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   OLG Dresden, 27.10.2005 - 10 U 455/05   

Kurzfassungen/Presse




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Wird zitiert von ... (6)  

  • BGH, 25.10.2007 - IX ZR 217/06  

    Insolvenzrecht - Lastschriften im Einzugsermächtigungsverfahren

    Sie hat in der Rechtsprechung und der insolvenzrechtlichen Literatur ganz überwiegend Zustimmung gefunden (vgl. KG ZInsO 2004, 1361, 1362; OLG Dresden ZInsO 2005, 1272, 1274; OLG München ZIP 2007, 807, 809; FK-InsO/Schmerbach, 4. Aufl. § 21 Rn. 42c, § 22 Rn. 16; HK-InsO/Kirchhof, 4. Aufl. § 22 Rn. 50, § 24 Rn. 6; Hess, Insolvenzrecht Bd. I § 80 Rn. 254 ff, § 82 Rn. 65 f; Graf-Schlicker/Voß, InsO § 22 Rn. 18; Andres/Leithaus, InsO §§ 60, 61 Rn. 8; Dahl NZI 2005, 102; Feuerborn ZIP 2005, 604, 605; Flitsch BB 2005, 17; Gantenberg EWiR 2005, 227; Gundlach/Frenzel EWiR 2005, 121; Ringstmeier BGH-Report 2005, 270; Ringstmeier/Homann NZI 2005, 492; Spliedt ZIP 2005, 1260 ff und NZI 2007, 72 ff; Schmidt ZInsO 2006, 1233, 1235).
  • BGH, 20.07.2010 - XI ZR 236/07  

    Insolvenzrecht - Zur Insolvenzfestigkeit der Einzugsermächtigungslastschrift

    Nach der gegenteiligen Ansicht kommt dem Weiterbenutzen des Kontos innerhalb der sechswöchigen Frist zur Erhebung des Widerspruchs nach Nr. 7 Abs. 3 AGB-Banken aF kein Erklärungswert zu (OLG Dresden, ZInsO 2005, 1272, 1274; OLG Köln, WM 2009, 889, 891; LG Ulm, WM 2010, 461, 463; Fuchs in Ulmer/Brandner/Hensen, AGB-Recht, 10. Aufl., Anh. § 310 BGB Rn. 96; Rogge/Leptien, InsVZ 2010, 163, 166; Tetzlaff, ZInsO 2010, 161, 164).
  • LG Bonn, 22.04.2009 - 5 S 292/08  
    (2) Andererseits wird die Auffassung vertreten, der Insolvenzverwalter dürfe die Genehmigung von Belastungsbuchungen im Einzugsermächtigungsverfahren verweigern, unabhängig davon, ob dem Schuldner eine sachliche Einwendungen den Anspruch zustehe oder dieser die Genehmigung verweigern wolle (BGH Urt. v. 25.10.2007 - IX ZR 217/06; IX ZR 22/03, BGHZ 161, 49ff; IX ZR 82/03, ZInsO 2005, 40; IX ZR 28/04, EWiR 2005, 227; ebenso BGH, Urt.v.21.09.2006 - IX ZR 173/02, WM 2006, 2092, 2093; OLG Dresden ZInsO 2005, 1272, 1274; OLG München ZIP 2007, 807, 809).

    Im bloßen Schweigen auf zugegangene Kontoauszüge, die auch Lastschriften enthalten, liegt nach der ständigen Rechtsprechung keine rechtsgeschäftliche Erklärung, dieses Schweigen kann daher nicht als Genehmigung der Buchung gewertet werden (BGHZ 73, 207, 209; 95, 103, 108; 144, 349, 354; BGH Urt. V. 12.06.1997 -Az: IX ZR 110/96 - WM 1997, 1658, 1660; OLG München, Urt. v. 29.03.2007 - 19 U 4873/06- ZIP 2007, 807ff; OLG Dresden Urt. v. 27.10.2005- Az.: 10 U 455/05-ZInsO 2005, 1272; BGH Urt. v. 06.06.2000 - XI ZR 258/99 - NJW 2000, 2667f.).

    Er dient rein tatsächlichen Zwecken; deshalb liegt in einem bloßen Schweigen auf einen solchen Auszug keine schlüssige rechtsgeschäftliche Erklärung, geschweige denn einen Genehmigung der von der Bank vorgenommenen Kontobelastungen (vgl. OLG München, Urt. v. 29.03.200 - Az: 19 U 4837/06 - ZIP 2007, 807ff; OLG Dresden Urt. v. 27.10.2005 - 10 U 455/05 - ZInsO 2005, 1272; BGH NJW 2000, 2667f).

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  • OLG Karlsruhe, 18.01.2007 - 12 U 185/06  

    Insolvenzverfahren: Anfechtbarkeit der Abbuchung von Versicherungsprämien für

    Denn eines solchen Rechts zum pauschalen "Einfrieren" der Konten bedarf es nicht, wenn der Insolvenzverwalter - mangels Genehmigungsfiktion - auch nach Jahr und Tag noch den Lastschriften widersprechen kann (vgl. OLG München ZIP 2006, 2122 ff.; vgl. auch OLG Dresden, ZInsO 2005, 1272 ff., wo der Eintritt der Genehmigungsfiktion für möglich gehalten wird).
  • LG Bonn, 11.11.2009 - 5 S 91/09  
    a) Im bloßen Schweigen auf zugegangene Kontoauszüge, die auch Lastschriften enthalten, liegt nach der ständigen Rechtsprechung keine rechtsgeschäftliche Erklärung, dieses Schweigen kann daher nicht als Genehmigung der Buchung gewertet werden (BGH v.. 12.06.1997 - IX ZR 110/96 - WM 1997, 1658, 1660; OLG München, 29.03.2007 - 19 U 4873/06- ZIP 2007, 807ff; OLG Dresden v. 27.10.2005 - 10 U 455/05 - ZInsO 2005, 1272; BGH v. 06.06.2000 - XI ZR 258/99 - NJW 2000, 2667f.).

    b) Andererseits wird die Auffassung vertreten, der Insolvenzverwalter dürfe die Genehmigung von Belastungsbuchungen im Einzugsermächtigungsverfahren verweigern, unabhängig davon, ob dem Schuldner eine sachliche Einwendungen den Anspruch zustehe oder dieser die Genehmigung verweigern wolle (BGH v. 25.10.2007 - IX ZR 217/06; IX ZR 22/03, BGHZ 161, 49ff; IX ZR 82/03, ZInsO 2005, 40; IX ZR 28/04, EWiR 2005, 227; ebenso BGH v. 21.09.2006 - IX ZR 173/02, WM 2006, 2092, 2093; OLG Dresden ZInsO 2005, 1272, 1274; OLG München ZIP 2007, 807, 809).

  • LG Bonn, 25.11.2009 - 5 S 177/09  
    a) Im bloßen Schweigen auf zugegangene Kontoauszüge, die auch Lastschriften enthalten, liegt nach der ständigen Rechtsprechung keine rechtsgeschäftliche Erklärung, dieses Schweigen kann daher nicht als Genehmigung der Buchung gewertet werden (BGH v.. 12.06.1997 - IX ZR 110/96 - WM 1997, 1658, 1660; OLG München, 29.03.2007 - 19 U 4873/06- ZIP 2007, 807ff; OLG Dresden v. 27.10.2005 - 10 U 455/05 - ZInsO 2005, 1272; BGH v. 06.06.2000 - XI ZR 258/99 - NJW 2000, 2667f.).

    b) Andererseits wird die Auffassung vertreten, der Insolvenzverwalter dürfe die Genehmigung von Belastungsbuchungen im Einzugsermächtigungsverfahren verweigern, unabhängig davon, ob dem Schuldner eine sachliche Einwendungen den Anspruch zustehe oder dieser die Genehmigung verweigern wolle (BGH v. 25.10.2007 - IX ZR 217/06; IX ZR 22/03, BGHZ 161, 49ff; IX ZR 82/03, ZInsO 2005, 40; IX ZR 28/04, EWiR 2005, 227; ebenso BGH v. 21.09.2006 - IX ZR 173/02, WM 2006, 2092, 2093; OLG Dresden ZInsO 2005, 1272, 1274; OLG München ZIP 2007, 807, 809).

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