Rechtsprechung
   LAG Nürnberg, 26.07.2005 - 6 Sa 26/05   

Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • ag-arbeitsrecht.de , S. 35 (Leitsatz)

    Änderungskündigung, Wunsch des Arbeitgebers nach gleichförmigen Vertragsbedingungen keine soziale Rechtfertigung

  • Jurion(Abodienst) (Verschiedene Textarten)

    Angleichung der Urlaubsansprüche und Ausschlussfristen aller Arbeitnehmer rechtfertigt keine Änderungskündigung

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (2)  

  • ArbG Hagen, 05.09.2006 - 5 (2) Ca 2811/05  

    Chefarztvertrag, Entwicklungsklausel, AGB-Kontrolle bei Altverträgen, Widerruf

    Bei Änderungskündigungen die mehrere Änderungen anstreben, ist immer schon dann von der fehlenden sozialen Rechtfertigung insgesamt auszugehen, wenn diese Bewertung auf eine diese Änderungen zutrifft, weil das Änderungsangebot auch nicht erforderliche Bestandteile enthält (vgl. LAG Nürnberg, Urt. v. 26.07.2005 - 6 Sa 26/05 -, LAGE § 2 KSchG Nr. 52 unter II. 2. der Gründe m. w. N.).
  • ArbG Hagen, 05.09.2006 - 5 Ca 2811/05  

    Entwicklungsklausel, Teil 1 - Muss der Chefarzt Kompetenzbeschneidungen durch den

    Bei Änderungskündigungen die mehrere Änderungen anstreben, ist immer schon dann von der fehlenden sozialen Rechtfertigung insgesamt auszugehen, wenn diese Bewertung auf eine diese Änderungen zutrifft, weil das Änderungsangebot auch nicht erforderliche Bestandteile enthält (vgl. LAG Nürnberg, Urt. v. 26.07.2005 - 6 Sa 26/05 -, LAGE § 2 KSchG Nr. 52 unter 11.2. der Gründe m. w. N.).
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