Rechtsprechung
   LSG Hessen, 25.10.2004 - L 12 RJ 1157/03   

Volltextveröffentlichungen (4)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Rentenversicherung

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    § 13 Abs 1 SGB 6, § 16 SGB 6, § 10 SGB 6, §§ 10ff SGB 6, § 9 SGB 9
    Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben - berufliche Weiterbildung bzw Berufsausbildung zur medizinisch-technischen Laboratoriumsassistentin (MTLA) - Ermessen des Rehabilitationsträgers

  • REHADAT Informationssystem (Volltext/Leitsatz/Kurzinformation)

    Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben - berufliche Weiterbildung bzw Berufsausbildung zur medizinisch-technischen Laboratoriumsassistentin (MTLA) - Ermessen des Rehabilitationsträgers

Verfahrensgang

  • SG Gießen, 21.10.2003 - S 13 RJ 2105/02
  • LSG Hessen, 25.10.2004 - L 12 RJ 1157/03



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Wird zitiert von ... (3)  

  • LSG Baden-Württemberg, 19.03.2009 - L 10 R 2684/07  

    Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben - selbst beschaffte Maßnahme - Studium

    Es handelt sich - wie der Senat in seinem Urteil vom 19.02.2009, L 10 R 3055/08 bereits entschieden hat - bei dieser Regelung entsprechend den früheren, inhaltsgleichen Bestimmungen in den verschiedenen Sozialleistungsbereichen (siehe zu § 1237a Reichsversicherungsordnung -RVO-, § 14a Angestelltenversicherungsgesetz BSG, Urteil vom 31.1.1980, 11 RA 8/79 in SozR 2200 § 1237a Nr. 10 und zu § 567 Abs. 3 Satz 2 RVO BSG, Urteil vom 28.1.1993, 2 RU 10/92 in SozR 3-2200 § 567 Nr. 2) um ein striktes Verbot (mit gesetzlicher Ausnahmeregelung) der Förderung einer länger als zwei Jahre dauernden Weiterbildungsmaßnahme, sodass dem Versicherungsträger hinsichtlich der Einhaltung der Förderungshöchstdauer kein Ermessen eingeräumt ist (BSG, Urteil vom 28.01.1993, a.a.O.; Hessisches LSG, Urteil vom 25.10.2004, L 12 RJ 1157/03; Niesel in KassKomm § 16 SGB VI Rdnr. 36 m.w.N.).
  • LSG Baden-Württemberg, 19.02.2009 - L 10 R 3055/08  

    Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben - Begriff der Weiterbildung iS § 37

    Es handelt sich bei dieser Regelung entsprechend den früheren, inhaltsgleichen Bestimmungen in den verschiedenen Sozialleistungsbereichen (siehe zu § 1237a Reichsversicherungsordnung, § 14 Angestelltenversicherungsgesetz BSG, Urteil vom 31.1.1980, 11 RA 8/79 in SozR 2200 § 1237a Nr. 10 und zu § 567 Abs. 3 Satz 2 RVO BSG, Urteil vom 28.1.1993, 2 RU 10/92 in SozR 3-2200 § 567 Nr. 2) um ein striktes Verbot (mit gesetzlicher Ausnahmeregelung) der Förderung einer länger als zwei Jahre dauernden Weiterbildungsmaßnahme, sodass dem Versicherungsträger hinsichtlich der Einhaltung der Förderungshöchstdauer kein Ermessen eingeräumt ist (BSG, Urteil vom 28.01.1993, a.a.O.; Hessisches LSG, Urteil vom 25.10.2004, L 12 RJ 1157/03; Niesel in KassKomm § 16 SGB VI Rdnr. 36 m.w.N.).
  • SG Konstanz, 07.12.2006 - S 4 R 1012/06  
    Der Berufswunsch des Klägers ist dabei nicht das allein entscheidende Kriterium (Hess. LSG, Urteil vom 25.10.2004, Az. L 12 RJ 1157/03).
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