Rechtsprechung
   LAG Köln, 12.12.2007 - 7 Sa 120/07   

Volltextveröffentlichungen (4)

Verfahrensgang

  • ArbG Aachen, 21.11.2006 - 7 Ca 2280/06
  • LAG Köln, 12.12.2007 - 7 Sa 120/07



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)  

  • LAG Köln, 13.08.2008 - 7 Sa 1256/07  

    Verdachtskündigung

    Was die Dringlichkeit des für die Verdachtskündigung erforderlichen Tatverdachts angeht, ist daher erforderlich, dass der auf objektiven Tatsachen beruhende Grad der Wahrscheinlichkeit, dass der betreffende Arbeitnehmer das ihm zur Last gelegte Verhalten tatsächlich begangen hat, nur geringfügig hinter dem Grad der Gewissheit zurückbleibt (vgl. BAG vom 10.02.2005, 2 AZR 189/04; BAG vom 26.09.1990, 2 AZR 602/89; LAG Köln vom 12.12.2007, 7 Sa 120/07; Eylert/Friedrichs, DB 2007, 2203).
  • LAG Köln, 14.05.2008 - 7 TaBV 6/08  

    Zustimmungsverweigerung zu Verdachtkündigung eines freigestellten

    Der Verdacht muss so dringlich sein, dass der Grad der vermuteten Tatbegehung nur geringfügig hinter dem Grad der Gewissheit bei der Tatkündigung zurückbleibt (BAG vom 10.2.2005, 2 AZR 189/04; BAG vom 26.9.1990, 2 AZR 602/89; LAG Köln vom 12.12.2007, 7 Sa 120/07; Eylert/Friedrichs, DB 2007, 2203); denn gerade bei Anwendung des Rechtsinstituts der Verdachtskündigung besteht die Gefahr, dass ein im Sinne des ihn treffenden Vorwurfs Unschuldiger erhebliche, im Falle des Arbeitsplatzverlustes potenziell Existenz bedrohende Rechtsnachteile erleidet.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht