Rechtsprechung
   LG Karlsruhe, 14.10.2005 - 9 S 177/05   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • IWW
  • zorn-seminare.de

    Anrechnung der Kosten außergerichtlicher Kündigung auf Gebühren des Räumungsverfahrens

Kurzfassungen/Presse (3)

  • info-m.de (Leitsatz)

    Geschäftsgebühr: Welcher Gebührensatz ist bei einer Beratung des Vermieters wegen eines kündigungsrelevanten Mieter-Zahlungsverzugs angemessen?

  • haus-und-grund-muenchen.de (Kurzinformation)

    Höhe der Anwaltskosten bei fristloser Kündigung

  • Jurion(Abodienst) (Verschiedene Textarten)

    Kündigung eines Wohnraummietverhältnisses rechtfertigt keine Geschäftsgebühr von 1,3, sondern nur die Mindestgebühr von 0,5

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Mietrecht - Geschäftsgebühr für Kündigung wird bei nachfolgendem Rechtsstreit nicht angerechnet

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des LG Karlsruhe vom 14.10.2005, Az.: 9 S 177/05 (Anwaltsgebühren/Kündigung eines Mietverhältnisses/Geschäftsgebühr/Gegenstandswert/Höhe/Anrechnung)" von Horst-Reiner Enders, original erschienen in: JurBüro 2006, 472 - 473.

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2006, 1526
  • NZM 2006, 259



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Wird zitiert von ... (7)  

  • BGH, 14.03.2007 - VIII ZR 184/06  

    Rechtsanwälte - Mietkündigung und Geschäftsgebühr für vorgerichtliche Tätigkeit

    aa) Nach einer verbreiteten Auffassung handelt es sich bei der außergerichtlichen Kündigung eines Mietverhältnisses und der darauf gestützten späteren Räumungsklage um zwei unterschiedliche Gegenstände anwaltlicher Tätigkeit (LG Karlsruhe, NJW 2006, 1526 f.; LG Mönchengladbach NJW 2006, 705; Mayer, aaO, Teil 3, Vorb. 3, Rdnr. 61; Onderka/N. Schneider in AnwK-RVG, 3. Aufl., VV Vorb. 3, Rdnr. 197; Jungjohann, MDR 2005, 904, 905; Peter, NZM 2006, 801; OLG Köln, MDR 2004, 178 [zu § 118 BRAGO]).
  • OLG Düsseldorf, 26.11.2009 - 24 U 57/09  

    Rechtsanwälte - Berechnung des Mehrvertretungszuschlags nach RVG-VV Nr. 1008

    Nach einer sich jüngst ausbreitenden Auffassung handelt es sich bei der außergerichtlichen Kündigung eines Mietverhältnisses und der darauf gestützten späteren Räumungsklage um zwei unterschiedliche Gegenstände anwaltlicher Tätigkeit (LG Karlsruhe, NJW 2006, 1526 f.; LG Mönchengladbach NJW 2006, 705; Mayer, aaO., Teil 3, Vorb. 3, Rn. 61; Onderka/N. Schneider in AnwK-RVG, 3. Aufl., VV Vorb. 3, Rn. 197; Jungjohann MDR 2005, 904, 905; Peter NZM 2006, 801 und NJW 2007, 2298; N. Schneider NZM 2006, 252; OLG Köln MDR 2004, 178 [zu § 118 BRAGO]).

    Die Abgabe einer Willenserklärung (§ 130 BGB) ist keinem Rechtsverhältnis, sondern der Ausübung eines Gestaltungsrechts ähnlich (vgl. hierzu LG Karlsruhe NJW 2006, 1526, 1527; Schneider/Wolf aaO., § 23 Rn. 24 f.).

  • OLG Köln, 18.02.2009 - 6 U 87/08  

    Verwechslungsgefahr zweier Marken für Mikrofasertücher

    Der Anspruch auf Ersatz der durch eine Abmahnung verursachten Anwaltskosten mag gemäß dem Prinzip der Naturalherstellung (§ 249 Abs. 1 BGB; für den Aufwendungsersatz gemäß § 12 Abs. 1 S. 2 UWG, §§ 683 S. 1, 670 BGB ergibt sich dieses Prinzip aus § 257 S. 1 BGB, vgl. Staudinger/Bittner, BGB 2004, § 257, Rn. 7) vor Bezahlung der Kosten durch die Partei zunächst auf Befreiung (Freistellung) von der (Honorar-) Verbindlichkeit gerichtet sein (LG Karlsruhe, NJW 2006, 1526; Palandt/Heinrichs, BGB, 67. Aufl., § 250, Rn. 2; offengelassen für § 12 Abs. 2 S. 2 UWG von OLG München, OLGR 2007, 66 f).
mehr
  • OLG Köln, 12.10.2007 - 6 U 76/07  

    "Werbung über Suchmaschine" - Keyword-Advertising als markenmäßige Benutzung

    Der Anspruch auf Ersatz der durch eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung verursachten Anwaltskosten mag gemäß dem Prinzip der Naturalherstellung (§ 249 Abs. 1 BGB; für den Aufwendungsersatz gemäß § 12 Abs. 1 S. 2 UWG, §§ 683 S. 1, 670 BGB ergibt sich dieses Prinzip aus § 257 S. 1 BGB, vgl. Staudinger / Bittner, BGB 2004, § 257, Rn. 7) vor Bezahlung der Kosten durch die Partei zunächst auf Befreiung (Freistellung) von der (Honorar-) Verbindlichkeit gerichtet sein (LG Karlsruhe, NJW 2006, 1526; Palandt / Heinrichs, BGB, 66. Aufl., § 250, Rn. 2; offengelassen für § 12 Abs. 2 S. 2 UWG von OLG München, OLGR 2007, 66 [67]).
  • LG Zweibrücken, 13.02.2007 - 3 S 144/06  
    Zur Begründung bezieht sich die Klägerin auf eine Entscheidung des Landgerichts Karlsruhe vom 14.10.2005, Az.: 9 S 177/05.

    Man könnte zwar hier einerseits der Ansicht sein, dass die Kündigung selbst nicht Streitgegenstand eines Gerichtsverfahrens sein kann, sondern nur deren Rechtsfolgen (vgl. LG Karlsruhe vom 14.10.2005 - 9 S 177/05).

  • OLG Köln, 13.05.2009 - 6 U 217/08  

    Internationale Zuständigkeit der deutschen Gerichte für Ansprüche aus

    Der Anspruch auf Ersatz der durch eine Abmahnung verursachten Anwaltskosten mag gemäß dem Prinzip der Naturalherstellung (§ 249 Abs. 1 BGB) vor Bezahlung der Kosten durch die Partei zunächst auf Befreiung (Freistellung) von der (Honorar-) Verbindlichkeit gerichtet sein (LG Karlsruhe, NJW 2006, 1526; Palandt/Heinrichs, BGB, 67. Aufl., § 250, Rn. 2; offengelassen für § 12 Abs. 2 S. 2 UWG von OLG München, OLGR 2007, 66 f).
  • OLG Rostock, 04.09.2008 - 1 U 115/08  

    Zwei selbständige Berufungen; Kosten des Vorprozesses:  Erledigung einer Berufung

    Wenn der Schädiger Rechtsanwalts- Sachverständigen - oder auch Gerichtskosten zu ersetzen hat, wird aus dem Freihaltungsanspruch (dazu allgemein Palandt/Heinrichs, BGB, 67. Aufl., Vorb v § 259 Rn. 46 m.w.N.) grundsätzlich erst nach Bezahlung der Kosten ein Geldersatzanspruch (Palandt/Heinrichs, a.a.O., § 250 Rn. 2; LG Karlsruhe, NJW 2006, 1526).
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