Rechtsprechung
   OLG Bamberg, 15.03.2012 - 1 Ws 138/12   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • burhoff.de

    Weisungen, Führungsaufsicht, elektronische Fußfessel, Zulässigkeit

  • openjur.de

    1. Auch im Rahmen der Führungsaufsicht ist die Weisung, wonach ein Wohnsitzwechsel des Verurteilten vom (vorherigen) Einverständnis seines Bewährungshelfers oder der Führungsaufsichtsstelle abhängig gemacht wird, unzulässig.2. Eine im Rahmen der Führungsaufsicht nach § 68 b Abs. 1 Satz 1 Nr.

  • BAYERN | RECHT

    Art 6 Abs 1 GG, Art 6 Abs 2 GG, Art 11 GG, § 56c Abs 1 S 2 StGB, § 57 Abs 1 Nr 2 StGB, § 66 Abs 3 S 1 StGB, § 68a Abs 1 StGB, § 68b Abs 1 S 1 Nr 1 StGB, § 68b Abs 1 S 1 Nr 2 StGB, § 68b Abs 1 S 1 Nr 7 StGB, § 68b Abs 1 S 1 Nr 8 StGB, § 68b Abs 1 S 1 Nr 9 StGB, § 68b Abs 1 S 1 Nr 10 StGB, § 68b Abs 1 S 1 Nr 12 StGB, § 68b Abs 1 S 2 StGB, § 68b Abs 1 S 3 StGB, § 68b Abs 2 StGB, § 68b Abs 3 StGB, § 68c Abs 1 StGB, § 68d Abs 1 StGB, § 68f Abs 1 S 1 StGB, § 68f Abs 2 StGB, § 145a StGB, § 140 Abs 2 StPO, § 306 Abs 1 StPO, § 309 Abs 2 StPO, § 311 StPO, § 453 Abs 2 StPO, § 454 Abs 1 StPO, § 462 Abs 3 S 1 StPO, § 462a StPO, § 463 Abs 2 StPO, § 463 Abs 3 S 1 StPO, § 463 Abs 3 S 5 StPO, § 463a Abs 4 S 2 Nr 4 StPO, § 463a Abs 4 S 2 Nr 5 StPO

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    Zulässigkeit von Weisungen im Rahmen der Führungsaufsicht; Untersagung des Wohnsitzwechsels ohne vorheriges Einverständnis des Bewährungshelfers oder der Führungsaufsichtsstelle; Frequenz von Meldungen bei dem Bewährungshelfer; Zulässigkeit der Anordnung der sog. "elektronischen Fußfessel"

Kurzfassungen/Presse (2)




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Wird zitiert von ...  

  • OLG München, 14.08.2012 - 1 Ws 599/12  

    Führungsaufsicht: Einfache Beschwerde gegen die Anordnung unbefristeter

    Der Zustimmungsvorbehalt zum Wohnsitzwechsel (Ziffer II. Satz 1 des Beschlusstenors in Verbindung mit Ziffer V. 2. des Tenors des Beschlusses vom 01.08.2007) ist allerdings nicht gesetzmäßig, wie sich im Umkehrschluss aus § 68b Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 StGB sowie aus Art. 11 GG i. V. m. dem rechtsstaatlichen Gesetzesvorbehalt des Art. 20 Abs. 3 GG ergibt (siehe zuletzt OLG Bamberg, Beschl. v. 15.03.2012 - 1 Ws 138/12, Juris Tz. 20; weiterhin Schönke/Schröder-Stree/Kinzig, StGB, 28. Aufl., § 68b Rdn. 23).
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