 1 VwGO beruhende Gehörsverletzung erfasst die Berufungsentscheidung in ihrer Gesamtheit und lässt sich nicht auf einzelne Tatsachenfeststellungen eingrenzen (vgl. Urteil vom 30. Juni 2004 a.a.O. S. 221 m.w.N.).
- BVerwG, 24.09.2009 - 6 B 5.09
Frequenz, Frequenzzuteilung, Vergabeanordnung, Frequenznutzungsplan, …
Eine Entscheidung im vereinfachten Berufungsverfahren durch Beschluss ohne mündliche Verhandlung (§ 130a Satz 1 VwGO) scheidet aus, wenn die Rechtssache in rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht außergewöhnlich große Schwierigkeiten aufweist (im Anschluss an das Urteil vom 30. Juni 2004, BVerwGE 121, 211).Vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung für ein vereinfachtes Berufungsverfahren nach § 130a Satz 1 VwGO jedenfalls dann als fehlerhaft zu beanstanden, wenn die Rechtssache - über "besondere tatsächliche oder rechtliche Schwierigkeiten" im Sinne von § 124 Abs. 2 Nr. 2 VwGO noch hinausgehend - einen außergewöhnlich hohen Schwierigkeitsgrad aufweist (Urteil vom 30. Juni 2004 - BVerwG 6 C 28.03 - BVerwGE 121, 211 = Buchholz 310 § 130a VwGO Nr. 64 S. 56).
Er verletzt zugleich den Anspruch der Klägerin auf Gewährung rechtlichen Gehörs und stellt damit einen absoluten Revisionsgrund im Sinne von § 138 Nr. 3 VwGO dar, der die Berufungsentscheidung in ihrer Gesamtheit und nicht etwa nur im Hinblick auf eine übergangene Rechtsfrage oder eine einzelne für die Entscheidung unerhebliche Tatsachenfeststellung erfasst (…s. dazu: Beschluss vom 3. Februar 1993 a.a.O. S.12; Urteil vom 30. Juni 2004 a.a.O. S. 221 bzw. S. 57 f.).
- BVerwG, 26.01.2011 - 6 C 2.10
Frequenz; Funkfrequenz; Frequenzverlagerung; Frequenzzuteilung; Klagebefugnis; …
a) Die Zurückweisung der Revision nach § 144 Abs. 4 VwGO ist nicht deshalb ausgeschlossen, weil die auf § 130a VwGO gestützte, ohne mündliche Verhandlung ergangene Berufungsentscheidung gegen § 101 Abs. 1 i.V.m. § 125 Abs. 1 Satz 1 VwGO und damit zugleich gegen die Pflicht zur Gewährung rechtlichen Gehörs verstieße (zur Unanwendbarkeit des § 144 Abs. 4 VwGO in einem solchen Fall: Urteil vom 30. Juni 2004 - BVerwG 6 C 28.03 - BVerwGE 121, 211 = Buchholz 310 § 130a VwGO Nr. 64 S. 58).Die Rechtssache wies auf der Grundlage des insoweit maßgeblichen Rechtsstandpunktes des Oberverwaltungsgerichts keinen außergewöhnlich hohen Schwierigkeitsgrad auf, der ein Absehen von der mündlichen Verhandlung ausgeschlossen hätte (s. Urteil vom 30. Juni 2004 a.a.O. S. 217 bzw. S. 56).
- BVerwG, 15.12.2005 - 6 B 70.05 Entscheidet ein Gericht auf der Grundlage des § 130 a VwGO, ohne dass die Voraussetzungen eines Verzichts auf die mündliche Verhandlung nach dieser Bestimmung gegeben sind, verstößt der Beschluss gegen § 101 Abs. 1 i.V.m. § 125 Abs. 1 Satz 1 VwGO und verletzt zugleich den Anspruch der Beteiligten auf Gewährung rechtlichen Gehörs (vgl. Urteil vom 30. Juni 2004 BVerwG 6 C 28.03 BVerwGE 121, 211 ).
Eine Entscheidung ohne mündliche Verhandlung nach § 130 a VwGO erweist sich hingegen dann als ermessensfehlerhaft, wenn die Rechtssache außergewöhnlich große Schwierigkeiten in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht aufweist (vgl. Urteil vom 30. Juni 2004, a.a.O., 213 ff.).
- BVerwG, 20.10.2011 - 2 B 63.11 Daher verstößt die Berufungsentscheidung gegen das Gebot, über die Berufung aufgrund mündlicher Verhandlung zu entscheiden (§ 101 Abs. 1, § 125 Abs. 1 Satz 1 VwGO); sie verletzt zugleich den Anspruch der Klägerin auf Gewährung rechtlichen Gehörs nach Art. 103 Abs. 1 GG, § 108 Abs. 2 VwGO (stRspr; vgl. Urteile vom 30. Juni 2004 - BVerwG 6 C 28.03 - Buchholz 310 § 130a VwGO Nr. 64 S. 57 …und vom 9. Dezember 2010 - BVerwG 10 C 13.09 - Buchholz 310 § 130a VwGO Nr. 82 Rn. 24).
Mit dem Grad der Schwierigkeiten wächst das Gewicht der Gründe, die gegen eine Anwendung des § 130a VwGO sprechen (stRspr, vgl. Urteil vom 30. Juni 2004 a.a.O. S. 52 f.).
Daher ist die Entscheidung über die Berufung nach § 130a Satz 1 VwGO ermessensfehlerhaft und verletzt den unterlegenen Beteiligten in seinem Anspruch auf Gewährung rechtlichen Gehörs, wenn sich die Streitsache nach den Gesamtumständen des Einzelfalles in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht als außergewöhnlich schwierig erweist (stRspr; vgl. Urteil vom 30. Juni 2004 a.a.O.).
- BVerwG, 10.06.2008 - 3 B 107.07 Bezogen auf den - hier von dem Kläger geltend gemachten - Schwierigkeitsgrad der Sache überschreitet das Berufungsgericht die Grenzen des ihm durch § 130a Satz 1 VwGO eröffneten Ermessens nur dann, wenn es im vereinfachten Berufungsverfahren ohne mündliche Verhandlung entscheidet, obwohl die Sache außergewöhnlich große Schwierigkeiten aufweist (Urteil vom 30. Juni 2004 BVerwG 6 C 28.03 - BVerwGE 121, 211 = Buchholz 310 § 130a VwGO Nr. 64).
Dafür kommt es vielmehr darauf an, ob sich etwa eine Vielzahl von ungewöhnlich schwierigen, umstrittenen oder neue Rechtsmaterien betreffende Rechtsfragen stellt oder ein besonders umfangreicher Streitstoff zu bewältigen ist (vgl. Urteil vom 30. Juni 2004 BVerwG 6 C 28.03 - a.a.O. S. 217 f. bzw. S. 56).
- BVerwG, 17.08.2004 - 6 B 49.04 Eine Entscheidung durch Beschluss im Sinne von § 130 a VwGO kommt nicht in Betracht, wenn die Sache außergewöhnlich große Schwierigkeiten aufweist (Urteil vom 30. Juni 2004 BVerwG 6 C 28.03 Umdruck S. 8 ff.).
Entscheidet ein Gericht auf der Grundlage des § 130 a VwGO, ohne dass die Voraussetzungen eines Verzichts auf die mündliche Verhandlung nach dieser Bestimmung gegeben sind, verstößt der Beschluss gegen § 101 Abs. 1 i.V.m. § 125 Abs. 1 Satz 1 VwGO und verletzt zugleich den Anspruch der Beteiligten auf Gewährung rechtlichen Gehörs (vgl. Urteil vom 30. Juni 2004, a.a.O., Umdruck S. 12).
- BVerwG, 12.06.2008 - 7 B 24.08
Feststellungsklage, allgemeine Leistungsklage, Gemeinde, FFH-Richtlinie, …
Im Übrigen ist diese Frage, soweit sie in allgemeiner, über den Einzelfall hinausgreifender Weise beantwortet werden kann, bereits geklärt (Urteil vom 30. Juni 2004 - BVerwG 6 C 28.03 - BVerwGE 121, 211 = Buchholz 310 § 130a VwGO Nr. 64). - BVerwG, 27.01.2011 - 3 B 63.10
Zahnarzt; Widerruf der Approbation; Unwürdigkeit; Sexualdelikt; Strafurteil; …
Ob das Gericht den ihm nach § 130a VwGO eröffneten Weg der Entscheidung im Beschlussverfahren beschreitet, steht in seinem pflichtgemäßen Ermessen, das grundsätzlich nur auf sachfremde Erwägungen und grobe Fehleinschätzungen überprüfbar ist (stRspr, vgl. etwa Urteil vom 30. Juni 2004 - BVerwG 6 C 28.03 - BVerwGE 121, 211 ). - BVerwG, 25.09.2007 - 5 B 53.07 19 Mit Blick auf die durch die Rechtsprechung des Senats bewirkte Klärung der Rechtslage erweist sich die Entscheidung des Berufungsgerichts für die Durchführung eines vereinfachten Berufungsverfahrens auch nicht deswegen als ermessensfehlerhaft, weil die Rechtssache einen außergewöhnlich hohen Schwierigkeitsgrad aufwiese (Urteil vom 30. Juni 2004 BVerwG 6 C 28.03 BVerwGE 121, 211).
- BVerwG, 24.09.2009 - 6 B 6.09
Verteilung von Frequenzen; Unveränderter Fortbestand der Nutzungsbedingungen in …
- BVerwG, 23.06.2010 - 3 B 90.09
Jagdrecht: Ruhen der Jagd aus Gewissensgründen
- OVG Nordrhein-Westfalen, 27.08.2008 - 13 A 4034/05
- BVerwG, 23.06.2010 - 3 B 89.09
Vereinbarkeit der sich aus dem Eigentum an einem Eigenjagdrevier für einen …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 30.10.2008 - 13 A 2394/07
- BVerwG, 05.09.2007 - 3 B 33.07
- VGH Bayern, 24.11.2008 - 1 ZB 08.1462
Berufungszulassung (abgelehnt); Klage einer Gemeinde gegen Baugenehmigung für …
- BVerwG, 27.03.2007 - 1 B 271.06
Revisionsverfahren, Darlegungserfordernis, Divergenzrüge, Verfahrensmangel, …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 26.05.2009 - 13 A 424/08
- VGH Bayern, 18.10.2012 - 12 B 12.1048
1. Der Entzug der Erlaubnis zur Kindertagespflege stellt stets das letzte Mittel …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 30.10.2008 - 13 A 2395/07
- BVerwG, 31.08.2012 - 3 B 28.12
- BVerwG, 31.08.2012 - 3 B 27.12
- BVerwG, 31.08.2012 - 3 B 26.12
- BVerwG, 21.02.2006 - 1 B 108.05
Anforderungen an die Darlegung der Zulassungsgründe in der …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 22.06.2009 - 13 A 3775/06
- BVerwG, 07.09.2010 - 3 B 46.10
Zulassung eines Arzneimittels, Gebührenschuld; Entstehen; Grund und Höhe; …
- BVerwG, 26.09.2007 - 3 B 39.07
- OVG Nordrhein-Westfalen, 06.09.2010 - 13 A 583/08
Anspruch eines Tierarztes zur Führung der Bezeichnung "Fachpraxis für …
- BVerwG, 07.09.2011 - 9 B 61.11
Entscheidung ohne mündliche Verhandlung; vereinfachtes Berufungsverfahren; …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 27.06.2011 - 12 A 705/10
Für einen Zusammenhang zwischen der Behinderung und dem Kündigungsgrund i.S.d. § …
- BVerwG, 08.09.2010 - 3 B 48.10
Differenzierung nach Grund und Höhe einer Gebühr für die Zulassung eines …
- BVerwG, 08.09.2010 - 3 B 49.10
Bestimmung der Höhe einer antragsgebundenen Gebührenschuld nach der im Zeitpunkt …
- BVerwG, 08.09.2010 - 3 B 47.10
Bestimmung der Gebühr für Zulassung von Arzneimitteln nach der zum Zeitpunkt der …
- BVerwG, 23.06.2011 - 9 B 92.10
Berücksichtigung des Vorbringens Dritter i.R.d. Anspruchs auf rechtliches Gehör
- OVG Nordrhein-Westfalen, 02.08.2005 - 13 A 4442/03
- VGH Bayern, 15.03.2007 - 12 B 05.1219
Kinder- und Jugendhilfe, Anspruch auf Übernahme des Teilnahmebeitrags für den …
- VGH Bayern, 03.09.2008 - 19 B 07.2762
Ausweisung eines Kontingentflüchtlings nach Tötungsdelikt; kein Abschiebeverbot …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 23.12.2010 - 13 A 1211/10
Anspruch eines in den Niederlanden ansässigen Unternehmens auf Erteilung einer …
- BVerwG, 21.06.2011 - 9 B 90.10
Voraussetzungen einer erneuten Anhörung i.R.d. Anspruchs auf Gewährung …
- BVerwG, 23.06.2011 - 9 B 91.10
Voraussetzungen einer erneuten Anhörung i.R.d. Anspruchs auf Gewährung …
- BVerwG, 23.06.2011 - 9 B 94.10
Berücksichtigung des Vorbringens Dritter i.R.d. Anspruchs auf rechtliches Gehör
- BVerwG, 07.09.2011 - 9 B 68.11
Pflicht zur erneuten Beweisaufnahme durch das Berufungsgericht bei gegenteiligem …
- BVerwG, 07.09.2011 - 9 B 69.11
Pflicht zur erneuten Beweisaufnahme durch das Berufungsgericht bei gegenteiligem …
- BVerwG, 07.09.2011 - 9 B 67.11
Pflicht zur erneuten Beweisaufnahme durch das Berufungsgericht bei gegenteiligem …
- BVerwG, 07.09.2011 - 9 B 65.11
Pflicht zur erneuten Beweisaufnahme durch das Berufungsgericht bei gegenteiligem …
- BVerwG, 07.09.2011 - 9 B 66.11
Pflicht zur erneuten Beweisaufnahme durch das Berufungsgericht bei gegenteiligem …
- BVerwG, 07.09.2011 - 9 B 63.11
Pflicht zur erneuten Beweisaufnahme durch das Berufungsgericht bei gegenteiligem …
- BVerwG, 07.09.2011 - 9 B 64.11
Begehung der Baustelle als förmliche Abnahme
- BVerwG, 07.09.2011 - 9 B 62.11
Pflicht zur erneuten Beweisaufnahme durch das Berufungsgericht bei gegenteiligem …
- VGH Bayern, 29.11.2011 - 19 BV 11.1915
Wiederaufgreifen eines bestandskräftig abgeschlossen Verwaltungsverfahrens nach …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 07.12.2005 - 13 A 710/02
- OVG Nordrhein-Westfalen, 08.05.2007 - 13 A 3388/03
- BVerwG, 23.06.2011 - 9 B 93.10
Voraussetzungen einer erneuten Anhörung i.R.d. Anspruchs auf Gewährung …
- BVerwG, 23.06.2011 - 9 B 95.10
Voraussetzungen einer erneuten Anhörung i.R.d. Anspruchs auf Gewährung …
- BVerwG, 23.06.2011 - 9 B 96.10
Berücksichtigung des Vorbringens Dritter i.R.d. Anspruchs auf rechtliches Gehör
- OVG Nordrhein-Westfalen, 20.11.2007 - 13 A 3785/05
- OVG Nordrhein-Westfalen, 23.12.2010 - 13 A 1212/10
Auslegung des § 16g Abs. 2 S. 2 Pflanzenschutzgesetz ( PflSchG ); Vereinbarkeit …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 23.12.2010 - 13 A 1214/10
Vereinbarkeit einer Sperrfrist wegen Missbrauchs für die Neuerteilung einer …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 23.12.2010 - 13 A 1216/10
Aufhebung eines Bescheids des Bundesamtes für Verbraucherschutz und …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 23.12.2010 - 13 A 1215/10
Auslegung des § 16g Abs. 2 S. 2 Pflanzenschutzgesetz ( PflSchG ); Vereinbarkeit …
- VGH Bayern, 10.08.2006 - 12 BV 05.200
Sozialhilfe, Eingliederungshilfe, Hilfe für angemessene Schulbildung, Schulgeld …
- OVG Nordrhein-Westfalen, 23.12.2010 - 13 A 1213/10
Sperrfrist für die Erteilung der Verkehrsfähigkeitsbescheinigung für ein …
- VGH Bayern, 30.08.2011 - 19 BV 11.1068
Anspruch jüdischer Emigranten auf erneute Erteilung einer Niederlassungserlaubnis
- VGH Bayern, 06.09.2006 - 12 BV 04.3588
Kinder- und Jugendhilfe, kein Erstattungsanspruch nach § 89 c Abs. 1 Satz 1, …
- VGH Bayern, 29.11.2011 - 19 BV 11.1985
Wiederaufgreifen eines bestandskräftig abgeschlossen Verwaltungsverfahrens nach …
- VGH Bayern, 29.11.2011 - 19 BV 11.1983
Wiederaufgreifen eines bestandskräftig abgeschlossen Verwaltungsverfahrens nach …
- VGH Bayern, 23.01.2012 - 12 BV 11.1080
SGB 8 § 89e Abs 1 schützt bei mehrfachen Einrichtungswechseln, unabhängig vom …
- VGH Bayern, 30.01.2012 - 12 BV 11.1787
Keine Entlastung nationaler Kostenträger im Hinblick auf deutschen …
- VGH Bayern, 30.01.2012 - 12 BV 11.2216
Abgrenzung Jugendhilfe zur Sozialhilfe; Unterbringung einer behinderten Mutter …
Sie betreiben juristische Internetseiten?