Rechtsprechung
   OLG Hamburg, 19.02.2007 - 2 Ws 31/07   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Justiz Hamburg

    § 56f Abs 1 S 2 StGB
    Strafaussetzung: Bewährungswiderruf bei neuer Straffälligkeit vor dem Berufungsurteil

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

    Ein Bewährungswiderruf bei neuer Tat vor Berufungsurteil

Zeitschriftenfundstellen

  • NStZ-RR 2007, 198



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Saarbrücken, 29.10.2009 - 1 Ws 182/09  

    Voraussetzung für den Widerruf der Strafaussetzung bei Tatbegehung in der Zeit

    Dementsprechend wird die Unschuldsvermutung in der vom Senat geteilten obergerichtlichen Rechtsprechung dann nicht als verletzt angesehen, wenn der Bewährungswiderruf auf ein glaubhaftes Geständnis des Betroffenen, namentlich ein solches vor einem Richter gestützt wird (vgl. OLG Braunschweig StV 2007, 257; Dresden StV 2008, 313; Düsseldorf NStZ 2004, 269; Jena StV 2003, 575; Hamburg NStZ-RR 2007, 198; Hamm StV 2004, 83 sowie Beschluss vom 19. Februar 2009 - 3 Ws 44/09 - zit. nach juris; OLG Köln NStZ 2004, 685; StV 2009, 151; Nürnberg NJW 2004, 2032; Stuttgart NJW 2005, 83; Zweibrücken NStZ-RR 2005, 8; Senatsbeschluss vom 8. Februar 2008 - 1 Ws 26/08 - s.a. Fischer, StGB, 52. A., § 56f Rn. 7).
  • LG Berlin, 16.08.2007 - 546 StVK 42/07  

    Widerruf der Strafaussetzung bei nachträglicher Gesamtstrafenbildung,

    Strafvorschriften dienen (zumindest auch) der Verhaltensorientierung (vgl. Hanseatisches Oberlandesgericht Hamburg, Beschluss vom 19. Februar 2007, 2 Ws 31/07, JURIS Rdnr. 10).
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