Rechtsprechung
| Generalanwalt beim EuGH, 06.09.2007 - C-267/06 |
Volltextveröffentlichungen
- Europäischer Gerichtshof
Maruko
Hinterbliebenenversorgung aus einem berufsständischen Pflichtversorgungssystem - Versagung mangels Eheschließung - Gleichgeschlechtliche Paare - Richtlinie 2000/78/EG - Geltungsbereich - Ausschluss von Leistungen der sozialen Sicherheit - Begriff des Arbeitsentgelts - Diskriminierung wegen der sexuellen Ausrichtung
Kurzfassungen/Presse (2)
Besprechungen u.ä.
- RA Hensche (Entscheidungsbesprechung)
Verfahrensgang
- VG München, 01.06.2006 - M 3 K 05.1595
- Generalanwalt beim EuGH, 06.09.2007 - C-267/06
- EuGH, 01.04.2008 - C-267/06
- VG München, 30.10.2008 - M 12 K 08.1484
Zeitschriftenfundstellen
- Slg. 2008, I-1757
Wird zitiert von ... (2)
- OVG Berlin-Brandenburg, 05.02.2008 - 12 B 5.07
Ärzteversorgung; Hinterbliebenenrente; Gleichbehandlung von Ehegatten und …
Der Kläger kann sich insoweit nicht mit Erfolg auf die Schlussanträge des Generalanwalts Damaso Ruiz-Jarabo Colomer vom 6. September 2007 in der Rechtssache C-267/06, einem Vorabentscheidungsersuchen des Verwaltungsgerichts München zur Hinterbliebenenversorgung aus einem berufsständischen Pflichtversorgungssystem, berufen. - OVG Nordrhein-Westfalen, 23.09.2010 - 17 A 674/08
Diskriminierung wegen sexueller Identität wegen Verweigerung einer …
Dass die ablehnende Entscheidung gegen Europarecht verstosse, belegten die Schlussanträge des Generalanwalts beim Europäischen Gerichtshof vom 06. September 2007 in der Rechtssache C - 267/06.
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