Rechtsprechung
| FG Hessen, 02.07.2008 - 1 V 1357/08 |
Volltextveröffentlichungen (4)
- openjur.de
- Justiz Hessen
§ 13a Abs 1 S 1 Nr 2 ErbStG 1997, § 69 Abs 3 S 1 FGO, § 69 Abs 2 S 2 FGO, § 42 AO, § 15 Abs 1 S 1 Nr 2 EStG 2002
Verfahren der Aussetzung der Vollziehung - Betriebsvermögensfreibetrag des § 13a ErbStG bei Übertragung eines Kommanditanteils unter teilweiser Vorbehaltung eines Nießbrauchs: Keine Teilbarkeit eines Mitunternehmeranteils, Erlangung der Mitunternehmerstellung des Beschenkten über den unbelastet übertragenen Mitunternehmeranteil, Umfang der Steuerbegünstigung, kein Gestaltungsmissbrauch - rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Quotennießbrauch; Kommanditanteil; Gesellschaftsanteil; Mitunternehmer; Betriebsvermögen; Bewertungsabschlag; Freibetrag - Schenkungssteuerliche Behandlung der Übertragung eines Gesellschaftsanteils unter dem Vorbehalt eines quotalen Nießbrauchs
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
Quotennießbrauch; Kommanditanteil; Gesellschaftsanteil; Mitunternehmer; Betriebsvermögen
Kurzfassungen/Presse
- lto.de (Kurzinformation)
Übertragung eines Kommanditanteils unter hohem quotalen Nießbrauchsvorbehalt kann eine begünstigungsfähige Schenkung sein
Besprechungen u.ä.
- meyer-koering.de (Entscheidungsbesprechung)
Wichtige Gestaltungsoption für Familiengesellschaften: Steuerbegünstigtes Schenken von Anteilen an Familiengesellschaften trotz Zurückbehaltens nahezu aller Mitunternehmerrechte möglich?
Verfahrensgang
- FG Hessen, 02.07.2008 - 1 V 1357/08
- BFH, 08.10.2008 - II B 107/08
Zeitschriftenfundstellen
- EFG 2008, 1984
Wird zitiert von ...
- FG Hessen, 25.10.2011 - 1 K 1507/08
Steuerfreiheit für Betriebsvermögen nach § 13a ErbStG
Mit Beschluss vom 2. Juli 2008 hat der Senat die Aussetzung der Vollziehung des angefochtenen Steuerbescheides gewährt (1 V 1357/08, EFG 2008, 1984).Die einschlägigen Verwaltungsvorgänge des FA (1 Band Schenkungsteuerakte) und die Gerichtsakte des Verfahrens wegen Aussetzung der Vollziehung (1 V 1357/08) waren beigezogen und Gegenstand der Entscheidung.
Der Senat folgt insoweit vollumfänglich seiner Auffassung im Beschluss vom 2. Juli 2008 (1 V 1357/08, EFG 2008, 1984).
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