Rechtsprechung
   OLG Köln, 24.06.1996 - 16 Wx 190/95   

Volltextveröffentlichungen (2)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Aufhebung der Erstadoption nach Wiederholung

Verfahrensgang

  • LG Köln, 31.08.1995 - 1 T 152/95
  • OLG Köln, 24.06.1996 - 16 Wx 190/95



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Wird zitiert von ... (13)  

  • BGH, 22.06.2005 - XII ZB 247/03  

    Bewilligung von Prozesskostenhilfe für die Aufhebung einer zum Schein

    Insofern liege - von besonderen Fallgestaltungen abgesehen - regelmäßig selbst verschuldete Hilfsbedürftigkeit vor (OLG Celle FamRZ 1983, 593; OLG Karlsruhe FamRZ 1986, 680, 681; OLG Hamm FamRZ 2001, 1081; OLG Nürnberg FamRZ 1995, 1502, 1503 u. 1996, 615, 616; OLG Frankfurt FamRZ 1996, 615; OLG Schleswig OLGR 1997, 10, 11; OLG Stuttgart FamRZ 1997, 1410 u. 2002, 890; MünchKomm-ZPO/Wax 2. Aufl. § 114 Rdn. 97; Stein/Jonas/Bork ZPO 22. Aufl. § 114 Rdn. 50; Musielak/Fischer ZPO 4. Aufl. § 114 Rdn. 32; Zöller/Philippi aaO § 114 Rdn. 45; Kalthoener/Büttner/ Wrobel-Sachs aaO Rdn. 464; Soergel/Heintzmann BGB 12. Aufl. § 1564 Rdn. 40; Johannsen/Henrich/Jaeger aaO § 1565 Rdn. 18; Staudinger/Rauscher BGB Neubearb.
  • OLG Saarbrücken, 11.03.2008 - 5 W 42/08  

    Sachverständige - Überschreitung des Gutachtenauftrags durch Beweiswürdigung?

    Ein solches Misstrauen kann sich aus dem Umgang des Sachverständigen mit dem Prozessstoff und dem daraus vom Gericht abgeleiteten Gutachtenauftrag ergeben, so zum Beispiel, wenn der Sachverständige von einem falschen oder nicht feststehenden Sachverhalt ausgeht oder den Eindruck erweckt, er halte eine streitige Behauptung zu Lasten einer Partei für erwiesen (vgl. OLG München NJW 1992, 1569; Senat, Beschl. v. 18.4.2007, 5 W 90/07, OLGR Saarbrücken 2007, 587) oder er schenke den Angaben des Gegners mehr Glauben (vgl. OLG Nürnberg VersR 2001, 391); ferner, wenn der Sachverständigen gegen richterliche Weisungen verstößt, seine Befugnisse überschreitet (§ 404 a ZPO) oder vom Beweisbeschluss abweicht (vgl. OLG Bamberg MedR 1993, 351; OLG München OLGR 1997, 10; OLG Celle NJW-RR 2003, 135; Reichold in Thomas/Putzo, aaO, § 406, Rdnr. 2, m.w.N.).
  • OLG Celle, 12.10.2005 - 14 W 31/05  

    Sachverständige - Ablehnung bei rechtlichen Ausführungen im Gutachten?

    Mit der von der Beklagten in Bezug genommenen Entscheidung des OLG München vom 15. Mai 1996 (OLGR 1997, 10) ist der vorliegende Fall nicht vergleichbar.
mehr
  • OLG Nürnberg, 12.06.2006 - 5 W 980/06  

    Sachverständige - Befangenheit bei Überschreitung d. gerichtl. Gutachtenauftrags

    Auch gegenüber Sachverständigen, die gegen richterliche Weisungen verstießen, ihre Befugnisse überschritten (§ 404 a ZPO) oder vom Beweisbeschluss abwichen, waren Ablehnungsgesuche erfolgreich (OLG Bamberg MedR 1993, 351; OLG München OLGR 1997, 10; OLG Celle NJW-RR 2003, 135; Zöller/Greger, a. a. O., Thomas/Putzo/Reichold, a. a. O. Rdnr. 2).
  • OLG Saarbrücken, 08.11.2007 - 5 W 287/07  

    Sachverständige - Frist für die Ablehnung des Sachverständigen

    Ein solches Misstrauen kann sich anerkanntermaßen weiterhin aus dem Umgang des Sachverständigen mit dem Prozessstoff und dem daraus vom Gericht abgeleiteten Gutachtenauftrag ergeben, so zum Beispiel, wenn der Sachverständige den Eindruck erweckt, er halte eine streitige Behauptung zu Lasten einer Partei für erwiesen (vgl. OLG München NJW 1992, 1569) oder er schenke den Angaben des Gegners mehr Glauben (vgl. OLG Nürnberg VersR 2001, 391); ferner, wenn der Sachverständigen gegen richterliche Weisungen verstößt, seine Befugnisse überschreitet (§ 404 a ZPO) oder vom Beweisbeschluss abweicht (vgl. OLG Bamberg MedR 1993, 351; OLG München OLGR 1997, 10; OLG Celle NJW-RR 2003, 135; Reichold in Thomas/Putzo, aaO, § 406, Rdnr. 2, m.w.N.).
  • OLG Saarbrücken, 06.12.2007 - 5 W 267/07  

    Selbständiges Beweisverfahren - Ablehnung des Sachverständigen

    Ein solches Misstrauen kann sich anerkanntermaßen weiterhin aus dem Umgang des Sachverständigen mit dem Prozessstoff und dem daraus vom Gericht abgeleiteten Gutachtenauftrag ergeben, so zum Beispiel, wenn der Sachverständige den Eindruck erweckt, er halte eine streitige Behauptung zu Lasten einer Partei für erwiesen (vgl. OLG München NJW 1992, 1569) oder er schenke den Angaben des Gegners mehr Glauben (vgl. OLG Nürnberg VersR 2001, 391); ferner, wenn der Sachverständigen gegen richterliche Weisungen verstößt, seine Befugnisse überschreitet (§ 404 a ZPO) oder vom Beweisbeschluss abweicht (vgl. Senat, aaO sowie Beschl. v. 8.11.2007, 5 W 287/07-100, m.w.N.; OLG Bamberg MedR 1993, 351; OLG München OLGR 1997, 10; OLG Celle NJW-RR 2003, 135; Reichold in Thomas/Putzo, aaO, § 406, Rdnr. 2, m.w.N.).
  • OLG Dresden, 18.12.2009 - 4 W 1282/09  

    Arzthaftung; Sachverständiger; Befangeinheit; Abweichung vom Beweisbeschluss

    Zwar kann es einen Befangenheitsgrund darstellen, wenn ein Sachverständiger vom Beweisbeschluss abweicht oder eigene Ermittlungen anstellt, die ihm durch den Beweisbeschluss nicht aufgegeben waren (OLG Nürnberg MedR 2009, 413; MDR 2007, 295; VersR 2001, 291; OLG Saarbrücken, NJW-RR 2008, 187; OLG Celle, NJW-RR 2003, 135; OLG München, OLGR 1997, 10 und NJW 1992, 1569; OLG Bamberg, MedR 1993, 351; OLG Köln, NJW-RR 1987, 1198; Zöller/Greger, a.a.O § 406 Rn 8).
  • OLG Frankfurt, 21.11.2007 - 19 W 74/07  

    Sachverständige - Irrtum über Gutachtenauftrag stellt keine Befangenheit dar

    Dies kann unter anderem in Betracht kommen, wenn ein Sachverständiger über die ihm durch den Beweisbeschluss und den Gutachterauftrag gezogenen Grenzen hinaus geht und den Prozessbeteiligten unzulässigerweise den von ihm für richtig gehaltenen Weg zur Entscheidung des Rechtsstreits weist, oder wenn er den Eindruck erweckt, er wolle anstelle des Gerichts festlegen, welche Fragen beweisbedürftig sind, und mit seinen Feststellungen eindeutig über den ihm erteilten Gutachtenauftrag hinaus geht (OLG München, OLGR 1997, 10, 11; OLG Celle, VersR 2003, 1593, 1594; Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, Beschl. v. 24.10.1996, 16 W 220/96, JURIS).
  • OLG Brandenburg, 30.06.2005 - 10 WF 94/05  

    Versagung der Prozesskostenhilfe für ein Scheidungsverfahren wegen Mutwilligkeit

    Damit wird erkennbar, dass die Antragstellerin den Antragsgegner nicht etwa deshalb nur geheiratet hat, um ihm ein Bleiberecht in Deutschland zu verschaffen und sie insbesondere auch kein Entgelt für die Eheschließung erhalten hat (vgl. zu der Frage, welche Auswirkungen die Zahlung eines solchen Entgeltes bei Eingehung einer Scheinehe auf die Bedürftigkeit der um Prozesskostenhilfe nachsuchenden Partei hat, BVerfG, FamRZ 1984, 1205; OLG Stuttgart, FamRZ 2002, 890; OLG Hamm, FamRZ 2000, 1092; OLG Schleswig, OLGR 1997, 10; OLG Nürnberg, FamRZ 1995, 1502; Musielak/Fischer, aaO.; Wax, FamRZ 1985, 10, 11).
  • OLG Nürnberg, 06.10.2008 - 5 W 790/08  

    Ablehnung eines Sachverständigen: Aussagen zu streitigem Sachverhalt ohne Auftrag

    Dieses Ergebnis entspricht der ständigen Rechtsprechung nicht nur des Senats (MDR 2007, 295; VersR 2001, 291), sondern auch anderer Oberlandesgerichte (OLG München, OLGR 1997, 10 und NJW 1992, 1569; OLG Celle, NJW-RR 2003, 135; OLG Köln, NJW-RR 1987, 1198; OLG Saarbrücken, NJW-RR 2008, 187; OLG Bamberg, MedR 1993, 351) zur Möglichkeit, den Sachverständigen wegen Abweichungen vom Beweisbeschluss und/oder einseitiger Übernahme von Parteivortrag nach § 406 ZPO abzulehnen (vgl. auch: Zöller/Greger, a.a.O.; Reichold, a.a.O., Rdnr. 2; Musielak/Huber, a.a.O., Rdnr. 9).
  • OLG Koblenz, 19.03.2002 - 4 U 1198/01  

    Wettbewerbsrechtlicher Unterlassungsanspruch im Taxigewerbe

  • OLG Rostock, 05.10.2010 - 3 W 153/10  

    Sachverständige - Überschreiten des Gutachtenauftrags: Befangen!

  • KG, 14.10.2005 - 21 W 8/05  

    Selbständiges Beweisverfahren - Sachverständiger: Ablehnung wegen Befangenheit

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