Rechtsprechung
   LSG Sachsen, 15.12.2011 - L 3 AS 480/09   

Volltextveröffentlichungen

Verfahrensgang

  • SG Chemnitz, 23.07.2009 - S 22 AS 1372/08
  • LSG Sachsen, 15.12.2011 - L 3 AS 480/09



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Wird zitiert von ... (2)  

  • LSG Sachsen, 24.05.2012 - L 3 AS 208/11  
    Das Bundessozialgericht fordert für die hinreichende inhaltliche Bestimmtheit im Sinne von § 33 Abs. 1 SGB X, dass aus dem Verfügungssatz für die Beteiligten vollständig, klar und unzweideutig erkennbar sein muss, was die Behörde regelt (vgl. BSG, Urteil vom 30. August 2011 - B 4 RA 114/00 R - SozR 3-2600 § 149 Nr. 6 = JURIS-Dokument Rdnr. 25; BSG, Urteil vom 17. Dezember 2009 - B 4 AS 30/09R - SozR 4-4200 § 31 Nr. 3 Rdnr. 16 = JURIS-Dokument Rdnr. 16, m.w.N.; BSG, Urteil vom 15. Dezember 2010 - B 14 AS 92/09 R - JURIS-Dokument Rdnr. 18, m.w.N.; zuletzt: BSG, Urteil vom 16. Mai 2012 - B 4 AS 154/11 R - Nr. 6 des Terminberichts Nr. 28/12; Sächs. LSG, Urteil vom 18. September 2008 - L 3 AS 40/08 - JURIS-Dokument Rdnr. 56, m.w.N.; Sächs. LSG, Urteil vom 15. Dezember 2011 - L 3 AS 480/09 - JURIS-Dokument Rdnr. 53, m.w.N.).
  • SG Karlsruhe, 26.06.2012 - S 4 AS 783/11  

    Die Teilaufhebung einer Leistungsbewilligung kann auch konkludent in einem

    Die (Teil)Aufhebung einer Leistungsbewilligung kann damit auch konkludent in einem Änderungsbescheid enthalten sein (vgl. ebenso jüngst Sächsisches Landessozialgericht (LSG), Urteil vom 15. Dezember 2011, L 3 AS 480/09, JURIS Rn. 51).
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