Rechtsprechung
   OLG Köln, 26.04.1995 - 2 U 161/94   

Volltextveröffentlichungen

Verfahrensgang

  • LG Köln, 20.10.1994 - 8 O 19/92
  • OLG Köln, 26.04.1995 - 2 U 161/94

Zeitschriftenfundstellen

  • NJW-RR 1996, 986
  • NZV 1995, 399
  • VersR 1996, 726



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Wird zitiert von ... (4)  

  • OLG München, 24.09.2010 - 10 U 2671/10  

    Schmerzensgeld: Zögerliches und kleinliches Regulierungsverhalten der

    ZS] VersR 1981, 560; NZV 1993, 232 und NZV 1993, 434; OLG Köln NZV 1995, 399 [400]; Senat, Urt. v. 02.06.2006 - 10 U 1685/06 [Juris]; OLG Nürnberg OLGR 2007, 112 = NZV 2007, 301 = MDR 2007, 718 = SP 2007, 102 = VersR 2007, 1137; LG Saarbrücken zfs 2001, 255; Diehl a.a.O. S. 12 unter 4 m.w.N.; Jaeger/Luckey a.a.O. Rz. 979) oder wie hier mit unangemessen niedrigen vorprozessualen Leistungen (vgl. etwa OLG Nürnberg zfs 1995, 452; VersR 1998, 731 [732] mit unzutreffender Kritik von Küppersbusch a.a.O. Rz. 277 Fn. 29; OLG Frankfurt a. M., Urt. v. 07.01.1999 - 12 U 7/98; OLG Köln NJW-RR 2002, 962 [963]: Zahlung eines "lächerlich geringen Betrages"; OLG Naumburg VersR 2002, 1569 = NZV 2002, 459: offensichtlich unzureichende vorprozessuale Leistung [50.000,- DM von insgesamt 225.000,- DM]) erfolgt.
  • OLG Köln, 05.06.2002 - 5 U 226/01  

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Behandlung,

    Die Spannbreite des Schmerzensgeldes liegt in Fällen der vorliegenden Art zwischen 25.000,- DM und 40.000,- DM (vgl. LG München I, Urt. v. 26. Januar 1993, Hacks-Ring-Böhm, Schmerzensgeldtabelle, 19. Aufl., Nr. 1628; OLG Düsseldorf, VersR 1992, 1412; OLG Köln NZV 1995, 399), so dass der vom Landgericht ausgeurteilte Betrag von 20.000,- DM zu niedrig gegriffen erscheint.
  • AG Aachen, 09.02.1996 - 14 C 372/94  

    BGB §§ 249, 254 Abs. 2

    Dabei ist es dem Geschädigten, obwohl Mietwagenunternehmen von sich aus häufig nur sogenannte Unfallersatztarife anbieten und bei Pauschaltarifen teilweise Sicherheit oder Vorauszahlung verlangen, auch möglich und zumutbar, sich nach anderen Tarifen zu erkundigen, weil solche Angebote weiterhin bekannt sind (OLG Karlsruhe, r + s 1992, 341, OLG Hamm, r + s 1996, 23 f).
  • OLG Düsseldorf, 13.09.2004 - 1 U 210/03  
    c) Negative familiäre Auswirkungen können bei der Schmerzensgeldbemessung berücksichtigt werden, wenn sich feststellen lässt, dass diese ihren wesentlichen Grund in den Folgen der Unfallverletzungen haben (Greger, Haftungsrecht des Straßenverkehrs, 3. Aufl., § 16 StVG, Rdnr. 38 mit Hinweis auf OLG Köln NZV 1995, 399).
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