Rechtsprechung
   OLG Düsseldorf, 12.09.2007 - I-3 U 31/07   

Volltextveröffentlichungen (5)

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  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bürgschaftsforderung gegen GmbH-Geschäftsführer: Zur Sittenwidrigkeit und Anwendbarkeit von Verbraucherschutzvorschriften

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

Kurzfassungen/Presse

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 494 Abs. 1, § 492 Abs. 1 Satz 5, § 765 Abs. 1
    Keine Anwendbarkeit der Vorschriften über Verbraucherdarlehensverträge (§§ 491 ff BGB) auf Bürgschaften des Allein- oder Mehrheitsgesellschafters einer GmbH

Verfahrensgang

  • LG Düsseldorf, 10.01.2006 - 10 O 258/05
  • OLG Düsseldorf, 12.09.2007 - I-3 U 31/07
  • BGH - XI ZR 482/07 (anhängig)

Zeitschriftenfundstellen

  • WM 2007, 2009



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Wird zitiert von ...  

  • OLG Düsseldorf, 09.12.2008 - 24 U 26/08  

    Anwendung der Verbraucherschutzvorschriften auf eine Bürgschaft des

    Es entspricht ganz herrschender Meinung in Rechtsprechung (vgl. BGHZ 138, 321, 326 = NJW 1998, 1939, 1941; OLG Frankfurt MDR 2005, 919; OLG Düsseldorf ZIP 1997, 2005 und WM 2007, 2009 jew. m. w. Nachw.) und Schrifttum (vgl. nur Palandt/Weidenkaff, BGB, 67. Aufl., § 491 Rn 12; ders/Sprau, aaO, § 765 Rn 4; Staudinger/Kessel-Wulf, BGB [2005], § 491 Rn 23; jurisPK-BGB/Schwintowski, § 491 Rn 20ff; jurisPK-BGB/Prütting, § 765 Rn 29; MünchKomm-BGB/Schürnbrand, § 491 Rn 75), der der Senat in ständiger Rechtsprechung folgt, dass die Bürgschaft jedenfalls dann kein Kreditgeschäft ist, wenn die verbürgte Hauptforderung wie im Streitfall kein Verbrauchergeschäft ist.
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