Rechtsprechung
   OLG Hamm, 21.09.2005 - 1 Ss OWi 402/05   

Volltextveröffentlichungen (6)

mehr
  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    Zulässige Höchstgeschwindigkeit - Vermeidbarer Verbotsirrtum

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Sprinter: Einordnung; Vermeidbarkeit; Verbotsirrtum

  • Judicialis(Leitsatz frei, Volltext 3 €)

    Sprinter: Einordnung; Vermeidbarkeit; Verbotsirrtum

Kurzfassungen/Presse

  • lto.de (Kurzinformation)

    Ein Verbotsirrtum durch fehlerhafte Einordnung eines "Sprinters" als PKW, statt zutreffend als LKW, kann unvermeidbar sein, wenn er in den Fahrzeugpapieren als PKW bezeichnet ist

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Geschwindigkeitsüberschreitung - Einordnung des Sprinters und Verbotsirrtum

Verfahrensgang

  • AG Siegen - 43 OWi 181 Js 31/04
  • OLG Hamm, 21.09.2005 - 1 Ss OWi 402/05

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2006, 245



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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Köln, 29.03.2006 - 83 Ss OWi 22/06  

    Berechnung der Lkw-Maut bei Tandemachsen

    Sie wird nicht etwa dadurch in Frage gestellt, dass in anderen rechtlichen Zusammenhängen eine abweichende Betrachtung geboten sein mag (vgl. in Bezug auf § 5 Abs. 1 StVZO a.F.: SenE v. 19.02.1999 - Ss 188/98 (B) - = NZV 1999, 305 L = VRS 97, 74; zur Einordnung eines Fahrzeugs als Pkw oder Lkw ["Mercedes Sprinter"]: BayObLG DAR 2003, 469 = NJW 2004, 306 m. Anm. Blümel DAR 2004, 39 = VRS 105, 451 = VM 2004, 12 [Nr. 12] = NZV 2004, 263; OLG Karlsruhe DAR 2004, 715 [717] = VRS 107, 390 = NZV 2005, 380; OLG Hamm NJW 2006, 241; OLG Hamm NJW 2006, 245; OLG Jena NJW 2004, 3579 = DAR 2005, 102 = VRS 108, 49).
  • OLG Bamberg, 11.07.2007 - 3 Ss OWi 924/07  

    Fahrverbot - Bedeutung eines Verbotsirrtums

    Insbesondere kann - wie im Übrigen beide Rechtsbeschwerdesenate des Oberlandesgerichts Bamberg schon anlässlich der Überprüfung von Entscheidungen des erkennenden Amtsgerichts anhand vergleichbarer Sachverhalte im Ergebnis übereinstimmend entschieden haben (vgl. Beschluss des 3. Senats für Bußgeldsachen vom 12.12.2006 - 3 SsOWi 1686/2006 einerseits, Beschluss des 2. Senats für Bußgeldsachen vom 25.04.2007 - 2 SsOWi 1685/2006 andererseits ) - entgegen der Rechtsauffassung des Amtsgerichts aufgrund der Feststellungen zugunsten der Betroffenen nicht vom Vorliegen der privilegierenden Voraussetzungen eines im Sinne von § 11 Abs. 2 OWiG vermeidbaren Verbotsirrtums (vgl. BayObLGSt 1999, 172/173 ff. = NStZ-RR 2000, 119/120 f.; ferner BayObLGSt 2003, 61/63 ff. = NJW 2003, 2253/2254; KG NZV 1994, 159 f.; OLG Hamm NJW 2006, 245/246 f. sowie bereits AG Landau a.d. Isar, Beschluss v. 02.08.2005 - 1 OWi 18 Js 17262/05 = DAR 2005, 702/703) oder eines dem vergleichbaren, die Indizwirkung des nach der Bußgeldkatalog-Verordnung objektiv verwirklichten Regelbeispiels im Einzelfall ebenfalls beseitigenden so genannten Augenblicksversagens ausgegangen werden.
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