Rechtsprechung
| OLG Frankfurt, 17.06.2008 - 14 U 146/07 |
Volltextveröffentlichungen (6)
- openjur.de
- Telemedicus
Kannibale von Rotenburg II
- Justiz Hessen
§ 823 Abs 1 BGB, § 1004 Abs 1 BGB, Art 1 Abs 1 GG, Art 2 Abs 1 GG, Art 5 Abs 1 S 2 GG
Persönlichkeitsrechtsverletzung: Interessenabwägung bei Veröffentlichung eines Spielfilms über das Leben eines verurteilten Mörders
- kanzlei.biz
Der Horrorfilm "Rohtenburg"
- rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
Verletzung des Persönlichkeitsrechts durch Verfilmung der Straftat eines verurteilten Mörders - Kannibale von Rotenburg
- Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)
Rohtenburg; Kannibale; Persönlichkeitsrecht; Film; Spielfilm; Horrorfilm; Kunstfreiheit; Filmfreiheit; Person der Zeitgeschichte; Zur Frage, wann ein Spielfilm, der die Straftat eines verurteilten Mörders zum Gegenstand hat, dessen Persönlichkeitsrechte rechtswidrig verletzen kann ("Kannibale von Rotenburg")
Kurzfassungen/Presse (8)
- MIR - Medien Internet und Recht (Pressemitteilung)
Auch ein verurteilter Mörder darf nicht erkennbar zur Hauptfigur eines Horrorfilms gemacht werden - Verbot des Spielfilms "Rohtenburg" bestätigt
- Telemedicus (Ausführliche Zusammenfassung)
Persönlichkeitsrechtsverletzung durch (Real-)Horrorfilm
- wb-law.de (Kurzinformation und Auszüge)
Spielfilm Rohtenburg verboten [Kanibale, Rohtenburg, Spielfim]
- internetrecht-infos.de (Pressemitteilung)
Verbot des Spielfilms Rohtenburg wegen Verletzung des Persönlichkeitsrechts
- wkdis.de (Pressemitteilung)
Verbot des Spielfilms "Rohtenburg" bestätigt
- anwalt.de (Kurzinformation)
Spielfilm "Rohtenburg": Verbot bestätigt
- hessen.de (Pressemitteilung)
Verbot des Spielfilms "Rohtenburg"
- wbs-law.de (Kurzinformation)
Spielfilm Rohtenburg verboten
Verfahrensgang
- LG Kassel, 05.07.2007 - 8 O 1854/06
- OLG Frankfurt, 17.06.2008 - 14 U 146/07
- BGH, 26.05.2009 - VI ZR 191/08
- BVerfG, 17.06.2009 - 1 BvQ 26/09
Zeitschriftenfundstellen
- ZUM 2008, 793
Wird zitiert von ...
- BGH, 26.05.2009 - VI ZR 191/08
Persönlichkeitsrecht - Zulässigkeit der Verfilmung einer realen Straftat
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