Rechtsprechung
   LSG Hessen, 04.11.2009 - L 4 KA 99/08   

Volltextveröffentlichungen (3)

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (7)  

  • LSG Hessen, 13.07.2011 - L 4 KA 14/10  

    Berichtigung eines Honorarbescheides und Rückforderung des Auffüllbetrags

    Ziffer 7.5 HVV sei grundsätzlich rechtmäßig, soweit sie im Sinne einer Härtefallregelung zur Begünstigung eines Vertragsarztes führe (Hinweis auf LSG Hessen, Urt. v. 4. November 2009 - L 4 KA 99/08 -, und vom 11. Februar 2009 - L 4 KA 82/07 -).

    Hingegen ist die Regelung nicht zu beanstanden, soweit sie im Sinne einer allgemeinen Härtefallregelung bei Fallwert verlusten von mehr als 5 % eine Begrenzung der Honorarminderung auf den maximalen Veränderungsrahmen von 5 % vorsieht (Urteil des Senats vom 4. November 2009, L 4 KA 99/08, Juris).

  • LSG Hessen, 17.03.2010 - L 4 KA 29/08  
    Der von der Beklagten zitierten Entscheidung des Senats vom 4. November 2009 (L 4 KA 99/08) ist ein derartiger Rechtssatz nicht zu entnehmen; in dem dortigen Fall lag eine spezialisierte Praxisausrichtung gerade nicht vor.
  • SG Marburg, 08.09.2010 - S 12 KA 172/10  

    Kassenärztliche Vereinigung - MKG-Chirurg - Honorarverteilung - abgestaffelte

    Die abgestaffelte Vergütung bei Überschreiten der Fallzahl von über 150% der durchschnittlichen Fallzahl der Honorar(unter)gruppe im vergleichbaren Vorjahresquartal ist nicht zu beanstanden (vgl. bereits SG Marburg, Urt. v. 08.10.2008 - S 12 KA 84/08 - www.sozialgerichtsbarkeit.de = juris, Berufung zurückgewiesen durch LSG Hessen, Urt. v. 04.11.2009 - L 4 KA 99/08 -).

    LSG Hessen, Urt. v. 04.11.2009 - L 4 KA 99/08 - hat die hiergegen eingelegte Berufung zurückgewiesen.

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  • LSG Hessen, 17.03.2010 - L 4 KA 28/08  

    Vertragsärztliche Versorgung - Honorarverteilungsvertrag - Vorstand der

    Der von der Beklagten zitierten Entscheidung des Senats vom 4. November 2009 (L 4 KA 99/08) ist ein derartiger Rechtssatz nicht zu entnehmen; in dem dortigen Fall lag eine spezialisierte Praxisausrichtung gerade nicht vor.
  • SG Marburg, 10.02.2010 - S 12 KA 639/09  

    Kassenärztliche Vereinigung Hessen - Ausgleichsregelung zur Vermeidung von

    Nach der Rechtsprechung des LSG Hessen, von der abzuweichen die Kammer hier keine Veranlassung sieht, ist Ziffer 7.5 HVV grundsätzlich rechtmäßig, soweit sie im Sinne einer Härtefallregelung zur Begünstigung eines Vertragsarztes führt (vgl. LSG Hessen, Urt. v. 04.11.2009 - L 4 KA 99/08 - LSG Hessen, Urt. v. 11.02.2009 - L 4 KA 82/07 - www.sozialgerichtsbarkeit.de = juris).
  • SG Marburg, 31.03.2010 - S 11 KA 98/09  

    Kassenärztliche Vereinigung Hessen - Honorarverteilungsvertrag -

    Nach der Rechtsprechung des LSG Hessen zur Vorgängerregelung Ziffer 7.5 HVV, von der abzuweichen die Kammer hier keine Veranlassung sieht, ist § 5 Abs. 4 HVV grundsätzlich rechtmäßig, soweit er im Sinne einer Härtefallregelung zur Begünstigung eines Vertragsarztes führt (vgl. LSG Hessen, Urt. v. 04.11.2009 - L 4 KA 99/08 - LSG Hessen, Urt. v. 11.02.2009 - L 4 KA 82/07 - www.sozialgerichtsbarkeit.de = juris).
  • SG Marburg, 06.10.2010 - S 12 KA 734/08  

    Kassenärztliche Vereinigung Hessen - Honorarverteilungsvertrag - Rechtswidrigkeit

    Die in den Quartalen II/05 bis I/07 geltende Vorgängerregelung Ziffer 7.5 HVV 2005 ist von den Sozialgerichten als rechtmäßig angesehen worden, soweit sie im Sinne einer Härtefallregelung zur Begünstigung eines Vertragsarztes führt (vgl. z. B. LSG Hessen, Urt. v. 04.11.2009 - L 4 KA 99/08 - LSG Hessen, Urt. v. 11.02.2009 - L 4 KA 82/07 - www.sozialgerichtsbarkeit.de = juris; BSG, Urt. v. 03.02.2010 - B 6 KA 1/09 R - juris).
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