Rechtsprechung
   LSG Hessen, 29.01.2003 - L 7 KA 1105/01   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Vertragsarztangelegenheiten

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    Art 12 Abs 1 GG, § 72 Abs 2 SGB 5, § 81 Abs 1 S 3 Nr 5 SGB 5, § 85 Abs 4 SGB 5, § 87 Abs 1 SGB 5
    Vertragsarzt (hier: Facharzt für Radiologie) - Begründung - Honorarbescheid - Honorarverteilungsmaßstab (HVM) - rückwirkende Änderung - Ermächtigungsgrundlage für HVM und EBM (juris: EBM-Ä) - angemessene Vergütung - Festlegung - bundesdurchschnittlicher Praxiskostensatz - Mengenbegrenzung durch Honorartopf - Übernahme EBM-Wippe - Gesamtvergütung - Abzug für Erweiterte Honorarverteilung und Verwaltungskosten

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (6)  

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 21.07.2004 - L 10 KA 5/02  

    Röntgenologische Praxen haben keinen Anspruch auf stützende Maßnahmen der

    Im übrigen bezieht sich der Senat insoweit auf die den Beteiligten bekannte Entscheidungen des Hessischen Landessozialgerichts (LSG) vom 26.02.2003 (L 7 KA 1373/01, L 7 KA 1441/00 und L 7 KA 1187/01), vom 29.01.2003 (L 7 KA 1105/01) und vom 16.10.2002 (L 7 KA 721/02).

    Das Hessische LSG (L 7 KA 1105/01) hat zur Punktbewertung des radiologischen Leistungsspektrum die Kostenstrukturanalyse des Zentralinstituts (ZI) der KBV und der KVen angeführt, wonach in den Jahren 1996 bis 1998 von Radiologen (in den alten Bundesländern) jährlich Gesamteinnahmen von mehr als 1 Mio. DM erwirtschaftet worden sind und davon ca. 76, 41 % auf KV-Honorareinnahmen entfielen (bei Überschüssen aus KV-Tätigkeit von durchschnittlich rd. 163 TDM und von ca. 50 TDM aus sonstiger ärztlicher Tätigkeit).

  • LSG Hessen, 17.09.2003 - L 7 KA 165/01  
    Der Streit um die "Angemessenheit" der (auch der kassen- bzw. vertrags-) ärztlichen Vergütung reicht im übrigen weit zurück (vgl. dazu im Einzelnen die Ausführungen des Senats in den Urteilen vom 29. Januar 2003 - L 7 KA 921/01 - sowie L 7 KA 1105/01- S. 47 ff. unter Hinweis auf: F. Naschold, Kassenärzte und Krankenversicherungsreform - Zu einer Theorie der Statuspolitik, Freiburg i.B. 1967, passim, z.B. S. 87, 98 f., 131 ff., 154 ff.).
  • LSG Hessen, 28.12.2007 - L 6/7 KA 134/03  

    Kassenärztliche Vereinigung - Begründung und hinreichende Bestimmung -

    Über die Frage der Rechtmäßigkeit von Honorarbescheiden der Beklagten und insbesondere deren Rechtsgrundlagen (sowohl EBM als auch HVM) hat der 7. Senat (der spätere 6. Senat) des HLSG bereits mehrfach grundsätzlich entschieden (für Quartale vor 1996 vgl. dazu Urteil vom 10. Dezember 1997 - L 7 Ka 963/96 - bestätigt durch BSG, Urteil vom 3. März 1999 - B 6 KA 15/98 R - = SozR 3-2500 § 85 Nr. 31; für spätere Quartale - zunächst bis einschließlich Quartal II/98 - vgl. Urteile vom 16. Oktober 2002 - L 7 KA 721/00 - vom 29. Januar 2003 - 7 KA 921/01 -, - L 7 KA 1105/01 - und - L 7 KA 1156/01 - vom 26. Februar 2003 - L 7 KA 656/00 -, - L 7 KA 707/00 -, - L 7 KA 723/00 -, - L 7 KA 1441/00 -, - L 7 KA 1373/01 -, - L 7 KA 1187/01 - und - L 7 KA 1374/01 - sowie vom 17. Dezember 2003 - L 7 KA 212/00 -).
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