Rechtsprechung
   OLG Köln, 25.10.2001 - 14 UF 106/01   

Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • finanztip.de (Kurzinformation)

    Vaterschaftsanfechtung, falsches Anerkenntnis

Verfahrensgang

  • AG Köln, 25.01.2001 - 304 F 214/00
  • OLG Köln, 25.10.2001 - 14 UF 106/01

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW 2002, 901
  • FamRZ 2002, 629



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Wird zitiert von ... (6)  

  • OLG Naumburg, 09.01.2008 - 3 WF 3/08  

    Kein Verlust des Anfechtungsrechts trotz wissentlich falscher

    Auch bei einem bewusst falschen Vaterschaftsanerkenntnis kann die Vaterschaft gemäß § 1600 I Nr. 1, 1599 I, 1592 Nr. 2 BGB angefochten werden (Senat in FamRZ 2002, 629ff. mit ausführlicher Begründung; Palandt/Diederichsen, BGB, 65. Aufl. 2006, Rdn. 2 zu § 1598).
  • OLG Rostock, 19.01.2007 - 11 WF 9/07  

    Prozesskostenhilfe: Mutwilligkeit einer Vaterschaftsanfechtungsklage der Mutter

    Das Anfechtungsrecht ist in diesen Fällen nicht wegen Rechtsmissbrauchs ausgeschlossen (OLG Köln, FamRZ 2002, 629).
  • OLG Hamm, 20.11.2007 - 1 Ss 58/07  

    falsche Angaben; begriff; Personenstandsfeststellung; Vaterwschaftsanerkenntnis

    Damit trägt § 1598 BGB dem rechtspolitisch erwünschten Ziel Rechnung, (auch) durch die Anerkennung der Vaterschaft eine grundsätzlich endgültige Klarstellung der Abstammungsverhältnisse ohne Rücksicht auf deren biologisch-genetische Richtigkeit zu zu erreichen (ganz herrschende Meinung: BGH, FamRZ 1975, S. 273, 275; FamRZ 1985, S. 271; OLG Köln, FamRZ 2002, S. 629, 630; FamRZ 2006, S. 1280; MünchKomm/Seidel, § 1592 Rdnr. 6 und § 1598 Rdnr. 26; Palandt/Diederichsen, § 1598 Rdnr. 2 u. 4, § 1594 Rdnr. 4).
mehr
  • OLG Köln, 11.05.2006 - 14 WF 49/06  
    Auch bei einem bewusst falschen Vaterschaftsanerkenntnis kann die Vaterschaft gemäß § 1600 I Nr. 1, 1599 I, 1592 Nr. 2 BGB angefochten werden (Senat in FamRZ 2002, 629ff. mit ausführlicher Begründung; Palandt/Diederichsen, BGB, 65. Aufl. 2006, Rdn. 2 zu § 1598).
  • OLG Koblenz, 12.12.2006 - 11 UF 203/06  
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  • OLG Nürnberg, 30.04.2012 - 9 UF 271/12  

    Vaterschaftsanfechtung: Anfechtungsrecht des Putativvaters trotz Kenntnis vom

    Im Gegenteil, selbst bei einer bewusst falschen Vaterschaftsanerkenntniserklärung ist die spätere Anfechtung der Vaterschaft zulässig (OLG Köln, FamRZ 2002, 629 = NJW 2002, 901, Gerhardt/Pieper, Handbuch des Fachanwalts Familienrecht, 7. Aufl., 3. Kap., Rn. 124).
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