Rechtsprechung
   OLG Karlsruhe, 05.08.2010 - 18 UF 100/10   

Volltextveröffentlichungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Besetzung des Beschwerdesenats im Verfahren nach dem FamFG

Kurzfassungen/Presse

  • lto.de (Kurzinformation)

    Gegen die Ablehnung eines Antrags auf Anordnung dinglichen Arrests ist die Beschwerde statthaftes Rechtsmittel

Sonstiges

  • wkdis.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Praxishinweis zum Beschluss des OLG Karlsruhe vom 05.08.2010, Az.: 18 UF 100/10 (Dinglicher Arrest / Beschwerde nach § 58 ff FamFG / Einstweilige Verfügung)" von der FuR-Redaktion, original erschienen in: FuR 2010, 705 - 707.

Verfahrensgang

  • AG Freiburg, 14.05.2010 - 48 F 161/10
  • OLG Karlsruhe, 05.08.2010 - 18 UF 100/10

Zeitschriftenfundstellen

  • FamRZ 2011, 234



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Wird zitiert von ... (3)  

  • OLG Frankfurt, 27.02.2012 - 5 UF 51/12  

    Rechtsbehelf gegen Ablehnung Arrestantrag ohne mündliche Verhandlung

    Die Rechtsprechung hat sich bislang bei Abweisung des Arrestantrages ohne mündliche Verhandlung für die Beschwerde nach § 58 FamFG ausgesprochen, weil auch eine solche Abweisung eine Endentscheidung i.S.d. § 38 Abs. 1 S. 1 FamFG sei (OLG Karlsruhe, FamRZ 2011, S. 234; OLG München, FamRZ 2011, S. 746 - Rechtsprechungszitate nach juris).
  • OLG München, 16.11.2010 - 33 UF 1650/10  

    Familienstreitsache: Rechtsmittel gegen die Ablehnung eines beantragten Arrests;

    24 Gegen die Ablehnung eines Antrags auf Anordnung eines dinglichen Arrests nach § 119 Abs. 2 Satz 1 FamFG ist allerdings nicht die sofortige Beschwerde entsprechend § 567 ZPO das statthafte Rechtsmittel, sondern die Beschwerde nach § 58 FamFG (OLG Karlsruhe Beschluss vom 05.08.2010 - 18 UF 100/10, juris).
  • OLG Oldenburg, 22.02.2012 - 13 UF 28/12  

    Familiensache: Anwendung zivilprozessualer Rechtsmittelvorschriften für eine

    Nach Auffassung der Oberlandesgerichte München (FamRZ 2011, 746) und Karlsruhe (FamRZ 2011, 234) ist die Beschwerde nach § 58 FamFG gegeben (ebenso Keidel/Weber, FamFG, 2. Aufl., § 119 Rn. 15; Musielak/Borth, FamFG, 2. Aufl., § 119 Rn. 11).
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